silent_warior
Aktives Mitglied
Na, ja ich würde nicht sagen, dass ich keine Depressionen habe.
Ich hab da ja auch attestiert bekommen.
Eigentlich stimmt gar nichts. Weder Freund und Familie noch Arbeit.
Und ich hab eben auch eine Sozialphobie.
Klar gibt dir der Arzt einen Attest auf Depressionen, denn die Ärzte können das selbst nicht wirklich gut einordnen weil es nur ein Überbegriff für ganz verschiedene Gesundheitszustände oder Verhaltensweisen eines Menschen sind.
Das ist so als ob man Allergie und Grippe in einen Topf werfen würde und das dann als eine Krankheit klassifiziert.
Viele Ärzte haben einfach nicht so die Ahnung.
Ich sage dir dass du nicht das hast was viele als Depressionen verstehen, du bist ja nicht selbstmordgefährdet oder hast ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn. Du willst nur dass dein Leben sich endlich zum positiven verändert und du bist leider in deiner Situation gefangen.
Das kennen viele Studenten. Durch diese Situation wird das Verhalten der Leute negativ beeinflusst. Man verkriecht sich eher und ist lustlos, kann sich nicht konzentrieren an einem Problem zu arbeiten. Man schiebt es vor sich hin, findet aber nicht die Kraft sich davor zu setzen und es zu lösen.