Enie
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Liebe MonalinaFalls das nicht in Deinem Mitvertrag festgelegt ist, darf die Haltung eines Hundes oder einer Katze nicht verboten werden.
Mit einem Hund an Deiner Seite hast Du keine Zeit dafür, depressiv zu sein. Der muss Gassigehen, gefüttert und bespaßt werden, er braucht Fellpflege und ganz viele Streicheleinheiten. Und oft auch Erziehung, wobei da manchmal die Frage ist, wer wen erzieht.
Irgend jemand hat es hier schon geschrieben: Wenn Du selbst keinen Hund halten kannst, dann geh' in ein Tierheim. Die armen Kerle freuen sich über jeden Gassigänger, und die Katzen über jeden, der sie streichelt und beschmust. Du kannst so viel Freude schenken, und Du kannst herausfinden, ob ein eigenes Tier für Dich richtig wäre.
Ich weiß leider nicht genau, warum es Dir so schlecht geht, habe nur etwas von einer Trennung gelesen, aber vielleicht ist das ja nicht alles. Aber mein Patentrezept gegen Depressionen aller Art ist, anderen zu helfen, denen es noch schlechter geht als einem selbst. Und die gibt es immer...
Ich werde vielleicht beginnen auf einem Pferdehof für tiergestützte Therapie zu arbeiten. Hab lange gewartet, bis die Antwort kam, selbst fürs Ehrenamt muss man heute betteln und ein Vorstellungsgespräch machen 😳😳.
Wenn das nichts wird, werde ich mich im nächsten Tierheim melden.
Was meine Vermieterin angeht, so ist es ein möbliertes Zimmer und Mitbenützung von Bad und Küche. Da hat sie sehr wohl viel zu sagen, zumal es überall Teppich hat.
Sie mag leider auch keine Katzen.
Dafür bringt sie mir immer Blumen aus ihrem Garten und ist auch sonst sehr nett.