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Kündigung in der Probezeit

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 121924
  • Datum Start Datum Start
Vielen Dank an jeden einzelnen, der hier etwas beitragen konnte. Die Perspektiven helfen mir immens, die Lage ein wenig objektiver zu betrachten.
Interessant ist, dass viele sogar meinen, dass sie auch lange eine solche Situation aushalten zu müssen (bis sich etwas bessert) und im Nachhinein das doch nicht der Wahrheit entsprach.

Ich werde mir nun mit Stichtag letzter Tag der Probezeit die Frist setzen und wie Steve Jobs jeden Tag ein Häkchen machen, wenn der Tag gut war, und ein Kreuz, wenn er schlecht war. Wenn mehr schlechte als gute Tage dabei waren in 2 Monaten, dann werde ich kündigen.

Ich habe nämlich gemerkt, dass ich völlig meine Urteilskraft verloren habe -durch meinen Ehrgeiz und den Willen, hilfreich zu sein und einen guten Job zu machen, bin ich geradezu „süchtig“ danach, etwas zu erreichen … bewusste Pausen werden da schnell mal zu einer „Belastung“ obwohl sie eigentlich genau dasRichtige wären. Es liegt also nun auch an mir, mich ganz bewusst zu „unterbrechen“ und mir diese Pausen auch „zu erzwingen“.

Ach, vielleicht noch eine Frage: diejenigen von euch, die gegangen sind: habt ihr ohne neuen Vertrag gekündigt aus so einer Situation oder habt ihr auf einen neuen Vertrag gewartet?

Ich halte euch auf dem Laufenden, wie es weiter geht - vielen, lieben Dank.
 
A

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Re: Kündigung in der Probezeit
Vielen Dank an jeden einzelnen, der hier etwas beitragen konnte. Die Perspektiven helfen mir immens, die Lage ein wenig objektiver zu betrachten.
Interessant ist, dass viele sogar meinen, dass sie auch lange eine solche Situation aushalten zu müssen (bis sich etwas bessert) und im Nachhinein das doch nicht der Wahrheit entsprach.

Ich werde mir nun mit Stichtag letzter Tag der Probezeit die Frist setzen und wie Steve Jobs jeden Tag ein Häkchen machen, wenn der Tag gut war, und ein Kreuz, wenn er schlecht war. Wenn mehr schlechte als gute Tage dabei waren in 2 Monaten, dann werde ich kündigen.

Ich habe nämlich gemerkt, dass ich völlig meine Urteilskraft verloren habe -durch meinen Ehrgeiz und den Willen, hilfreich zu sein und einen guten Job zu machen, bin ich geradezu „süchtig“ danach, etwas zu erreichen … bewusste Pausen werden da schnell mal zu einer „Belastung“ obwohl sie eigentlich genau dasRichtige wären. Es liegt also nun auch an mir, mich ganz bewusst zu „unterbrechen“ und mir diese Pausen auch „zu erzwingen“.

Ach, vielleicht noch eine Frage: diejenigen von euch, die gegangen sind: habt ihr ohne neuen Vertrag gekündigt aus so einer Situation oder habt ihr auf einen neuen Vertrag gewartet?

Ich halte euch auf dem Laufenden, wie es weiter geht - vielen, lieben Dank.

Nun ja einige kennen mich hier als Impulsive Drama Queen : D

Ich habe meine Kündigung zum 15.02 eingereicht (Kündigungsfrist 3 Monate zum Quartalsende).
Und hatte/habe noch keinen unterschriebenen Vertag in der Tasche.

Ich hab hier einen vorliegen, hab aber noch nicht unterschrieben.

Mache es aber besser so das Du schon was handfestes in der Hand hast bevor Du kündigst.

Mein Vorgehen war sicher nicht das beste.

Risikiere also im schlimmsten Fall eine Sperre beim Amt für 3 Monate wenn ich zum 01.07 keinen neuen Job anfange.

Ehrlich gesagt höre auf deine Inutition.

Meine Intuition hat mir damals schon sehr früh gesagt "Raus hier, das wir nicht gut enden".

Ich behielt mit meinen Beobachtungen recht.
 
Ich hatte mir zuerst eine neue Stelle gesucht und dann gekündigt. Allerdings war ich schon lange nicht mehr in der Probezeit (das erste Jahr über war alles echt okay), daher kam es hier auf 2 Wochen mehr oder weniger auch nicht an. In deinem Fall würde ich zusehen, wirklich zu gehen, falls du nicht zwingend auf das Geld angewiesen bist notfalls auch ohne neuen Job. Bzw. mit etwas Glück findest du schnell einen, je nach Bereich findet man ja binnen 2 Wochen was.

Ich hatte damals auch zu lange den Versprechungen geglaubt. Geworden ist aber auch nach mehreren Jahren nichts daraus. Dabei waren meine Ansprüche gar nicht groß, eigentlich wollte ich nur 2 Zertifikate machen, die je 200€ gekostet hätten und mal von meinem Juniorengehalt runter, da ich zuletzt aus Personalmangel sogar die Arbeit eines Seniors machte. Aber das einzig kreative in der Firma waren nun mal die Ausreden, warum weder für Schulungen noch für Gehaltserhöhungen Geld da wäre (das wurde schließlich dringend für hohe Dividenden und Managerboni benötigt).

Wenn du mich fragst gibt es da nur 2 Arten von Firmen: die einen wissen, dass ihre Mitarbeiter und Entwickler ihr Kapital sind. Sie werden kräftig geschult, denn was will man auch mit haufenweise Hohlköpfen. Und wenn man schon so fleißig in das Mitarbeiterkapital investiert hat, sorgt man dafür, dass es nicht abhanden kommt, weil die Personaldecke zu dünn oder generell zu viel Stress da ist. Die Hauptaufgabe des Management ist es nicht, irgendwas zu managen und sinnlose Entscheidungen zu treffen, sondern dafür zu sorgen, dass der Mitarbeiter den Rücken frei hat um das zu produzieren, mit dem die Firma ihr Geld macht.

Und dann gibt es eben die Masse an anderen Firmen, die in ihren Mitarbeitern nur eine humane Ressource (der Schwerpunkt liegt dabei auf "Ressource") sehen. Beliebig austauschbar, soll gefälligst nicht so teuer sein. Warum auch einen Entwickler für 80k € im Jahr einstellen, wenn man für das Geld auch 2 frisch von der Uni bekommt? An Schulungen muss möglichst gespart werden, weil 1) kostet die Schulung was, 2) arbeitet der an den Schulungstagen nix, 3) kommt der Mitarbeiter vielleicht noch auf die Idee, für sein Zusatzwissen mehr Gehalt zu verlangen und sowieso, wenn der was kann, wird er viel zu interessant für die Konkurrenz. Tiefes Spezialwissen ist unerwünscht, denn dann wäre der Mitarbeiter nicht mehr beliebig austauschbar und stellt am Ende noch Forderungen. Das Risiko demotivierter Mitarbeiter wird dabei durchaus mitgetragen, da man den Effizienzverlust durch die träge Arbeitsweise im Gegensatz zur Höhe der Löhne in der Bilanz ja nicht direkt sieht. Hauptsache die Zahlen auf dem Papier stimmen.

Da entsteht dann auch gerne mal ein Teufelskreis von wegen dass die schlecht ausgebildeten Mitarbeiter für schlechte Qualität sorgen. Weil die Qualität so schlecht ist, sind die Kunden nur noch bereit, zu ganz geringen Preisen einen Auftrag zu vergeben. Und weil der Kunde nix mehr zahlen will, kann man auch nur noch die billigsten Mitarbeiter einstellen. Und das Spiel beginnt von vorn...

Man merkt es, in welcher Art von Firma man eingestellt wurde. Wenn man in letzterer eingestellt wurde, hilft nur noch weg. Denn solange das Credo "Wir müssen sparen" herrscht, wird eh nix besser. Da hilft nur noch gehen und zwar so lange, bis man in einer Firma des ersten Typs gelandet ist.
 
Allgemein wird gern empfohlen, dass man lieber kündigen sollte, wenn eine neue Stelle in Sicht ist. Sowas würde ich niemanden mehr empfehlen, wenn die Gesundheit schon rebelliert. Das ist einfach eine Qual. Für solche Fälle muss man auch keine Sperre befürchten, da keine erfolgt. Hier ist notwendig vorab einen Arzt aufsuchen, der das attestieren kann!

Glücklicherweise hatte ich schon finanziell vorgesorgt, d.h. ich habe stets ein "Notgroschen-Konto" und kann ohne Probleme bis zu 6 Monate überbrücken. Auf die Idee bin ich durch Bücher über Finanzen gekommen, die das empfehlen. Also zunächst eine Summe für Notfälle sparen und danach kann man über ETF nachdenken.
 
Hallo zusammen,

ich bin nun eine weitere Woche weiter ins (Home)Office gegangen… meine Chefin war auf Urlaub und so hatte ich skrupel, einfach in Krankenstand zu gehen, um erstmal einen freien Kopf zu bekommen.

Mittlerweile ist die Belastung aber so groß, dass ich kaum mehr klar denken kann… es ist der Workload einerseits, aber auch die Art des Umgangs untereinander, aber auch dass es einfach nicht der Job ist, den ich erwartete (und das Unternehmen ganz anders aufgestellt ist als ich erwartete).

Zudem warte ich seit Monaten auf irgendwelche Versprechungen. Auch jetzt wieder -meine Chefin verspricht seit 10 Tagen, dass ich mich auf diese neue Stelle im System bewerben soll. Bisher ist nichts passiert. Ich habe noch einen Monat Probezeit zu bewältigen.

Wisst ihr, dasSchlimme ist - ich sehe es grad selbst - ich schreibe die ganze Zeit davon, wie schlecht es mir dort geht, dennoch ist dieser Schritt, zu kündigen, so immens für mich, ich halbe solche (unbegründete) Angst davor, dass ich es doch nicht tue.

Nicht nur unbegründet, sondern ich sehe sogar, wie mir Geld und meine anderen Projekte durch meinen schlechten Zustand durch die Finger gehen, ich mich nicht mehr um meine Ressourcen, weder gesundheitlich noch finanziell im geringsten Ausmaß kümmere.

Ich bin wie gelähmt, wie in einer Schockstarre gefangen.

Ich bin einfach handlungsunfähig. Und ich habe keine Ahnung, wie ich da raus komme.
 
Hallo zusammen,

ich bin nun eine weitere Woche weiter ins (Home)Office gegangen… meine Chefin war auf Urlaub und so hatte ich skrupel, einfach in Krankenstand zu gehen, um erstmal einen freien Kopf zu bekommen.

Mittlerweile ist die Belastung aber so groß, dass ich kaum mehr klar denken kann… es ist der Workload einerseits, aber auch die Art des Umgangs untereinander, aber auch dass es einfach nicht der Job ist, den ich erwartete (und das Unternehmen ganz anders aufgestellt ist als ich erwartete).

Zudem warte ich seit Monaten auf irgendwelche Versprechungen. Auch jetzt wieder -meine Chefin verspricht seit 10 Tagen, dass ich mich auf diese neue Stelle im System bewerben soll. Bisher ist nichts passiert. Ich habe noch einen Monat Probezeit zu bewältigen.

Wisst ihr, dasSchlimme ist - ich sehe es grad selbst - ich schreibe die ganze Zeit davon, wie schlecht es mir dort geht, dennoch ist dieser Schritt, zu kündigen, so immens für mich, ich halbe solche (unbegründete) Angst davor, dass ich es doch nicht tue.

Nicht nur unbegründet, sondern ich sehe sogar, wie mir Geld und meine anderen Projekte durch meinen schlechten Zustand durch die Finger gehen, ich mich nicht mehr um meine Ressourcen, weder gesundheitlich noch finanziell im geringsten Ausmaß kümmere.

Ich bin wie gelähmt, wie in einer Schockstarre gefangen.

Ich bin einfach handlungsunfähig. Und ich habe keine Ahnung, wie ich da raus komme.

Du hast nur noch einen Monat Probezeit.

Ich gehe davon aus da Du eine Fachkraft bist hattest Du 6 Monate Probezeit.

Wenn die dich nicht kündigen bleibst Du und bestehst die Probezeit und kannst dich danach aus einer sicheren Position rausbewerben und kündigen.

War bei mir genauso.

Meine Probezeit habe ich mit ach und Krach geschafft (Juli 2021 - Dezember 2021).

Jetzt habe ich gekündigt und fange aufgrund meiner langen Kündigungsfrist im Juli 2022 einen neuen Job an.

Dann krieg ich das Jahr voll.
 
Hallo zusammen,

ich bin nun eine weitere Woche weiter ins (Home)Office gegangen… meine Chefin war auf Urlaub und so hatte ich skrupel, einfach in Krankenstand zu gehen, um erstmal einen freien Kopf zu bekommen.

Mittlerweile ist die Belastung aber so groß, dass ich kaum mehr klar denken kann… es ist der Workload einerseits, aber auch die Art des Umgangs untereinander, aber auch dass es einfach nicht der Job ist, den ich erwartete (und das Unternehmen ganz anders aufgestellt ist als ich erwartete).

Zudem warte ich seit Monaten auf irgendwelche Versprechungen. Auch jetzt wieder -meine Chefin verspricht seit 10 Tagen, dass ich mich auf diese neue Stelle im System bewerben soll. Bisher ist nichts passiert. Ich habe noch einen Monat Probezeit zu bewältigen.

Wisst ihr, dasSchlimme ist - ich sehe es grad selbst - ich schreibe die ganze Zeit davon, wie schlecht es mir dort geht, dennoch ist dieser Schritt, zu kündigen, so immens für mich, ich halbe solche (unbegründete) Angst davor, dass ich es doch nicht tue.

Nicht nur unbegründet, sondern ich sehe sogar, wie mir Geld und meine anderen Projekte durch meinen schlechten Zustand durch die Finger gehen, ich mich nicht mehr um meine Ressourcen, weder gesundheitlich noch finanziell im geringsten Ausmaß kümmere.

Ich bin wie gelähmt, wie in einer Schockstarre gefangen.

Ich bin einfach handlungsunfähig. Und ich habe keine Ahnung, wie ich da raus komme.

Übrigens diese von die beschriebene Schockstarre kann ich sehr gut nachempfinden.

Habe mich genauso gefühlt, fühle teilweise noch so.

Als hätt man einen schweren Autounfall oder so.

Viele können das nicht nachvollziehen was in einem Vorgeht.
 
Übrigens diese von die beschriebene Schockstarre kann ich sehr gut nachempfinden.

Habe mich genauso gefühlt, fühle teilweise noch so.

Als hätt man einen schweren Autounfall oder so.

Viele können das nicht nachvollziehen was in einem Vorgeht.
Vielen Dank.
Ja - und ich habe tatsächlich auch mit meiner Therapeutin Darüber gesprochen. Sie bat mich das Gefühl zu beschreiben, und es ist bei mir wie „eine Todesangst“.
Sie meinte daraufhin, ob ich mich erinnern könne, wann ich das das erste Mal so gefühlt habe und mir ist danneingefallen, dass ich tatsächlich als Kind fast ertrunken wäre. In der Tat ist diese Situationim Übertragenen so ähnlich wie damals: ich bin „ins tiefe Wasser geschmissen“ (hier ins kalte Wasser, aber dennoch fühle ich mich überfordert). Und dieses Gefühl, allein so viel Verantwortung und so viel Chaos ohne Hilfe zu haben, triggert bei mir diese Angst von damals…. und diese Schockstarre, denn damals konnte ich mir nicht selbst helfen… ich hatte damals jemanden, der mich rechtzeitig aus dem Wasser zog. So ähnlich fühlt es sich jetzt bei mir an: als ob ich jetzt völlig erstarre und mir nicht selbst helfen kann.

Was natürlich, aus der Erwachsenen Perspektive, völliger Blödsinn ist. Aber das Gefühl davon steckt mir noch in den Knochen. Ich denke auch, dass das der Grund für meine Starre ist….
 
Vielen Dank.
Ja - und ich habe tatsächlich auch mit meiner Therapeutin Darüber gesprochen. Sie bat mich das Gefühl zu beschreiben, und es ist bei mir wie „eine Todesangst“.
Sie meinte daraufhin, ob ich mich erinnern könne, wann ich das das erste Mal so gefühlt habe und mir ist danneingefallen, dass ich tatsächlich als Kind fast ertrunken wäre. In der Tat ist diese Situationim Übertragenen so ähnlich wie damals: ich bin „ins tiefe Wasser geschmissen“ (hier ins kalte Wasser, aber dennoch fühle ich mich überfordert). Und dieses Gefühl, allein so viel Verantwortung und so viel Chaos ohne Hilfe zu haben, triggert bei mir diese Angst von damals…. und diese Schockstarre, denn damals konnte ich mir nicht selbst helfen… ich hatte damals jemanden, der mich rechtzeitig aus dem Wasser zog. So ähnlich fühlt es sich jetzt bei mir an: als ob ich jetzt völlig erstarre und mir nicht selbst helfen kann.

Was natürlich, aus der Erwachsenen Perspektive, völliger Blödsinn ist. Aber das Gefühl davon steckt mir noch in den Knochen. Ich denke auch, dass das der Grund für meine Starre ist….

Es ist eine belastende Situation, ich kann dich gut verstehen.

Ich habe hier im Betrieb noch 46 Tage abzuarbeiten, es fühlt sich kacke auch an.

Ich weiß aber das der Schritt richtig war.

Wie gesagt meine Story endet wenn alles gut geht zum 30.06. Im Ende Mai/Juni gehe ich in meinen Resturlaub und Urlaub aus 2021. Insgesamt 21 Tage.

Dann bin ICH GOTT SEI DANK WEG.

Dann kann das Unternehmen die falschen "Claims":
Menschlichkeit, Transparenz, Fairness, weiter leben.

Und so Geil ist es dann nicht, da auch langjährige MA das Unternehmen verlassen.
 

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