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Kinderfeindlichkeit in Deutschland- andere Länder?

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Ja, vielleicht liegt es daran, dass du keine Ahnung hast? 🙂
In den alten Bundesländern brauchte man weniger Kindergartenplätze, weil man Kinder in der Familie selbst erzog, die von einem Einkommen unterhalten wurde.
Das Gegenteil war der Fall. die Familienpolitik der DDR hatte ein Ziel: Die Frauen in den Beruf zu bekommen und mit mit der gesteigerten Produktivität die Überlegenheit gegenüber dem Kapitalistischen System zu beweisen. Der Leitspruch "Pflicht zur Arbeit", unzählige Frauenqualifizierungsmaßnahmen war da dem westen in der emanzipation weit vorraus. Und nichtzuletzt war es schlichtweg gegen die Verfassung (also quasi illegal) in der DDR nicht zu arbeiten.

In der Sowjetunion war es ähnlich. Letzenendes haben die Sozialisten Karl Marx Vorstellungen von der "kleinsten Zelle der Gesellschaft" ins Gegenteil verdreht.
 
Ich kenne die Allgemeinsituation nicht in der damaligen DDR. Ich kann nur von einer Frau berichten, die in der damaligen DDR gezwungen war in Kind sehr bald in die Krippe zu geben und die ganz und gar nicht glücklich darüber war das tun zu müssen. Das verfolgt sie bis heute, hat sie uns persönlich erzählt.
 
Was die Kinderfeinlichkeit sonst angeht, so habe ich neulich , ganz nebenbei, beim Arztbesuch festgestellt, wie viele Spielsachen es dort für Kinder gibt, damit die sich nicht langweilen.

Zu meiner Zeit , also über 30 Jahre davor, gab es so was gar nicht.

Da war es egal , ob sich Kinder langweilen oder nicht, wohl fühlen oder nicht.

Daran hat niemand im Entferntesten gedacht.
 
Ich kenne die Allgemeinsituation nicht in der damaligen DDR. Ich kann nur von einer Frau berichten, die in der damaligen DDR gezwungen war in Kind sehr bald in die Krippe zu geben und die ganz und gar nicht glücklich darüber war das tun zu müssen. Das verfolgt sie bis heute, hat sie uns persönlich erzählt.

Hier sind alleinerziehende Frauen auch gezwungen, das Kind so schnell wie möglich in die Kita zu schicken um wieder arbeiten zu können. Hat sich also nix geändert.
 
Das stimmt so nicht. Ich habe zwei Jahre lang in einem Brennpunkt gewohnt, da ging keine Mutter arbeiten. Egal, wie alt die Kinder waren. Die alleinerziehenden Mütter in manchen Bezirken leben von Sozialleistungen und können entscheiden, ob sie dies oder Arbeit wollen. In der Ostzone gab es diese Entscheidungsmöglichkeit erst gar nicht.
Die Kinder wurden früh entnommen, um sie dem Kollektiv anzupassen.
 
Hier sind alleinerziehende Frauen auch gezwungen, das Kind so schnell wie möglich in die Kita zu schicken um wieder arbeiten zu können. Hat sich also nix geändert.

Ich werde aus der Weisheit gerade nicht schlau. Eben war noch die Ansage "in der DDR war alles besser", und jetzt sind wir schon bei "alles ist gleich S****" .

Dabei stimmt beides nicht. Es gibt Probleme, aber bei weitem nicht immer diese Extremformen aus denen man eine Grundsatzdebatte machen kann...
 
Das Gegenteil war der Fall. die Familienpolitik der DDR hatte ein Ziel: Die Frauen in den Beruf zu bekommen und mit mit der gesteigerten Produktivität die Überlegenheit gegenüber dem Kapitalistischen System zu beweisen. Der Leitspruch "Pflicht zur Arbeit", unzählige Frauenqualifizierungsmaßnahmen war da dem westen in der emanzipation weit vorraus. Und nichtzuletzt war es schlichtweg gegen die Verfassung (also quasi illegal) in der DDR nicht zu arbeiten.

In der Sowjetunion war es ähnlich. Letzenendes haben die Sozialisten Karl Marx Vorstellungen von der "kleinsten Zelle der Gesellschaft" ins Gegenteil verdreht.


Schade, das man dir für diesen Beitrag nur einmal Danken kann. Man sieht, da ist wenigstens Substanz dahinter. :blume:
 
Ja, ja... Dafür hattet ihr ja auch "freie" Arztwahl... 😀
Und die Sterblichkeit war auch nicht höher als in der BRD... Oder doch? 🙄
Und niemand siedelte in die BRD über... so wie niemand eine Mauer bauen wollte... 🙂

Und was Bitte hat das alles mit diesem Thread zu tun? Wir sind hier nicht beim Klassenkampf der Kalte Krieg Rhenus, ist schon längst vorbei, kannst deine Munition also wieder einpacken.😀😉 Mehr habe ich zu deinem für diesen Thread deplatzierten Antworten nicht zu sagen.

Noch mal für dich, ganz langsam zum Mitschreiben: In diesem Thread geht es nicht darum wer das bessere System hatte sondern um Kinder.

Und nochmal runter gebrochen, die DDR hatte nun einmal die bessere Kinderbetreuung warum weswegen, weshalb usw. ist doch in diesem Thread völlig unerheblich, sie hatte sie nun mal, Punkt.

Und jetzt sage ich dir mal was, diese Kinderbetreuung war ein Geschäft zum beiderseitigem Vorteil, der Staat bekam dringend benötigte Arbeitskräfte und ich als Frau stand auf eignen Füßen und war nicht Wirtschaftlich von einen (prügelnden) Ehemann abhängig nach einer Scheidung bekam die Frau nur Unterhalt für das Kind, ihren Lebensunterhalt musste und konnte sie dadurch selber bestreiten. Und was du daran so falsch findest weist du wahrscheinlich selber nicht, Hauptsache du hast uns (mir) mal wieder die Welt erklärt, nech.🙄



Und wenn du das Bedürfnis hast uns zu erklären warum es deiner Meinung so war, wie es war dann eröffne doch einen neuen Thread.

Nachtrag: Du willst uns hier allen Ernstes weis machen das der Rechtsradikalismus der Jugendlichen im Osten auf die Erziehung in den Kindergärten zurück zuführen ist und du glaubst auch noch allen Ernstes daran das man dir diesen Nonsens ( und das ist noch Höflich ausgedrückt) auch abkauft?😱😱

Wo Bitte hast du denn den Quark her, aus der Bild- Zeitung etwa? Was untermauert denn deine so Bahnbrechende These das würde mich mal interessieren.
Das ist der selbe Dumm-fug wie die These mit dem gemeinschaftlichen Töpfchen gehen ( übrigens ging schon damals ein schallendes Gelächter darüber durchs Land, das hast du wohl nicht ganz mitbekommen) also Echt, da zieht es einem doch die Schuhe aus.😱😱

Wenn das ganze nach so vielen Jahren Deutscher Einheit nicht so Traurig wäre würde ich jetzt vor lachen vom Stuhl kippen.
 
Zuletzt bearbeitet:
War heute in einem Park und da sind mir Kinder begegnet (bzw Eltern), da musste ich an diesen Thread hier denken:

Kinder toben über eine Wiese vor der ein großes "Betreten verboten" Schild steht - Mama und Papa gucken dabei zu

Kind wirft mit Steinen nach einer Ente- Mama steht daneben und sagt nix; nimmts sogar fröhlich mit der Kamera auf

Kind wirft im Cafe mehrmals einen Stock durch die Gegend; trifft damit fast ein paar Leute und räumt fast ne Tasse vom Tisch - Mama sitzt mit ihrer besten Freundin daneben, trinkt ihr Käffchen und lässt ihr Kind gewähren

Mein Freund kann bei sowas auch nicht still sein und hat die eine Mutter darauf angesprochen und gefragt, ob sie nicht mitbekommt, dass ihr Kind Sachen auf die Tiere schmeißt. Außer einem bitterbösen Blick kam da keine Reaktion.

Solche Dinge nerven mich auch das geht gar nicht. Ein bisschen Erziehung darf es dann schon sein.
 
War heute in einem Park und da sind mir Kinder begegnet (bzw Eltern), da musste ich an diesen Thread hier denken:

Kinder toben über eine Wiese vor der ein großes "Betreten verboten" Schild steht - Mama und Papa gucken dabei zu
Kind wirft mit Steinen nach einer Ente- Mama steht daneben und sagt nix; nimmts sogar fröhlich mit der Kamera auf

Kind wirft im Cafe mehrmals einen Stock durch die Gegend; trifft damit fast ein paar Leute und räumt fast ne Tasse vom Tisch - Mama sitzt mit ihrer besten Freundin daneben, trinkt ihr Käffchen und lässt ihr Kind gewähren

Mein Freund kann bei sowas auch nicht still sein und hat die eine Mutter darauf angesprochen und gefragt, ob sie nicht mitbekommt, dass ihr Kind Sachen auf die Tiere schmeißt. Außer einem bitterbösen Blick kam da keine Reaktion.

Da hätte ich sofort meinen Mund aufgemacht. Sowas geht gar nicht. Da packt mich echt die Wut. Was für schlechte Mutter, die hätte ich klein gemacht. So werden Kackbratzen herangezogen.



Solche Dinge nerven mich auch das geht gar nicht. Ein bisschen Erziehung darf es dann schon sein.

Ein bisschen?? Die Brut macht was sie will und Mutti ist es egal.
 
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