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Ich kann kein Englisch

  • Starter*in Starter*in Niklas
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Erdnuss, das ist ein typ. Portal für Wissenschaftler, Mediziner usw., wenn man was sucht, z.b. irgendwelche Paper zu irgendeinem Thema...

Was weiß ich...Apoptosis, Adenosinkinase, Epstein Barr Virus and so on...darüber kannst Du Abstract finden und dir irgendwo das ganze Paper runterladen...

Eigentlich ist das Englisch einfacher als Small talk - so meine Erfahrung...
 
A

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Re: Ich kann kein Englisch
Ich weiß aber nicht was ich machen soll. Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, ist Lehramt als Bio- und Chemielehrer. Ich studiere ja zur Zeit schon 8 Semester Biochemie und habe einen Bachelorabschluss mit der Note 1,2.
Die Strapazen, die ich wegen der Bachelorarbeit hatte, halte ich nicht nochmal durch und bei der Masterarbeit wird das noch schlimmer. Dabei habe ich kein Problem das Fachliche zu begreifen. Ich konnte einfach nicht die englischen Quellen lesen. Nach der Bachelorarbeit war ich so fertig, dass ich für 2 Wochen in der Psychiatrie war.
Beim lehrerberuf ist aber das Problem, dass ich nicht weiß ob dieser Beruf mir liegt. Ich habe damit überhaupt keine Erfahrungen und außerdem weiß ich nicht was ich machen muss, wenn ich jetzt Richtung Lehramt gehen will. Im Lehramt muss man aber auch eine Masterarbeit schreiben. Ich weiß aber nicht worüber und muss man sich dort auch mit englischsprachigen Quellen auseinandersetzen? Falls ja, weiß ich nicht was mir anderes übrig bleibt als entweder zu einem Sozialfall zu werden, der dem Staat auf der Tasche liegt oder mir das Leben zu nehmen.

Hallo,

ich habe in der 10. Klasse Englisch mit Note 5 abgelegt. Für die Diplomarbeit musste ich dann plötzlich englische Paper lesen. Zunächst ist es häufig so, dass Fachenglisch nicht Englisch ist. Damit meine ich, dass in einem bestimmten Fachbereich häufig dieselben Wörter und Formulierungen verwendet werden. Das heißt, eine gute Möglichkeit, das Fachenglisch zu lernen, ist, Paper aus deinem Fachgebiet zu lesen. Damit kommt man dann häufig auch sehr weit. Ganz generell kann es dann auch helfen, nur noch das englische Internet zu verwenden. Das heißt: Wikipedia auf Englisch, Google auf Englisch, Surfen auf Englisch. Der erste Schritt ist häufig der schwierigste. Mittlerweile arbeite ich übrigens an der Uni und komme mit englischen Papern sehr gut zurecht, obwohl mein Englisch an sich immer noch recht schlecht ist.
 
Ich habe Englisch als Studienfach. Französisch auch. Und es IST möglich, die Sprachkenntnisse innerhalb kürzester Zeit zu verbessern! Dafür braucht man nicht mal einen Auslandsaufenthalt. 😉 --- kaufe dir Lehrbücher, besuche die kostenlosen Sprachkurse an der Uni, die jedes Semester angeboten werden, gehe zur VHS und treibe dich in englischen Internetforen und Chats rum. Es gibt sooo viele Möglichkeiten, das alles zu erweitern.
So schwierig sind die akadem. Texte nicht. Vielfach kann man sich sogar die Begriffe von den lateinischen Fremdwörtern, die wir im Deutschen haben, ableiten.
 
Hallo,

leider ist es so dass Menschen sehr unterschiedlich sprachbegabt sind. Wenn du solche enormen Schwierigkeiten mit Englisch hast trotz aller Mühe ist das sicher nicht deine Schuld. Schade dass es ausgerechnet Englisch als so wichtige Sprache getroffen hat.

Der beste Weg Englisch zu lernen ist meiner Meinung nach ein Auslandsaufenthalt. Ich weiß - haben viele schon vorgeschlagen, und du warst auch schon 2 Monate im Ausland. Aber 2 Monate sind nicht genug; ich (nicht sonderlich sprachbegabt, meine einzige brauchbare Fremdsprache ist Englisch) war 5 Monate in Brasilien, und in den ersten 6 oder 8 Wochen habe ich auch keinen nennenswerten Fortschritt festgestellt. Aber danach ging es los, mein Portugiesisch wurde sehr schnell besser. Inzwischen habe ich leider fast alles mangels Anwendung wieder vergessen. 😉

Daher schlage ich dir einen langen Auslandsaufenthalt in einem englischsprachigen Land (1 Jahr?) möglichst ohne deutschsprachige Kontakte vor, wenn das irgendwie möglich ist.
 
Ich weiß aber nicht was ich machen soll. Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, ist Lehramt als Bio- und Chemielehrer. Ich studiere ja zur Zeit schon 8 Semester Biochemie und habe einen Bachelorabschluss mit der Note 1,2.
Die Strapazen, die ich wegen der Bachelorarbeit hatte, halte ich nicht nochmal durch und bei der Masterarbeit wird das noch schlimmer. Dabei habe ich kein Problem das Fachliche zu begreifen. Ich konnte einfach nicht die englischen Quellen lesen. Nach der Bachelorarbeit war ich so fertig, dass ich für 2 Wochen in der Psychiatrie war.
Beim lehrerberuf ist aber das Problem, dass ich nicht weiß ob dieser Beruf mir liegt. Ich habe damit überhaupt keine Erfahrungen und außerdem weiß ich nicht was ich machen muss, wenn ich jetzt Richtung Lehramt gehen will. Im Lehramt muss man aber auch eine Masterarbeit schreiben. Ich weiß aber nicht worüber und muss man sich dort auch mit englischsprachigen Quellen auseinandersetzen? Falls ja, weiß ich nicht was mir anderes übrig bleibt als entweder zu einem Sozialfall zu werden, der dem Staat auf der Tasche liegt oder mir das Leben zu nehmen.


Hi,

Auch wenn du auf Lehramt studierst werden dir weiterhing englischsprachige Texte begegnen. Eigentlich in (fast) jedem Studienfach ist das so, da die aktuelle Forschung meist auf Englisch (als lingua franca) publiziert wird.
Oft gibt es aber an den Unis auch Kurse für Fachenglisch - also Englisch für Juristen, Chemiker, Bilogen etc. - die einem helfen können die akademischen Texte besser zu verstehen.

Wenn du in Französisch gut warst, kann es ja nicht daran liegen, dass du kein Sprachtalent hast.
Bei uns wurde in den ersten Semestern allen ein Grammatikkurs Englisch aufgezwungen in dem das ganze System der Sprache durchgekaut wurde und man quasi die Sätze auf ihre Bestandteile (welche Wortart in welcher Funktion) zerlegen musste und Beweise schreiben musste. Englisch ist systematisch aufgebaut. Wenn dir Logik liegt, dann ist das System eigentlich sehr einfach.

Ich kann dir allerdings keine weiteren Tipps geben ... wurde alles schon genannt.


Und Leute die in anderen "Fächern" Probleme haben, haben es z.B. nicht leichter.
Wir haben Menschen mit tatsächlicher Dyskalkulie in der Familie. Die haben in der Schule keinen Nachteilsausgleich bekommen. Das ist nicht wie mit Legasthenikern. Denn Dyskalkulie ist umstritten. Einige sagen, Dyskalkulie ist "falsch gelernte" Mathematik auf Grund schlechten Unterrichts und dass man das einfach durch erneutes Lernen beheben kann. Neuere Forschung allerdings hat herausgefunden, dass es im Gehirn von "Normalen" und Dyskalkuliepatienten Unterschiede gibt, wenn sie rechnen. Unterschiedliche Hirnareale sind da aktiv. Daher sagen sie, dass Dyskalkulie eine neurologische Störung im Gehirn ist.

Und was glaubst du wie ungläubig Leute reagieren, wenn man als Erwachsener kein Mathe kann? (Und damit meine ich nicht Oberstufenmathe, sondern elementare Dinge) Deshalb braucht man aber im Alltag, der Schule, der Uni und im Beruf trotzdem Mathe. Und da nimmt auch niemand Rücksicht und man ist selbst verantwortlich dafür, dass man hinterherkommt und lernt.

Okay, Logik liegt dir. Französich ist für die logisch.
Englisch ist auch logisch. Nur ein leicht anderes Sprachsystem.
Du hast schlechte und frustrierende Erfahrungen mit Englisch gemacht, okay.
Aber was nützt es dir denn jetzt dich darauf zu versteifen?
Vielleicht hast du nur noch nicht den richtigen Ansatz für dich gefunden?

Du könntest ja versuchen Englisch von der logischen, sprachwissenschaftlichen Seite anzugehen.
Also dir erstmal den Aufbau des Sprachsystems aneignen. Denn auch die englische Sprache ist systematisch aufgebaut. Und wenn du die trockene Grammatik etc. hast, dann kannst du ja dann versuchen die Praxis anzugehen.


lG,
Bella
 
ich möchte auch noch mal Bellas Statement ergänzen.

Sagen wir jmd hat einen IQ von 100 und der andere von 130 IQ. Beide bekommen eine Aufgabenstellung. Der mit 130 erledigt das Problem in 10 Min, der andere mit 100 IQ in 25 Minuten.

D.h. im Grunde genommen kommt jeder zum Ergebnis, es ist eben eine frage der Zeit. Und wie Bella schon sagte, wir haben Chancen English zu lernen durch Kurse.

Im Job mache ich auch immer wieder die Erfahrung, daß US-Amerikaner oder Engländer es toll finden, wenn wir Englisch sprechen und bemühen sich richtig toll, mir zu folgen oder langsamer zu sprechen...es ist auch toll eine Sprache, wenngleich zeitverzögert zu lernen.

Nur Mut zur Lücke und zum Unperfektionismus 😉

w.
 
Ich möchte Dir gerne Mut machen und weiss langsam nicht mehr wie.
Inzwischen vermute ich, Du möchtest ehr ein Bestätigungsgespräch.
So, als sollten wir Dir bestätigen, dass mit Englisch alles keinen Sinn macht.

Fakt ist aber doch, dass es viele Erwachsene gibt, die in der Schulzeit eine Fremdsprache nur sehr unzureichend gelernt haben und das später nachholen.
Also, ich finde es für mich sogar in der Erwachsenenbildung leichter. In meiner Schulzeit wusste ich nicht so recht warum Fremdsprachen (ausser für die Abschlussnote) und in dem Kurs, den ich z.Zt. mache, ist der Lernstoff für mich einfach zuträglicher aufbereitet. Ich weiss auch eben inzwischen über meine Lebenserfahrung, wie wichtig Fremdsprachen u.U. sein können (Studium, Berufspraxis und auch sonst)
und das Kommunikation in fremder Sprache Spass machen kann.
Ich mache e-learning. Der Vorteil: ich kann mein Lerntempo selber bestimmen und genau das brauche ich auch.

Ob Du nun weiter studierst, das Fach wechselst oder was auch immer.... . In Zukunft ist zumindestens Englisch immer mehr ein Basic.

Und Du wirst sicher nicht wegen der Bachelorarbeit in die Psych. gekommen sein.
Allenfalls, weil Du es (aus welchen Gründen und Hintergründen heraus auch immer) nicht schaffen konntest, den Stress zu verarbeiten.



Alles Gute!
Landkaffee
 
Ich möchte Dir gerne Mut machen und weiss langsam nicht mehr wie.
Inzwischen vermute ich, Du möchtest ehr ein Bestätigungsgespräch.
So, als sollten wir Dir bestätigen, dass mit Englisch alles keinen Sinn macht.

Genau, und damit hat man dann die perfekte Ausrede, wieso man es auch überhaupt gar nicht lernen kann. Jetzt ist es nämlich allmählich genug aufgebauscht, um ein Riesendrama zu werden. Englisch, die Hürde meines Lebens. Ich frage mich, was wirklich dahintersteckt.

Hör mal, Niklas, ich kann kein Mathe. Hab mich schon immer damit schwergetan, es macht mir keinen Spaß, ich raffs nicht und ich würde mich nie freiwillig damit beschäftigen. Ich kann sicherlich normale Alltagsrechnereien, wie den Dreisatz oder Prozentrechnung, aber wenn es dann um kompliziertere Fragen geht, habe ich das Gefühl, dass ich schlagartig verblödet bin und mit offenem Mund sabbernd vor mich hinglotze und keinen klaren Gedanken mehr fassen kann.

Trotzdem musste ich mich in der Schule und im Studium mit Mathe und Physik beschäftigen. Es ging nicht um wahnsinnig schwere Sachen, es waren nur irgendwelche Funktionen, um Parabeln zu berechnen, Nullstellen und in Physik Laufbahnen und Flugbahnen und Reibung und so ein Zeug. Nichts Schweres. Desweiteren muss ich mich mit Programmieren beschäftigen, was mir auch wenig liegt. Davon fällt mir absolut NICHTS in den Schoß, ich musste und muss mir immer noch jedes bisschen hart erarbeiten und hab es im Nu wieder vergessen, wenn ich aus der Übung komme.

So, aber worauf ich überhaupt hinauswill: Wenn man sich länger mit solchen Dingen beschäftigt und nicht gleich wieder die Flinte ins Korn wirft, merkt man, dass man durchaus nicht zu doof für etwas ist und auch in der Lage, es zu begreifen und anzuwenden. Wer hat schon Lust, sich vor einen Klotz von Text zu setzen, den er null versteht? Ob es jetzt bei dir Englisch ist, oder bei mir seitenweise Code in irgendeiner Programmiersprache.
In der Schule und im Studium war ich aber gezwungen, es zu tun. Und Übungsaufgaben zu rechnen und so weiter. Und wenn man dann merkt, dass man in der Lage ist, es zu begreifen, und ein paar Aha-Erlebnisse hatte, die sich aber erst nach einiger Zeit einstellen, in der man sich mühevoll herumgequält hat, dann gibt einem das genug Selbstvertrauen, um die Sache in den Griff zu kriegen.

Ich werd nie eine gute Programmiererin und mit Matherätseln werde ich mir nie freiwillig die Zeit vertreiben, aber ich weiß, dass ich solche Sachen verstehen KANN, wenn ich es versuche. Das einzige, das mich dran hindert, ist diese Haltung: Ach, das kann ich eh nicht, das ist zu schwer. Wegschieben und mir glauben, dass ich das nicht begreifen kann.

Wir haben bei uns zwei Sorten von Leuten (von den Cracks, die das super beherrschen, mal abgesehen), wenn es um ungeliebte Lerninhalte geht: Die einen, die es einfach irgendwie durchziehen.

Und dann die, die sagen, dass sie das eh nicht verstehen, dass es zu hart ist und dann kämpfen sie ewig mit den Dozenten und der Studiengangsleitung herum, um sich die Auseinandersetzung damit zu sparen, stellen Härtefallanträge wegen Legasthenie oder anderer Dinge, die ihnen das Lernen erschwerden würden, wollen sich Französisch anstatt von Englisch anrechnen lassen usw.
Dabei schieben sie alle wichtigen Prüfungen ewig nach hinten, bis sie irgendwann bestehen MÜSSEN, um nicht exmatrikuliert zu werden, und das wird dann in einem Riesendrama irgendwie geschafft (oder auch nicht und sie gehen dann doch). Teilweise habe ich das Gefühl, die sträuben sich allein um des Sträubens Willen. Wenn die ihre Energie dafür aufwenden würden, sich hinzusetzen und zu lernen, wären sie längst durch.

Schade, dass sie nicht sehen, dass ihre ewige Weigerung und ihr Beharren auf ihrer vermeintlichen Unfähigkeit viel anstrengender ist, als es einfach durchzuziehen.

Und sorry, ich glaube einfach nicht, dass ein intelligenter Mensch, der in anderen Fächern weit kommt, in irgendeinem anderen Fach so schlecht und so begriffstutzig sein kann, dass er dort überhaupt gar nichts kapiert. Tut mir leid, wenn du dir das wirklich glauben willst. Das ist in meinen Augen selbst eingeredete Unfähigkeit, die mit der Realität wenig zu tun hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau, und damit hat man dann die perfekte Ausrede, wieso man es auch überhaupt gar nicht lernen kann. Jetzt ist es nämlich allmählich genug aufgebauscht, um ein Riesendrama zu werden. Englisch, die Hürde meines Lebens. Ich frage mich, was wirklich dahintersteckt.

Ja. Ich mich auch.
Oder, nein, irgendwie auch nicht.
Ist ja seine Sache.... .

Wenn das so weiter geht, wird nicht das Englisch bzw. das Erlernen der Sprache DAS Problem sein.
Sowieso: meistens ist es ja eh´immer ein ganzes Bündel von Probs.
Immer ist etwas d´ran:
Sprache, Ausdruck, Verstehen..... . Hängt ja eh´immer alles irgendwie zusammen.

Lieber TE: was sagst Du dazu?
Ist ja nur eine Vermutung.


LG
Landkaffee


have a nice day

(fange doch einfach erst wieder einmal an)

Leider hat Schlafes Bruder seinen Text geändert
nachdem ich schrieb. (Ich sollte doch mehr zitieren.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Und sorry, ich glaube einfach nicht, dass ein intelligenter Mensch, der in anderen Fächern weit kommt, in irgendeinem anderen Fach so schlecht und so begriffstutzig sein kann, dass er dort überhaupt gar nichts kapiert. Tut mir leid, wenn du dir das wirklich glauben willst. Das ist in meinen Augen selbst eingeredete Unfähigkeit, die mit der Realität wenig zu tun hat.


Wie ich aber schon mehrmals geschrieben habe, habe ich nichts unversucht gelassen. Ich habe Englisch bereits ohne Ende gebüffelt. Trotzdem kann ich jetzt nichts mehr. Ich wusste bereits in der Schule, dass ich Englisch brauche und habe deshalb dort versucht mich zu bemühen Englisch zu lernen. Es geht nicht und das rede ich mir nicht ein. Es ist ein objektiver Fakt, dass ich mich viele Jahre sehr intensiv mit Englisch auseinander gesetzt habe und fast nichts mehr kann. Irgendwann ist bei mir einfach die Luft raus.
 

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