Tyra
Sehr aktives Mitglied
nüchterne Ebene ist mehr ratio wirken lassen....Connection zwischen Gefühl und Verstand. Wechselwirkung zwischen beiden.
Rationaler Blick auf seinen Glauben ist sowas wie ich hier dargestellt haben, dass man ne Funktionsanalyse zulässt und mal durchführt...indem man seinen Glauben ständig kritisch hinterfragt.
Nüchternheit, Sachlichkeit, Rationalität im Gegensatz zu reiner Gefühlsmäßigkeit ohne reflektive Verbindung zum Verstand oder Vernunft.
Was mir nicht am Glauben der christlichen Theisten gefällt (ebenso auch nicht bei den Islamisten..Islam ist ja auch Theismus) hatte ich bereits ausführlich dargelegt:
Insbesondere die immer noch zu große Hybris vieler Christen, die du ja auch so schön hier präsentiert hast..das sich Christen mit ihrer besonderen Art der Menschenliebe brüsten (die faktisch gesehen nicht existiert..ist wie bei den Atheisten nen normaler Altruismus) oder denken es könne keine vernünftige Moral ohne Gottglauben geben (was Quatsch ist...Wille zur Moral gründet aus allgemeiner Vernunft..nicht aus Gott..den braucht es nicht..sonst wären ja alle Theisten total unmoralisch, was sie definitiv nicht sind), sich halt immer noch als die besseren Menschen sehen obwohl die Geschichte ja eher das Gegenteil beweist.
Ich sehe in dieser Haltung Sklavenhaltung...Menschen die schwach sind sonnen sich im Abglanz einer Gottheit und denken dadurch würden sie stärker oder größer und was Besonderes...sowas ist dann eher wahnhaftes Verhalten, das sich jedoch nur bei den naiv/infantil glaubenden Theisten zeigt...es gibt auch mit sehr wenigen Ausnahmen die erwachsenen, nüchternen (Gott-)Gläubigen, die halt Selbstreflexion üben, genau wissen warum sie glauben und es auch offen zugeben können und nie auf die Idee kämen ihre Art des Glaubens als was Besseres oder Besonderes zu sehen.
Ich denke Dawkins Buch zielt ein wenig auf die Ausmerzung des naiv/infantilen Gottglaubens und will hier mehr Reflexion reinbringen, damit das was bereits auf akademischer/wissenschaftlicher Ebene da ist sich auch aufs gemeine Volk hin ausbreitet: der gemäßigte, entschärfte reflektive Gottglaube...halte ich für ne sinnvolle Sache. Und über das Buch von ihm regen sich natürlich die Schissbuxen und Glaubensfanatiker auf, die seinen Ansatz ohne oder auch mit Absicht missverstehen, diejenigen, die wenig denkgschult denken man würde ihnen ihren Gott klauen wollen..dabei geht es eher an sich um die Art des Glaubens an Gott und Ausmerzung dieser völkischen christlichen Hybris, die Etablierung eines reiferen Glaubens.
Glauben tun wir alle an irgendwas..einige halt an Gott, andere an andere Dinge..Theismus macht Menschen nicht zu besseren Menschen und Atheismus Menschen nicht zu schlechteren Menschen...mehr ist da an sich nicht dran...aber damit meisten Theisten das verinnerlichen müssen die meisten glaube ich noch ne Menge reflektieren und ne Menge Tabus und oft auch ein erhebliches Maß an Überheblichkeit abbauen...
Tyra
sry kürzer gings mal wieder nicht 😀
Rationaler Blick auf seinen Glauben ist sowas wie ich hier dargestellt haben, dass man ne Funktionsanalyse zulässt und mal durchführt...indem man seinen Glauben ständig kritisch hinterfragt.
Nüchternheit, Sachlichkeit, Rationalität im Gegensatz zu reiner Gefühlsmäßigkeit ohne reflektive Verbindung zum Verstand oder Vernunft.
Was mir nicht am Glauben der christlichen Theisten gefällt (ebenso auch nicht bei den Islamisten..Islam ist ja auch Theismus) hatte ich bereits ausführlich dargelegt:
Insbesondere die immer noch zu große Hybris vieler Christen, die du ja auch so schön hier präsentiert hast..das sich Christen mit ihrer besonderen Art der Menschenliebe brüsten (die faktisch gesehen nicht existiert..ist wie bei den Atheisten nen normaler Altruismus) oder denken es könne keine vernünftige Moral ohne Gottglauben geben (was Quatsch ist...Wille zur Moral gründet aus allgemeiner Vernunft..nicht aus Gott..den braucht es nicht..sonst wären ja alle Theisten total unmoralisch, was sie definitiv nicht sind), sich halt immer noch als die besseren Menschen sehen obwohl die Geschichte ja eher das Gegenteil beweist.
Ich sehe in dieser Haltung Sklavenhaltung...Menschen die schwach sind sonnen sich im Abglanz einer Gottheit und denken dadurch würden sie stärker oder größer und was Besonderes...sowas ist dann eher wahnhaftes Verhalten, das sich jedoch nur bei den naiv/infantil glaubenden Theisten zeigt...es gibt auch mit sehr wenigen Ausnahmen die erwachsenen, nüchternen (Gott-)Gläubigen, die halt Selbstreflexion üben, genau wissen warum sie glauben und es auch offen zugeben können und nie auf die Idee kämen ihre Art des Glaubens als was Besseres oder Besonderes zu sehen.
Ich denke Dawkins Buch zielt ein wenig auf die Ausmerzung des naiv/infantilen Gottglaubens und will hier mehr Reflexion reinbringen, damit das was bereits auf akademischer/wissenschaftlicher Ebene da ist sich auch aufs gemeine Volk hin ausbreitet: der gemäßigte, entschärfte reflektive Gottglaube...halte ich für ne sinnvolle Sache. Und über das Buch von ihm regen sich natürlich die Schissbuxen und Glaubensfanatiker auf, die seinen Ansatz ohne oder auch mit Absicht missverstehen, diejenigen, die wenig denkgschult denken man würde ihnen ihren Gott klauen wollen..dabei geht es eher an sich um die Art des Glaubens an Gott und Ausmerzung dieser völkischen christlichen Hybris, die Etablierung eines reiferen Glaubens.
Glauben tun wir alle an irgendwas..einige halt an Gott, andere an andere Dinge..Theismus macht Menschen nicht zu besseren Menschen und Atheismus Menschen nicht zu schlechteren Menschen...mehr ist da an sich nicht dran...aber damit meisten Theisten das verinnerlichen müssen die meisten glaube ich noch ne Menge reflektieren und ne Menge Tabus und oft auch ein erhebliches Maß an Überheblichkeit abbauen...
Tyra
sry kürzer gings mal wieder nicht 😀
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