Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Im Urlaub auf einem Fischkutter arbeiten

Hallo Nightwalker,
deinen Abenteuergeist in ehren aber:
Die Fischerei ist einer der gefährlichsten Arbeitsplätze überhaupt, z.B. die Taue zwischen Netz und Boot können ohne Vorwarnung reißen und dir den Kopf abtrennen. Kein Kapitän nimmt „Urlauber“ zum Arbeiten mit.

Es gibt einige Fischer, die mit festem Gerät an der Ostseeküste arbeiten, also Stellnetze und Reusen. Das ist nicht so gefährlich. Vielleicht nehmen die Hilfskräfte? (Googlestichworte: Fischereigenossenschaft Ostsee)
Einige wenige von denen bieten mehrstündige Fahrten als Touristenattraktion an, da darf man aber nur zuschauen.

Abgesehen davon gibt es Anbieter für Hochseeangeln, da kann ich mir auch gut eine Hilfskraft vorstellen.

Wenn du noch jünger bist, kann man in Alaska ein Arbeitsvisum erhalten, um dort als Saisonkraft in der Fischindustrie zu arbeiten, z.B. auf einem großen Trawler im Fischverarbeitungsbereich oder auf einem Factory-Ship. In Alaska gelten für die Fischindustrie andere Arbeitsvisum-Gesetze als im Rest der USA, d.h. es gibt eine spezielle Work-Permit. Harte Arbeit.
Die nehmen aber keinen, der nur 2 Wochen bleibt. Wie man da ran kommt? Keine Ahnung, hab nur mal welche getroffen. die das gemacht haben. Englisch musst du natürlich so beherrschen, dass du zumindest die Basics kennst.

Man kann auch auf verschiedenen größeren Segelschiffen als zahlender Gast fahren. Man braucht keine besonderen Vorkenntnisse und besonders teuer ist es auch nicht unbedingt, z.B. auf der Petrine. Stichwort: Segelreise.

Vielleicht erlaubt dir dein Arbeitgeber eine unbezahlte Auszeit?

Viel Erfolg!
 
Danke Euch!!!!

Na das klingt ja schon mal wieder nach einem Ansatzpunkt. Ich werde mal gewisse Sachen in Angriff nehmen!

Ich arbeite seit Jahren im Büro, bin aber eher der Typ für draußen. Und im mittleren Alter (41) bin ich der Ansicht, man sollte mal wieder mit den eigenen Händen richtig gut und ehrlich arbeiten.
Werde beim nächsten Ostseebesuch mal im Hafen fragen. Ich denke in so nem kleinen Familienunternehmen läuft das leichter...
 
Hallo Nightwalker,
wenn es dir um die gute alte Handarbeit geht und du bei den Fischern nichts findest: wie wäre es mit WWOOF - World Wide Opportunities on Organic Farms? Die gibt es in vielen Ländern und vermitteln Freiwillige an Bio-Höfe gegen Kost und Logis und man darf kräftig mit anpacken. Manche sind ein bisschen zu alternativ-esoterisch aber die meistens sind ganz normale und offene Leute.
Außerdem gibt es noch Binnenfischer (Flüsse und Seen) und Aquakulturbetriebe (Karpfen, Forelle...).
Oder wenn du z.B. gerne angelst: viele Angelvereine kümmern sich auch um Gewässer und da gibt es auch immer etwas zu tun.

Und zu guter letzt: Schrebergarten mit eigenem Gemüseanbau. Aus eigener Erfahrung: viele von denen sind nicht mehr spießig, sondern von ziemlich aufgeschlossenen Leuten besetzt. Kommt aber auf den Trägerverein an.
 
Das wäre zu überlegen und vlt. eine letzte Alternative.
Ich werde mich mal im sommer ein wenig umhören, direkt vor Ort. Möglicherweise lässt sich dort viel unbürokratischer eine Lösung finden.
 
Hey Nightwalker,

hast du im Sommer vor Ort was erreicht?
Mich würde sowas nämlich auch mal interessieren.

Gruß,
Schmendrik
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben