Mozu
Aktives Mitglied
Eben. Ok, ich bin nun keine Vegetarierin. Aber dann auch eben gar nicht. Doch so halb - Fleisch nicht, Fisch doch, das raff ich nicht.
Also.. wenn diese Menschen es so machen, dass sie dann statt des Fleisches, das sie "normalerweise" gegessen hätten, dann eben Fisch essen - dann finde ich das auch nicht gut. Wenn sich allerdings der Tier-Konsum dann allgemein einschränkt, also wenn sie beispielsweise früher einmal die Woche Fisch und einmal die Woche Fleisch gegessen hatten, und nun nur noch einmal die Woche Fisch essen - dann finde ich das ein guter Schritt. Ich kann diese ganz-oder-gar-nicht Einstellung wirklich nicht nachvollziehen. Selbst wenn man seinen Konsum an tierischen Produkten nur ein kleines bisschen einschränkt, ist das ein Fortschritt.
Vor allem kann ich ehrlich gesagt die Menschen nicht nachvollziehen, die so eine Vorgehensweise kritisieren, selber aber ihren Konsum überhaupt nicht verändern. Inwiefern ist das denn "besser"? Ist es besser, wenigstens alle Tiere gleich leiden zu lassen, statt wenigstens manche zu verschonen?