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Kann man sich mit 19 Jahren noch von seinen Umfeld negativ beeinflussen lassen?

Kevinei

Mitglied
oder sollte man in diesen Alter schon soviel Eigenverantwortung besitzen das dieses nicht möglich sein sollte: Wenn doch wer trägt in diesen Fall die Verantwortung das Umfeld oder man selber?

Beispiel man quält sich 3 Jahre durch eine Ausbildung obwohl man in der Firma starken Mobbing unterliegt mit Beleidigungen, Schickane, Ausnutzung, Ausbeutung, Blossstellen und Überstunden.Die Ausbildung hat man mit 17 Jahren angefangen und man ist normalerweise kein Opfertyp und hat in der Vergangenheit immer eher auf sich selber gehört.Die Ausbildung hat einen von Anfang an nicht gefallen und man war eigentlich schon kurz davor die Ausbildung wieder abzubrechen. Vom Umfeld wurde einen geraten dieses nicht schon wieder zu tun, weil man der Meinung war das man es nach einen 2 Ausbildungs Abbruch sehr schwer haben würde eine neue Ausbildung zu bekommen. Man hat sich beeinflussen lassen und quält sich wie gesagt durch die Ausbildung und schliesst sogar noch seinen Verkäufer ab und möchte danach entgültig abbrechen weil man auch den Umgangston und das respektlose Verhalten in der Firma nicht mehr ertragen konnte. Wieder rät einen das Umfeld noch 1 Jahr durchzuhalten da man ja ein Ausbildungsvertrag auf 3 Jahre eingegangen ist ,man sollte doch noch den Kaufmann im Einzelhandel abschliessen. Der Beruf gefällt einen gar nicht mehr und man sieht auch keine Zukunft für sich in diesen Beruf. Aber die Familie redet und redet auf einen ein und es kommt zum grossen Streit, man lässt sich dummerweise überreden und fällt aus totaler Lustlosigkeit und Konzentrationsschwäche durch die Ausbildung und bricht danach entgültig ab.

Ist das jetzt die eigen Schuld weil man es seiner Familie recht machen wollte oder die eigene?

Hinzu muss man sagen das man trotz nicht bestehen seiner Ausbildung mit 20 Jahren 2 Jahre später ein Unternehmen gegründet hat, und sogar sehr erfolgreich mit 29 hat man sich mit den normalen Verkäufer Abschluss nach 7 Jahren Selbsständigkeit zum staatlich anerkannten Betriebswirt weitergebildet.

Wer trägt am ersten Verasgen die Schuld? Betrieb, Umfeld oder man selber?
 

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Morningstar

Aktives Mitglied
Ich denke, man kann sich auch mit 99 Jahren noch von seinem Umfeld beeinflussen lassen, das ist nicht unbedingt etwas was altersabhängig ist, wenn überhaupt, dann eher Typabhängig.

Die Verantwortung für sich selbst und seine Taten muss man grundsätzlich selber übernehmen (wenn man halt kein Kind mehr ist).

Wenn es in einem Betrieb nicht gut läuft sollte man versuchen mit dem Ausbilder zu reden, es gäbe möglicherweise auch die Option den Betrieb zu wechseln.

Ich habe selbst eine Ausbildung in der ich sehr unglücklich war, die mir garnicht lag, habe sie trotzdem beendet. Damals wurde ich auch ziemlich gedrängt, ich hatte das Gefühl keine andere Möglichkeit zu haben es "aushalten" zu müssen. Unabhängig des Drucks von Außen und der fehlenden Unterstützung und all der Qual damit, denke ich heute dass es einer MEINER größten Fehler war.

Ich habe mir was anderes gesucht, was mir viel besser lag und war damit sehr viel glücklicher.
Für sein Leben und die Entscheidungen darin ist letztendlich jeder selbst verantwortlich.

Familien drängen einen oft zu etwas, oder versuchen es, oft hat das einen finanziellen Hintergrund oder eigene Sorgen und Ängste, von denen man selbst vielleicht garnichts weis.
Wenn man von Familie, Freunden etc. umgeben ist, dann ist man fast immer in irgendeiner Art und Weise beeinflusst, es liegt an einem selbst das richtige für sich zu finden.
Aus Fehlern lernt man und sonst kann man nur hoffen, dass man die richtigen Entscheidungen trifft, mit 19, 30, 50 oder jedem anderen Alter.
 

Jolina87

Aktives Mitglied
Du puschst das Theme etwas stark, das man meinen könnte jemand hätte dich überredet einen Überfall zu begehen.

Wir reden hier von einer Ausbildung. Also von etwas was in sich selbst erstmal keine Negativen sonern positiven Folgen hat.
Kommen wir mal zu den einzelnen Punkten:

  1. Das umfeld macht druck
  2. Der Betrieb ist bescheiden
  3. Die Ausbildung macht keinen Spaß
  4. Du hast nicht reagiert

zu 1:
Ja es ist normalerweise nicht gut wenn das Umfeld versucht einen in eine Richtung zu drücken. Und zumeist ist das Negativ, hier wird das aber gemacht um dir zu helfen. Weil du wohl anscheinend auf dem besten Weg warst dir alle Chancen zu verbauen weil du dir den Lebenslauf eines Serien Abbrechers erarbeiten wolltest.

zu 2: Sowas ist blöd, das muss man aber nicht mitmachen. Du hättest den Betrieb wechseln können ohne die Ausbildung abzubrechen. Warum hast du das nicht gemacht?

zu 3: Jeder kann sich mal vertun aber zum einen hast du die ausgesucht und zum anderen ist es deine 3. Ausbildung. Da stellt sich mir die Frage ob das wirklich daran liegt das du dich so wenig einschätzen kannst um zu wissen was dir liegt/gefällt oder ob du dich schlicht nicht vorher informierst. Grade im Einzelhandel hat doch jeder vorher ein recht guten Eindruck davon wie das abläuft. Das ist ja nun wirklich ein Job den man immer und überall sieht.

zu 4: du hattest vorher 2 Versuche wo dir keiner reingeredet hat. Zumindest nicht soweit das du nicht dennoch abgebrochen hast. Du hattest also durchaus mehrere Möglichkeiten selbstbestimmt was zu wählen was gefällt und du hättest auch mit druck jederzeit den Betrieb wechseln können. Du hast nichts gemacht.

Weißt du überhaupt was du jetzt eigentlich willst?

Zusammenfassend sehe ich das drama nicht. Du hast oder wirst bald eine abgeschlossene Ausbildung haben. Du kannst den BEtrieb wechseln, Geld verdienen und dir gedanken machen was du willst.
Sofern du einen Betrieb findest kannst du jederzeit eine neue Ausbildung anfangen, mit dem Vorteil das du jetzt was in der Hinterhand hast.
 

Kevinei

Mitglied
Du puschst das Theme etwas stark, das man meinen könnte jemand hätte dich überredet einen Überfall zu begehen.

Wir reden hier von einer Ausbildung. Also von etwas was in sich selbst erstmal keine Negativen sonern positiven Folgen hat.
Kommen wir mal zu den einzelnen Punkten:

  1. Das umfeld macht druck
  2. Der Betrieb ist bescheiden
  3. Die Ausbildung macht keinen Spaß
  4. Du hast nicht reagiert

zu 1:
Ja es ist normalerweise nicht gut wenn das Umfeld versucht einen in eine Richtung zu drücken. Und zumeist ist das Negativ, hier wird das aber gemacht um dir zu helfen. Weil du wohl anscheinend auf dem besten Weg warst dir alle Chancen zu verbauen weil du dir den Lebenslauf eines Serien Abbrechers erarbeiten wolltest.

zu 2: Sowas ist blöd, das muss man aber nicht mitmachen. Du hättest den Betrieb wechseln können ohne die Ausbildung abzubrechen. Warum hast du das nicht gemacht?

zu 3: Jeder kann sich mal vertun aber zum einen hast du die ausgesucht und zum anderen ist es deine 3. Ausbildung. Da stellt sich mir die Frage ob das wirklich daran liegt das du dich so wenig einschätzen kannst um zu wissen was dir liegt/gefällt oder ob du dich schlicht nicht vorher informierst. Grade im Einzelhandel hat doch jeder vorher ein recht guten Eindruck davon wie das abläuft. Das ist ja nun wirklich ein Job den man immer und überall sieht.

zu 4: du hattest vorher 2 Versuche wo dir keiner reingeredet hat. Zumindest nicht soweit das du nicht dennoch abgebrochen hast. Du hattest also durchaus mehrere Möglichkeiten selbstbestimmt was zu wählen was gefällt und du hättest auch mit druck jederzeit den Betrieb wechseln können. Du hast nichts gemacht.

Weißt du überhaupt was du jetzt eigentlich willst?

Zusammenfassend sehe ich das drama nicht. Du hast oder wirst bald eine abgeschlossene Ausbildung haben. Du kannst den BEtrieb wechseln, Geld verdienen und dir gedanken machen was du willst.
Sofern du einen Betrieb findest kannst du jederzeit eine neue Ausbildung anfangen, mit dem Vorteil das du jetzt was in der Hinterhand hast.
Ich weiß nicht ob es das Umfeld mit einen gut meint wenn es trotz des Wissens das man jeden Morgen um 5 Uhr aufsteht und nicht vor 19 Uhr zuhause ist und als zu blöd etc beleidigt wird es einen überredet weiterzumachen. Auch hatte ich nie einen Ausbilder das hatte ich aber erst nach den Abschluss meiner Verkäufer Ausbildung erfahren . Bis dahin habe ich immer gedacht der Ausbilder wäre mein Chef aber der hatte überhaupt keine Lizenz zum Ausbilden. Habe danach herausgefunden das ich meinen Ausbilder zwar kenne aber dieser nie mit mit zusammengearbeitet hat. War etwas überrascht das er Ausbilder ist. Aber nie Ausgebildet hat da dieser nur seine Lizenz auf den Papier hergegeben hat damit der Betrieb ausbilden darf.

Eine neue Ausbildung zu finden war in der Zeit sehr schwer.
Ich habe es versucht aber nicht geschafft . Ich hatte mich natürlich über den Beruf des Kaufmann im Einzelhandel informiert und dachte das ich mach den Abschluss des Verkäufers statt immer nur Regale einzusortieren auch einmal ins Büro kommen würde was leider nie geschah. Ich würde also von Anfang an angelogen und hingehalten. Warum ich überhaupt 2 Jahre durchhielt weil ich dachte danach kommen die richtigen Kaufmännischen Aufgaben bis ich begriffen hatte das meine Ausbildung nie eine Ausbildung war, war es eigentlich schon zu spät. Und einen neuen Beruf habe ich ja ich bin wie ich Bereits in meinen Anfangstext geschrieben habe heute erfolgreicher Unternehmer und Betriebswirt den ich mit meinen damaligen Verkäufer Abschluss als Weiterbildung bestanden habe. Aber ich habe immer noch große Komplexe und kann trotz meines heutigen Erfolges nicht dazu stehen das ich damals meine Ausbildung nicht bestanden habe da es mir peinlich meinen Angestellten und Auszubildenden gegenüber ist, in Gegensatz zu ein paar meiner Freunde die gerne dazu stehen das Sie etwas abgebrochen haben sei es Ausbildung oder Studium das dieses Gesellschaftlich mehr toleriert wird wenn man trotzdem später erfolgreich wurde. Als wenn man etwas nicht bestanden hat.Ich möchte es natürlich nicht der ganzen Welt erzählen. Aber das ich alleine weiß das wenn ich es erzählen würde mir peinlich wäre zeigt doch das ich noch enorme Komplexe damit habe. Ich selber kann nicht einsehen das ich ganz alleine Schuld habe. Und meine damaligen Mobber überhaupt keine Schuld haben sollen . Fakt ist nachdem ich in ein positives Umfeld gekommen bin mein ganzes Potential entfalten konnte, was ich in den damals sehr negativen nicht konnte. Und ich wollte es damals nur meinen Eltern Recht machen mehr nicht und das war mein Fehler in meinen Augen. Aber das eine der Vater permanent eingeredet hat Lehrjahre sind keine Herrenjahre und da musst du durch auch wenn du gemobbt und beleidigt wirst da man sonst ein Weichei ist da weiß ich nicht ob das meine Schuld ist . Die erste Ausbildung die ich damals abgebrochen habe war eine Schulische und keine betriebliche.
 
Zuletzt bearbeitet:

Jolina87

Aktives Mitglied
Ich weiß nicht ob es das Umfeld mit einen gut meint wenn es trotz des Wissens das man jeden Morgen um 5 Uhr aufsteht und nicht vor 19 Uhr zuhause ist und als zu blöd etc beleidigt wird es einen überredet weiterzumachen.
Weitermachen ist das eine, beim Betrieb bleiben das andere. Du hättest dir jederzeit einen anderen Betrieb suchen können. Deine Familie und deine freunde wollten sicher nicht das der Betrieb blöd ist, die wollten das du was in der Hand hast. Das sind 2 Paar Schuhe.

Auch hatte ich nie einen Ausbilder das hatte ich aber erst nach den Abschluss meiner Verkäufer Ausbildung erfahren . Bis dahin habe ich immer gedacht der Ausbilder wäre mein Chef aber der hatte überhaupt keine Lizenz zum Ausbilden. Habe danach herausgefunden das ich meinen Ausbilder zwar kenne aber dieser nie mit mit zusammengearbeitet hat. War etwas überrascht das er Ausbilder ist. Aber nie Ausgebildet hat da dieser nur seine Lizenz auf den Papier hergegeben hat damit der Betrieb ausbilden darf.
Das der Betrieb nicht optial ist ist ja nun mehrfach festgestellt worden. Ändert nix daran das das es in deiner Verantwortung liegt zu wechseln. Das ist etwas was dir keiner hätte abnehmen können. Und grade im Einzelhandel gibt es doch nun massig Betriebe. Wechseln geht wie gesagt ohne abbrechen. Da hätte wohl auch niemand in deiner Familie was gegen gehabt. Die wollten ja warscheinlich nicht das du in dem Betrieb bleibst sondern das du ne Ausbildung abschließt. 2 Paar Schuhe.

Eine neue Ausbildung zu finden war in der Zeit sehr schwer.
Ich habe es versucht aber nicht geschafft .
Und das wusste dein Umfeld vermutlich und das war dann der Grund für den Druck. Das wäre nicht einfacher geworden mit 3 abgebrochenen Ausbildungen.

Ich hatte mich natürlich über den Beruf des Kaufmann im Einzelhandel informiert und dachte das ich mach den Abschluss des Verkäufers statt immer nur Regale einzusortieren auch einmal ins Büro kommen würde was leider nie geschah. Ich würde also von Anfang an angelogen und hingehalten. Warum ich überhaupt 2 Jahre durchhielt weil ich dachte danach kommen die richtigen Kaufmännischen Aufgaben bis ich begriffen hatte das meine Ausbildung nie eine Ausbildung war, war es eigentlich schon zu spät. Und einen neuen Beruf habe ich ja ich bin wie ich Bereits in meinen Anfangstext geschrieben habe heute erfolgreicher Unternehmer und Betriebswirt den ich mit meinen damaligen Verkäufer Abschluss als Weiterbildung bestanden habe.
Das mit dem Betriebswirt hab ich oben wohl übersehen. Dann verstehe ich dein gejammer aber nun 3 mal nicht.
Du hast jetzt am eigenen Leib erfahren wie wichtig eine Ausbildung ist und das selbst eine blöde ausbildung Sprungbrett für was gutes sein kann.

Oder hättest du das ganze machen können ohne zumindest den Schulischen Teil der Ausbildung und den Informationen die du da bekommen hast?

Aber ich habe immer noch große Komplexe und kann trotz meines heutigen Erfolges nicht dazu stehen das ich damals meine Ausbildung nicht bestanden habe da es mir peinlich meinen Angestellten und Auszubildenden gegenüber ist, in Gegensatz zu ein paar meiner Freunde die gerne dazu stehen das Sie etwas abgebrochen haben sei es Ausbildung oder Studium das dieses Gesellschaftlich mehr toleriert wird wenn man trotzdem später erfolgreich wurde.
Du hast doch bestanden. Hast du doch oben geschrieben das du den verkäufer hast.

Als wenn man etwas nicht bestanden hat.Ich möchte es natürlich nicht der ganzen Welt erzählen. Aber das ich alleine weiß das wenn ich es erzählen würde mir peinlich wäre zeigt doch das ich noch enorme Komplexe damit habe. Ich selber kann nicht einsehen das ich ganz alleine Schuld habe. Und meine damaligen Mobber überhaupt keine Schuld haben sollen . Fakt ist nachdem ich in ein positives Umfeld gekommen bin mein ganzes Potential entfalten konnte, was ich in den damals sehr negativen nicht konnte. Und ich wollte es damals nur meinen Eltern Recht machen mehr nicht und das war mein Fehler in meinen Augen. Aber das eine der Vater permanent eingeredet hat Lehrjahre sind keine Herrenjahre und da musst du durch auch wenn du gemobbt und beleidigt wirst da man sonst ein Weichei ist da weiß ich nicht ob das meine Schuld ist . Die erste Ausbildung die ich damals abgebrochen habe war eine Schulische und keine betriebliche.
Du bist immer noch reichlich dramatisch. Und wenn du da so drunter leidest solltest du dir ggf mal professionelle Hilfe suchen.
Fassen wir zusammen:
  • Niemand hat dich zu genau dieser Ausbildung gezwungen, die wurde es weil du nichts anderes gefunden hast
  • Niemand hat dich gezwungen bei dem Betrieb zu bleibem
  • Du kannst nichts fürs Mobbing, wohl aber dafür das du da geblieben bist wenn du die option hast den Betrieb zu wechseln.
  • Dein Umfeld wollte das du was duchziehst. Das Umfeld hat dich weder zu genau diesem Betriet noch zu genau dieser Ausbildung gezwungen.
  • Deine Ausbildung zum Verkäufer ist bestanden. Warum meinst du dann du hättest die Ausbildung nicht bestanden?
  • Ohne Ausbildung wärst du nicht wo du jetzt bist
  • Du bist jetzt in einer guten Position

Was wäre denn ohne den Druck passiert? Nun 2 Möglichkeiten. Entweder du hättest es irgendwann geschaft das richtige zu finden oder du wärst jetzt noch ohne Ausbildung.

Seien wir ehrlich. Du hast Druck bekommen weil du nach 2 abgebrochenen Ausbildungen erneut abbrechen wolltest und das obwohl bereits die dritte Ausbildung nur eine Notlösung war weil es nichts anderes gab. Klar bestand die möglichkeit das der 4. oder 5. Versuch besser zu dir passt. Aber die warscheinlichkeit das dir jemand eine 4. oder 5 Chance gibt war damals wohl mehr als schlecht.

Das hat 0 damit zu tun wie der Betrieb dich behandelt hat. Schuld für den Betrieb hat nur der Betrieb. Schuld dafür da geblieben zu sein hast nur du.
Wechseln ist kein Abbrechen. Das hätte nicht dem Wunsch des umfeldes wiedersprochen.

Du klingst für micht nicht sonderlich Konfliktfähig. Zum einen leidest du und dramatisierst du die Situation über die Maßen. Zum anderen sind alle anderen Schuld, der Betrieb zurecht, die Eltern nur bedingt.

Wo ist deine Verantwortung für dein Leben? Wo der Teil wo du sagst da hätte ich melden müssen das was schief geht. Da hätte ich mal schauen müssen ob ich die Ausbildung woanders weiter machen kann. Da hätte ich in der Schule um hilfe fragen müssen.

Du hast alles mitgemacht und tust jetzt so als ob man dir ne Pistole auf die Brust gesetzt hätte genau diese Ausbildung in diesem betrieb zu machen.
 
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Kevinei

Mitglied
eiWtermachen ist das eine, beim Betrieb bleiben das andere. Du hättest dir jederzeit einen anderen Betrieb suchen können. Deine Familie und deine freunde wollten sicher nicht das der Betrieb blöd ist, die wollten das du was in der Hand hast. Das sind 2 Paar Schuhe.



Das der Betrieb nicht optial ist ist ja nun mehrfach festgestellt worden. Ändert nix daran das das es in deiner Verantwortung liegt zu wechseln. Das ist etwas was dir keiner hätte abnehmen können. Und grade im Einzelhandel gibt es doch nun massig Betriebe. Wechseln geht wie gesagt ohne abbrechen. Da hätte wohl auch niemand in deiner Familie was gegen gehabt. Die wollten ja warscheinlich nicht das du in dem Betrieb bleibst sondern das du ne Ausbildung abschließt. 2 Paar Schuhe.

Mein Vater wollte das ich in den Betrieb bleibe weil er mir diese Stelle besorgt hat und mein Chef sein Baustoffhändler war.


Und das wusste dein Umfeld vermutlich und das war dann der Grund für den Druck. Das wäre nicht einfacher geworden mit 3 abgebrochenen Ausbildungen.


Das mit dem Betriebswirt hab ich oben wohl übersehen. Dann verstehe ich dein gejammer aber nun 3 mal nicht.
Du hast jetzt am eigenen Leib erfahren wie wichtig eine Ausbildung ist und das selbst eine blöde ausbildung Sprungbrett für was gutes sein kann.




Oder hättest du das ganze machen können ohne zumindest den Schulischen Teil der Ausbildung und den Informationen die du da bekommen hast?


Du hast doch bestanden. Hast du doch oben geschrieben das du den verkäufer hast.



Du bist immer noch reichlich dramatisch. Und wenn du da so drunter leidest solltest du dir ggf mal professionelle Hilfe suchen.
Fassen wir zusammen:
  • Niemand hat dich zu genau dieser Ausbildung gezwungen, die wurde es weil du nichts anderes gefunden hast
  • Niemand hat dich gezwungen bei dem Betrieb zu bleibem
  • Du kannst nichts fürs Mobbing, wohl aber dafür das du da geblieben bist wenn du die option hast den Betrieb zu wechseln.
  • Dein Umfeld wollte das du was duchziehst. Das Umfeld hat dich weder zu genau diesem Betriet noch zu genau dieser Ausbildung gezwungen.
  • Deine Ausbildung zum Verkäufer ist bestanden. Warum meinst du dann du hättest die Ausbildung nicht bestanden?
  • Ohne Ausbildung wärst du nicht wo du jetzt bist
  • Du bist jetzt in einer guten Position

Was wäre denn ohne den Druck passiert? Nun 2 Möglichkeiten. Entweder du hättest es irgendwann geschaft das richtige zu finden oder du wärst jetzt noch ohne Ausbildung.

Seien wir ehrlich. Du hast Druck bekommen weil du nach 2 abgebrochenen Ausbildungen erneut abbrechen wolltest und das obwohl bereits die dritte Ausbildung nur eine Notlösung war weil es nichts anderes gab. Klar bestand die möglichkeit das der 4. oder 5. Versuch besser zu dir passt. Aber die Wahrscheinlichkeit das dir jemand eine 4. oder 5 Chance gibt war damals wohl mehr als schlecht.

Das hat 0 damit zu tun wie der Betrieb dich behandelt hat. Schuld für den Betrieb hat nur der Betrieb. Schuld dafür da geblieben zu sein hast nur du.
Wechseln ist kein Abbrechen. Das hätte nicht dem Wunsch des umfeldes wiedersprochen.

Du klingst für micht nicht sonderlich Konfliktfähig. Zum einen leidest du und dramatisierst du die Situation über die Maßen. Zum anderen sind alle anderen Schuld, der Betrieb zurecht, die Eltern nur bedingt.

Wo ist deine Verantwortung für dein Leben? Wo der Teil wo du sagst da hätte ich melden müssen das was schief geht. Da hätte ich mal schauen müssen ob ich die Ausbildung woanders weiter machen kann. Da hätte ich in der Schule um hilfe fragen müssen.

Du hast alles mitgemacht und tust jetzt so als ob man dir ne Pistole auf die Brust gesetzt hätte genau diese Ausbildung in diesem betrieb zu machen.
Ich habe meine Ausbildung mitten in der Pampa in Norddeutschland gemacht die nächste Stadt war 40 km entfernt.

Alleine deshalb war es nicht so leicht einen anderen Betrieb zu suchen und zu finden. Mein Vater ist sehr Dominant und ich muss sagen das ich meine damalige erste Ausbildung nur abgebrochen habe weil meine Eltern geschieden waren und mein Vater sich für 1 Jahr im Ausland befand. Mein Vater war der Meinung das ich nicht schon wieder etwas abbrechen darf und ich endlich etwas durchziehen soll. Egal ob ich gemobbt oder beleidigt werde, dann sollte ich mir endlich ein dickes Fell anschaffen. Nach den Motto da rein da raus!

Das habe ich versucht und bin gescheitert. Wenn ich mir einen anderen Betrieb suche wäre es für ihn wie ein Abbruch da ich ja bewiesen hätte das ich ein Weichei und nicht belastbar wäre. Das hat dazu geführt das ich leider viel ertragen habe und viel zu lange versucht habe Stark zu bleiben um es mein Vater Recht zu machen bis ich nicht mehr konnte. Mich haben damals die Kräfte verlassen wo ich noch hätte stark sein müssen aber mir war irgendwann alles egal. Natürlich war das aus meiner heutigen Sicht ein Fehler. Aber genau das hat mich später trotz des scheitern der 3 Ausbildung sehr belastbar gemacht. weil ich gesehen habe das andere unter wesentlich geringeren Belastungen schon zusammenbrechen.

Mein Vater wollte das ich in den Betrieb bleibe weil er mir diese Stelle besorgt hat und mein Chef sein Baustoffhändler war.

Außer Gabelstabler fahren Lagertätigkeiten und schwere Sachen mit der Hand einzulagern habe ich nichts gelernt. Mir wurde versprochen das ich nach 1,5 Jahren in den Verkauf komme und mir dann Kaufmännische Grundlagen beigebracht werden. Aber außer einen Kommandoton und wieder nur Regale aufgefüllt habe ich nichts gelernt.ok da habe ich mir gesagt ich habe jetzt noch ein halbes Jahr bis zur Verkäufer Prüfung diese werde ich abschließen damit ich eine Ausbildung habe.

Aber eine Ausbildung war es nun wirklich nicht.Ich habe mir gesagt danach breche ich endgültig ab. Weil dann habe ich eine Ausbildung mit der ich alles machen kann.

Das was ich mir heute Vorwerfe ist das ich nicht auf mich gehört habe sondern auf meinen Vater! und somit damals keine Verantwortung für mein Leben übernommen habe, (aber ich hatte damals auch keinen Mut mich gegen meinen Übermächtigen Vater durchzusetzen). Somit hätte ich heute dazu stehen können und keiner hätte es als Ausrede angesehen oder das es alleine meine Schuld ist ansehen können.

So hätte jeder Verstanden die Ausbildung war Scheiße ich wusste was ich wollte oder nicht wollte und jeder hätte mir geglaubt das ich eigentlich in der Lage war diesen Beruf zu schaffen aber ich es aus nachvollziehbaren Gründen nicht wollte. Das sieht jetzt ja leider anders aus.

Ich habe mich damals hinhalten lassen.Leider ist mir damals eingeredet wurden und ich habe es mir einreden lassen das eine abgebrochene Ausbildung schlimmer angesehen wird als eine nicht bestandene. Aber das dieses These völliger Quatsch ist weiss ich ja heute auch.
Ja ich habe die Ausbildung bestanden. Ich könnte also heute ohne zu Lügen behaupten ich habe eine Ausbildung im Einzelhandel gemacht und mich danach zum Betriebswirt weitergebildet also eine Lückenlose Biographie. Aber ich weiß ja für mich das ist nur die halbe Wahrheit und es fällt mir schwer zu Lügen aber ich mach es weil ich weiß wie die Gesellschaft darauf reagieren kann.
Und dann frage ich mich wieder warum muss ich Lügen? Und merke das ich ein Problem damit habe weil ich weiß wie die Gesellschaft es sieht.Für mich ist es ein Zeichen von Komplexen sonst könnte ich ja dazu stehen aber die Gesellschaft beeinflusst mich.

Warum ist es mehr als peinlich eine Ausbildung nicht bestanden als abgebrochen zu haben? Weil eine nicht bestandene Ausbildung impliziert etwas schaffen zu wollen was man aber nicht geschafft hat.

Aber du hast natürlich Recht ohne meine Ausbildung hätte ich nicht mein Betriebswirt abgeschlossen, Aber ich wäre auch ohne Ausbildung da wo ich jetzt bin. Ich habe ja geschrieben das ich mich mit 22 selbstständig gemacht habe. Und ich bin kein Besitzer eine Fast Food Bude. Sondern habe das gemacht was mich schon immer interessiert habe und das ist Architektur. Nur meine Schulischen Noten reichten damals dafür einfach nicht aus. Als ich den Betriebswirt abgeschlossen hatte war ich schon 10 Jahre erfolgreich Selbstständig doch meine Komplexe begleiteten mich trotzdem immer. So das ich der Meinung war als Firmen Chef brauchte ich wenigstens einen gescheiten Abschluss weil alle meine Angestellten höhere Abschlüsse als ich vorzuweisen hatten deshalb habe ich den Abschluss gemacht.

Aber die Position in der ich heute bin habe ich auch ohne den Betriebswirt erreicht. Ich habe mich damals nur gedacht der Gesellschaft zu Liebe und mir zu Liebe meine Komplexe besser in den Griff zu bekommen wäre es Sinnvoll den Betriebswirt abzuschließen. Auch war es ein Art Selbst Test ob ich wirklich in Theorie nicht begabt bin oder ob es ein Unterschied ist etwas zu schaffen was man selbst will und sich nicht von seinen Umfeld negativ beeinflussen lässt oder das was die Gesellschaft meint für einen das beste ist. Heute weiss ich aus meiner eigenen Erfahrung das unser Schul und Ausbildungssystem völlig überbewertet ist: Aber die Gesellschaft wohl mit meiner Biographie Probleme hat. Es hat mich auch damals demotiviert etwas lernen zu müssen was das System aufgrund meiner damaligen Noten mir anbietet. Also kein freier Mensch zu sein. alle Berufe die ich mit meinen Schulabschluss lernen konnte haben mich schlichtweg nicht interresiert.

Heute ist meine Firma gewachsen und ich merke wie meine alten Komplexe wieder wachsen Auslöser war vor ca 1 Jahr wo ich bei einen meiner Hersteller eingeladen war ein Vortrag zu halten. Ich wurde vorgestellt wer ich bin. Mein Lebenslauf das ich eben in Einzelhandel gelernt habe. Mich Selbstständig als damals jüngster Unternehmer des ganzen Landes gemacht habe und heute Betriebswirt bin. Und wie ich es geschafft habe so erfolgreich zu werden. Aber ich merkte das ich wieder mein Geheimnis mit mir rumschleppe und nicht dazu stehen kann. Hätte ich damals meine Ausbildung abgebrochen hätte alle heute darüber lachen können aber so? Ich hatte also wieder meine Maske auf.


Aber du fragtest wo ist meine Verantwortung für mein Leben?Ich glaube das ich diese übernommen habe.Sonst wäre ich heute vielleicht Alkoholiker, Drogensüchtig oder Arbeitslos.

Aber ich kann es immer noch nicht verstehen warum Mobbing Opfer selber Schuld sind?! Immerhin müssen Sie sich anderen Herausforderungen stellen als wären Sie nicht gemobbt wurden und müssen Entscheidungen treffen die Sie ohne das Mobbing nicht hätten treffen müssen. Diese können falsch oder Richtig sein aber Sie müssen sich Entscheiden was anderen erspart bleibt.

Die nicht betroffenen können gar nicht wissen wie Sie selbst entschieden hätten. Und diese falsche Entscheidung oder psychische Beeinträchtigung aufgrund des Mobbing wäre den einen ohne das Mobbing erspart geblieben und viele Leben wären wahrscheinlich anders verlaufen.

Mobbing lähmt und kann depressiv machen so das andere und auch man selber später gar nicht mehr nachvollziehen kann warum man diese oder jene Entscheidung getroffen hat.

Aber die falsche damalige Entscheidung bzw. Schwäche kann kein anderer nachvollziehen außer man selber. Zum Schluss ist es nur Fakt das man damals seine Ausbildung nicht geschafft hat und das ist für viele Anlass sich darüber Lustig zu machen oder zu kritisieren oder vielleicht wieder zu mobben. Ob Heute Erfolgreich oder nicht erfolgreich. Wer hat schon den Mut dazu zu stehen? Ich momentan nicht und das belastet mich leider wieder. Meine Vergangenheit hat mich sozusagen eingeholt.
 
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Jolina87

Aktives Mitglied
Aber du fragtest wo ist meine Verantwortung für mein Leben?Ich glaube das ich diese übernommen habe: Sonst wäre ich heute vielleicht Alkoholiker, Drogensüchtig oder Arbeitslos.
Die hast du im Anschluss übernommen wenn es um deine Ausbildung geht. Die hast du nicht übernommen wenn es um schuldzuweisungen geht.

Aber ich kann es immer noch nicht verstehen warum Mobbing Opfer selber Schuld sind?! Immerhin müssen Sie sich anderen Herausforderungen stellen als wären Sie nicht gemobbt wurden. Und müssen Entscheidungen treffen die Sie ohne das Mobbing nicht hätten treffen müssen. Diese können falsch oder Richtig sein aber Sie müssen sich Entscheiden was anderen erspart bleibt. Die nicht betroffenen können gar nicht wissen wie Sie selbst entschieden hätten. Und diese falsche Entscheidung oder psychische Beeinträchtigung aufgrund des Mobbing wäre einen ohne das Mobbing erspart geblieben und viele Leben wären wahrscheinlich anders verlaufen.
Mobbing lähmt und kann depressiv machen so das andere und auch man selber später gar nicht mehr nachvollziehen kann warum man diese oder jene Entscheidung getroffen hat.
Das ist genau das wovon ich spreche. Keiner gibt dem Mobbing opfer die Schuld am Mobbing. Deine Schuld, wenn man sie so bezeichenen möchte ist es nur das du nicht aktiv geworden bist und jetzt im Nachgang jammerst.

Du kannst nichts für das Mobbing. Die Schuld liegt beim AG. Das hab ich aber auch schon 10 mal geschrieben.

Bei dir alleine liegt aber die Verantwortung zu bleiben, dich bei entsprechenden Stellen zu beschweren usw.
Was hast du denn erwartet was passiert wenn du nicht aktiv wirst?

Es gibt keinen magischen Helden der kommt, dich bei der HAnd nimmt und dir nen neuen AG vorsetzt.

Du musst selbst Feststellen wenn dir eine Situation nicht gut tut und agieren.

Geholfen werden kann nur denen die Hilfe wollen. Wenn du nicht hingehst und den Lerhrern oder der Kammer oder weis gott wen sonst der Helfen kann sagst was los ist können die dir nicht helfen.

Und wir reden hier doch von vor etwa 10 oder 15 Jahren, oder nicht? Da gab es Roller, Autos und öffis. Du hättest dich auch außerhalb des 40km Radiuses bewerben können.
Es wäre nicht unmöglich gewesen.

Du hast dir was aufgebaut, leierst aber wie ne kaputte Schalplatte auf alten Problemen rum. Man könnte meinen das problem wäre Akut so wie du schreibst. Bitte bitte such dir Psychologische Hilfe. Das kann nicht gesund sein was du hier betreibst.

Aber die falsche damalige Entscheidung bzw. Schwäche kann kein anderer nachvollziehen außer man selber. Zum Schluss ist es nur Fakt das man damals eine Ausbildung nicht geschafft hat und das ist für viele Anlass sich darüber Lustig zu machen ob Erfolgreich oder nicht erfolgreich. Wer hat schon den Mut dazu zu stehen? Ich momentan nicht und das belastet mich leider wieder. Meine Vergangenheit hat mich sozusagen eingeholt.

Nochmal du hast die ausbildung bestanden. Der Betrieb war blöd, wissen wir inzwischen. Praktisch fehlte dir etwas, wissen wir auch. Bestanden ist aber bestanden. Ausbildungsabschlüsse bekommt man nicht geschenkt. Wäre die Mängel so gravierend das du damit den Beruf nicht ausüben könntest hättest du nicht bestanden. So einfach ist das.

Und deine Vergangenheit holt dich nicht ein. Du bauscht die so massiev auf und lässt die nicht los.
Hättest du in deinem Text nicht angedeutet das du mindestens schon die 25 überschritten hast (17 + 2 Jahre +7 jahre) hätte ich gedacht hier schreibt ein Teenager.

Du verweigerst völlig für damals jegliche verantwortung zu übernehen ohne zu sehen das du der einzige bist der diesen Betrieb hätte melden können oder der hätte wechseln können.
Du beißt dich in dem Thema fest und lässt es nicht los und jeglicher Kommentar von außen wird gleich gewertet als Mobbing opfer ist schuld am Mobbing.

ICh muss ganz ehrlich gesagt sagen das ich das Thema hier für mich beende.

Du drehst dich im kreis und wie andere hier schon angemerkt haben ist das nicht das erste mal das das thema hier auftaucht. Und es kann dir hier keiner helfen weil die Entscheidungen vor 7 oder 10 oder x Jahren hätten getrofen werden müssen. Das Thema ist durch. Such dir professionelle Hilfe um damit abzuschließen.
 

Kevinei

Mitglied
Die hast du im Anschluss übernommen wenn es um deine Ausbildung geht. Die hast du nicht übernommen wenn es um schuldzuweisungen geht.


Das ist genau das wovon ich spreche. Keiner gibt dem Mobbing opfer die Schuld am Mobbing. Deine Schuld, wenn man sie so bezeichenen möchte ist es nur das du nicht aktiv geworden bist und jetzt im Nachgang jammerst.

Du kannst nichts für das Mobbing. Die Schuld liegt beim AG. Das hab ich aber auch schon 10 mal geschrieben.

Bei dir alleine liegt aber die Verantwortung zu bleiben, dich bei entsprechenden Stellen zu beschweren usw.
Was hast du denn erwartet was passiert wenn du nicht aktiv wirst?

Es gibt keinen magischen Helden der kommt, dich bei der HAnd nimmt und dir nen neuen AG vorsetzt.

Du musst selbst Feststellen wenn dir eine Situation nicht gut tut und agieren.

Geholfen werden kann nur denen die Hilfe wollen. Wenn du nicht hingehst und den Lerhrern oder der Kammer oder weis gott wen sonst der Helfen kann sagst was los ist können die dir nicht helfen.

Und wir reden hier doch von vor etwa 10 oder 15 Jahren, oder nicht? Da gab es Roller, Autos und öffis. Du hättest dich auch außerhalb des 40km Radiuses bewerben können.
Es wäre nicht unmöglich gewesen.

Du hast dir was aufgebaut, leierst aber wie ne kaputte Schalplatte auf alten Problemen rum. Man könnte meinen das problem wäre Akut so wie du schreibst. Bitte bitte such dir Psychologische Hilfe. Das kann nicht gesund sein was du hier betreibst.




Nochmal du hast die ausbildung bestanden. Der Betrieb war blöd, wissen wir inzwischen. Praktisch fehlte dir etwas, wissen wir auch. Bestanden ist aber bestanden. Ausbildungsabschlüsse bekommt man nicht geschenkt. Wäre die Mängel so gravierend das du damit den Beruf nicht ausüben könntest hättest du nicht bestanden. So einfach ist das.

Und deine Vergangenheit holt dich nicht ein. Du bauscht die so massiev auf und lässt die nicht los.
Hättest du in deinem Text nicht angedeutet das du mindestens schon die 25 überschritten hast (17 + 2 Jahre +7 jahre) hätte ich gedacht hier schreibt ein Teenager.

Du verweigerst völlig für damals jegliche verantwortung zu übernehen ohne zu sehen das du der einzige bist der diesen Betrieb hätte melden können oder der hätte wechseln können.
Du beißt dich in dem Thema fest und lässt es nicht los und jeglicher Kommentar von außen wird gleich gewertet als Mobbing opfer ist schuld am Mobbing.

ICh muss ganz ehrlich gesagt sagen das ich das Thema hier für mich beende.

Du drehst dich im kreis und wie andere hier schon angemerkt haben ist das nicht das erste mal das das thema hier auftaucht. Und es kann dir hier keiner helfen weil die Entscheidungen vor 7 oder 10 oder x Jahren hätten getrofen werden müssen. Das Thema ist durch. Such dir professionelle Hilfe um damit abzuschließen.

Ok wahrscheinlich hast du Recht. Du bist also der Meinung ich habe trotzdem bestanden obwohl ich ein Jahr später durch den Kaufmann im Einzelhandel gefallen bin. Würdest du es in meiner Stelle zugeben? Und du meinst weil ich den Verkäufer bestanden habe kann ich auch ohne schlechten Gewissen sagen das ich die Ausbildung bestanden habe. Obwohl die Erweiterung Kaufmann im Einzelhandel nicht? Du meinst es hört sich nicht so schlimm an wenn ich sage ich habe eine Ausbildung im Einzelhandel abgeschlossen aber den Kaufmann im Einzelhandel ohne Erfolg also nicht bestanden, als wenn ich damals überhaupt keine Ausbildung abgeschlossen hätte?Ok wäre nur noch für diese eine Antwort dankbar. Vielen Dank für Deine bisherige Mühe
 

Jolina87

Aktives Mitglied
Du hast die Ausbildung zum Verkäufer bestanden. Sonst hättest du den Kaufmann ja nicht anfangen können.

Und natürlich kannst du dazu stehen. Du hast den Verkäufer gelernt und bestanden, die Situation war nicht ideal, der Job nicht wirklich dein Wunsch also hast du dich nicht 100% reingehängt und den Einzelhandelskaufmann vergeigt. Kein drama.

ICh hab auch mal das Abi versucht. Französisch und ich sind keine Freunde geworden so blieb ich sitzen und hab abgebrochen zugunsten eines Fachabi. Im Studium brauchte ich etwas länger weil Physik nicht in meinen Kopf wollte. Blöd aber kein Drama.
 

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