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Keine Aufgabe im Leben - Depressionen

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Hallo in die Runde.

Mir geht's auch sehr ähnlich. Studium abgeschlossen (was sozialwissenschaftliches), Berufserfahrung fehlt und jetzt bin ich schon seit über 2 Jahren (!) arbeitslos. :-( Es ist schrecklich so nutzlos zu sein. Ganz genau zu wissen, dass niemand einen will und man vollkommen überflüssig ist... Promovieren würde ich auch gerne mal, aber aktuell wäre es nur noch ein Argument gegen mich. Ich bräuchte Berufserfahrung, aber die bekomme ich nicht, wenn mich niemand will. :-(
Vor kurzem erst kam wieder eine Absage zu einer Stelle, die ich wirklich gerne gemacht hätte und für die ich auch absolut geeignet gewesen wäre. Auch das Vorstellungsgespräch war recht positiv verlaufen (normalerweise werde ich gar nicht erst eingeladen.)
Das Problem ist, dass die Stellen für die ich qualifiziert bin, ohnehin nicht einfach zu bekommen sind. Und für häufigere Jobs bin ich gleich gar nicht qualifiziert (keine kaufmännische Ausbildung etc.) Netzwerk bzw. Vitamin B hab' ich nicht (und es widerstrebt mir auch, dass es nur damit gehen soll).
 
Hallo, ich bin nun auch schon seit Jahren in der von Euch beschriebenen Situation und wechsle täglich von Depression zu Aufbruchstimmung. In den deprimierten Phasen verfluche ich meine Entscheidungen (z.B. Diplom-Übersetzen studiert zu haben, wo Fremdsprachen doch heutzutage zu den Soft Skills zählen) und die Gesellschaft, die so vielen jungen Menschen mit Potential keine Chance geben will. Entweder ist man über- oder unterqualifiziert und in ganz vielen Branchen gibt es Festanstellungen überhaupt nicht mehr oder nur ganz, ganz wenige (z.B. bei den Übersetzern). Da steht man nun da mit seiner Energie, will was erreichen, steckt voller Ehrgeiz und Elan, und wird durch die ständigen Absagen und Niederlagen ausgebremst. Das zieht so runter und zehrt an den Kräften.. Das mischt sich dann mit Wut über die schöne neue Welt voller Zeitarbeitsfirmen und (Übersetzungs-)Agenturen, die die Arbeitskraft aus den Menschen pressen und ihnen einen relativ großen Teil ihres Lohnes abschröpfen. Ich weiß, dass es Fälle gibt, wo Zeitarbeitsfirmen und andere Vermittlungsagenturen durchaus sinnvoll sind (größere, zeitlich begrenzte Projekte). Heutzutage arbeiten aber soviele Menschen für diese Firmen, ohne dass es eine berechtigte Begründung dafür gäbe.

Aber genug gemeckert, ich wollte ja auch noch zur Aufbruchstimmung kommen. Manchmal denke ich mir dann nämlich auch: Mensch, jetzt musst Du echt mal aus Deiner Ohnmacht und Opferhaltung rauskommen! Ich habe mir auch ein paar Regeln selbst auferlegt (die ich natürlich nicht immer einhalte, die aber die pessimistischen Phasen eindämmen): 1. die berufliche Situation nicht persönlich nehmen (ich fühle mich z.B. manchmal wie von der Gesellschaft ausgeschlossen und muss mich dann zwingen, die Sache rationaler zu sehen. Niemand drängt mich bewusst und absichtlich ins Abseits, das sind eher die Umstände und allgemeinen Entwicklungen.); 2. mich eher auf meine Stärken und Interessen konzentrieren als auf die besch** Situation. Also eher Hobbys verfolgen und sich gut fühlen, als sich zum hundertsten Mal einen gesellschaftskritischen Artikel über den aktuellen Arbeitsmarkt durchlesen und deprimiert zu werden. Klar, davon bekommt man auch keinen bezahlten Job, aber Zeit, in der man Sachen verfolgt (auch wenn es keine berufsrelevanten sind), ist weitaus weniger verschwendet, als wenn man sich der Lethargie hingi bt. Achtung, jetzt wird es poetisch: Das Leben ist doch ein Fluss und manchmal führt eine Sache zur nächsten. Ein Kumpel von mir hat in seiner Freizeit (als Dipl.-Biologe neben seiner ABM-Beschäftigung) gerne fotografiert und kann jetzt, ein paar Jahre später, von seinen Fotos seine Familie erähren; 3. richtig vergleichen! Auch jetzt werd ich noch manchmal grün vor Neid, wenn ich mir vor Augen führe, was andere (Abi-Freunde etc.) in meinem Alter (32) bereits alles erreicht haben. Aber dann versuche ich mir auch herzuleiten, wie das so gekommen ist. Wir hatten ja dieselben Ausgangspositionen (ganz grob). Meist gibt es dann ein paar Punkte, die für mich einfach nicht in Frage gekommen wären (Studium im Technikbereich, vor vielen Leuten auf Forschungssymposien sprechen, in einer übelst hässlichen Stadt studieren, deren Uni aber einen guten Ruf hat, etc.). Ich war/bin also meines eigenen (Un-)Glückes Schmied. Das klingt zwar im ersten Moment nicht optimistisch, holt mich aber aus der Opferrolle raus und gibt mir ein wenig aktive Kraft zurück; 4. das Schicksal nicht hinterfragen! Dass auf tollen Stellen manchmal die größten Deppen sitzen, ist nunmal so und lässt sich leider nicht ändern. Vitamin B ist und bleibt stärker als Wissen und Können. Das ist in höchstem Maße ungerecht, wird sich aber auch nicht ändern, wenn wir uns schwarz ärgern.

Huch, eigentlich wollte ich gar nicht so viel schreiben. Es musste wohl alles mal raus..
 
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Hallo zusammen,

vielen Dank für eure Beiträge. Sie zeigen mir zumindest: Ich bin nicht allein! Ich hoffe, hier melden sich noch einige und berichten von ihren Erfahrungen. Ich würde auch gerne über meine Situation berichten, auch wenn sie noch einige weitere "Schauplätze" enthält.

Viele Grüße
Rainer
 
Mir gehts ebenso. Hab Kommunikationswissenschaft studiert. Finde leider auch nichts. Jeden Tag schreibe ich einige Bewerbungen, kann sie insgesamt schon gar nicht mehr zählen. Bekomme fast nur Absagen oder gar keine Antworten. Frag mich auch, was das alles noch für einen Sinn hat. Mag nicht mehr. Bin depressiv und demotiviert.
 
Habe mir gerade nochmal den Artikel von TreeofLife angesehen. Da sind sicher einige wahre Dinge dran. Ich finde es gut, dass du die Situation (zumindest manchmal) so positiv sehen kannst. Hoffentlich bleibst du so gefestigt!


Ich wollte ja meine Situation darstellen und hab' einiges aufgeschrieben, was ich mal loswerden muss. Vor allen Dingen möchte ich herausfinden, ob meine Probleme psychischer Art sind oder ob vielleicht doch etwas anderes dahintersteckt. Vielleicht hat ja jemand Lust, sich dazu zu äußern.

Zunächst einmal zu meiner persönlichen Geschichte: Ich bin fast 35 Jahre alt und habe einen geisteswissenschaftlichen Studienabschluss, danach noch Lehramt draufgesattelt und mache zurzeit mein Referendariat an einer Schule in einer Großstadt im Westen Deutschlands.
Ich merke gerade, dass der Job nichts für mich ist. Ich bin unorganisiert, fahrig, mit den Schülern komme ich mehr schlecht als recht klar. Ich bin allerdings auch überhaupt nicht motiviert. Selbst die Möglichkeit, endlich eine abgeschlossene Berufsausbildung zu haben, motiviert mich nicht. Ich merke auch, dass meine fehlende Organisation (die ich mir im Studium angewöhnt habe) dazu führt, dass mir sind schon einige Fehler im Umgang mit dem „System Schule“ passiert sind, die nicht passieren dürfen und sich sicher nicht positiv auf meine Bewertung – sollte ich den Abschluss schaffen – auswirken werden.
Fazit ist also: Ich will da weg. Allerdings habe ich dieses Gefühl in mir, dass ich sowieso in meinem Alter (ohne Berufserfahrung) keine qualifizierte Tätigkeit mehr finde. Das lähmt mich so sehr, dass ich mich nicht einmal traue, überhaupt in irgendwelche Stellenanzeigen zu schauen. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, an wen ich mich (beruflich) wenden sollte. Vom Arbeitsamt hört man bei Akademikern ja immer gruselige Sachen. Ein freier Berufsberater wäre sicher sinnvoll, aber ich habe natürlich keine Lust, einem unseriösen Berater Geld in den Rachen zu werden. Leider hat meine Internetrecherche noch nichts Passendes ergeben.

Nun stellt sich mir die Frage, ob eine - wie auch immer geartete Therapie – sinnvoll für mich ist. Ich muss allerdings sagen, dass ich vor 5 Jahren bereits eine 2jährige Gesprächstherapie „absolviert“ habe. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich massive Krankheitsängste, die mich komplett gelähmt haben. Diese habe ich mittlerweile komplett überwunden. Zurzeit befinde ich mich in einer Art Coaching, was zwar „ganz nett“ ist, um über bestimmte Probleme zu reden, ich allerdings nicht als den großen Wurf betrachte, um aus meiner Situation herauszukommen.
Ich weiß einfach nicht, wie ich mich verhalten soll. Vielleicht ist die Lösung ja auch, zu akzeptieren, dass ich eine nicht meinen geistigen Fähigkeiten und meiner Qualifikation (falls man bei dem Hochschulabschluss davon sprechen kann) entsprechende Tätigkeit aufnehmen soll/muss und ich mich einfach „auf hohem Niveau“ beschwere. Ich würde gerne einmal den Rat von Außenstehenden hören.

Vielen Dank für euer Interesse,
Gruß
Rainer
 
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Hier ist nochmal die Fragestellerin.

Das tut gut zu hören,d ass man nicht alleine damit ist. Es ist als ob das Leben einfach stehen bleibt. Alle anderen entwickeln sich beruflich und privat und bei mir tut sich gar nichts. Mein Leben ist ein trister Alltag und ich kann mich auch nicht mehr für Hobbies aufraffen. Es ist alles egal, gleich öde und langweilig und ändert nichts an der Situation....

Ich habe mich mal auf die Stellen beworben, die keiner machen will und prompt eine Einladung erhalten. Im Gespräch hat es sich schon schnell heraus gestellt: 50-60 Wochenstunden für ein Gehalt, dass unter aller Sau ist (tschuldigung für den Ausdruck). So, bin dann ganz schnell wieder geflohen und seitdem gehts mir erst recht schlecht. Meine ganzen Qualifikationen reichen also für die scheiß Jobs, die auch fachlich mich nicht einen Meter weiter bringen, mich finanziell nicht weiter bringen und psychsich dazu noch kaputt machen würden,? Ich fasse es nicht. Immer soll man qualifiziert sein und ist man es, dann stößt man auf Ablehnung und ich fühle mich wie ein Versager, wie Dreck, als ob ich nichts erreicht hätte. Ich habe mittlerweile so schwere Depressionen, so dass ich echt an eine Therapie denke. Ob der mir ds Gefühl geben kann, ich sei was wert? Ich habe keine Freunde mehr, fühle mich alleine. Jeder wendet sich von mir ab, weil das ja nicht sein kann, dass das so ist. ich mach ja was falsch und täglich wurde ich belehrt, wie man sich bewirbt. Mittlerweile haben meine "Freunde" und ich nichts mehr gemeinsam. Ich fahre nicht in Urlaub, hab keine spannenden Erlebnisse, die interessieren. Ich hasse dieses Sytem in Deutschland.
 
Hallo Fragestellerin (vielleicht wählst du besser ein Pseudonym, ich komm' sonst durcheinander 😉 ),

wenn ich das so lese, würde ich als Laie doch zu einer Therapie raten. Wenn man einmal in einem solchen Loch drin ist (und einem dann auch noch das persönliche Umfeld fehlt), ist es sehr schwierig, von alleine wieder rauszufinden. Zumindest kannst du dich mit deinem Hausarzt beraten. Eine "Probesitzung" beim Psychologen könnte dann helfen, um herauszufinden, ob eine Therapie sinnvoll ist.

Das ist ja leider (zumindest bei mir) oft ein Teufelskreis: In einem Bereich (hier: Beruf) klappt nichts oder nicht viel, man fühlt sich deswegen schlecht, ist niedergeschlagen und hat dann auch nicht mehr den Elan, den man eigentlich bräuchte, um sich zu verbessern (wobei es natürlich sein kann, dass es nicht viel zu verbessern gibt, zumindest nicht so, wie man sich das vielleicht vorgestellt hat).

An einem Punkt muss man ja anfangen, und ich denke, die Therapie würde dir helfen. Dann findest du vielleicht auch wieder die Kraft, einen (neuen?) Freundeskreis aufzubauen. Ich merke z.B. gerade, wie wichtig in meiner Situation meine Partnerin ist. Ohne soziale Beziehungen geht man doch irgendwann ganz vor die Hunde...

Naja, dies nur einmal als kurzes, ungeordnetes Feedback.

Liebe Grüße
Rainer
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo TE,

sag mal, was hast du eigentlich für Qualifikationen. Ich kann mir unter deinem Abschluss nicht viel vorstellen.

Welche Firmen stellen BWLer ein?

Vielleicht können wir hier ja ein paar Ideen sammeln, die dir helfen können.


Tuesday
 
Hallo ihr lieben Menschen da draußen!

bevor ich einen eigenen Thread aufmache, schließe ich mich hier an. Heute ist so ein Tag, wo ich nur rumgammel. Ich bin jemand, der feste Strukturen, Anerkennung, soziale Kontakte/Netzwerke und Freunde braucht.

Mir geht es ähnlich wie euch. Nur mit dem Unterschied, dass ich einen Job (Traineeship) gefunden habe und dabei etwas abartiges passiert ist. Nun der Reihe nach. Ich habe im Juli 2010 mein Diplom in Volkswirtschaftslehre (Nebenfach Wirtschaftsrecht) abgeschlossen. Damals war ich so stolz, voller Tatendrang.

Ich habe seit Sommer 2010 bestimmt über 800 Bewerbungen geschrieben, Weiterbildungen, 2 neue Sprachen gelernt, womit ich neben sehr gutem Englisch und Französisch jetzt auch gutes Spanisch und mäßiges Russisch spreche. Alles selbst finanziert. Der Staat hat mir nix bezahlt.

Im September 2012 hab ich endlich eine Zusage als Trainee bekommen. In einem Bereich, der mich nicht so interessiert hat, aber ich hab die Stelle natürlich angenommen und im Dezember angetreten. Über Weihnachten und Neujahr ist mein Chef zu allen immer angefressener geworden und ich hab mich schon gewundert, was los sei. Am Freitag letzter Woche bin ich dann mit der in der Probezeit zustehenden Frist "betriebsbedingt" gekündigt worden. Und das krasseste war, dass es de-facto ohne Vorwarnung und mit sofortiger Wirkung geschah. Das war so ähnlich wie in einem US-Film, wo dann der Typ mit seinem Karton im Aufzug steht. *lol*

Ich habe durch die 2-jährige Arbeitslosigkeit und den damit verbundenen Geldmangel praktisch alle Freunde verloren, kaum Netzwerke und ständig Geldsorgen. Gearbeitet habe ich trotzdem. Auf der Baustelle, irgendwelche Nebenjobs. Hartz IV hab ich nie bezogen. Meine Berufserfahrung beschränkt sich auf 1 1/2 Jahre Forschungsassistenz an der Uni, 2 Praktika (1x Öffentlichkeitsarbeit/1x Personalmarketing) und eben diese 2 Monate Traineeship.

Ich komme mir langsam so nutzlos vor. Habe überhaupt kein Selbstvertrauen mehr. Teilweise kann ich keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich weiß, dass ich Depressionen habe. Und diese Depressionen bestehen seit etwa 1 Jahr, weil ich eben so lange arbeitslos war.

Meine Eltern sagen immer: Du bist Diplom-Volkswirt. Ich fühle mich eher wie so ein Vollidiot, wenn ich die ganzen Leute sehe, die in ihren BMWs durch die Gegend fahren. Dann werde ich so verbittert! Abitur, Studium. Da hätte ich es mit einem Realschulabschluss leichter gehabt.

Das einzige tolle, was mir in den letzten 3 Jahren passiert ist, ist meine super geniale intelligente hübsche Frau. Wir wollen Kinder. Aber wir können ja nicht mal uns selber ernähren. Sie studiert übrigens BWL und hat ebenfalls öfter Depressionen, wenn sie schlechte Noten bekommt.

Das Schlimmste ist, dass mir Leute fehlen, die intelektuell gebildet sind. Geh ich wieder aufn Bau oder in einen Callcenter, drehen sich alle Gespräche um Fußball und Titten oder die Bekanntschaften vom Wochenend-Fortgehen. Aua.

So, jetzt bin ich alles los. Ich mach mir dann mal n Bierchen auf. Meine Frau lernt - wie immer. Ich nenn sie schon "Lernie" statt "Lena" 😉 Mein Stolz ist weg, aber mein Humor ist noch da.

P.S.: Warum schreibe ich hier rein und spreche nicht mit meiner Frau darüber? Wir haben vor 1/2 Jahr zu Gunsten unserer Beziehung ausgemacht nicht mehr über das Thema Studium, Arbeit, Geld usw. zu reden. Wir waren am Montag im Kino. Das muss für die nächsten 2 Wochen als Freizeitaktivität reichen. Ihre Studiengebühren haben wieder mal ein ordentliches Loch in unser Budget gefressen.
 
Hallo Budi,

schön, dass du dich auch meldest! Ich hoffe, wir können über/mit alle👎, die sich hier in den letzten Tagen gemeldet haben, weiterreden. Das heißt, falls es gewünscht ist. Manche wollen sich sicher auch nur mal "auskotzen".

Deine Probleme kann ich sehr gut nachvollziehen. Vielleicht können wir ja hier für dich (und uns andere) ein paar Alternativen und Tipps sammeln, wie man vorgehen kann.

Ich habe leider momentan nicht viel Zeit, werde aber in den nächsten Tagen noch mal etwas schreiben.

Viele Grüße
RainerW
 

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