Du begehst den Fehler, das heutige Christentum, dem so gut wie alle Giftzähne gezogen wurden und das im langsamen Dahinsterben begriffen ist, das heute zwangsweise einen auf Unschuldslamm machen muß, weil es für seine früheren Demonstrationen von Macht und Intoleranz keine Kraft und keinen Rückhalt durch Staatsmacht und selbst die meisten Gläubigen mehr hat, für den Normalzustand zu halten.
Aber schau ein paar Jahrhunderte zurück, als die (damals noch eine) Kirche fleißig "Ketzer" und Juden verfolgt hat, oder aktuell in islamische Länder, wo man das Wort Toleranz für Anders- und Ungläubige oder "Apostaten" nicht kennt, da siehst Du das wahre Gesicht dieser Religionen mit Alleinherrschaftsanspruch.
Niemand muß tolerant sein zugunsten der Intoleranz. Wer so blöd ist, schießt sich ins eigene Knie.
Wer meint, irgendeiner dieser nach wie vor im Kern, wenn auch nicht mehr so offenkundig nach außen, intoleranten Gruppierungen anhängen zu müssen, der muß sich lieber selber fragen, warum er das eigentlich tut. Wo man z. B. Kinderschänder toleriert und schützt und ihre Opfer oder Schwule diffamiert, da sollte der Aufenthalt von anständigen Leuten nicht länger sein. Also warum bleiben sie trotzdem dabei, etwa nur weil man ihnen hübsche (Lügen?-) Geschichten über irgendeinen Gott erzählt hat? Wie glaubwürdig ist das dann überhaupt noch, angesichts von so viel Lügen, Heuchelei und vertuschten kriminellen Machenschaften in den Reihen derer, die vorgeben für diesen Gott zu sprechen?
Hast Du die "Kriminalgeschichte des Christentums" mal wenigstens überflogen?
Glauben kann jeder wie er lustig ist, das ist Privatsache und zu tolerieren. Aber das hat dann keinen Allgemeinanspruch auf Wahrheit oder darauf, daß andere gefälligst das gleiche glauben müßten und er andere dazu zwingen dürfte. Oder daß Religionsgemeinschaften gültige Gesetze und Menschenrechte mit Füßen treten dürfen, nur weil sie irgendeinen Gott mit dessen angeblichen Botschaften vorschieben.
Aber schau ein paar Jahrhunderte zurück, als die (damals noch eine) Kirche fleißig "Ketzer" und Juden verfolgt hat, oder aktuell in islamische Länder, wo man das Wort Toleranz für Anders- und Ungläubige oder "Apostaten" nicht kennt, da siehst Du das wahre Gesicht dieser Religionen mit Alleinherrschaftsanspruch.
Niemand muß tolerant sein zugunsten der Intoleranz. Wer so blöd ist, schießt sich ins eigene Knie.
Wer meint, irgendeiner dieser nach wie vor im Kern, wenn auch nicht mehr so offenkundig nach außen, intoleranten Gruppierungen anhängen zu müssen, der muß sich lieber selber fragen, warum er das eigentlich tut. Wo man z. B. Kinderschänder toleriert und schützt und ihre Opfer oder Schwule diffamiert, da sollte der Aufenthalt von anständigen Leuten nicht länger sein. Also warum bleiben sie trotzdem dabei, etwa nur weil man ihnen hübsche (Lügen?-) Geschichten über irgendeinen Gott erzählt hat? Wie glaubwürdig ist das dann überhaupt noch, angesichts von so viel Lügen, Heuchelei und vertuschten kriminellen Machenschaften in den Reihen derer, die vorgeben für diesen Gott zu sprechen?
Hast Du die "Kriminalgeschichte des Christentums" mal wenigstens überflogen?
Glauben kann jeder wie er lustig ist, das ist Privatsache und zu tolerieren. Aber das hat dann keinen Allgemeinanspruch auf Wahrheit oder darauf, daß andere gefälligst das gleiche glauben müßten und er andere dazu zwingen dürfte. Oder daß Religionsgemeinschaften gültige Gesetze und Menschenrechte mit Füßen treten dürfen, nur weil sie irgendeinen Gott mit dessen angeblichen Botschaften vorschieben.