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im falschen beruf?

oder Christa Beyrer ? oder Dr.Winklhofer ?

Hm, ich sehe, Du hast bei Dir ne Menge Möglichkeiten.... 🙂
also hau rein...grins
 
Ich stelle fest, du forschst nach Möglichkeiten hier in München 🙂

Wie siehts übrigens mit Coach-Angeboten in Deiner Gegend aus?

Aber das kenne ich, ich würde wahrscheinlich auch mit größerer Motivation nach Angeboten für Dich suchen, als für mich....
 
das ist ja das Paradoxe 🙂
Für andere hab ich sofort immer den Elan, die Ideen, die "Tschaka-Mentalität", die Motivationsspritze im Anschlag....sehr seltsam 🙂

inzwischen ist mir einfach klar, dass ich sehr gern in so eine Richtung gehen würde...
aber...und jetzt kommts...WIE anfangen 🙂
 
Finde ich super, dass du nochmal neu anfangen willst. Habe auch noch eine zweite Ausbildung gemacht, nachdem ich im ersten Job gemerkt habe, dass das nichts für die Ewigkeit ist. Es kostet wirklich Kraft, weil du viel aufgeben musst und nochmal von vorn anfängst. Und meistens kommst du dadurch auch zu neuen Ideen und Möglichkeiten, was dir liegt. Studieren find ich jedenfalls den richtigen Weg, es erweitert erstmal den Horizont und dann wird das schon klappen! Viel Erfolg!
 
Knuddel, was würdest Du denn studieren ?
Und wie wäre es mit einem Fernstudium ?
Ich persönlich tue mich da doch echt schwer...ich brauche immer einen Bezug zur Praxis...
ein Fernstudium käme für mich nur "ergänzend" in Frage.
Würde so gern mal ein Praktikum bei nem Coach machen...schmunzel....aber eher schwierig...grins.
und bestmöglichst alles noch "neben der Arbeit"
 
ui, spannend....🙂

hm, ruf doch einfach da mal an, Fragen kostet nix....gell ?
Klingt aber eher so als bräuchtest Du da doch ne Menge an "Vorkenntnissen"...aber...immer schön FRAGEN.
Hm, vielleicht gibts ja auch sowas wie eine "abgeschwächte Version"....
 
Hm, vielleicht gibts ja auch sowas wie eine "abgeschwächte Version"....

Es müsste ja nicht mal ein Vollstudium sein, mir würde schon eine kleinere Variante reichen, oder etwas, was man sich modular nach und nach aneignen könnte.

Zumindest ist dieses Studium eigentlich mehr oder weniger die Quintessenz derjenigen Themen, die mich interessieren.
 
Soll das alles gewesen sein, diese Frage habe ich mir vor etlichen Jahren immer wieder gestellt.
In meinem Beruf habe ich alle Herausforderungen angenommen die mir geboten wurden, um meiner Familie und mir eine bessere Lebensqualität zu bieten. Also ich habe als Verkäuferin gearbeitet, nebenbei ein Studium in VWL absolviert, danach als Leiter Verkauf gearbeitet. Familie mit 2 Kindern und der Mann im 3-Schichtsystem tätig, alles mußte klappen und gut organisiert werden. Also das Hamsterrad war perfekt. Finanziell und auch beruflich an Grenzen gestoßen stellte ich mir immer wieder die benannte Frage. Wer sucht der findet auch und mir wurde eine Selbständigkeit angeboten, die ich nebenberuflich starten konnte, also ich brauchte nicht ins "kalte Wasser" springen und meine "finanzielle Sicherheit" meinen Beruf aufgeben, hatte kein finanzielles Risiko und konnte mir die Zeit frei einteilen. So da stand ich nun mit meiner neuen Herausforderung, mit doch auch innerlichen Zweifeln und den gute RAT SCHLÄGEN aus meinem Umfeld. Doch der Traum von finanzieller und persönlicher Freiheit war bei mir stärker, meinen Kindern und auch mir mehr bieten zu können, spaß an der Arbeit zu haben, Anerkennung zu bekommen und einfach glücklich zu sein. Am meisten Unterstützung habe ich von meinen Kindern bekommen diesen Weg zu gehen. Ich glaube Kinder spüren ob etwas gut ist oder nicht. Dieser Weg war nicht immer einfach für mich und ich habe oft geweint wenn ich allein im Auto unterwegs war, aber auch gesungen, wenn ich glücklich war. Negative Sprüche von Menschen habe ich als Herausforderungen gesehen und bei mir gedacht und jetzt erst recht, dir werde ich es noch zeigen, was in mir steckt.
Mein Leben hatte sich bereits nach einem Jahr sehr zum positiven verändert, ich verdiente nebenberuflich mehr als in meinem Hauptberuf und nach zwei Jahren das vierfache. Ich habe meinen Beruf als Leiter Verkauf aufgegeben und bin in die Selbständigkeit meiner Berufung gefolgt. Durch mein passives Einkommen ist es mir möglich ein sehr angenehmes und unabhängiges Leben zu führen. Ich bin sehr dankbar dafür.
 

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