D
Devi
Gast
Wenn der Hund in die Wohnung kackt, wird es das beste sein, wenn du vorher mit ihm rausgehst, wie wäre es damit?
Nur mal so als Tipp.
Warum soll sie das tun? Das ist sein Hund.
Anzeige(1)
Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Wenn der Hund in die Wohnung kackt, wird es das beste sein, wenn du vorher mit ihm rausgehst, wie wäre es damit?
Nur mal so als Tipp.
Ich denke es wäre für den Hund und euch das Beste wenn ihr diesen in gute und erfahrene Hände abgeben würdet.
Ganz ehrlich?
In diesem Haus herrscht keine Liebe, wenn man ein Tier so tituliert.
Entweder hättest Du ihn dann nicht heiraten sollen, bis das Tier sein zeitliches gesegnet hat oder auf das Tier zugehen.
Irgendwie verstehe ich Dich auch. Ich hätte auch keine Lust auf einer vollgeschissenen Wohnung. Ich wäre längst zur Hundeschule, Arzt oder so gegangen.
Was wünscht Du Dir eigentlich?
Soll Dein Mann den Hund abschaffen? Tierheim?
Arrrgh.
Die Beziehung wird dadurch nicht besser.
Flucht nach vorn.
Kümmert Euch um das Tier. An irgendetwas wird es liegen.
Erziehung?
Krank? Körper? Psyche?
Kolya
Was wünscht Du Dir eigentlich?
Soll Dein Mann den Hund abschaffen? Tierheim?
Das Problem jetzt allein auf die Ablehnung der TE zu schieben, halte ich für verkehrt
Die Problemlösung muss also auch am Manne ansetzen
Naja so wie das für mich klingt, wäre der TE schon geholfen, wenn ihr Mann halbwegs normale Zustände herstellen würde: Sprich dem Hund beibringen, dass man nicht in die Wohnung scheißt(oder ihn eben oft genug Gassi führen) und ihm beibringen, welche Orte tabu sind.
Also ehrlich gesagt muss man kein nun wirklich besonderer Hundehasser sein, um diese Zustände untragbar zu finden und ich fände es auch verständlich, dass man einen Hass auf den Hund aufbaut, wenn man unter solchen Bedingungen hausen muss. Wie gesagt: Schuld ist nicht der Hund, sondern der Mann. Dennoch wird sich das Problem auf keinen Fall allein dadurch lösen lassen, dass die TE ihre Einstellung zum Hund ändert. Selbst bei größter Hundeliebe würde man diese Zustände wohl nicht tragbar finden (hoffentlich! Denn gesunde Hundeliebe wäre das dann auch nicht mehr, wenn einem eine vollgekackte Wohnung nichts mehr ausmacht).
Das Problem jetzt allein auf die Ablehnung der TE zu schieben, halte ich für verkehrt. Das mag die Sache noch verstärken, aber ich schätze mal nicht, dass der Mann sich gut um den Hund kümmern würde, wenn die TE den Hund selber ins Herz geschlossen hätte (dann bliebe vermutlich alles an ihr hängen- auch nicht Sinn der Sache)
Ich kann ebenso verstehen, dass sie keinen Bock hat, mit dem Hund Gassi zu gehen: Würde ich auch nicht tun, wenn ein Mann mir mit der Haltung begegnen würde: "Entweder DU gehst mit meinem Hund raus, oder er scheißt eben in unsere Wohnung." Was ist denn das für eine Einstellung?
Aber wie schon gesagt: Das Problem liegt am Mann und nicht am Hund! Die Problemlösung muss also auch am Manne ansetzen! Wer sein Tier nicht erziehen kann oder will, der soll sich lieber einen Goldfisch anschaffen, aber keinen Hund.
Trotzdem: Nur ein echter Übermensch würde in so einer Lage keine Abneigung gegen den Hund entwickeln! Dazu muss man kein besonders liebloser Mensch sein. Würde vermutlich jedem so gehen.
Anzeige (6)
Anzeige (6)
Anzeige(8)
Anzeige (2)