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Ich pack seinen doofen Köter nicht wirklich! Ernsthaftes Problem!!!

Ich denke es wäre für den Hund und euch das Beste wenn ihr diesen in gute und erfahrene Hände abgeben würdet. Das Problem in solchen Fällen hängt immer am anderen Ende der Leine. Leider ist dein Mann auch nicht geeignet einen Hund zu halten denn dazu gehört nun mal mehr als nichts zu tun und den Hund, Hund sein zu lassen.

Tut dem Tier den besten Gefallen welchen ihr ihm tun könnt und sucht für ihn ein schönes und vor allem ein kompetentes Zuhause in dem man wirkliches Interesse an dem Tier hat denn das hast weder du noch dein Mann. Und das sage ich Wertfrei.

Sollte dein Mann sich dazu nicht entschließen können dann sage ihm das er bitte eine Hundeschule besuchen soll sonst wird es mit dem gemeinsamen Leben etwas schwierig da kann auch er noch was lernen.
 
Ich finde deine Art über dieses Tier zu schreiben wirklich heftig und hoffe, dass du so nicht mit deinem Mann sprichst.

Ich glaube nicht, dass der Hund anders ist als andere Hunde. Allerdings habe ich den Eindruck, dass es seinem Hund sehr, sehr schlecht geht und dein Mann schlichtweg nicht in der Lage ist, seinen Hund zu erziehen. Es ist absolut nicht normal, dass der Hund sein Geschäft in der Wohnung verrichtet und ich würde diesen Ort auch nicht mehr aufsuchen. Wenn sich die Zustände nicht ändern und dein Mann keine Einsicht zeigt, dann würde ich ihn dazu drängen den Hund abzugeben. Gegebenenfalls auch das Veterinäramt einschalten.
 
Ganz ehrlich?

In diesem Haus herrscht keine Liebe, wenn man ein Tier so tituliert.

Entweder hättest Du ihn dann nicht heiraten sollen, bis das Tier sein zeitliches gesegnet hat oder auf das Tier zugehen.

Irgendwie verstehe ich Dich auch. Ich hätte auch keine Lust auf einer vollgeschissenen Wohnung. Ich wäre längst zur Hundeschule, Arzt oder so gegangen.

Was wünscht Du Dir eigentlich?

Soll Dein Mann den Hund abschaffen? Tierheim?

Arrrgh.

Die Beziehung wird dadurch nicht besser.

Flucht nach vorn.

Kümmert Euch um das Tier. An irgendetwas wird es liegen.

Erziehung?
Krank? Körper? Psyche?

Kolya
 
Ganz ehrlich?

In diesem Haus herrscht keine Liebe, wenn man ein Tier so tituliert.

Entweder hättest Du ihn dann nicht heiraten sollen, bis das Tier sein zeitliches gesegnet hat oder auf das Tier zugehen.

Irgendwie verstehe ich Dich auch. Ich hätte auch keine Lust auf einer vollgeschissenen Wohnung. Ich wäre längst zur Hundeschule, Arzt oder so gegangen.

Was wünscht Du Dir eigentlich?

Soll Dein Mann den Hund abschaffen? Tierheim?

Arrrgh.

Die Beziehung wird dadurch nicht besser.

Flucht nach vorn.

Kümmert Euch um das Tier. An irgendetwas wird es liegen.

Erziehung?
Krank? Körper? Psyche?

Kolya




Danke, Kolya!😱
 
Was wünscht Du Dir eigentlich?

Soll Dein Mann den Hund abschaffen? Tierheim?

Naja so wie das für mich klingt, wäre der TE schon geholfen, wenn ihr Mann halbwegs normale Zustände herstellen würde: Sprich dem Hund beibringen, dass man nicht in die Wohnung scheißt(oder ihn eben oft genug Gassi führen) und ihm beibringen, welche Orte tabu sind.
Also ehrlich gesagt muss man kein nun wirklich besonderer Hundehasser sein, um diese Zustände untragbar zu finden und ich fände es auch verständlich, dass man einen Hass auf den Hund aufbaut, wenn man unter solchen Bedingungen hausen muss. Wie gesagt: Schuld ist nicht der Hund, sondern der Mann. Dennoch wird sich das Problem auf keinen Fall allein dadurch lösen lassen, dass die TE ihre Einstellung zum Hund ändert. Selbst bei größter Hundeliebe würde man diese Zustände wohl nicht tragbar finden (hoffentlich! Denn gesunde Hundeliebe wäre das dann auch nicht mehr, wenn einem eine vollgekackte Wohnung nichts mehr ausmacht).
Das Problem jetzt allein auf die Ablehnung der TE zu schieben, halte ich für verkehrt. Das mag die Sache noch verstärken, aber ich schätze mal nicht, dass der Mann sich gut um den Hund kümmern würde, wenn die TE den Hund selber ins Herz geschlossen hätte (dann bliebe vermutlich alles an ihr hängen- auch nicht Sinn der Sache)

Ich kann ebenso verstehen, dass sie keinen Bock hat, mit dem Hund Gassi zu gehen: Würde ich auch nicht tun, wenn ein Mann mir mit der Haltung begegnen würde: "Entweder DU gehst mit meinem Hund raus, oder er scheißt eben in unsere Wohnung." Was ist denn das für eine Einstellung?

Aber wie schon gesagt: Das Problem liegt am Mann und nicht am Hund! Die Problemlösung muss also auch am Manne ansetzen! Wer sein Tier nicht erziehen kann oder will, der soll sich lieber einen Goldfisch anschaffen, aber keinen Hund.
Trotzdem: Nur ein echter Übermensch würde in so einer Lage keine Abneigung gegen den Hund entwickeln! Dazu muss man kein besonders liebloser Mensch sein. Würde vermutlich jedem so gehen.
 
Violetta, irgendwie hast Du auch Recht.

Andererseits weiß man doch vorher, wen man heiratet, oder?

Wenn ich das Tier des Partner nicht akzeptieren kann, dann regel ich das vor oder warte, bis der Hund das Zeitliche gesegnet hat.

Ich finde die Zustände auch nicht okay. Ich könnte so auch nicht leben.

Ich würde so einen Mann auch nicht heiraten, auch nicht zusammenziehen. Eher wohl die Leviten lesen.


Das Problem jetzt allein auf die Ablehnung der TE zu schieben, halte ich für verkehrt

Die Lösung ist aber auch nicht, den Hund als Köter zu titulieren und so einen Haß aufzubauen. Haß löst das Problem nicht - im Gegenteil das wird noch noch verhärtet.


Die Problemlösung muss also auch am Manne ansetzen


In einer Beziehung hat man entweder 4 Hände oder gar keine Hände. Wenn der Mann nicht will, dann will er nicht.

Wie gesagt, irgendwie kann man das Kind drehen und wenden wie man will...(der Popo ist immer hinten).

Mit dieser Haltung (sch.... Köter) wird sie das Problem nicht lösen.

Sie hat eine Wohnung bereits. Hätte ich auch so gemacht. Ich würde entweder mich dem Hund annehmen oder das Weite suchen bzw. so einen Mann, der für solche Zustände sorgt nicht heiraten

Wir können den Mann doch auch nicht ändern.

Kolya
 
Naja so wie das für mich klingt, wäre der TE schon geholfen, wenn ihr Mann halbwegs normale Zustände herstellen würde: Sprich dem Hund beibringen, dass man nicht in die Wohnung scheißt(oder ihn eben oft genug Gassi führen) und ihm beibringen, welche Orte tabu sind.
Also ehrlich gesagt muss man kein nun wirklich besonderer Hundehasser sein, um diese Zustände untragbar zu finden und ich fände es auch verständlich, dass man einen Hass auf den Hund aufbaut, wenn man unter solchen Bedingungen hausen muss. Wie gesagt: Schuld ist nicht der Hund, sondern der Mann. Dennoch wird sich das Problem auf keinen Fall allein dadurch lösen lassen, dass die TE ihre Einstellung zum Hund ändert. Selbst bei größter Hundeliebe würde man diese Zustände wohl nicht tragbar finden (hoffentlich! Denn gesunde Hundeliebe wäre das dann auch nicht mehr, wenn einem eine vollgekackte Wohnung nichts mehr ausmacht).
Das Problem jetzt allein auf die Ablehnung der TE zu schieben, halte ich für verkehrt. Das mag die Sache noch verstärken, aber ich schätze mal nicht, dass der Mann sich gut um den Hund kümmern würde, wenn die TE den Hund selber ins Herz geschlossen hätte (dann bliebe vermutlich alles an ihr hängen- auch nicht Sinn der Sache)

Ich kann ebenso verstehen, dass sie keinen Bock hat, mit dem Hund Gassi zu gehen: Würde ich auch nicht tun, wenn ein Mann mir mit der Haltung begegnen würde: "Entweder DU gehst mit meinem Hund raus, oder er scheißt eben in unsere Wohnung." Was ist denn das für eine Einstellung?

Aber wie schon gesagt: Das Problem liegt am Mann und nicht am Hund! Die Problemlösung muss also auch am Manne ansetzen! Wer sein Tier nicht erziehen kann oder will, der soll sich lieber einen Goldfisch anschaffen, aber keinen Hund.
Trotzdem: Nur ein echter Übermensch würde in so einer Lage keine Abneigung gegen den Hund entwickeln! Dazu muss man kein besonders liebloser Mensch sein. Würde vermutlich jedem so gehen.




Sie hat den Mann MIT Hund kennengelernt. Mit DIESEM Hund. Dass das Tier unerzogen sein mag, ist eine andere Sache. Das wäre in einem Gespräch zu klären gewesen.
Irgendwie kann ich mir echt nicht vorstellen, dass der Hundehalter jahrelang mit einem in die Wohnung kackenden, aggressiven und unerzogenen Hund zusammengelebt hat.

Deute ich das Verhalten des Hundes richtig, ists eine bittere Reaktion auf den Hass der TE gegen das Tier, den dieses spürt und in entsprechende Verhaltensabnormitäten umsetzt.

Für mich wäre die Entscheidung klar: pro Hund.
Sollte der Mann dennoch seine Freundin vorziehen, bleibt in der Tat wohl nur, das Tier in bessere Hände zu geben.
Denn es leidet, was es mit allem, was es tut, anzeigt.
 
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