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Ist man nur noch mit abitur was wert?

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Soweit ich das mitgelesen hab - alles richtig, was ihr diskutiert..

wie kommt das alles ? weniger lehrstellen als bewerber - also suchen sich die personalchefs die (vermeintlich) qualifiziertesten bewerber raus - als ob abiturienten in praktischen bereichen nicht manchmal zwei linke hände hätten..
und herrjeh - wie ich hier im forum gesehen hab, haperts oft an so banalen dingen wie der rechtschreibung..

naja, die personalchefs liegen falsch, aber so ist das halt mit angebot und nachfrage.

und ab nem gewissen alter nützt einem auch abi und berufliche qualifikation nix mehr, wenn man wegrationalisiert wurde und sich auf jobsuche begibt..

tja, die marktwirtschaft..

ich wäre auch noch geistig und körperlich fit, hab abi und zwei erlernte berufe, aber bin nach 15 jahren kampf jetzt hartz IV - brauch mich laut der arge garnicht mehr bewerben, nicht mal zeitarbeit - für manche ein sozialschmarotzer...
so kanns enden...
 
Zuletzt bearbeitet:
HI pete,

weniger lehrstellen, mehr bewerber, dass sie sich da die qualifiziertesten raussuchen stimmt wohl nur teils oder warum suchen die Leute mit Abitur bis zu 3,5? Ich hab schon so viele Stellenanzeigen gelesen, in denen das steht...Das ist für mich nicht mehr wirklich qualifiziert....

Gruss
 
Hey!

Ich muss euch recht geben. Es ist leider wirklich oftmals so, dass Leute mit einem Abi von fast 4 einem Realschüler vorgezogen werden. da kann man aber eigentlich schon fast gar nicht mehr von einem höheren Niveau sprechen wenn man nur so mit hängen und würgen zum abi geschleift wurde.
Ich hab selbst erst Hauptschule gemacht und hinterher abi, da ich Medizin studieren will. Denke aber auf keinen Fall, dass es mich wesentlich intelligenter gemacht hat, drei Jahre die Oberstufe zu besuchen.
Bei uns war es so, dass der der nicht mitkam eben Pech hatte dass es dann wirklich so ist, dass die leute sich gerade in den Naturwissenschaften eben so mit auswendig lernen an der minimalen Punktegrenze durchmogeln.
Ob es das dann sein kann.....
Vor allem gibt es auch in den einzelnen Bundesländern riesige Unterschiede. Ich hatte 38 Stunden die Woche und 3 Leistungskurse,
viele meiner freunde aus NRW lediglich 24 Stunden in der Oberstufe mit 2 Leistungskursen.
Ich halte es jedenfalls für totalen Schwachsinn, jemanden als dümmer einzustufen, weil er kein Abi hat. Das kann man ja gar nicht beurteilen.
Vor allem ist mir ganz extrem aufgefallen, wie hilflos viele Gymnasiasten den einfachsten Alltagstätigkeiten gegenüberstehen.

Da bin ich manchmals echt froh, den etwas schwierigeren Weg genommen zu haben, aber wenigstens dazu in der Lage zu sein, selbst meinen Autoreifen zu wechseln.
 
Ein 3,5er Abiturient kann sicher schlauer sein, als ein 1er Realschüler, genauso wie ein 3,5er Realschüler schlauer sein kann als ein 1er Abituerient. Ersteres kommt wohl öfter vor als Zweites.

Ist auch nicht gerade leicht in Fächern immer genau ne 4 zu bekommen. Sich nicht zu überanstrengen für nicht-aussagekräftige Noten(weil z.B. sympatische Schüler/aka Mädchen eh immer bevorzugt werden) zeugt ja auch von Intelligenz.

Aber Noten sagen ja so überhaupt nichts über die Intelligenz, die Fähigkeiten (weil der blaue Himmel immer über die 3,5er Abituerienten wettert), jedoch hat man am Gymmi ein anderes Milieu von Leuten, Lesen, sich bilden in der Freizeit ist z.B. nicht peinlich.
Die benötigten Ausbildungsberufe werden auch immer spezialisierter (Automechaniker -> Mechatroniker), zwar noch nicht genug, um ein Studium daraus zu machen, aber kompliziert genug.

Ansonsten, du sagst: du hättest das Abi machen können, und hast dich dagegen entschieden? Diese Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist ja nicht erst seit gestern, dass Abiturienten lieber gesehen werden. IMHO selbst schuld. (Ich musste mich auch zwingen, mich motivieren)

Für die zunehmende Verkomplizierung der Arbeit u. damit steigende Ansprüche kann kein Abiturient o. Arbeitgeber was.
(z.B. jetzt bei Krankenpflegeausbildung bin ich der Meinung, dass Realschüler öfter überfordert sind, und der Beruf soll weiter spezialisiert werden.)

Gruß, Max
 
Hi,

wir armen dummen Realschüler.

Ich sträubte mich nicht, etw. in meiner Freizeit zu tun und habe viele Abiturienten erlebt, die lieber besoffen irgendwo rumgehangen sind, als zu lernen. Das das Milieu dort anders ist, habe ich nie so empfunden. Und ich kenne auch viele Realschüler und Hauptschüler, denen es in der Freizeit net peinlich ist, sich zu bilden, das willst du doch damit sagen, dass denen sowas peinlich ist? Also den haupt und realschülern ist es peinlich mal n buch zu lesen oder zu lernen, sich zu bilden? Ne oder!

Warum ich mich gegen mein Abi entschieden habe, hat seine Gründe. Ich will 1. nicht studieren und der 2. Grund: habe nach der 11. klasse eine lehrstelle erhalten, die ich aber leider wieder aufgeben musste, die gründe gehen dich nichts an genauso wie der 3. grund nicht.

Nö ich wettere nicht gegen Abiturienten, ich wettere gegen das system, ich wettere dagegen, dass die ohne abi, als dumm und weniger intelligent dargestellt werden. Ein Abi sollte vorraussetzung für ein Studium sein, nicht für eine Ausbildung.

wieso sind realschüler immer überfordert? Wer beim Abi grad so durchgekrochen kommt, der ist meiner meinung nach überfordert.

Ich finde deinen beitrag ziemlich arrogant und sorry, wenn ich agressiv reagiere, aber sowas reizt mich eben, weil du nur wieder das bestätigst, was hier besprochen wird und was ich denke

Ich hab auch nie behauptet, dass ein Abiturient was dafür kann, ich finde das system ist schuld daran, dass es so ist. Da werden leute mitgeschleift, die es kaum packen, da werden leute auf gymnasien genommen, die keinesfalls dafür geeignet sind.

Was mich nur ankotzt ist eben wie im ausgangsthread erwähnte "diskriminierung": "du hast doch nur realschule, du bist net schlau genug gewesen fürs abi" und ähnliche Sprüche. dieses finde ich wahnsinnig arrogant und überheblich.

Es gibt aber andere aussagen, die man aus ner 3,5 ziehen kann: man ist net genug motiviert, ist faul, macht abi, weils die eltern wollen, oder damit man halt abi hat oder eben: man packt es nicht. Sorry, eben meine meinung.

Es gibt auch in den anderen Schulen grottenschlechte schüler, das steht außer frage. Und welchen Arbeitgeber interessiert bitte, wie intelligent jemand ist, woher will er das wissen, das was er vorgelegt bekommt ist eben (leider) der schulabschluss und die Noten. Passt du net ins Schema wirst du doch gar net erst eingeladen, um das Gegenteil zu beweisen.

Ich musste für meine Ausbildung einen Intelligenztest machen und habe ihn genauso gut bestanden wie die Gymnasiasten. Bin ich jetzt weniger gebildet? Weniger qualifiziert?

Und wenn wirklich jeder abi macht, was ist dann mit den leuten, die abi net packen? Bleiben die dann auf der strecke, nur weils so viele gymnasiasten gibt? Was ist dann mit denen, die keinen höheren Schulabschluss packen? Die können doch wirklich nichts dafür.

Außerdem heiße ich nicht blauer himmel ;-), es gibt mehere bedeutungen von "blue"

Sorry, dass ich so sauer reagiere.

Gruß

Blue
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi trauriger Himmel,

Man macht aber nicht Abi um zu studieren, sondern um sich alle Möglichkeiten offen zu halten.

Wenn man dann ne Ausbildung macht, und da beliebter ist, als Leute mit einem schlechteren Schulabschluss, kann kein Abiturient was dafür.

Genauso wenig wie man was dafür kann, wenn man sich nach dem Abi gegen Studium entscheidet.

Und auch die Ausbildungsgeber können nichts dafür, dass sie soviele Leute mit nem besseren Schulabschluss, als die Mindestvorraussetzung fordert, zur Auswahl haben.

Dass Arbeitgeber diejenigen mit der höheren Qualifikation bevorzugen ist doch keine Ungerechtigkeit, sondern schlichte Marktgesetze.

Und deine Aussagen a la: die Abiturienten sind doch oft genauso gebildet, oder weniger als Realschüler, ist doch Ablenkung. Solche Ausnahmen gibt es, aber im Durchschnitt ist bei Abiturienten nunmal mehr Bildung und Intelligenz.
Wir haben in der Berufsschulklasse 50/50 Verteilung, die Noten bilden das, bis auf einzelne Ausnahmen, genauso ab.

Ist vllt. blöd, dass Arbeitgeber nicht die Zeit haben, die Ausnahmen zu erkennen, und sich an Durchschnitten orientieren, aber ungerecht ist das noch lange nicht.
Schließlich gehts ja 3,5er Abiturienten genauso. Die haben (wie du dich gegen ein Abi entschieden hast) gegen exzessives Lernen entschieden, und nun wird vllt. völlig verkannt, dass sie doch ganz schön klug sind.
(eben weil sie nicht nach "mach-Männchen"-Manier gelernt haben, aber das ein anderes Thema)

An irkntwas muss sich so ein armer Personalmanager nunmal orientieren, und die Zeit für Einzelfallbetrachtung bleibt seltenst.

Wenn du nun so eine Ausnahme bist, und mehr auf dem Kasten hast, als der Durchschnitt der Abiturienten, ist das für dich zwar echt schade, dass man dich durch die Leistungen der anderen Realschüler verkennt, ist aber IMHO ein Einzelfall, und in dem Sinne dann auch dein Fehler, dass du deine Anlagen nicht voll entfaltet hast.

Etwas vorrüber du dich jetzt verständlicherweise ärgerst (siehst du dich ja als Ausnahme mit den Erfahrungswerten bzgl. dem Durchschnitt der Realschülern konfrontiert), aber statt diesen Ärger auf dich zu beziehen, klagst du großsprecherisch die Gesellschaft an.

Es war dein Fehler dir kein Bildungszertifikat entsprechend deiner Möglichkeiten zu besorgen, da die Situation auf dem Ausbildungsmarkt bekannt war, und nicht der der Gesellschaft.
Dass du dich da ablenkts und dabei mit dem Finger nur auf die Anderen zeigst, anstatt deine Nase zu kratzen, stört mich. Daher der Ton.
Ich lass mich ungern anklagen, wenn ich Realschüler, im Einklang mit Statistiken, im Durchschnitt für ungebildeter halte.

Gruß, Max- der jeden Menschen für gleichviel wert hält, aber Abiturienten als Personalmanager dennoch bevorzugen würde
 
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HI,

nein ich klage die gesellschaft nicht wegen mir an! Sondern wegen der allgemeinheit.

Hast du dir schon mal überlegt, was mit den leuten ist, die kein Abi schaffen? Die kriegen dann nichts ab!

Hast du dir schon mal überlegt dass es leute gibt die schon mit 16 etw. praktisches machen möchten und nicht erst mit 20?

Aber wenn du meinst. Ich muss mich nicht rechtfertigen. Und wenn du meinst, ich meine das nur, weil ich nichts bekommen habe, dann irrst du.

Und nur zur Info: ich konnte es nicht entfalten, aus gründen, die dich nichts angehen

Dann sind die anderen eben alle ungebildet, kleine, blöde realschüler und hauptschüler eben. GEnau diese Arroganz ist es die ich hasse

Es ist nicht nur unbedingt der arbeitsmarkt, es sind die geistreichen kommentare der Abiturienten: "du hast ja nur realschule"
"Die ausbildung kann ja net schwer sein, wenn se realschüler nehmen"
sowas.. und das find ich einfach arrogant und überheblich.

Vielleicht sind manche schlechte abiturienten auch net einfach nur faul, sondern den ansprüchen net gewachsen? Aber nein, die sind ja alle so klug.

ich lasse mir net unterstellen lasse, dass ich wettere, wegen mir selbst und allen anderen die schuld geb. Das können mir leute sagen, die ahnung haben und wirklich wissen, WAS passiert ist.

Ich finde es unfair der allgemeinheit gegenüber. so einfach ist das. Viele jugendliche hängen ohne lehrstelle rum, teils jugendliche mit guten Abschlüssen (natürlich wahrscheinlich die minderheit)

Aber wie du sagst, mit Abitur hat man alle möglichkeiten, aber warum drängen dann so viele abiturienten in den ausbildungsmarkt wenn sie doch alle möglichkeiten haben und der rest steht dumm da??

Gruß

die, die nicht traurige nacht heißt
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi trauriger Himmel.

Ich sprach vom Durchschnitt und von Ausnahmen.
Da zu behaupten, es wäre glatt andersrum, also der Durchschnitt der Realschüler gebildeter als die Abiturienten wirst du doch auch nicht tun?!
Ob du eine Ausnahme bist, vermag ich nicht zu entscheiden *d&r*.

Und: Es ist nunmal so, dass die Jobs komplizierter werden, bzw. einfache Arbeit einfach entfällt.
Ist doch klar, dass bei komplizierter und seltener werdenden Jobs die Abiturienten bevorzugt werden.

Hat was mit Produktivitätssteigerung, Globalisierung und Marktgesetzen zu tun. Aber da sitzt niemand und sagt: ich benachteilige mal die Realschüler. Der will nur das Beste für sein Unternehmen, und nimmt halt die besten ihm zur Verfügung stehenden Leute.
Würdest du vllt. auch so machen, wenn es z.B. darum geht, wo du dein Kind betreuen lässt.

Warum die ganzen Abiturienten gerne ne Ausbildung machen, wer weiß, vllt. weil es auch für Uniabsolventen weniger Jobs gibt, und man in Ausbildungsberufen einen Konkurrenzvorteil hat, es schneller geht?
Aber willst du es ihnen/mir verbieten, damit die armen Realschüler vor der harten Konkurrenz geschützt werden.

Gruß, Max
 
Hi maximilian,

nein, klar will ich es euch nicht verbieten! Ich bin auch nicht gegen leute mit Abi, ich find nur wie schon ein paar mal gesagt diese sprüche find ich unangemessen. auch zu behaupten, den nicht abiturienten wäre es peinlich sich zu bilden oder ein buch zu lesen.

Ich behaupte weder, dass Abiturienten klüger sind, noch, dass Realschüler klüger sind.

Abiturienten sind für mich nur in der richtung mehr gebildet, als dass mehr stoff, teils auch komplizierterer Stoff auf sie zukommt. (wie viele diesen bewältigen ist ne andere frage) Andere schüler haben halt weniger stoff sind deswegen aber nicht zwangsläufig dümmer.

Wie auch schon ein paar mal erwähnt, ich finde diese arroganz mancher Abiturienten schlechthin nicht gut, sowas gefällt mir einfach nicht und ich finde es überheblich

Generell bin ich der Meinung, dass jemand der mit einem durschschnitt von schlechter als 3,5 (bin mal großzügig) nicht auf ein Gymnasium gehört, ebenso ist es aber auch bei Realschülern, die dann nicht auf die Realschule gehören. Es sind viele schüler, die auf den falschen Schulen sind.

Es werden zu viele Schüler mitgeschleift und begnadigt versetzt. Das Gymnasium leidet durch diese schlechten Schüler, das Bildungsniveau sinkt, das Abitur verliert seinen wert. Viel zu viele Schüler werden durchgeschleift, auf allen schulen. Es gibt zu viele die Abi machen, die es eigentlich gar nicht drauf haben aber trotzdem lieber genommen werden, sei es des abiturs drum. Wäre es da strenger mit sitzen bleiben, mit in eine niedrigere schulartz zurückgestuft werden, wäre es vielleicht etwas ausgeglichener. (vielleicht) Wie schon in anderen thread angesprochen: jeder honk macht abi

Denoch nehmen arbeitgeber lieber abiturienten, klar sie lernen am Gymi mehr, das ist mir schon klar. Dass sie aber schwereren/mehr/komplizierteren stoff durchnehmen heißt aber noch lange nicht, dass es sie zu klügeren Menschen macht.

Nein, natürlich will ich nicht, dass die Abiturienten keine ausbildungsstellen mehr bekommen, aber ich finde auch, dass man Realschüler und Hauptschüler so außen vor lassen sollte, nur weil sie eben nicht so viel und komplizierten Stoff durchgenommen haben. Wie gesagt, das macht sie nicht weniger intelligent.

Mein Kind würde ich da betreuen lassen, wo mir die Leute sympatisch sind.

Ja, jobs werden komplizierter, aber deswegen heißt es auch aubildung: man wird darin ausgebildet, man lernt und wer sagt, dass leute mit nicht so hohen schulabschlüssen das nicht schaffen? Auch die Abiturienten müssen erst lernen. Verstehen kann ich es bei einer ausbildung, die konkret auf dem Stoff des Abiturs aufbaut. Wo man den stoff also konkret benötigt, das ist nicht bei allen ausbildungen so!

Aber sollen wir armen Realschüler jetzt auch in die Röhre gucken, damit alle abiturienten versorgt sind? Sollen diese auf eine Lehre verzichten, wegen den armen Abiturienten? Sie könnten ja das Abi nachmachen, aber nicht jeder packt das, da gymnasien einfach mti dem stoff weiter sind (ich rede jetzt nur von allgemeinbildenden gymnasien) und diese lücken zu schließen einfach zu schwer ist, bzw. manche das nicht packen. Nicht weil sie zu dumm sind.

Es gibt meiner meinung nach leider auch zu wenig Studienplätze und jetzt kommt auch noch die Studiengebühr.

Aber leider finde ich, gerade weil abiturienten ALLE möglichkeiten offen haben, gucken die in die röhre, die nicht so viele möglichkeiten haben, denn diese möglichkeiten werden zusätzlich noch von gymnasiasten eingeschränkt. Das ist wirklich kein Vorwurft leute mit Abi (außer an die mit solch arroganten sprüchen)

Wie ich sicher schon das x-te mal sagte, ging es mir eigentlich in diesem Thread mehr darum, was andere jugendliche zu haupt und realschülern sagen, nur weil diese kein Abi geschafft/gemacht haben. Und ich maße mir an, dass das schon mit 2 klassen gesellschaft gleichzusetzen ist, sozusagen auch irgendwie wie n verdrehter rassismus im übertragenen sinn.


Ich lass dir deine Meinung, aber lass mir bitte auch meine.

Gruss

Blue
 
Zuletzt bearbeitet:
ui - interessantes Thema!
Ich steh jetzt zwar schon lange im Berufsleben - und komme so über die Runden - aber dass Abiturienten vor Realschülern bevorzugt werden ist mir auch schon öfter aufgefallen.

Ich selber habe mich damals gegen Abi entschieden, da ich sehr alte Eltern habe und einfach auf eigenen Beinen stehen wollte finanziell!!! Ich konnte doch nicht von meinen Eltern (Rentner) länger finanziell mich irgendwie abhängig machen...

Ich hätte gerne studiert ...und Abi hätt ich schon geschafft (Abschlusszeugnis Realschule = 1,3) ; allerdienst war mir "das-auf-eigenen-Beinen-stehen" wichiger und nach Ende der Ausbildung hatte ich schon mit 19 meine erste eigene kleine Wohnung vorzuweisen!

SO!

Und nun sehe ich gaaaaaanz viele Dreißiger um mich herum, die entweder immernoch studieren und nicht weiterkommen oder die fertig studiert haben und wieder/noch bei den Eltern wohnen und/oder arbeitslos sind.... Und vor allem keinerlei Berufserfahrungen oder Praxiswissen vorweisen können....

Hallo?!?!?!? Was denkt ihr, war in diesem Fall die richtigere Entscheidung???
 
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