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Kinderplanung oder eine neue Ausbildung beginnen?

kasiopaja

Sehr aktives Mitglied
Wenn man nebenher irgendein Laberfach studiert, mag das ja noch gehen. Aber Jura mit Baby stelle ich mir sehr schwierig vor. Außerdem ist noch nicht aller Tage Abend. Je früher eine Ehe geschlossen wird, um so höher ist meist auch die Scheidungsrate. Oder die Beziehung, wenn man nur so zusammenlebt, geht auseinander, und dann viel Spaß beim Alleinerziehen! Geld ist dann auch immer knapp.
Die TE will aber gar nicht studieren, sondern nochmals eine Ausbildung absolvieren, weil ihr ihr bisheriger Beruf nicht besonders gefällt.

Eine Ausbildung hat die TE als bereits.
 

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Violetta Valerie

Moderator
Teammitglied
Also zur Ausgangsfrage: Nein Du bist sicher nicht zu alt, wenn Du die Ausbildung erst machst und DANN ein Kind bekommst. Du bist aber vermutlich zu alt, die Ausbildung zu machen, wenn du jetzt erstmal ein Kind bekommst, und dann die Ausbildung machst.
Also ein Studium mit Kind kann man glaube ich sogar noch leichter managen (weil die Zeiteinteilung einfahc freier ist) als eine Ausbildung mit Kind, wo man einfach gewisse Arbeitszeiten hat, an denen nicht gerüttelt werden kann: Büffeln für die Uni kann man notfalls Nachts, aber einem Job nachgehen...kann man ja schlecht Nachts machen. (wobei ich das auch niemandem empfehlen würde)
ich denke, die zentrale Frage, die Du Dir stellen solltest ist: willst Du diese Ausbildung oder nicht? Wenn ja, dann zieh sie jetzt durch. Es gibt so viele Mütter, die letztenendes frustriert sind, weil sie für das Kind zurückgesteckt haben und dann sind die Kinder groß genug und die Mutter sitzt da und hat für den rest des Lebens eine weniger zufriedenstellende Berufssituation.
Mit Anfang 30 ein Kind zu bekommen und dann zwei Ausbildungen in der Tasche zu haben wäre doch ne tolle Sache. Natürlich ist das letzlich was, das Du nur persönlich entscheiden kannst, aber stell Dir doch beide Szenarien vor: Du bekommst jetzt ein Kind, bist sagen wir mal 3 jahre raus ausm Job, machst dann die Ausbildung (oder auch nicht, weil es vielleicht dann doch zu viel ist) und musst Ausbildung und Leben mit einem Kind im Kindergartenalter managen.
Oder aber Du machst die Ausbildung im schlimsmten Fall garnicht und wenn da Kind dann ein gewisses Alter hat, musst Du in dne ungeliebten Job zurück. Oder aber eben das Szenario: Du machst es jetzt und bekommst dann mit Anfang 30 das Kind und wenn das Kind dann groß genug ist, kannst Du gleich im neuen Job was bekomme.
Stell Dir alle Szenarien vor und überlege, welches sich für Dich nachhaltig am bestne anfühlt. Viel Glück bei der Entscheidung!
 

Sarnade

Aktives Mitglied
Also ein Studium mit Kind kann man glaube ich sogar noch leichter managen (weil die Zeiteinteilung einfahc freier ist) als eine Ausbildung mit Kind, wo man einfach gewisse Arbeitszeiten hat, an denen nicht gerüttelt werden kann
Kommt ganz auf das Studienfach an. Es gibt Studienfächer, bei denen rasseln selbst dann reihenweise die Leute durch die Prüfungen, wenn sie sich voll auf das Fach konzentrieren können. Andererseits können auch Auszubildende heute vielfach von der Gleitzeit profitieren.

Es gibt so viele Mütter, die letztenendes frustriert sind, weil sie für das Kind zurückgesteckt haben und dann sind die Kinder groß genug und die Mutter sitzt da und hat für den rest des Lebens eine weniger zufriedenstellende Berufssituation
Ja, solche Mütter kenne ich auch. Sie giften gegen jede Frau, die es anders gemacht hat. Oder sie prahlen übertrieben mit ihrer Familie und dem, was sie sich materiell leisten können. Dabei weiß jeder, dass sie diesen Lebensstandard nur dem Einkommen ihres Mannes und den Finanzspritzen ihrer Eltern und(/oder Schwiegereltern, nicht aber dem in ihrem eigenen Beruf erzielbaren Einkommen verdanken. Und diese finanzielle Abhängigkeit von Ehemännern und Familienangehörigen mag zwar auf den ersten Blick bequem erscheinen, hat aber immer ihren Preis.

Wenn man zu krank ist, um zu arbeiten, ist es etwas anderes. Da kann man froh sein, wenn man durch einen Ehemann oder Eltern versorgt ist. Und ich hätte bei einer ungeplanten Schwangerschaft auch niemals ein Kind abtreiben lassen. Das hätte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren können. Wer schnackseln kann, der kann auch die Verantwortung für eine Schwangerschaft tragen. Aber ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, bewusst schwanger zu werden, solange ich meine Ausbildung noch nicht abgeschlossen und keine Stelle gefunden hatte.

Ich erinnere mich noch genau, wie der Mann einer Cousine mir vor rund 30 Jahren nicht glauben wollte, dass ich bereits als Rechtsreferendarin mehr verdiente als seine damals 38-jährige Frau in einem Bürojob (damals in Teilzeit). (Übrigens hatte er mich gefragt, wie viel ich verdienen würde. Selbst hätte ich nie davon angefangen.) Aber das Referendariat ist nun mal der Vorbereitungsdienst auf den höheren Verwaltungsdienst, während das, was meine Cousine beruflich machte, dem mittleren Dienst entspricht. Sie hätte übrigens auch die Laufbahnprüfung zum mittleren Dienst machen können und wäre dann verbeamtet worden. Konnte sie aber angeblich wegen ihres kleinen Kindes nicht (sie war mit knapp 21 schon Mutter geworden und hatte heiraten "müssen"), obwohl ihre Schwiegermutter sich die ganze Zeit um das Kind gekümmert hat, während sie arbeiten ging. So bleib sie vergleichbar m.D. eingruppierte Tarifbeschäftigte mit den damit verbundenen Nachteilen. Heute giftet sie gegen jede Frau, die beruflich mehr aus sich gemacht hat als sie, vor allem, wenn sie studiert hat. Einzige Ausnahme: Ihre Schwiegertochter, die eine Laufbahn des gehobenen Dienstes eingeschlagen hat.

Mit 30 mit dem Kinderkriegen zu beginnen, ist ja wohl früh genug, wenn man nicht gerade ein halbes Dutzend oder mehr möchte.
 
Zuletzt bearbeitet:

kasiopaja

Sehr aktives Mitglied
Kommt ganz auf das Studienfach an. Es gibt Studienfächer, bei denen rasseln selbst dann reihenweise die Leute durch die Prüfungen, wenn sie sich voll auf das Fach konzentrieren können. Andererseits können auch Auszubildende heute vielfach von der Gleitzeit profitieren.


Ja, solche Mütter kenne ich auch. Sie giften gegen jede Frau, die es anders gemacht hat. Oder sie prahlen übertrieben mit ihrer Familie und dem, was sie sich materiell leisten können. Dabei weiß jeder, dass sie diesen Lebensstandard nur dem Einkommen ihres Mannes und den Finanzspritzen ihrer Eltern und(/oder Schwiegereltern, nicht aber dem in ihrem eigenen Beruf erzielbaren Einkommen verdanken. Und diese finanzielle Abhängigkeit von Ehemännern und Familienangehörigen mag zwar auf den ersten Blick bequem erscheinen, hat aber immer ihren Preis.

Wenn man zu krank ist, um zu arbeiten, ist es etwas anderes. Da kann man froh sein, wenn man durch einen Ehemann oder Eltern versorgt ist. Und ich hätte bei einer ungeplanten Schwangerschaft auch niemals ein Kind abtreiben lassen. Das hätte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren können. Wer schnackseln kann, der kann auch die Verantwortung für eine Schwangerschaft tragen. Aber ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, bewusst schwanger zu werden, solange ich meine Ausbildung noch nicht abgeschlossen und keine Stelle gefunden hatte.

Ich erinnere mich noch genau, wie der Mann einer Cousine mir vor rund 30 Jahren nicht glauben wollte, dass ich bereits als Rechtsreferendarin mehr verdiente als seine damals 38-jährige Frau in einem Bürojob (damals in Teilzeit). (Übrigens hatte er mich gefragt, wie viel ich verdienen würde. Selbst hätte ich nie davon angefangen.) Aber das Referendariat ist nun mal der Vorbereitungsdienst auf den höheren Verwaltungsdienst, während das, was meine Cousine beruflich machte, dem mittleren Dienst entspricht. Sie hätte übrigens auch die Laufbahnprüfung zum mittleren Dienst machen können und wäre dann verbeamtet worden. Konnte sie aber angeblich wegen ihres kleinen Kindes nicht (sie war mit knapp 21 schon Mutter geworden und hatte heiraten "müssen"), obwohl ihre Schwiegermutter sich die ganze Zeit um das Kind gekümmert hat, während sie arbeiten ging. So bleib sie vergleichbar m.D. eingruppierte Tarifbeschäftigte mit den damit verbundenen Nachteilen. Heute giftet sie gegen jede Frau, die beruflich mehr aus sich gemacht hat als sie, vor allem, wenn sie studiert hat. Einzige Ausnahme: Ihre Schwiegertochter, die eine Laufbahn des gehobenen Dienstes eingeschlagen hat.

Mit 30 mit dem Kinderkriegen zu beginnen, ist ja wohl früh genug, wenn man nicht gerade ein halbes Dutzend oder mehr möchte.
Was hat jetzt das ganze mit der TE zu tun?
 

Apollina

Mitglied
Hallo liebe TE,

an deiner Stelle würde ich es abwägen. Wie unzufrieden bist du in deinem jetzigen Beruf? So unzufrieden, dass du es auf keinen Fall dein Leben lang machen möchtest? Wenn ja, dann würde ich unbedingt erst noch die Ausbildung beginnen. Du musst bedenken, dass du auch noch ein Leben außerhalb der Familie hast. Allerspätestens, wenn die Kinder aus dem gröbsten raus sind, wirst du wieder in Vollzeit arbeiten. Dementsprechend sollte der Beruf schon passen und nicht unzufrieden machen. Andererseits ist es auch nicht wirklich sinnvoll, direkt nach der Ausbildung schon schwanger zu werden. Du hast dann ja noch nicht lange in deinem gelernten Beruf gearbeitet und dementsprechend auch nicht so viel Berufserfahrung. Das ist dann wieder ein Nachteil, wenn du später wieder in den Beruf ansteigen möchtest.
Willst du denn Karriere machen und beruflich viel erreichen? Willst du viele Kinder? Wie steht es generell finanziell um euch? Solche Fragen solltest du dir bei deiner Entscheidung auch stellen.
Dazu muss auch gesagt werden, dass Kinder bekommen für die Frau immer mit dem Risiko der Altersarmut verbunden ist. Finanziell solltest du daher schon gut abgesichert sein.
Ende 20/Anfang 30 ist auf keinen Fall zu alt, um Mutter zu werden. Aber wie du schon sagst, kann man ja nie einplanen, wie lange es dauert bis zur Schwangerschaft. Ich kann deine Bedenken schon gut verstehen. Letztendlich muss da jeder seinen eigenen Weg finden.
 
Also ich kann dich beruhigen: sowohl meine Mutter als auch meine Großmütter haben mit 40 J. Kinder bekommen eine sogar ihr erstes.
Da du aber in Familie postest, nicht in Beruf, glaube ich dass du die Entscheidung längst getroffen hat - wer nämlich die berühmte Uhr ticken hört ist durch rationale Argumente nicht mehr davon abzubringen.
 

Sarnade

Aktives Mitglied
Da du aber in Familie postest, nicht in Beruf, glaube ich dass du die Entscheidung längst getroffen hat - wer nämlich die berühmte Uhr ticken hört ist durch rationale Argumente nicht mehr davon abzubringen.
Fragt sich nur, warum das Thema dann überhaupt noch in einem Forum wie diesem "problematisiert" werden muss. ;) Meine Mutter hat mich mit 38 und meine Schwester mit 40 bekommen. Ich habe auch schon oft über prominente Frauen gelesen, die erst mit Mitte 30 geheiratet und dann noch drei oder vier Kinder bekommen haben. Selbst die Mutter von Johannes Brahms bekam ihre Kinder erst mit 42, 44 und 46 Jahren. Auch die Mutter von Papst Benedikt XVI. bekam ihre drei Kinder erst sehr spät. Darauf muss man es ja nicht unbedingt ankommen lassen. Aber sich mit 30 schon als alte Mutter zu fühlen, das finde ich in der heutigen Zeit geradezu lächerlich. Vielleicht sollte man lieber so ehrlich zu sich selbst sein und sich eingestehen, dass man keinen Bock auf weitere berufliche Qualifikationen hat.

Ich kenne solche Fälle zur Genüge. Meist bleibt es bei einem einzigen Kind, und die Mutter fühlt sich selbst dann, wenn das Kind auf die 30 zugeht, immer noch nicht in der Lage, Vollzeit zu arbeiten. Immer eine andere Ausrede. Erst kann sie das dem Kind nicht antun, dann wird es eingeschult und braucht Mamas Hilfe bei den Hausaufgaben und bei Konflikten mit anderen Kindern, dann hat es Pubertätsprobleme, dann muss Mama das richtige Studienfach und die richtige Uni mit aussuchen, oder bei Schulversagern kommen dann eben schon frühzeitig die Enkelkinder. Irgendwas ist immer. Hauptsache, man kann beruflich möglichst auf Sparflamme kochen. Für jeden Außenstehenden ist das so was von durchschaubar. Warum gibt man nicht einfach zu, dass man ungern berufstätig ist und lieber Hausarbeit und Garten macht und bastelt? :rolleyes: Keiner, der einem auf die Finger schaut, und man kann sich die Zeit frei einteilen. Hat man heute keinen Bock auf eine bestimmte Hausarbeit, verschiebt man sie eben. Ist das Wetter schön, legt man sich in den Garten und sonnt sich. Morgen ist auch noch ein Tag. Solange man jemanden hat, der einem diesen Luxus finanziert, ist es doch prima. Und wie es um die berufliche Motivation bestellt ist, merkt doch sowieso jeder, der bis drei zählen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:

Insta

Aktives Mitglied
Ich kenne solche Fälle zur Genüge. Meist bleibt es bei einem einzigen Kind, und die Mutter fühlt sich selbst dann, wenn das Kind auf die 30 zugeht, immer noch nicht in der Lage, Vollzeit zu arbeiten. Immer eine andere Ausrede. Erst kann sie das dem Kind nicht antun, dann wird es eingeschult und braucht Mamas Hilfe bei den Hausaufgaben und bei Konflikten mit anderen Kindern, dann hat es Pubertätsprobleme, dann muss Mama das richtige Studienfach und die richtige Uni mit aussuchen, oder bei Schulversagern kommen dann eben schon frühzeitig die Enkelkinder. Irgendwas ist immer. Hauptsache, man kann beruflich möglichst auf Sparflamme kochen. Für jeden Außenstehenden ist das so was von durchschaubar. Warum gibt man nicht einfach zu, dass man ungern berufstätig ist und lieber Hausarbeit und Garten macht und bastelt? :rolleyes: Solange man jemanden hat, der einem diesen Luxus finanziert, ist es doch prima. Und wie es um die berufliche Motivation bestellt ist, merkt doch sowieso jeder, der bis drei zählen kann.
Das ist aber auch nicht schlimm oder? Ein befreundetes Pärchen von uns geht auch den Weg. Sie ist Zahnärztin und ist durchaus Ihren Weg gegangen. Mit Anfang 30 kam das zweite Kind und Sie bleibt nun auch langfristig zu Hause.

Dazu muss man sagen dass beide Eltern recht wohlhabend sind und auch spendabel.

Sie ist gern berufstätig, aber die Zeit mit Ihren Kindern ist Ihr noch wichtiger. Warum auch nicht. Ich arbeite auch gern, aber ab einem gewissen finanziellen Background kann man sich mehr auf die wesentlichen Dinge konzentrieren, und das sind für mich Familie und Freizeit.

Es gibt auch genug Menschen die arbeiten für Ihr Leben gern, warum auch nicht. Wer das so mag.

Von daher sollte die TE einfach auf Ihr Gefühl hören. Die Entscheidung kann Ihr niemand abnehmen, es geht um Prioritäten im Leben. Und wenn das Konto halbwegs gut gefüllt ist wird man immer flexibler.
 

Apollina

Mitglied
Meine Mutter hat mich mit 38 und meine Schwester mit 40 bekommen. Ich habe auch schon oft über prominente Frauen gelesen, die erst mit Mitte 30 geheiratet und dann noch drei oder vier Kinder bekommen haben.
Man muss aber auch dazu sagen, dass nicht alle Frauen mit Mitte/Ende 30 noch so super fruchtbar sind wie irgendwelche prominente Frauen. Meine Mutter hat mich mit 34 bekommen und danach war Schluss. Fakt ist einfach, dass man mit 20-25 Jahren am fruchtbarsten ist. Mit Anfang 30 ist es auch noch kein Problem, aber ich kenne schon Frauen, für die es mit Mitte 30 nicht mehr so einfach funktioniert.
Ich finde, es hat auch einige Vorteile jung Mutter zu werden und nicht jede Frau muss ihren Fokus auf ihren beruflichen Werdegang legen.
Da ich aber davon ausgehe, dass es der TE auch sehr wichtig ist, einen zufriedenstellenden Beruf auszuüben, ist der Gedanke an eine neue Ausbildung sehr sinnvoll.
 

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