Es geht eher darum, mal durchzuatmen und etwas Pause zu bekommen.Weil ich zum einen ein Kind habe, das mich braucht und zum anderen die Sache klären möchte. Wenn ich jetzt noch 8 Wochen ausfalle, dann ist das rausgeschobene Zeit.
Eine Reha ist auch mit Kind möglich.
Alternativ kannst Du Dich natürlich auch rechtlich wehren vor dem Arbeitsgericht wegen Verletzung der Fürsorgepflicht.Darf ich das datenschutzrechtlich überhaupt? Also mit Namen? Zählt man dann alles auf, was vorgefallen ist? Der arme Mensch, der sich den Roman durchlesen muss. Ich habe mehr als 30 Seiten mit Schikanen. Kann man das alles angeben?
Ich hadere immer noch mit mir, ob ich mir das mit dem Krankengeld antun will, aber bei Mobbing als Alternative in die Löwenhöhle zu gehen vor dem klärenden Gespräch. Ich glaube, da käme ich vom Regen in die Traufe.
Ich kenne Leute bei denen funktioniert das sehr lange, also über ein Jahr nun schon.Ich habe recherchiert und es ist bei psychischen Erkrankungen wohl in der Tat so, dass das Krankengeld, insbesondere bei der Belastungsstörung sehr schnell eingestellt wird.