@Ausnahmsweise
Wie gesagt, es war ein fiktives Beispiel.
Ich begegne Frauen auf Augenhöhe. Daran scheitert es nicht.
Es spielt auch letztlich keine Rolle welches Geschlecht in welcher Position ist.
Ob der Mann der Angebetete ist oder die Frau die Angebetete.
Vielmehr geht es darum, dass die Persony welche ausnutzt, aus der Verantwortung genommen wird, da die Person, welche gibt, ja selbst Schuld ist. Diese Botschaft kam bei mir an.
Und diese teile ich nicht.
Sobald klar ist, dass eine Partei mehr als Freundschaft will, sollte man da etwas feinfühliger sein und etwaige Angebote nicht unbedingt annehmen.
Wenn beide sich einigen Freunde zu bleiben, ok. Das ist wieder was anderes.
Früher nannte man das sich um eine Frau bemühen. Ihr den Hof machen oder wie auch immer. Heute wird so was als Einladung zum Ausnutzen angesehen.
Ich gehe da wohl zu viel von mir selbst aus.
Ich brauche und habe nicht viele Menschen in meinem Leben. Und ich gehe mit Attributen wie "unheimlich wichtiger Mensch" o.ä. sehr sehr sparsam um.
Wenn es einen solchen Menschen geben würde, dann bestünde da auch mehr Interesse an Kontakt.
Noch mal: ich erwarte von niemandem, dass er mich als wichtig o.ä. erachtet. Aber ich verbinde mit derartigen Bezeichnungen halt ganz was anderes.
Und wenn man da zu unterschiedlich ist, dann ist das für mich auch OK wenn man getrennte Wege geht.
Wenn mir jemand wichtig ist, dann interessiert mich eben nicht nur alle 14 Tage wie es dieser Person geht und ob sie überhaupt noch lebt.
Wie gesagt, es war ein fiktives Beispiel.
Ich begegne Frauen auf Augenhöhe. Daran scheitert es nicht.
Es spielt auch letztlich keine Rolle welches Geschlecht in welcher Position ist.
Ob der Mann der Angebetete ist oder die Frau die Angebetete.
Vielmehr geht es darum, dass die Persony welche ausnutzt, aus der Verantwortung genommen wird, da die Person, welche gibt, ja selbst Schuld ist. Diese Botschaft kam bei mir an.
Und diese teile ich nicht.
Sobald klar ist, dass eine Partei mehr als Freundschaft will, sollte man da etwas feinfühliger sein und etwaige Angebote nicht unbedingt annehmen.
Wenn beide sich einigen Freunde zu bleiben, ok. Das ist wieder was anderes.
Früher nannte man das sich um eine Frau bemühen. Ihr den Hof machen oder wie auch immer. Heute wird so was als Einladung zum Ausnutzen angesehen.
Ich gehe da wohl zu viel von mir selbst aus.
Ich brauche und habe nicht viele Menschen in meinem Leben. Und ich gehe mit Attributen wie "unheimlich wichtiger Mensch" o.ä. sehr sehr sparsam um.
Wenn es einen solchen Menschen geben würde, dann bestünde da auch mehr Interesse an Kontakt.
Noch mal: ich erwarte von niemandem, dass er mich als wichtig o.ä. erachtet. Aber ich verbinde mit derartigen Bezeichnungen halt ganz was anderes.
Und wenn man da zu unterschiedlich ist, dann ist das für mich auch OK wenn man getrennte Wege geht.
Wenn mir jemand wichtig ist, dann interessiert mich eben nicht nur alle 14 Tage wie es dieser Person geht und ob sie überhaupt noch lebt.