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Ich passe nicht in diese Welt

Als Systemkritiker braucht man auf alle Fälle ein dickes Fell. Einige fühlen sich davon ganz offensichtlich provoziert.

Die Gesellschaft mit dem Konsum ist für mich der Wahnsinn. Es baut zu viel auf Raubbau an der Natur und Ausbeutung von Menschen auf.

Viele wissen mit sich auch nichts anzufangen, wenn sie keine Vollzeitstelle haben. Das ist einfach ihre Identifikation.

Zudem muss man wohl (?) an irgendwas glauben. Wenn es keine der Religionen ist, dann eben der westliche Lebensstil, mit Leistungsorientierung, Gewinnmaximierung, Lifestyle und Luxus.

Es sitzt einem immer im Nacken: Man muss genug sein, die gestellten Anforderungen erfüllen, mitmachen, sich anpassen. Scheitert man oder wird es einem zu viel, verliert man sämtliche Anerkennung, wird zum Ausgeschlossenen. Das ist der ganz normale Terror.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du musst halt einfach wissen, dass der Vatikan der Teufel ist und Religionen, Politik und Wirtschaft daraus entstanden sind.
Nicht der ( Vatikan ) sondern die Menschen die da agieren.
Und die agieren Weltweit, die Mächtigen.
Das es so ist dürfte 99 % aller bekannt sein, nur können wir nicht auswandern , weg von dieser Welt, was gedenkst du tu tun um das zu ändern.
Der Wettbewerb der Werte ist wichtiger als der Wettbewerb der Schwarzseher.
Wer keine Probleme löst, darf sich nicht wundern, daß sich keiner für sein Angebot interessiert.
 
Ich war genau auch an diesem Punkt angekommen, aber das ist nur weil das 'Ego' versucht sich von anderen zu trennen, damit man sich fremd fühlt. Ich hab weiter nach der Wahrheit gesucht. Dann hab ich angefangen das Buch zu lesen 'Eckardt Tolle - Eine neue Erde'. Er beschreibt wie sich das Ego versucht eine Meinung zu bilden um anders zu sein und dauernd an etwas zu denken, um uns am sein zu hindern. Genau, man soll nichts tun ausser im Moment sein. Und es ist normal, dass es schwierig ist. Zu sein heisst, jetzt zu fühlen und jetzt dein ganzen Körper zu spüren und jetzt langsam zu atmen und somit geniessen. Und nicht zu denken. Es gibt so vieles was man über das Denken und den Fokus lernen kann.
Ja man soll auf sich fokussieren.
Mein Fehler ist noch teilweise dass ich zu anderen Menschen abschweife.

Ich würde dir auch die Videos von Kurt Tepperwein ans Herz legen. Er beschreibt auch, dass unsere Gedanken die Realität erschaffen. Deswegen ist der Fokus so entscheidend.

LG
 
Die Wahrheit ist auch, dass 'das Böse' will dass wir uns mit scheisse beschäftigen und der doofen Regierung auseinandersetzen und das wir ständig Jammern. was will das Böse damit bezwecken? Wir können jetzt nicht im Frieden leben wenn wir Jammern und frustriert sind. Das hätte ich selber schon alles. Wir können die Welt nicht ändern, aber wir können ein Teil unseres Umfelds ändern und wenn das jeder machen würde, ist das schon etwas Gutes. Einfach nur sein und auf deine Seele hören damit findet man ein wenig sein Frieden
 
Mit Verständnis erwarten, meinen doch fast alle Menschen nur das bedingungslose Akzeptieren ihrer eigenen Meinung.
Wer immer jammert, nicht verstanden zu werden, sollte sich vielleicht mal überlegen, ob er im falschen Land wohnt.
Hast du gemacht und nun, auch da wohne Menschen, die sind es was dich stört.
Nicht jeder muß einen mögen, Es reicht, wenn es die Richtigen tun.
 
Was mir auffällt ist, dass du viel meckerst.
Dies und jenes ist nicht so und so...
Das mach ich auch, aber den entscheidenen Durchbruch hab ich erlangt, indem ich mich gefragt habe " was ist eigentlich mein Bedürfnis, wenn ich an anderen kritisiere, dass xyz...(bei mir in dem Fall) sie zu viel am Smartphone kleben?"
Das hilft mir dabei zu erkennen, was mir wichtig ist und zu probieren, dies in mein Leben zu ziehen.

Auf Demos gehen find ich angebracht und äußerst wichtig, notwendig. Denn: In unserem System gibt es nicht viele Möglichkeiten für den deutschen Michel an der Politik teilzuhaben.
Alle 4 Jahre eine Partei wählen - lol.

Ich habe in meinem letzten Beitrag gesagt, dass man nix machen kann. Das stimmt auf globaler Ebene und dieser Aussage steckt eine kapitalistisch utilaristische Haltung inne :"nur viel bringt viel". Das sind die 26 Jahre Kapitalismus-Brainwashing. Greta Thunberg ist für mich ein Exempel, dass eine einzelne Person sehr wohl etwas bewegen kann.
Letztendlich werde ich am Ende meines Lebens mich vor dem Schöpfer für all das verantworten, was ich getan und nicht getan haben.
Und einfach nichts gemacht zu haben aus gefühlter Ohnmacht und die Hände in die Hosentaschen gesteckt zu haben, kommt für mich nicht in Frage. Das, nehme ich an, will das System auch:" du kannst eh nix ausrichten, vertrau lieber deinem Politiker" und gibt man sich dem Gefühl der Ohnmacht hin, werden die bestehenden Machtstrukturen nicht angerührt. Wem nützt so eine Haltung?

Denke auch nicht, dass es den Schlafschafen besser geht. Irgendwann werden sie verstehen, dass Politik und Medien ein Schauspiel sind und zu realisieren, dass man seine Lebenszeit in einem schlechten Theaterstück verbracht hat, ist auch nicht beneidenswert.

P.s: wo ich wohne, ist secret 😉

Also:
Was möchtest Du tun, um das System ein kleines bisschen besser zu machen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Was mir auffällt ist, dass du viel meckerst.
Dies und jenes ist nicht so und so...
Das mach ich auch, aber den entscheidenen Durchbruch hab ich erlangt, indem ich mich gefragt habe " was ist eigentlich mein Bedürfnis, wenn ich an anderen kritisiere, dass xyz...(bei mir in dem Fall) sie zu viel am Smartphone kleben?"
Das hilft mir dabei zu erkennen, was mir wichtig ist und zu probieren, dies in mein Leben zu ziehen.

Auf Demos gehen find ich angebracht und äußerst wichtig, notwendig. Denn: In unserem System gibt es nicht viele Möglichkeiten für den deutschen Michel an der Politik teilzuhaben.
Alle 4 Jahre eine Partei wählen - lol.

Ich habe in meinem letzten Beitrag gesagt, dass man nix machen kann. Das stimmt auf globaler Ebene und dieser Aussage steckt eine kapitalistisch utilaristische Haltung inne :"nur viel bringt viel". Das sind die 26 Jahre Kapitalismus-Brainwashing. Greta Thunberg ist für mich ein Exempel, dass eine einzelne Person sehr wohl etwas bewegen kann.
Letztendlich werde ich am Ende meines Lebens mich vor dem Schöpfer für all das verantworten, was ich getan und nicht getan haben.
Und einfach nichts gemacht zu haben aus gefühlter Ohnmacht und die Hände in die Hosentaschen gesteckt zu haben, kommt für mich nicht in Frage. Das, nehme ich an, will das System auch:" du kannst eh nix ausrichten, vertrau lieber deinem Politiker" und gibt man sich dem Gefühl der Ohnmacht hin, werden die bestehenden Machtstrukturen nicht angerührt. Wem nützt so eine Haltung?

Denke auch nicht, dass es den Schlafschafen besser geht. Irgendwann werden sie verstehen, dass Politik und Medien ein Schauspiel sind und zu realisieren, dass man seine Lebenszeit in einem schlechten Theaterstück verbracht hat, ist auch nicht beneidenswert.

P.s: wo ich wohne, ist secret 😉

Also:
Was möchtest Du tun, um das System ein kleines bisschen besser zu machen?
Naja, du glaubst damit etwas bewegen zu können und hast dadurch ein besseres gewissen. Mehr ist es nicht . Alles was entschieden wird , wurde sowieso schon beschlossen und nicht aufgrund irgendeiner Demo. Und Greta Thunberg zu erwähnen zeigt mir halt ,dass du nichts verstanden hast.
Was glaubst du wie es so einem jungen Mädchen möglich ist so bekannt zu werden ? Das ist kein Zufall und nur ein Teil des ganzen.
Diese Erde wird irgendwann nicht mehr sein. Das ist Fakt.
Aber dafür müsste man halt erstmal verstehen was diese Welt überhaupt ist und hier abgeht.
26 Jahre Brainwashing lassen das aber wohl nicht zu . Vielleicht schau ich mir heute nen schönen Hollywood Streifen an . Da gibts wieder was neues von der Nasa 😀
 
Wenn die Demos groß genug sind, kann man schon etwas bewegen. Siehe Deutsche EInheit. Da hatten wir aber auch Glück, dass es kein Gemetzel gegeben hat, so wie andernorts auf der Welt.

Und wenn die Masse der Leute (als Bsp.) hinter autokratischen Führern hinterherennt und diese wählt, dann wird einem das eben beschert. Die Leute haben genau die Macht, die man ihnen gibt.
 
finde diese auf Lügen aufgebaute Konsumwelt einfach nur ekelhaft.

Dann lebe einfach anders. Schau auf Dich, kümmere Dich darum, was Du tust und wie es Dir damit geht, bleib bei Dir.
Die Welt wirst Du nicht ändern. Dich kannst Du ändern.

Menschen werden manipuliert und verhalten sich wie dumme Herdentiere

Mach es einfach anders. Manipuliere nicht bewusst und setze Grenzen.

Außerdem finde ich es schrecklich, dass Frauen sich schminken.

Dann schau die ungeschminkten Frauen an. Was kümmerst Du Dich um die, die Dich nicht interessieren? Zeitverschwendung.

Deshalb finde ich generell auch alles als Sinnlos,

Es liegt nicht im Außen, wenn Du Sinnlosigkeit empfindest, das liegt in Deinem Inneren begründet.

Einen abstrakten Sinn zu suchen, ist ansich bereits sinnlos.
Sinnvoll hingegen wäre, seinem Leben einen Sinn zu geben, sinnvolle Dinge zu tun.
"Zufriedenheit", "Glück", "Erfolg", der Sinn besteht nicht darin dem hinterherzujagen rund um den Erdball, das zu erreichen.

Knüpfst Du Freundschaften, hast eine Beziehung, interessierst und engagierst Du Dich, lebst, liebst, lachst, intensiv und erfüllt, sind die Folgen (!) Zufriedenheit, Glück, Erfolg.

Einen Sinn wirst Du dann in Deinem Leben sehen, wenn Du ihm einen gibst.

Derzeit in Australien

In Australien ist die Welt für Dich nicht anders als in Deutschland. Wird es auch in keinem anderen Land sein.
Dich selbst nimmst Du nämlich immer mit.

Aber auch dies erfüllt mich nicht wirklich

Wie könnte es auch? Erfüllen kann Dich erst etwas, wenn Du bei Dir bleibst, Dich selbst, Dein Denken, Dein Fühlen reflektierst. Und da ansetzt.

Gefühle empfinde ich aber zeige ich nicht. Empfinde ich als peinlich und schwach.

Ein wichtiger Punkt, den es anzuschauen und zu bearbeiten gelte.
Woher kommt dieses gestörte Verhältnis zu Beziehungen? Wie entstand es? Was kanbst Du in kleinen Schritten tun um dies zu verbessern?

War noch nie in einer Beziehung aber war auch noch nie wirklich verliebt .

Das erfordert Mut. Vertrauen. Und das man seine, zumindest einige, Mitmenschen mag und sie nicht entwerten muss, um....

Setze selbst fort. Welchen Gewinn erzielst Du damit, die Gesellschaft abzuwerten?

mir fällt es eher schwer neue Kontakte zu knüpfen. Möchte ich aber auch gar nicht. Kann mit den meisten Menschen halt nichts anfangen .

Auch einen Blick wert, steht in direktem Zusammenhang mit vorherigen Punkten.

Verhältnis zu Eltern ist okay aber meine Abneigung besteht halt

Abneigung auch hier.
Weil sie anders sind, anders denken als Du.

Eine Einstellung, die Du näher betrachten könntest.
 
Diese Erde wird irgendwann nicht mehr sein. Das ist Fakt.

Das kann Dir doch egal sein, kleingeistig (so empfindest Du das offenbar, wenn ich Deine Äußerungen dazu richtig interpretiere) um irgendwelche Veränderungen, Verbesserungen zu kämpfen, hältst Du für aussichtslos.

Also mach einfach das, was Du tun kannst: die Jahre auf der Erde für Dich nutzen, Dir ein für Dich passendes Leben gestalten.
Das Problem dürfte sein: wie könnte so ein Leben aussehen?
Dazu fehlen Dir Ideen, ein Plan.

Dann hilft es Dir aber nicht weiter, Dich mit der Außenwelt zu beschäftigen und in negativen Gedankenspiralen zu verharren, wenn - so glaube ich herauszulesen - Du eine Veränderung in Deinem Empfinden von Sinnlosigkeit erreichen möchtest.
Das kannst Du nur erreichen, wenn Du Dich intensiv mit Deiner Innenwelt auseinandersetzt.

Und Dinge zu Ende denkst und entscheidest, was Du wie weit für Dich brauchst, um mit Dir im Reinen zu sein.

Frau geschminkt - nein.
Frau ungeschminkt - ja.
Hier kannst Du aber weiter in die Tiefe gehen. Warum ist das so? Verbindest Du z. B. Oberflächlichkeit mit schminken? Dass da jemandem Äußerlichkeiten wichtiger sind als ...(setze nach Belieben für Dich passende Werte ein)?
Doch wie ist das bei Dir? Urteilst Du nicht auch oberflächlich nach Äußerlichkeiten, wenn Du so denkst?
Usw.

Lies mal etwas zum Thema Projektion. Wir alle tun es täglich und wissen doch so wenig darüber. Meist kann uns das, was uns an anderen stört, etwas über uns selbst erzählen und zu neuen Erkenntnissen führen (oft eben Dinge, die wir nicht gerne an uns sehen wollen und deshalb nicht wahrnehmen können).
 

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