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Jeder, der nur etwas Verstand hat,.
Heisst das jetzt, dass dich Hintergründe garnicht interessieren?🙂

wird wissen, dass z.B. die Verteuerung der Energie negative wirtschaftliche Folgen hat. Sei es dadurch, dass sich die Produktionskosten hier erhöhen oder dadurch, dass Privatleute weniger Geld für Konsum haben.
Na ja, wenn du deinen Verstand weiter nutzt, dann wirst du vier Dinge verstehen:

1. hat unser gegenwärtiger hoher Energieverbrauch Folgekosten, die durch die Energiepreise nicht gedeckt werden und der Allgemeinheit zur Last fallen. Schon die gegenwärtige Umweltverschmutzung wird uns noch sehr teuer kommen.

2. fliesst ein Teil der höheren Energiekosten dem Staat und damit der Allgemeinheit zu.

3. hat die Verteuerung der Energie positive wirtschaftliche Folgen, weil Innovationsdruck entsteht, der die Entwicklung nachhaltiger und damit langfristig kostengünstigerer Energien vorantreibt.

4. ist die Verteuerung der folssilen Energie eine Folge des exponentiellen Wachstums und dem Schwinden der Ressorcen, die sich ganz einfach aus Angebot und Nachfrage ergibt.

Ist doch nicht schwer zu verstehen, oder?
 
1. hat unser gegenwärtiger hoher Energieverbrauch Folgekosten, die durch die Energiepreise nicht gedeckt werden und der Allgemeinheit zur Last fallen. Schon die gegenwärtige Umweltverschmutzung wird uns noch sehr teuer kommen.
Hier solltest du konkreter werden. Wen meinst du mit wir?
2. fliesst ein Teil der höheren Energiekosten dem Staat und damit der Allgemeinheit zu.
Schwachsinnsrechnung. Trotzdem verteuert sich die Energie für den Endverbraucher. Und mit Allgemeinheit meint man in Deutschland nicht den Tüchtigen, der jede Entlastung verdienen würde, sondern die Subventionierung von Ideologie und die Finanzierung von Abstellgleisen.
3. hat die Verteuerung der Energie positive wirtschaftliche Folgen, weil Innovationsdruck entsteht, der die Entwicklung nachhaltiger und damit langfristig kostengünstigerer Energien vorantreibt.
Innovationsdruck wird durch die ideologischen Schienen des EEG verhindert.
Dynamik und Innovation aus den USA holt uns bereits jetzt ein, ohne staatlichen Preisaufschlag.
4. ist die Verteuerung der folssilen Energie eine Folge des exponentiellen Wachstums, die sich ganz einfach aus Angebot und Nachfrage ergibt.
Unfug. Warum sind die Preise für Energie denn in Deutschland europäische Spitze?
Ist doch nicht schwer zu verstehen, oder?
Stimmt.
 
Willy hat dazu was geschrieben, Benjamin.

Zweitens:

1. hat unser gegenwärtiger hoher Energieverbrauch Folgekosten, die durch die Energiepreise nicht gedeckt werden und der Allgemeinheit zur Last fallen. Schon die gegenwärtige Umweltverschmutzung wird uns noch sehr teuer kommen.
Technologischer Fortschritt. Unsere Energiegewinnung wird nicht ewig auf dem heutigen Stand bleiben. Zum zweiten Teil, in der Annahme du hättest Recht, sagte ich dir schon, dass Menschen generell nicht so denken.

Heute ist wichtiger als Morgen.

2. fliesst ein Teil der höheren Energiekosten dem Staat und damit der Allgemeinheit zu.
Ganz und gar nicht.

Ich bin prizipiell dagegen, den Staat als riesige Umverteilunsgmaschine zu benutzen. Noch dazu kommt, dass der Staat erstens selbst Kosten verursacht, also nicht alles umverteilt wird und zweitens, wenn das so wäre, hätten die Energie-Unternehmen nicht solche riesigen Gewinne.

3. hat die Verteuerung der Energie positive wirtschaftliche Folgen, weil Innovationsdruck entsteht, der die Entwicklung nachhaltiger und damit langfristig kostengünstigerer Energien vorantreibt.
Siehe 1.

4. ist die Verteuerung der folssilen Energie eine Folge des exponentiellen Wachstums, die sich ganz einfach aus Angebot und Nachfrage ergibt.
Zum geringen Teil, ja. Der Großteil ist aber dem EEG und der fehlenden Deckelung geschuldet. Und natürlich der Monopolstellung der großen Vier.
 
Na ja, Willy und House. Das hatten wir alles schon mehrmals.
Ich hab irgendwie keine Lust mehr das hier alles nochmal aufzuwärmen.

Aber mal ein anderer Vorschlag: Es gibt immer wieder Plena, Tagungen, Posiumsdiskussionen, Vorträge, etc. in denen diese Themen diskutiert werden. Dort könntet ihr eure Standpunkte mal mit Politikern, Experten verschiedener Fachrichtungen und dem Auditorium austauschen. Bei Interesse schick ich euch gern die nächsten Termine zu.
 
Die Energiepreise sind Marktpreise. Und nichts anderes.

Ist ja auch verständlich wenn die Karawane längst weitergezogen ist und man irgendwie nicht mitkommt. Das man aber gar nicht bemerkt hat, daß überhaupt eine Karawane da war - ist selten.
 
Zitat:

Jeder, der nur etwas Verstand hat, wird wissen, dass z.B. die Verteuerung der Energie negative wirtschaftliche Folgen hat. Sei es dadurch, dass sich die Produktionskosten hier erhöhen oder dadurch, dass Privatleute weniger Geld für Konsum haben.
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Laß uns teilhaben, wei Du auf diesen Unsinn kommst. Die Ökosteuer ist und fließt in die Rente ( die sind in den 80 Milliarden Bundeszuschuß drinnen ) und ermöglicht dem Rentner Konsum.
Ohne Okosteuer müssten alle Arbeiter einen höheren Rentenbeitrag
bzw. oder heöhere Steuern zahlen. Das sagt sogar die CDU, dei die Ökosteuer nicht abschaffen will.
 
Laß uns teilhaben, wei Du auf diesen Unsinn kommst. Die Ökosteuer ist und fließt in die Rente ( die sind in den 80 Milliarden Bundeszuschuß drinnen ) und ermöglicht dem Rentner Konsum.
Ohne Okosteuer müssten alle Arbeiter einen höheren Rentenbeitrag
bzw. oder heöhere Steuern zahlen. Das sagt sogar die CDU, dei die Ökosteuer nicht abschaffen will.

Erstens nur ein Teil und zweitens, müssen die Renten so oder so finanziert werden. Die Last der Finanzierung wird also nur hin und hergeschoben.

Man könnte auch sagen, es ist egal, ob junge Arbeitnehmer nun direkt mehr in die Rentenkasse zahlen oder indirekt an der Zapfsäule. Zahlen werden sie, so oder so.
 
Ganz und gar nicht, Benjamin.

Jeder, der nur etwas Verstand hat, wird wissen, dass z.B. die Verteuerung der Energie negative wirtschaftliche Folgen hat. Sei es dadurch, dass sich die Produktionskosten hier erhöhen oder dadurch, dass Privatleute weniger Geld für Konsum haben.

Dafür muss ich nicht Google bemühen und irgendwelche Links reinsetzen.

Aber das spielt für euch ja keine Rolle, nicht wahr?
Ihr teilt ja in "gute" und "schlechte" Arbeitsplätze und wenn die aus eurer Sicht "schlechten" abgebaut werden, dann ist das nur zu begrüßen.
Meinetwegen, die Verteuerung der Energie hat Arbeitsplätze gekostet. Aber du hast keine Quelle, dass es mehr Arbeitsplätze gekostet hat, als es brachte!

Und die Arbeitsplätze die entstanden sind mal zukunftsfähiger als Arbeitsplätze die schon allein bei teurerer Energie unwirtschaftlich wurden.
Die Energie wäre eh teurer geworden, so haben wir den Prozess aktiv gestaltet und uns so einen Vorsprung verschafft.

Ausserdem hat diese künstlich verteuerte Energie auch einen Anpassungsdruck ausgeübt. Die Industrie musste versuchen effizienter zu werden, mit weniger Energie (also gleichen Energiekosten), noch das Gleiche produzieren. Und diese Entwicklung, dass wir mittlerweile die effizientesten Maschinen bauen und die effizientesten Produktionsbedingungen haben, bringt uns in Zukunft immer mehr Vorteile.
Die Energie wird sich weltweit enorm verteuern, wer die effizientesten Geräte anbieten kann, wird davon profitieren.

Und Mikenull hat völlig Recht, dem Bürger fehlt das Geld nicht, er zahlt jetzt das Geld bei der Energie was er sonst an höheren Rentenbeiträgen zahlen müsste.

Und ehrlich gesagt finde ich das so viel fairer. Wer nämlich viel verdient, verbraucht auch mehr Energie, und zahlt so einen höheren Anteil seines Einkommens an die Rente, und die Menschen die weniger verdienen und bei Energie sparsam sind, wie ich, profitieren von einem niedrigeren Rentenbeitrag, und werden durch die höheren Energiekosten noch nicht so krass belastet (ich hab in den letzten Jahren immer Rückzahlungen bei Strom+Nebenkosten bekommen, wegen Sparmaßnahmen).

Niemand ist gezwungen viel Energie zu verbrauchen, aber für die Leute mit viel Einkommen gehört das dazu. Und so wirds eben sozial.

Ausserdem führt sowas eben zu weniger Belastung auf dem Arbeitsmarkt, weil die Steuern nicht mehr auf Arbeit gehen, sondern auf Konsum. Das ist viel fairer!
 
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