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Kopftuchverbot für kleine Kinder bis zur Pubertät!

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Zur Religionsfreiheit noch das hier wenn auch OT.:

[h=3]Welche Probleme gibt es bei islamischen Bestattungen in Deutschland?[/h] Die deutschen Bestattungsgesetze erschweren eine muslimische Bestattung. Viele der Riten sind per Gesetz nicht gestattet. So wird beispielsweise eine Bestattung in einem Sarg oder einer Urne vorgeschrieben. Eine Beerdigung ohne Sarg nur in einem Leinentuch ist daher nicht erlaubt. Vielerorts gibt es inzwischen die Ausnahme, welche gläubigen Muslimen die Beisetzung im Leinentuch gestattet.
Die Beisetzung am Tag des Todes ist nach deutschem Recht ebenfalls nicht gestattet, da eine Wartezeit von mindestens 48 Stunden vorgeschrieben ist. Diese Frist muss auch weiterhin bei muslimischen Bestattungen in Deutschland eingehalten werden.



Ist ja schon interessant, man verbietet ihnen wohl doch das eine oder andere,
das muss doch für diesen Glauben auch einen erheblichen einschnitt darstellen,
wie hat man das wohl vermittelt?

Und worin bestanden die Probleme, also wozu muss es ein Sarg sein und warum
erst nach 48 Stunden, wenn keine Feuerbestattung statfindet wäre doch jeder
zeit eine exhumierung möglich.

Diese Vorschriften haben schon ihren Sinn.
 
Das Kind sollte den Glauben kennenlernen.

DANN kann es sich mit 14 entscheiden. Entscheiden kann man sich nur, wenn man beides kennt.


Aber wie gesagt, Eltern können das tun wie sie wollen, und aber jede Entscheidung schadet dem Kind jetzt nicht.


Das Kopftuch geht wieder ausschliesslich an Frauen und Mädchen.

Das stört mich schon von Haus aus daran. Diese Ungleichheit. Und der Zwang. Und immer wird nur Mädchen und Frauen irgendwas aufgezwungen.

Wozu? Wenn es interessiert machen die das von alleine.


Beim Rest kann ich zustimmen.
 
Ich habe auch schon Texte von muslimischen Frauen gelesen, die sich da mehr Unterstützung und weniger Toleranz von seiten der westlichen Wertegesellschaft gewünscht hatten. Nach dem Motto "statt mich in meinem Bestreben nach Emanzipation zu unterstützen, freut ihr euch, dass ich das Kopftuch trage, obwohl ich es eigentlich gar nicht will".

Hier gehen die Meinungen wirklich weit auseinander, auch bei den Musliminnen selbst. Scheint auch bei den unterschiedlichen Glaubensrichtungen und Nationalitäten unterschiedlich ausgeprägt zu sein (wie erwähnt, die Iranerinnen scheinen meinem Eindruck nach dem Kopftuch größtenteils besonders wenig abgewinnen zu können).

Genau so ist es, leider wird das negiert bis zum geht nicht mehr. Damit helfen wir hier keiner Frau diese Schranken zu überwinden sondern wir tun alles dafür diese noch zu zementieren aber das begreifen eben nicht alle.🙄

Da wird mit Käppi und GG oder dem Neoprenanzug Argumentiert anstatt sich mal Gedanken zu machen das eben nicht jede Frau das Ding freiwillig trägt. Da wird so getan als würde man die Frauen in ihrer Lebensart beschneiden wollen und noch so ein Unsinn. Als würden die alle an dem Ding hängen wie wir am Bankonto.🙄:kopfgegenwand:
Da kann man sich nur noch an den Kopf greifen.
 
Das Kind sollte den Glauben kennenlernen.
DANN kann es sich mit 14 entscheiden. Entscheiden kann man sich nur, wenn man beides kennt.

Ich bin gerade etwas länger am überlegen,wodurch man als Kind oder als heranwachsender eigentlich an den Glauben herangeführt wird.

Also die Taufe oder die Konfirmation sind es doch eigentlich nicht. Vielleicht der Religionsunterricht? Ich habe den Eindruck, der Glaube ist einfach irgendwann da, oder er kommt nicht.

Mir kommt es eher vor als würde sich das innerhalb eines Reifeprozesses entwickeln und weniger durch "Wissen vermittelt" bekommen.
 
Ich bin gerade etwas länger am überlegen,wodurch man als Kind oder als heranwachsender eigentlich an den Glauben herangeführt wird.

Ich denke, es liegt am "Gesamtpaket": dem Lebensstil der Eltern, dem Religionsunterricht, den vom sozialen Umfeld vorgelebten Bräuchen. Taufe und Konfirmation sind an sich nur symbolische Handlungen, die das Religiössein allein nicht auslösen. Auch viele Nichtgläubige sind ja als Kind getauft worden und haben Erstkommunion bzw. Konfirmation mitgemacht.

Ob man letztlich dann gläubig wird bzw. bleibt oder nicht, hängt neben diesen Faktoren aber sicher auch von der eigenen "Veranlagung" ab. So wie manche musikalisch sind und andere nicht, so haben einige Menschen ein inneres Bedürfnis nach Spiritualität und andere nicht.
 
Ich wurde gefragt weshalb das Kopftuch für mich ein Symbol für Intoleranz ist:
Das ist es für mich deshalb weil man solche Bekleidung in den entsprechenden Glaubenskreisen ja nur von Frauen erwartet.
Wenn es so untragbar ist dass Menschen andere mit ihren körperlichen Reizen reizen könnten dann sollten die Vorschriften doch bitte für alle solcherart Gläubigen gelten, Männer wie Frauen.
So ist es aber nicht, bei Männern spielt das ganze gar keine Rolle und da gibts auch nichts was rückschließen lässt: dieser Mann ist noch "Jungfrau" und kann demzufolge auch eine Frau finden - all diese Beschränkungen betreffen nur Frauen und sogar schon Mädchen, Toleranz kann ich bei solcher Denke kaum erkennen.
Und was das Kopftuchverbot betrifft und die Gesetzeslage: Wer will findet Wege, wer nicht will Gründe.
Auch wenn in Fankreich eine andere Trennung von Staat und Kirche festgeschrieben ist, warum sollte man das hierzulande nicht ebenso festschreiben können?
https://www.welt.de/politik/deutsch...agen-zaehlt-nicht-zu-den-Menschenrechten.html
 
Das Kind sollte den Glauben kennenlernen.

DANN kann es sich mit 14 entscheiden. Entscheiden kann man sich nur, wenn man beides kennt.


Aber wie gesagt, Eltern können das tun wie sie wollen, und aber jede Entscheidung schadet dem Kind jetzt nicht.


Das Kopftuch geht wieder ausschliesslich an Frauen und Mädchen.

Das stört mich schon von Haus aus daran. Diese Ungleichheit. Und der Zwang. Und immer wird nur Mädchen und Frauen irgendwas aufgezwungen.

Ergänzend dazu, was die Jungen/Männer betrifft: Der Koran schreibt auch keine Beschneidung vor. Trotzdem ist in der ganzen islamischen Welt die Beschneidung für Jungen verpflichtend. so werden zum Beispiel unbeschnittene Türken und Pakistanis in ihren Ländern als schmutzig angesehen und verfolgt. Die Beschneidung der Jungen ist in der Türkei ein Riesenfest, fast schon von der Größe einer Hochzeitsfeier ... Wenn sich beim Waschen einer Leiche herausstellt, dass der Verstorbene nicht beschnitten war, gibt es darüber sogar aufbauschende Zeitungsberichte ... Türkische Frauen z. B. können den Gedanken nicht ertragen, Sex mit einem unbeschnittenen Mann zu haben.
Das sind auch für uns Rituale, die uns fremd sind ... doch per Gesetz wird sich da auch nicht etwas regeln lassen.
 
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