Ich bin geradezu entsetzt, wie man sich so über ein Tier äußern kann. Ohne jemandem was unterstellen zu wollen, aber angesichts dieser Wut ist es für mich vorstellbar, dass manches übertrieben dargestellt wird.
Wie schon gesagt, der Hund war vor der neuen Partnerin da und ganz sicher wusste sie davon. Wäre ich dieser Mann und würde mitbekommen, wie die Frau über meinen Hund denkt, dann würde ich ihr ohne mit der Wimper zu zucken zeigen, wo der Zimmermann das Loch gelassen hat.
Ein Hund ist eines der sensibelsten Lebewesen überhaupt. Er wird nicht umsonst als der beste Freund des Menschen bezeichnet.
Auch wenn ich absolut dagegen bin, Menschen mit Tieren zu vergleich, so drängt sich mir hier doch die Frage auf, was wäre, wenn es sich nicht um einen Hund, sondern um ein Kind handeln würde?
In einer anderen Wohnung leben aber zum Sex - reden wir doch deutsch - wieder zu diesem Mann hingehen, das wäre bei mir ausgeschlossen. Entweder möchte ich eine Beziehung, dann müssen zunächst die Voraussetzungen stimmen und weiter muss an einer Beziehung gearbeitet werden. Dies gilt von Anfang bis zum Grab und zwar für beide Seiten. Wer das nicht will, der sollte lieber alleine leben, aber dann auch mit allen Konsequenzen.