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Krankengeld

Hallo BlueVelvet,

schau mal hier: Krankengeld. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Deine KK wird dich auffordern einen Plan vorzulegen, der das Ziel hat, deine Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen. Das heißt Behandlungen psychologischer Art.


Ja. Wäre ich aber vorsichtig, wieder mit der selben Diagnose auszufallen. Du hast dann, aus Sicht der KK nichts unternommen um arbeitsfähig zu werden.
Wo soll dieser Paragraph stehen? Ich habe bereits eine psychologische Beratung in Anspruch genommen und da dies dauert, wird mir das niemand unterstellen.

Warum fragst du nicht deine KK?
Warum liest du nicht was ich oben geschrieben habe?
Würde dein Arzt dich überhaupt weitere Wochen oder Monate krank schreiben?

Die Krankenkasse wird Druck machen!!! Mit dem medizinischen Dienst drohen usw. usw......Hast du das auf dem Schirm? Wenn du dann keine eigenen Bemühungen (beispielsweise Psychotherapie, Beantragung Reha o. ä.) vorweisen kannst, wird es ungemütlich.
Kann es sein, dass du dir das wünscht?
Mir ist der medizinische Dienst egal. Ich habe aus Eigeninitiative bereits um Wiedereingliederung gebeten und ja. Mein Arzt würde mich auch über Monate krankschreiben.
Mehrere psychologische Beratungen habe ich ebenfalls aus eigener Initiative gleich am Anfang gemacht, da die Lage schon da sehr belastend war.
Auch wenn du dir das ggf. wünschen würdest, dass ich sanktioniert werde, bin ich keine Arbeitsverweigerin, sondern einfach an den falschen Arbeitsort geraten und habe bereits aus Eigeninitiative alles erdenkliche unternommen, um aus der Situation zu kommen.

Für eine Vorstellung beim Amtsarzt wäre ich übrigens überaus dankbar, was ich auch bereits mit meinem Arzt besprochen habe, denn dann würde ich dort erzählen, wie man mich behandeln würde und was dort von statten geht und einen Schulwechsel empfehlen. Leider sagte mir der Arzt auch: Vergessen Sie das. Der schießt sich doch kein Eigentor, denn dann wäre ja publik was dort an der Schule läuft.

Last but not least: Sollte das mit dem Mobbing weitergehen und das nicht aushalten können, wirst du dir einen Plan B überlegen müssen.
Ach, echt?
Du bekommt für die ersten 6 Wochen AU normal Gehalt. Dann so lange Krankengeld bis zu wieder arbeiten gehst.


Ab dem Tag wo du wieder arbeiten gehst. Das solltest du den Arbeitgeber aber mitteilen, dass du wieder da bist. Das passiert nicht automatisch.


Ja wenn du innerhalb von 6 Monaten wegen der selben Diagnose erneut krankgeschrieben bist.


Keine.
Danke für die konkreten und respektvollen Antworten.
 
Das waren meine Erfahrungen. Ich war mal lange krankgeschrieben und habe es so erlebt, einfach ein gut gemeinter Rat. Tut mir leid, dass das bei dir so nicht angekommen ist.
Dann bitte entschuldige.
Wie gesagt, ich hatte von mir aus so viel Leidensdruck, dass ich mir die psychologische Beraterin schon selbst gesucht habe. Das sieht ja die Kasse dann auch.
Ich bin für alles offen, aber ich möchte das Personalgespräch eben weg haben, bevor ich mich der Situation wieder aussetzen muss und ohne Gespräch wieder vor eine Klasse oder in die ursächliche Situation gehe.
Und dementsprechend werde ich ggf. auch ins Krankengeld fallen, wenn auch nicht für lange.
 
Ich lese aus dem Beitrag von @früher-vogel nicht heraus, dass dir etwas Schlechtes gewünscht wird.
Es ist ein Hinweis darauf was kommen kann, damit du dich darauf vorbereiten kannst.
Die Krankenkassen wollen immer(!) und für jeden(!) so wenig Krankengeld wie möglich zahlen. Es ist nicht die Frage ob, sondern wann sie sich bei dir melden werden. Wird vermutlich vom Sachbearbeiter abhängen. Du musst nicht mit jemanden von der Krankenkasse telefonieren, sondern kannst direkt freundlich sagen, dass du nur schriftlich kommunizieren möchtest. Es kann die Aufforderung zur Reha kommen oder du bekommst einen Termin beim Medizinischen Dienst. (Ist abhängig davon, wie lange du Krankengeld beziehst. Bei einer kurzen Dauer kann es auch sein, dass es keine Kontaktaufnahme gibt.)
Sinn ist es, dich arbeitsfähig zu machen -oder Arbeitsfähigkeit zu behaupten- um keine Leistungen mehr bezahlen zu müssen.

In deinem Fall finde ich eine Wiedereingliederung eine gute Idee. Ich würde dir empfehlen, diese erst dann zu starten, wenn du dir das zu 100 Prozent zutraust.
 
Dann bitte entschuldige.
Wie gesagt, ich hatte von mir aus so viel Leidensdruck, dass ich mir die psychologische Beraterin schon selbst gesucht habe. Das sieht ja die Kasse dann auch.
Ich bin für alles offen, aber ich möchte das Personalgespräch eben weg haben, bevor ich mich der Situation wieder aussetzen muss und ohne Gespräch wieder vor eine Klasse oder in die ursächliche Situation gehe.
Und dementsprechend werde ich ggf. auch ins Krankengeld fallen, wenn auch nicht für lange.
Alles gut 🙂
Ich bin nicht wirklich eingelesen in deine Vorgeschichte und kannte nur diesen Thread. Gut, dass du dir professionelle Hilfe gesucht hast. Mach dir nicht so viele Sorgen bezüglich der Krankenkasse. Wenn du den Mitwirkungspflichten (z.b. lückenlose AU, Beratung/Behandlung) nachkommst, und das tust du ja, wird dir dort kein extra Druck bereitet.
 
Dann bitte entschuldige.
Wie gesagt, ich hatte von mir aus so viel Leidensdruck, dass ich mir die psychologische Beraterin schon selbst gesucht habe. Das sieht ja die Kasse dann auch.
Ich bin für alles offen, aber ich möchte das Personalgespräch eben weg haben, bevor ich mich der Situation wieder aussetzen muss und ohne Gespräch wieder vor eine Klasse oder in die ursächliche Situation gehe.
Und dementsprechend werde ich ggf. auch ins Krankengeld fallen, wenn auch nicht für lange.
Warum gehst Du nicht erstmal in Reha?
Wieso willst Du unbedingt so schnell wie möglich wieder zurück zur Arbeit?
 
Warum gehst Du nicht erstmal in Reha?
Wieso willst Du unbedingt so schnell wie möglich wieder zurück zur Arbeit?
Warum gehst Du nicht erstmal in Reha?
Wieso willst Du unbedingt so schnell wie möglich wieder zurück zur Arbeit?
Weil ich zum einen ein Kind habe, das mich braucht und zum anderen die Sache klären möchte. Wenn ich jetzt noch 8 Wochen ausfalle, dann ist das rausgeschobene Zeit.
 

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