Neko
Aktives Mitglied
Ich hatte sowohl Französisch als auch Englisch und ich finde, dass die Logik hinter der Grammatik im Englischen viel eindeutiger und simpler ist. Im Französischen haben wir gelernt: Das ist die Regel, das sind die Ausnahmen und das sind die Ausnahmen von den Ausnahmen... Was ist daran logisch? Das war pure Paukerei.
Ich hatte früher auch Probleme mit Englisch. Angefangen in der Grundschule bishin zum Gymnasium. Ich hatte auch immer das Gefühl, ich verstehe die ganzen Wörter nicht, habe mich mit englischen Spielen und Fachliteratur (ja, wir hatten schon in der Oberschule englische Fachliteratur außerhalb des Englisch-Unterrichts) rumgeschlagen und kam nicht weiter. Englische Filme mit Untertitel waren kein Problem, da man meist die Handlung auch so versteht. Dann habe ich sogar angefangen englische Bücher zu lesen, aber das alles hat mir irgendwie nicht geholfen. Was hat sich geändert? Ganz einfach: Ich habe einen Job, bei dem man viel mit internationalen Kollegen zu tun hat. Und plötzlich lief es, weil ich fast täglich gezwungen war/bin, englisch zu schreiben. Es gibt kaum mehr Berufe, wo man kein Englisch braucht.
Ich habe das Gefühl, du hast irgendwann eine Abneigung gegen Englisch entwickelt - ob das an deinem ersten Lehrer lag oder was andere die Ursache ist, sei mal dahin gestellt. Jetzt blockiert dein Kopf total, sobald es um diese Sprache geht. Ich denke, du musst diese Blockade wegbekommen, bevor du dich ernsthaft mit Englisch auseinander setzen kannst.
Leg das Spiel beiseite, das bringt dir nichts. Dort sind mehr Fachbegriffe drin, als du jemals in deinem Leben brauchen wirst: Söldner, Keil, Verräter... das wirst du wohl nicht sehr häufig verwenden. Da bekommst du nur das Gefühl, dass du nichts weißt, dabei musst du diese Begriffe überhaupt nicht kennen.
Gib dir selbst eine Gelegenheit zum Englisch sprechen oder schreiben. Verbinde es mit etwas Positiven. Was machst du denn gerne? Wie wäre es mit einer internationalen Brief/Mail-Freundschaft? Oder - wie schon mehrfach erwähnt - Reisen/Auslandssemester/u.ä.?
Ich hatte früher auch Probleme mit Englisch. Angefangen in der Grundschule bishin zum Gymnasium. Ich hatte auch immer das Gefühl, ich verstehe die ganzen Wörter nicht, habe mich mit englischen Spielen und Fachliteratur (ja, wir hatten schon in der Oberschule englische Fachliteratur außerhalb des Englisch-Unterrichts) rumgeschlagen und kam nicht weiter. Englische Filme mit Untertitel waren kein Problem, da man meist die Handlung auch so versteht. Dann habe ich sogar angefangen englische Bücher zu lesen, aber das alles hat mir irgendwie nicht geholfen. Was hat sich geändert? Ganz einfach: Ich habe einen Job, bei dem man viel mit internationalen Kollegen zu tun hat. Und plötzlich lief es, weil ich fast täglich gezwungen war/bin, englisch zu schreiben. Es gibt kaum mehr Berufe, wo man kein Englisch braucht.
Ich habe das Gefühl, du hast irgendwann eine Abneigung gegen Englisch entwickelt - ob das an deinem ersten Lehrer lag oder was andere die Ursache ist, sei mal dahin gestellt. Jetzt blockiert dein Kopf total, sobald es um diese Sprache geht. Ich denke, du musst diese Blockade wegbekommen, bevor du dich ernsthaft mit Englisch auseinander setzen kannst.
Leg das Spiel beiseite, das bringt dir nichts. Dort sind mehr Fachbegriffe drin, als du jemals in deinem Leben brauchen wirst: Söldner, Keil, Verräter... das wirst du wohl nicht sehr häufig verwenden. Da bekommst du nur das Gefühl, dass du nichts weißt, dabei musst du diese Begriffe überhaupt nicht kennen.
Gib dir selbst eine Gelegenheit zum Englisch sprechen oder schreiben. Verbinde es mit etwas Positiven. Was machst du denn gerne? Wie wäre es mit einer internationalen Brief/Mail-Freundschaft? Oder - wie schon mehrfach erwähnt - Reisen/Auslandssemester/u.ä.?