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Kokain, die Gefühle und ich...

Dann mach' das doch. Was sagt deine Frau dazu, dass du das Geld so aus dem Fenster schmeißt?
Würde mich extrem nerven. Kinder habt ihr nicht?

Das ist es ja... Sie weiß davon nichts und sieht nur dass ich täglich 12 stunden am ackern bin und denkt, dass ich davon immer und immer mehr kaputt gehe...

Kinder haben wir keine und werden auch keine haben, aus dem Grund weil ich in diese Welt so wie sie ist keine hineinsetzen will. Außerdem muss ich erstmal für mich Verantwortung übernehmen, bevor ich dies für ein Kind kann.
 
Ich habe sowieso nicht vor in Deutschland zu bleiben und bei meinen Einnahmen und den Ausgaben, könnte ich ende Juni 2023 komplett aufhören zu arbeiten und mein leben genießen und vielleicht was eigenes aufbauen. (Solange der 3. WK nicht ausbricht...)
Du möchtest keine Therapie machen wegen Angst vor Deinem Arbeitgeber, willst aber bald aufhören?
Wie erklärst Du diesen Widerspruch und wie soll Dir ein anonymes Forum bei Deiner Sucht helfen, wenn Du gar nicht willst, von Deiner Sucht los zu kommen?
Da ist doch jede Antwort Perle vor die Sau.
 
Du möchtest keine Therapie machen wegen Angst vor Deinem Arbeitgeber, willst aber bald aufhören?
Wie erklärst Du diesen Widerspruch und wie soll Dir ein anonymes Forum bei Deiner Sucht helfen, wenn Du gar nicht willst, von Deiner Sucht los zu kommen?
Da ist doch jede Antwort Perle vor die Sau.

Widersprüche gehören zu Sucht dazu & auch die Vermeidung das Problem anzugehen.

Ich würde erstmal zu einer Suchtberatung raten. Man verpflichtet sich zu nichts, aber ein kleiner erster Schritt ist getan. Gibt's in jeder Stadt.
 
Du möchtest keine Therapie machen wegen Angst vor Deinem Arbeitgeber, willst aber bald aufhören?
Wie erklärst Du diesen Widerspruch und wie soll Dir ein anonymes Forum bei Deiner Sucht helfen, wenn Du gar nicht willst, von Deiner Sucht los zu kommen?
Da ist doch jede Antwort Perle vor die Sau.

Nein, ich formuliere es jetzt mal verständlich, da ich selbst gemerkt habe dass meine Antwort recht stumpf geschrieben wurde.

Wenn ich wollen würde, könnte ich Ende Juni 23 aufhören zu arbeiten, mein leben genießen und nebenbei was kleines für die Zukunft aufbauen. Ist aber nicht mein vorhaben und auch nicht der Plan. Ich will versuchen den schritt zu wagen und mich um mich selbst kümmern sowie anzufangen das Problem zu bearbeiten. Es ist halt nur schwierig für mich es durchzuziehen, weil eine Sache mich zurückhält bzw mir angst macht...

Mein aktueller Arbeitgeber ist mir egal, sowie auch der Job, aber ich bin auch der Typ der die Dinge gerne im vernünftigen abschließt und nicht einfach so abhaut und alles stehen und liegen lässt.
 
Widersprüche gehören zu Sucht dazu & auch die Vermeidung das Problem anzugehen.

Ich würde erstmal zu einer Suchtberatung raten. Man verpflichtet sich zu nichts, aber ein kleiner erster Schritt ist getan. Gibt's in jeder Stadt.

Ich habe vor zu einem treffen zu gehen am Dienstag. Habe bereits alle infos gesammelt und hoffe ich bin soweit vorbereitet...
 
Wärest Du in einem spezielleren Forum, in dem um Sucht geht nicht besser aufgehoben?
Da sind sicher mehr Menschen, die sich mit so etwas auskennen oder Menschen, die auch süchtig sind.
Eine Suchtberatungsstelle wäre auch mein erster Anlaufpunkt.
Ausser gegen Dich anzuschreiben bringt das doch hier nichts?
 
Wärest Du in einem spezielleren Forum, in dem um Sucht geht nicht besser aufgehoben?
Da sind sicher mehr Menschen, die sich mit so etwas auskennen oder Menschen, die auch süchtig sind.
Eine Suchtberatungsstelle wäre auch mein erster Anlaufpunkt.
Ausser gegen Dich anzuschreiben bringt das doch hier nichts?

Ich finde, dass es hier hin passt. Es muss ja niemand kommentieren, der/die mit dem Thema nichts anfangen kann.
 
Wärest Du in einem spezielleren Forum, in dem um Sucht geht nicht besser aufgehoben?
Da sind sicher mehr Menschen, die sich mit so etwas auskennen oder Menschen, die auch süchtig sind.
Eine Suchtberatungsstelle wäre auch mein erster Anlaufpunkt.
Ausser gegen Dich anzuschreiben bringt das doch hier nichts?

Ich denke da hast du recht. Ich konnte nur heute keine ruhe finden und habe etwas gegoogelt und bin hier gelandet. Dachte es wäre eine gute Idee mal meine Gedanken aufzuschreiben und von anderen eine Rückmeldung zu bekommen. Egal ob positiv oder negativ. Irgendwie muss ich ja anfangen und es war nicht leicht für mich den Beitrag abzusenden und die erste Antwort zu lesen...
 
Ich finde Widersprüche völlig nachvollziehbar in so einer Phase.

Man weiß, man muss/will etwas ändern, aber damit gehen auch Folgeerscheinungen einher.

Logisch, dass man erstmal anfängt, sich zu informieren, dem ein oa öffnet (Arzt) o Austausch sucht, um zu eruieren, was u wie möglich ist.
Finde ich gut mit der Beratungsstelle!
Es muss nicht alles knall auf Fall gehen u ich sehe sehr wohl, dass Du hier ein klares Ziel hast.
Da muss aber jeder für sich eine gangbare Möglichkeit finden.

Was ich allerdings kaum glauben kann: dass Deine Frau so gar nichts ahnt.

Ich hab nun nix mit iwelchen Drogen zu tun, merke es aber sehr schnell, wenn jemand iwas genommen hat.

Vllt wáre ein Gespräch demnáchst mit ihr angebracht?
Dann hättest Du auch ggf mentale u emotionale Unterstützung, was echt Gold wert sein kann.
 

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