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Ist es schwer Vegetarier zu sein?

Eben. Ok, ich bin nun keine Vegetarierin. Aber dann auch eben gar nicht. Doch so halb - Fleisch nicht, Fisch doch, das raff ich nicht.

Also.. wenn diese Menschen es so machen, dass sie dann statt des Fleisches, das sie "normalerweise" gegessen hätten, dann eben Fisch essen - dann finde ich das auch nicht gut. Wenn sich allerdings der Tier-Konsum dann allgemein einschränkt, also wenn sie beispielsweise früher einmal die Woche Fisch und einmal die Woche Fleisch gegessen hatten, und nun nur noch einmal die Woche Fisch essen - dann finde ich das ein guter Schritt. Ich kann diese ganz-oder-gar-nicht Einstellung wirklich nicht nachvollziehen. Selbst wenn man seinen Konsum an tierischen Produkten nur ein kleines bisschen einschränkt, ist das ein Fortschritt.

Vor allem kann ich ehrlich gesagt die Menschen nicht nachvollziehen, die so eine Vorgehensweise kritisieren, selber aber ihren Konsum überhaupt nicht verändern. Inwiefern ist das denn "besser"? Ist es besser, wenigstens alle Tiere gleich leiden zu lassen, statt wenigstens manche zu verschonen?
 
Wenn man Dinge abwägt, dann kommt eben oft ein Kompromiss raus.
Bei vielen Menschen steht A) Fleischgenuss + Gewohnheit -VS- B) Gesundheit + Wohl der Tiere

Ein großes Missverständnis am Umwelt- und Tierschutz ist diese ganz-oder-garnicht Mentalität.
Man muss nicht im selbstgehäkelten Pulli auf den Fahrrad zur Arbeit fahren um etwas für die Umwelt zu tun.
JEDES bisschen hilft. Und lange Wege bestehen bekanntlich aus vielen kleinen Schritten.
 
Also.. wenn diese Menschen es so machen, dass sie dann statt des Fleisches, das sie "normalerweise" gegessen hätten, dann eben Fisch essen - dann finde ich das auch nicht gut. Wenn sich allerdings der Tier-Konsum dann allgemein einschränkt, also wenn sie beispielsweise früher einmal die Woche Fisch und einmal die Woche Fleisch gegessen hatten, und nun nur noch einmal die Woche Fisch essen - dann finde ich das ein guter Schritt. Ich kann diese ganz-oder-gar-nicht Einstellung wirklich nicht nachvollziehen. Selbst wenn man seinen Konsum an tierischen Produkten nur ein kleines bisschen einschränkt, ist das ein Fortschritt.

Vor allem kann ich ehrlich gesagt die Menschen nicht nachvollziehen, die so eine Vorgehensweise kritisieren, selber aber ihren Konsum überhaupt nicht verändern. Inwiefern ist das denn "besser"? Ist es besser, wenigstens alle Tiere gleich leiden zu lassen, statt wenigstens manche zu verschonen?



Dann esse ich doch lieber ein bis zweimal pW Fleisch und Fisch - und lasse es sonst ganz, als mich als Vegetarierer zu bezeichnen, obwohl ich Fisch konsumiere.🙄
 
Wenn man Dinge abwägt, dann kommt eben oft ein Kompromiss raus.
Bei vielen Menschen steht A) Fleischgenuss + Gewohnheit -VS- B) Gesundheit + Wohl der Tiere

Ein großes Missverständnis am Umwelt- und Tierschutz ist diese ganz-oder-garnicht Mentalität.
Man muss nicht im selbstgehäkelten Pulli auf den Fahrrad zur Arbeit fahren um etwas für die Umwelt zu tun.
JEDES bisschen hilft. Und lange Wege bestehen bekanntlich aus vielen kleinen Schritten.

Und dieses "ganz-oder-gar nicht" wird wahrscheinlich der Grund sein / kann ein Grund sein weshalb viele Menschen dann am Ende lieber gar nichts tun bzw. gar nichts an ihren Ess- und Lebensgewohnheiten ändern anstatt wenigstens, halt im Rahmen ihrer Möglichkeiten, soweit etwas zu ändern wie es für sie zumutbar ist bzw. es ihre Lebensqualität nicht einschränkt.

Wie konsequent jemand etwas verfolgt und durchzieht, muss letztendlich jeder selbst wissen, denn ich denke dass muss man dann vor allem vor sich selbst verantworten.

Mein Fleischkonsum liegt bei Null, seitdem ich Earthlings gesehen habe (vorher war der Gedanke an Fleischverzicht aber auch schon längst vorhanden) und auch Milchprodukte hab ich radikal runtergeschraubt. Auch noch auf Fisch zu verzichten wäre mir persönlich dann doch zu viel des Guten, ich mag mich auch vor dem Hintergrund meines Lebensstils nicht ausschließlich von pflanzlicher Kost ernähren (zumindest noch nicht).

Vor dem Hintergrund dass ich selbst mein Leben lang Fleisch gegessen habe - und zwar tonnenweise - mache ich niemanden einen Vorwurf wenn er (noch) nicht verzichten will, möchte aber auch keine blöden Kommentare bekommen wenn ich mir ´nen Salat bestelle anstatt ´n Schnitzel.
 
Eben. Ok, ich bin nun keine Vegetarierin. Aber dann auch eben gar nicht. Doch so halb - Fleisch nicht, Fisch doch, das raff ich nicht.
Da sind mir dann die Veganer lieber in ihrer Konsequenz. Auch wenn ich da nur mitziehe, wenn ich bei solchen zu Gast bin oder sie bei mir.

Fisch ist für mich auch Fleisch.

Historisch gibt es aber Gründe zu differenzieren. Früher war in der Fastenzeit zb Fleisch verboten, Fisch aber erlaubt. Lustigerweise übrigens Bier auch 🙂
Nun mag man das halten wie man will, aber ab und zu Fisch gilt als gesund. Wenn ein Vegetarier ein mal die Woche Fisch isst (am besten aus nachhaltiger Angelfischerei) kann ich das durchaus verstehen.
 
Ehrlich? Es ist mir sch***egal. Ich achte drauf, wo mein Fleisch her kommt und gut ist. Und auf so einen Hickhack hab ich echt keinen Bock.🙁
 
Ich verstehe auch ncht, warum es immer dieses "ganz- oder Garnicht" sein muss. Das hat manchmal schon was Sektenhaftes: Nur wenn Du absolut "sauber" bleibst, gehörst Du dazu.
Ich denke, Ökologisch und für die Gesundheit ist es allemal besser, seinen Fleischkonsum zurückzudrehen und darauf zu achten, wo es herkommt, anstatt zu sagen: Entweder ich esse garkein Fleisch, oder es ist mir total "wurscht".
Es gibt ne Menge Zwischenstufen und mir persönlich wäre es zB total unwichtig, ob ich mir da irgendein Etikett aufpinnen lassen kann.
Also ich esse auch wenig Fleisch und wenn, dann schau ich, wo's herkommt. Ganz verzichten kann ich nicht: Das klappt ne Weile ganz gut (so 2-3 Wochen) aber dann kommt der Heißhunger. Also ganz ohne geht für mich nicht. Vor allem auf Fisch und Milchprodukte kann ich nicht verzichten. Ich koche aber sehr gern vegetarisch und auch manchmal vegan: Aber strikt danach leben, ohne Ausrutscher: Ne das kann ich nicht und ich finde das auch nicht so essenziell.
Wenn jeder Mensch nur sehr wenig Fleisch essen würde und dabei auf die Herkunft achten würde, gäbe es keine Massentierhaltung, dann wäre es nicht nötig, Fleisch zu verkaufen, das im Supermarkt billiger ist, als Gemüse.
 
Seit ich mich mal richtig damit auseinander gesetzt habe, bekomme ich weder Fleisch und noch Milchprodukte runter.

Das Beste ist ja das ich nun eine reinere Haut habe, mein Gewicht halte und ich sehr viel fitter bin 🙂
 
Eigentlich würde ich auch ern ganz auf Fleisch verzichten, aber mein Stoffwechsel gibt das nicht her: Ich werde reizbar, müde, quenglig und einfach unausstehlich. Auch wenn mir geschmacklich nichts fehlt. Ich koche generell oft aufwendig und ausgefallen: Da kann man auch ohne Fleisch lecker essen. Aber vielleicht gibt es einfach Leute, die nicht dafür geschaffen sind...
 

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