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Keine Aufgabe im Leben - Depressionen

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Hallo RainerW,

schön, mal wieder was von Dir zu hören. Ich hab selbst gerade wieder einen Durchhänger und deshalb noch nicht geantwortet. Ich kann mich an Deine vorherigen Beiträge nicht mehr so genau erinnern, deshalb entschuldige, wenn ich Sachen frag, die Du evtl. schonmal geschrieben hast. Sind das jetzt Deine Schlussprüfungen vom Referendariat? Welche Fächer unterrichtest Du eigentlich?
Solche Anflüge von Selbstsabotage (z.B. dass Du jetzt vor der Prüfung nicht lernst) kenne ich leider auch sehr gut. Ich schwanke dann immer zwischen der Erklärung, dass mir mein Unterbewusstsein damit sagen will, dass ich eigentlich nicht mache, was ich wirklich möchte, und vielleicht Versagensangst (nach dem Motto "Ich packs wahrscheinlich eh nicht. Dann lern ich lieber gleich gar nicht, dann kann ich mir ja immer sagen, dass ich deswegen durchgefallen bin." Tolle Logik, ich weiß..). Wenn man die Ursache einer Blockade kennt, kann man sie meist auch lösen. Auch wenn das Bestehen der Prüfung das Problem mit der beruflichen Perspektive nicht löst, würd ich sagen, dass Du Dich erstmal darauf konzentrierst. Ein Schritt nach dem anderen. Nicht zuviel nachdenken, dass behindert nur den Energiefluss! Also, mach Dir einen Lernplan und Tschakka!
Ein Kumpel von mir hat auch Musik und Geschichte auf Lehramt studiert und beim Referendariat voll abgek**. Aber er hat es durchgezogen und gibt nun ausschließlich selbstständig Privatunterricht (Musikschulen, Kindergärten etc.). Dort sind die Verwaltungsstrukturen und die Schülermotivation ganz anders als an einer normalen Schule. Jetzt verdient er nicht schlecht und ist voll zufrieden. Vielleicht wäre das ja auch eine Option für Dich?
 
Hallo TreeOfLife,

danke für deine Antwort! Es ist schön zu sehen, dass du noch "dabei" bist. Wahrscheinlich wollten sich einige andere nur "ausk*tzen" (was ich natürlich auch verstehen kann).

Wenn ich dich so höre, sind wir zumindest in einer ähnlichen Situation. Wobei ich dich schon dafür bewundere, dass du zumindest Projekte/Nebenjobs in deinem Beruf (oder berufsähnlich) ausübst, wenn ich dich richtig verstehe.

Ich unterrichte zwei nichtnaturwissenschaftliche Fächer (kein Deutsch, kein Musik), möchte das hier aber aufgrund evtl. Rückschlüsse nicht genauer ausführen. Das Examen ist leider noch eine Weile hin, und mittlerweile ist das (tja, was ist es eigentlich?) Desinteresse/Überfordertsein/...? so groß, dass meine geistige Verfassung wirklich nur noch als abgrundtief schlecht zu bezeichnen ist.

Das Thema "Selbstsabotage" wurde schon von meinem "alten" Therapeuten angesprochen. Ist auch wirklich so, wie du beschrieben hast: Man macht nichts/wenig, hat dann schlechte Ergebnisse und beklagt sich dann darüber... Für mich ist das Schlimmste daran, dass ich es rational absolut begreifen kann, dass das ein selbstzerstörerisches Verhalten ist, was immer dazu führen wird, dass es beruflich (und somit auch wieder psychisch) zu schlimmen Ergebnissen führen wird, aber ich kann es nicht ändern!!! Meine emotionale Unreife bringt mich immer wieder dazu, dieses Verhalten zu bestätigen.
So wie gerade: In 3 Stunden habe ich eine Unterrichtsstunde (die letzte vor einer wichtigen Prüfung nächste Woche). Ich müsste eigentlich mit dieser Stunde die nächste Stunde vorbereiten - aber ich habe noch nicht mal ein Thema für nächste Woche und versuche jetzt, krampfhaft etwas zu finden, was ich heute machen könnte (wobei - gerade lenke ich mich ja dadurch ab, dass ich hier schreibe).

Für Außenstehende ist das wahrscheinlich nur noch als "irre" zu bezeichnen...

Wenn man die Ursache einer Blockade kennt, kann man sie meist auch lösen. Auch wenn das Bestehen der Prüfung das Problem mit der beruflichen Perspektive nicht löst, würd ich sagen, dass Du Dich erstmal darauf konzentrierst. Ein Schritt nach dem anderen. Nicht zuviel nachdenken, dass behindert nur den Energiefluss! Also, mach Dir einen Lernplan und Tschakka!

Tja, wenn ich das könnte, wäre mir wohl schon zu einem Teil geholfen. Aber ich bin nicht dazu in der Lage - und das, was du sagst, ist auch das, was alle anderen (inkl. momentaner "Beraterin/Therapeutin") sagen - man muss das eigene Denken umstellen... Aber wie???

Ein Kumpel von mir hat auch Musik und Geschichte auf Lehramt studiert und beim Referendariat voll abgek**. Aber er hat es durchgezogen und gibt nun ausschließlich selbstständig Privatunterricht (Musikschulen, Kindergärten etc.). Dort sind die Verwaltungsstrukturen und die Schülermotivation ganz anders als an einer normalen Schule. Jetzt verdient er nicht schlecht und ist voll zufrieden. Vielleicht wäre das ja auch eine Option für Dich?

Ich glaube, ich möchte nicht dauerhaft Kinder/Jugendliche unterrichten. Meine Interessen liegen eher im Bereich "Texte schreiben". Aber die damit einhergehenden Berufe kann ich mir wohl - bei meinem Alter und Lebenslauf - abschminken.

Naja, das musste jetzt alles mal raus. Vielleicht kannst du oder jemand anderes etwas mit meinen wirren Gedanken anfangen. Bin über/für jede👎 Imput/Hilfe/Antwort dankbar!!!

Viele Grüße
RainerW

P.S. Wenn du nochmal über deine Probleme/Sitaution reden möchtest, stehe ich natürlich auch "zur Verfügung" 😉 Anderen zuhören und helfen kann ich eigentlich ganz gut 🙄
 
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Ein hochinteressanter Thread, in dem ich mich wiederfinde, auch wenn ich mit Studium etc. nichts am Hut habe. Ich hatte über Weihnachten nen befristeten, sehr anstrengenden Job mit wenig Freizeit und hänge jetzt wieder durch. Berufserfahrung brachte mir der nicht, weil er was völlig anderes war, als ich gelernt habe. Ist auch nicht wild, weil ich nicht unbedingt den erlernten kaufmännischen Beruf machen will, schon gar nicht im Vertrieb. Da nimmt mich auch keiner. Ich bin diagnostiziert mit Depressionen und ängstlich- vermeidender PS und war letzten Sommer sechs Wochen in der Klatsche. Da ich auch Obdachlosigkeit hinter mir habe, ist das mit dem Umziehen nicht so einfach, weil ich wahrscheinlich keine Wohnung kriegen würde und dann aus dem Wald zur Arbeit gehen dürfte. Sonst wäre ich wahrscheinlich schon weg. Obwohl es um meinen Garten schade wäre.

Ich überlege die ganze Zeit, was man selbständig machen könnte, um etwas Geld zu verdienen. Mit Autoritäten habe ich es nämlich nicht so, für mich wäre es besser, wenn ich alleine irgendwo irgendwas machen könnte. Ich könnte ja Teile meiner Ernte verkaufen, aber erstens zahlt das meine Rechnungen nicht und zweitens darf man das ja auch nicht.

Ein Netzwerk habe ich auch nicht. Ich kann mich halt nicht gut verkaufen, bringe keinem einen Nutzen etc., warum sollte man mit mir netzwerken? Ich habe, wenn überhaupt mal, eher mit Menschen zu tun, die auch Probleme haben und ganz unten sind. Irgendwie fehlt mir aber auch der Wille, aufzusteigen. Mir würde Unabhängigkeit ausreichen. Schon das ist sehr schwer. Also hänge ich durch. So findet man natürlich auch keine Frauen, wer will schon nen Loser wie mich (wenigstens bin ich einer der wenigen, die dieses Wort richtig schreiben und nicht mit 2 "o"). Und so führt das eine zum anderen.

Mein Weg ist sehr lang und ich überlege echt, nochmal in die Klapse zu gehen. Nur will ich nicht wieder den halben Sommer da zubringen. Dann kann ich meinen Garten auch gleich verkaufen, wenn ich in der Saison nicht da bin.

😱🙁🙁🙁:mad::mad::mad::wein::wein:
 
hmm vielleicht ist die frage zu persönlich, aber wie sieht es mit (d)einer Familie aus?
LG Ricarda
 
Hmm... Es stecken wohl bei Vielen hier psychische Probleme dahinter. Ist auch nicht verwunderlich. Mich würde interessieren, ob jemand es schon geschafft hat, aus dieser "Falle" zu kommen?!

@spamburger: Hat sich bei dir schon etwas getan?
 
Ich habe eigentlich keine psychischen Probleme. Aber dieses Dauernutzlossein und von niemandem gewollt werden ist natürlich nicht gerade lustig... Und gut für's Selbstwertgefühl ist es auch nicht.
 
Staatsdienst? Schwierig. Ach schon probiert. Hab dort ein Jahr gearbeitet als Schwangerschaftsvertretung und mangels Geld konnten die nicht verlängern.Die haben immer nur Einstellungsstopp und kein Geld. Ich würd für sowas jetzt auch nicht 400 km umziehen oder so.
Ich weiß ja nicht, aus welchem Bundesland du kommst, aber an deiner Stelle würde ich doch versuchen, in den öffentlichen Dienst zu kommen, und dafür lieber einen Umzug in Kauf nehmen. Manchmal wird phasenweise doch wieder eingestellt, man muss es immer wieder versuchen (Initiativbewerbungen), um in die Lücke eines Einstellungsstopps springen zu können. Wenn es beim Bund oder einer Kommune nicht klappt, dann vielleicht beim Land. Ich würde mir da auch keine Beschränkung auferlegen, welches Behörde und welches Bundesland es sein darf. Einen Wechsel kann man aus einer gesicherten Position heraus später immer noch versuchen. Das Höchstalter für eine Verbeamtung ist vor einiger Zeit herausgesetzt worden, selbst insoweit könntest du also noch eine Chance haben! Und auch als Tarifbeschäftigte bist du im öffentlichen Dienst bedeutend besser abgesichert als in der Privatwirtschaft. Manche Länder/Behörden verlangen auch ein sog. Verwaltungsreferendariat; erkundige dich nach den Voraussetzungen, absolviere es ggf. noch. Manchmal sind die Einstellungsvoraussetzungen für den höheren Dienst sogar von Landesbehörde zu Landesbehörde unterschiedlich. Erkundige dich in diversen Bundesländern, und zwar bei möglichst vielen Verwaltungsbehörden. BWLer werden in manchen Bereichen genauso gebraucht wie Juristen. Scheue dich auch nicht, in den Personalabteilungen von Ministerien anzurufen. Die haben auch die Übersicht über Einstellungsmöglichkeiten in den Behörden ihres Geschäftsbereichs.

Und vor allem möchte ich dir dringend und schnellstmöglich eine Psychotherapie empfehlen, weil ich den Eindruck habe, dass du (völlig verständlich in deiner Situation!) in einer Depression steckst, aus der du ohne professionelle Hilfe nicht mehr rechtzeitig herausfinden wirst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

das Ganze hier kommt mir sehr bekannt vor.

Ich habe studiert (einen Artverwandten von BWL, der hier in Ö ohne kaufmännische Ausbildung davor genau überhaupt nicht ernst genommen wird) und insgesamt zwei Jahre Berufserfahrung in einem kaufmännischen Beruf (mein restliches Berufsleben bestand aus fachlich nicht relevanten Jobs - teils angestellt, teils selbstständig, teils als freie Dienstnehmerin). Leider ist das schon wieder über 5 Jahre her, seitdem habe ich eine völlig andere Richtung eingeschlagen, die aber meine Existenz nicht sichert. Daher möchte (muss?) ich wieder zurück.
Soweit mal meine "Karriere" in Kurzfassung.

Ich schreibe seit gut einem Jahr zig Bewerbungen und hatte ganze drei Vorstellungsgespräche, die erfolglos verliefen.
Ich sehe mein Problem als eine unselige Kombination aus Überqualifizierung (Wirtschaftsstudium, drei Fremdsprachen)
und Unterqualifizierung weil zu wenig Berufserfahrung (meiner Meinung nach heißt Berufserfahrung: man muss exakt das gemacht haben, was in der neuen Firma verlangt wird, damit man ab Tag 1 volle Leistung erbringt. 🙄)

Derzeit besuche ich einen Kurs, den mir netterweise das Arbeitsamt bezahlt und wo mich die Materie wirklich sehr interessiert. Das Problem: die Jobsuche ist grundsätzlich schwierig, weil jeder Arbeitgeber in diesem Bereich Berufserfahrung verlangt. Nun bin ich außerdem Mitte 30, also für den Arbeitsmarkt schon fast zu alt. Und als drittes Handicap kommt hinzu, dass mir ein Arbeitgeber, mit dem Wirtschaftsstudium im Hintergrund, laut Kollektivvertrag deutlich mehr zahlen muss als Berufseinsteigern ohne Studium (und das sind geschätzte 99%) Letzteres habe ich leider erst erfahren, als ich den Kurs schon begonnen habe.

Stimmungsmäßig schwanke ich zwischen totaler Hoffnungslosigkeit ("Ich finde nie mehr einen Job"), Selbstgeißelung ("hätte ich bloß nicht studiert, hätte ich bloß eine kaufmännische Ausbildung statt dessen gemacht") und auf der anderen Seite dem Gedanken, dass es mir eigentlich ganz gut geht, weil ich als sparsamer Mensch mit dem Geld, das mir zur Verfügung steht, gut auskomme und einen Betreuer am Arbeitsamt habe, der wirklich ok ist. Zusätzlich habe ich noch einen kleinen Job (der oben erwähnte, der zu wenig einbringt, um davon leben zu können) - ich komme raus, ich bekomme positives Feedback, zusätzlich ist er für mich so etwas wie ein Hobby.

Ich frage mich, was ich tun werde, wenn meine Jobsuche weiterhin so erfolglos bleibt. Selbstständigkeit ist keine Option, da mir die zündende Idee fehlt. Und aus dem Grund "bloß weg vom Arbeitsamt" ist sie sowieso zum Scheitern verurteilt.
Und wenn ich geahnt hätte, wie sehr es einen Lebenslauf ruiniert, etwas anderes gearbeitet zu haben - wobei die dabei erworbenen Qualifikationen aber immer wieder in Stellenanzeigen verlangt werden - hätte ich mir das wohl drei Mal überlegt.

LG
Vesna
 
Hallo, ich bins wieder die Fragestellerin.

Ja liebe Vesna, gesucht wird nur, was exakt im Profil steht. leider gibt es anscheinden viele, die dem entsprechen. So sehr mich auch Eltern, Verwandte drängen, ich habe genau davor Angst "irgendwas" zu machen, weil man dann auf dem Abstellgleis fährt und so schwer wieder einen Zugang zum richtigen Job bekommt. Dabei finde ich es super, wenn man viele Erfahrungen hat,w eil man so gezeigt hat, sich schnell ein zu arbeiten udn ein Querdenker ist. Aber was zählt das hier? Hier wird gleich ml was Negatvies unterstellt und aus welcher Putzfrau wurde jeh Chef, überspitzt gesagt. Ich weiß nicht, was in Deutschland los ist, dass man einerseits nach Fachkräften schreit und andererseits dann die eierlegende Wollmilchsau sucht, die dann am Besten für lau arbeitet. Als Frau, Mitte dreißig, wird es ja noch schwieriger. In anderen Ländern zeigt mir nur mit dem Studium, dass man selbstständig denken kann, z.B. GB und USA. Hier braucht man für alles ein Zertifikat und eine Bescheinigung. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass irgendwo Jemand ist, der eine fähige, motivierte Kraft mit Köpfchen sucht statt die eierlegende Wollmilchsau.
 
Ein drei Jahre altes Thema, und immer noch aktuell. Oder vielleicht aktueller denn je.
Ich habe einen Hochschulabschluss in Meteorologie. Jo, so eine Lernmaschine, ein Matheprofi und programmieren kann man auch ... aber diese Eigenschaften zählen nicht. Es ist egal was man kann, wie gut man ist oder wie leistungsbereit. Jobs kriegen nur die, die Drecksäcke sind, die Leute ausnutzen, verarschen, mit viel Geld im Hintern geboren wurden und Väter haben die über Beziehungen verfügen. Keine Sau interessiert sich für Menschen die ein Bedürfnis darin sehen das Leben aller mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten zu verbessern, nicht in diesem System. Es geht nur darum, das die Privilegierten ihren Hintern mit haufenweise Billigware, Sklavenware vollgestopft bekommen. Also haben alle anderen zu Niedriglöhnen zu arbeiten, ihre Würde zu vergessen, sich alles gefallen zu lassen nur um die bloße Möglichkeit zu haben um ein paar Brotkrumen betteln zu können. Sozialstaat ... ist auch keine Option mehr. Hartz 4 war schon 2013 Mist, nach der Reform im August 2016 ist es ein Massengrab. Mal im ernst ... hat sich mal einer das durchgelesen? Man muss die Ärzte von ihrer Schweigepflicht entbinden damit dem Leistungsbezieher eben diese gekürzt werden können wenn ein selbstverletzendes Verhalten vorliegt. Bisher ist mir nicht bekannt, dass es Sanktionen deswegen gab, aber schon heute sind die Ämter von oben gezwungen "sparsam" zu sein. Eine Lachnummer .. sparsam bei der Grundversorgung von Menschen ... Es wird auch bald der Tag kommen an dem Sanktionen verhängt werden weil man nicht 3x die Woche im Fitnesscenter angemeldet ist. Ob man Geld fürs Fitnesscenter hat .. haha .. darum geht es ja, man hat es dann nicht! Neeeeee, das kommt für mich nicht in Frage. Wenn mein Erspartes weg ist, bin ich es auch. Wenn ich hier lese wie lange hoch qualifizierte Menschen im Dreck gehalten werden, verarscht und ausgenutzt werden, missachtet und verachtet werden. Ich erhalte mir meine Würde. Ich habe es immer abgelehnt Menschen zu betrügen, auszunutzen oder ihnen willentlich Schaden zuzufügen. Und genau das gleiche verlange, ja verlange! ich von meiner Umwelt. Wenn sie es mir nicht zugesteht, dann gehe ich eben, aber so ein Leben, wie es hier immer geschildert wird .... das kommt für mich nicht in Frage! Oh ihr Menschen da draußen, tröstet euch. Wir bekamen das Paradies geschenkt und machten die Hölle draus.
 

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