Penelope-Garcia
Mitglied
Ich kann deiner Argumentationsweise in diesem Thread nicht folgen oder sie besser gesagt nicht nachvollziehen.
In anderen Threads haben mir deine Argumentationen mehr gefallen.
Ich finde es sehr schwierig und auch etwas gefährlich, wie du Suizid legitimierst.
Frei nach: Ja, wenn man jemanden verloren hat, dann darf man sich umbringen und wenn alles okay scheint im Leben nicht. Falls ich das falsch verstehe, dann sorry, aber auf mich wirkt es so.
Es gibt Menschen, die nach außen hin ein perfektes Leben haben, aber an der Öde und Langeweile oder dem Erwartungsdruck zerbrechen.
Deine Argmentationsweise hinkt.
Depression hat nichts mit Reichtum zu tun.
Jeder kann sie haben. In allen Bevölkerungsschichten.
Ich tue mich schwer damit.
Finde ich nicht. Es gibt auch Menschen, die jemanden verlieren und nicht depressiv werden oder Obdachlose, die trotzdem keine Depressionen haben.
In anderen Threads haben mir deine Argumentationen mehr gefallen.
Ich finde es sehr schwierig und auch etwas gefährlich, wie du Suizid legitimierst.
Frei nach: Ja, wenn man jemanden verloren hat, dann darf man sich umbringen und wenn alles okay scheint im Leben nicht. Falls ich das falsch verstehe, dann sorry, aber auf mich wirkt es so.
Es gibt Menschen, die nach außen hin ein perfektes Leben haben, aber an der Öde und Langeweile oder dem Erwartungsdruck zerbrechen.
Deine Argmentationsweise hinkt.
Depression hat nichts mit Reichtum zu tun.
Jeder kann sie haben. In allen Bevölkerungsschichten.
diese Leute haben aber keinen handfesten Grund sich umzubringen, es ist wirklich nur etwas im Kopf.
Ich tue mich schwer damit.
Man muss diese drei Depressions-Gründe natürlich unterscheiden
Finde ich nicht. Es gibt auch Menschen, die jemanden verlieren und nicht depressiv werden oder Obdachlose, die trotzdem keine Depressionen haben.