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Kollegen beschenken einander, nur mich nicht

Das ist die Bevorzugung, von der ich gesprochen habe.
Der Kollege ist unkollegial zu mir, aber der Vorgesetzte unterstützt ihn trotzdem, da er ihn persönlich gern hat. Er behauptet zwar, es wäre nicht so - hat mich sogar attackiert, als ich es angesprochen habe - aber das gegenseitige Beschenken beweist mMn das Gegenteil.
Es ist dieser offensichtliche Gegensatz der mich stört - zu behaupten, er hätte kein besonderes Verhältnis zum Kollegen, würde ihn nicht 'bevorzugen', ihm aber gleichzeitig Geschenke zu machen.
Und mich im Gegenzug sogar noch zu attackieren.
Das Gespräch war wohl beiderseits nicht besonders glücklich.
 
Es ist dieser offensichtliche Gegensatz der mich stört - zu behaupten, er hätte kein besonderes Verhältnis zum Kollegen, würde ihn nicht 'bevorzugen', ihm aber gleichzeitig Geschenke zu machen.
Habe ein bisschen Geduld - wenn du länger als ein paar Monate da bist, bekommst du sicher auch ein Geschenk.
 
Denn vor wenigen Tagen erst hatte ich eine Diskussion mit meinem Vorgesetzten, bei dem ich angesprochen hatte, dass ich den Eindruck habe, die beiden hätten eine besondere Beziehung zueinander und er würde mich daher anders behandeln, als meinen Kollegen (er würde ihn bevorzugen).
Wenn dem so ist, dann ist es kein Verbrechen. Es gibt Menschen, die sich gut verstehen und auch außerhalb der Firma eine Freundschaft pflegen. Anzusprechen das du der Meinung bist, das sie eine besondere Beziehung haben, ist der falsche Weg.
Wenn du dich anders bzw. ungerecht oder gar schlecht behandelt fühlst; dann lege Fakten auf den Tisch und das unabhängig davon, ob die beiden befreundet sind oder nicht.

Du bist dort angestellt, nicht mehr und nicht weniger. Also verhalte dich nicht wie ein Kind, das auf seine Geschwister eifersüchtig ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann es sein, dass Du Angst vor Ablehnung hast und Du alles aus einer Brille der Ablehnung siehst?

Wenn die Kollegen solche teuren Geschenke machen, dann ist es tatsächlich dessen Sache.

Du bist nicht lange in der Firma und ja, man muss etwas Geduld haben

Mit der Einstellung des ehrlichen Wohlwollens wird der Einstieg ins Kollegentum leichter als die Unterstellung der ungerechten Behandlung.
Ich würde mich freuen, wenn sich ein Kollege über ein 300 Euro Geschenk des Kollegen freut, muss gestehen, dass ich aber auch froh wäre, nicht Geschenke von 300 Euro verschenken zu müssen.

Ehrlich kann ich auch verstehen dass dein Chef wütend ist. Das Ansprechen war einfach nur unnötig. Was sollte er denn an Deiner Sicht machen? Er kennt die Kräfte länger.

Wenn Du die Möglichkeit um Versetzung hast, versuche es. Vielleicht ist das Team eingespielt, vielleicht "neuen" gegenüber auch verunsichert. Ich würde nicht immer was böses rein interpretieren.

Mache Deine Arbeit, gönne den Kollegen was auch immer....Selbst wenn Du das Gefühl hast nicht so eingebunden zu sein, versuche Dich um Souveränität.

Vielleicht kannst du ja versetzt werden

Kolya
 
Das ist die Bevorzugung, von der ich gesprochen habe.
Der Kollege ist unkollegial zu mir, aber der Vorgesetzte unterstützt ihn trotzdem, da er ihn persönlich gern hat. Er behauptet zwar, es wäre nicht so - hat mich sogar attackiert, als ich es angesprochen habe - aber das gegenseitige Beschenken beweist mMn das Gegenteil.
Es ist dieser offensichtliche Gegensatz der mich stört - zu behaupten, er hätte kein besonderes Verhältnis zum Kollegen, würde ihn nicht 'bevorzugen', ihm aber gleichzeitig Geschenke zu machen.
Und mich im Gegenzug sogar noch zu attackieren.

Da liegt der Hase im Pfeffer.

Dein Kollege macht die Arbeit alleine und will Dich nicht einarbeiten (warum auch immer).

Und dir fällt in dieser Situation nichts besseres ein als dich über die 'besondere Beziehung' zwischen deinem Vorgesetzter und dem Kollegen zu beschweren?

Dein Vorgesetzter bekommt vermutlich sehr genau mit, dass dein Kollege den größten Teil der Arbeit selbst erledigt,vermutlich aber nicht, dass du um mehr Arbeit gebeten hast.

Natürlich wird dein Vorgesetzter dann sauer, wenn du dich über eine 'besondere' Beziehung zwischen den beiden beschwerst und ihm damit indirekt Nepotismus oder sonst was unterstellst.

Finde das alles bei deiner Arbeit ziemlich seltsam.

Vielleicht wäre es wirklich besser, dir einen Lehrer zu suchen, der auch den Willen und die Zeit hat, dir was beizubringen.
 

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