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Krankengeld

Weil ich zum einen ein Kind habe, das mich braucht und zum anderen die Sache klären möchte. Wenn ich jetzt noch 8 Wochen ausfalle, dann ist das rausgeschobene Zeit.
Es geht eher darum, mal durchzuatmen und etwas Pause zu bekommen.
Eine Reha ist auch mit Kind möglich.
Darf ich das datenschutzrechtlich überhaupt? Also mit Namen? Zählt man dann alles auf, was vorgefallen ist? Der arme Mensch, der sich den Roman durchlesen muss. Ich habe mehr als 30 Seiten mit Schikanen. Kann man das alles angeben?

Ich hadere immer noch mit mir, ob ich mir das mit dem Krankengeld antun will, aber bei Mobbing als Alternative in die Löwenhöhle zu gehen vor dem klärenden Gespräch. Ich glaube, da käme ich vom Regen in die Traufe.
Alternativ kannst Du Dich natürlich auch rechtlich wehren vor dem Arbeitsgericht wegen Verletzung der Fürsorgepflicht.

Ich habe recherchiert und es ist bei psychischen Erkrankungen wohl in der Tat so, dass das Krankengeld, insbesondere bei der Belastungsstörung sehr schnell eingestellt wird.
Ich kenne Leute bei denen funktioniert das sehr lange, also über ein Jahr nun schon.
 

Hallo kasiopaja,

schau mal hier: Krankengeld. Hier findest du vielleicht was du suchst.

@Milena226:
Mobbing ist doch keine Erkrankung! Und mit welcher Begründung soll die Krankenkasse das Krankengeld einstellen dürfen? Und ist nun Mobbing das Problem oder bist du einfach nicht belastbar? Das sind ja schon 2 Paar Schuhe.
 
ja wenn du innerhalb von 6 Monaten wegen der selben Diagnose erneut krankgeschrieben bist.
Es könnte sein das dies künftig geändert wird. Man ist gerade dabei festzulegen das die Art der Krankheit hierfür egal ist. Aber aktuell ist es noch so, das ist korrekt.

Und ich frage mich, warum Leute hier reinkretschen und sich wichtig fühlen...
Meinst du "grätschen"? 😉

Ist denn von deinem Sachverhalt jetzt noch speziell eine Frage ungeklärt?
 
Ja. Wäre ich aber vorsichtig, wieder mit der selben Diagnose auszufallen. Du hast dann, aus Sicht der KK nichts unternommen um arbeitsfähig zu werden.
Was hat es damit zu tun das SIE nichts unternommen hätte, wenn sich an ihrem Arbeitsplatz nichts geändert hat?
Sind die Mobbing Opfer jetzt Schuld wenn sie gemobbt werden?

Normalerweise sollten Mobbing Vorfälle entsprechend dokumentiert werden. AG und BR falls vorhanden sollten informiert werden. Diese sehe ich in der Verpflichtung etwas in ihrer Abteilung zu ändern.
Sofern man hier tatsächlich von mobbing sprechen kann, sehe ich nicht das der Arbeitnehmer vorsichtig sein sollte, so wie du es beschrieben hast, sondern der Arbeitgeber.
 
Was hat es damit zu tun das SIE nichts unternommen hätte, wenn sich an ihrem Arbeitsplatz nichts geändert hat?
Sind die Mobbing Opfer jetzt Schuld wenn sie gemobbt werden?
Wo schiebe ich ihr die Schuld daran zu gemobbt zu werden? Es geht aus der Sicht der Krankenkasse darum sich behandeln zu lassen und nicht zu Hause Däumchen zu drehen. Es ist nicht die Aufgabe der KK Mobbing aufzulösen.
Ich sagte, ich wäre vorsichtig, wieder arbeiten zu gehen um dann kurz danach wieder mit der selben Diagnose auszufallen. Dann prüft der MD, was noch mehr Stress bedeutet.

Und du, unterlass mal die Verdreherei!
 
Wo schiebe ich ihr die Schuld daran zu gemobbt zu werden? Es geht aus der Sicht der Krankenkasse darum sich behandeln zu lassen und nicht zu Hause Däumchen zu drehen. Es ist nicht die Aufgabe der KK Mobbing aufzulösen.
Ich sagte, ich wäre vorsichtig, wieder arbeiten zu gehen um dann kurz danach wieder mit der selben Diagnose auszufallen. Dann prüft der MD, was noch mehr Stress bedeutet.

Und du, unterlass mal die Verdreherei!

Ich habe nichts verdreht. Die Aussage der TE war "WENN das Mobbing weitergeht".
Sie würde von daher genesen zur Arbeit kommen und ERST DANN wieder krank werden, FALLS das Mobbing erneut auftritt.

Ergo: Ohne Mobbing, keinen Ausfall wegen Krankheit.

Du hast unterstellt, sie wäre eigentlich immer noch krank wenn sie zur Arbeit geht.
 

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