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Ich hasse meinen Vater. Bin ich nun ein schlechter Mensch?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 122987
  • Datum Start Datum Start
Ich könnte hier jetzt ein ganzes Buch über meinen Vater schreiben, aber das würde höchstwahrscheinlich kein Mensch lesen😉. Mein Problem ist, dass ich inzwischen einen richtigen Hass auf meinen Vater verspüre. Wenn ich meinen Vater sehe bekomme ich richtige Aggressionen. Oft denke ich daran, dass mein Leben ohne meinen Vater viel besser wäre. Andererseits habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich so über meinen Vater rede:/
Ist mein Verhalten/meine Gedanken normal? Was kann ich dagegen tun?

Mir ist es als Kind auch so gegangen, wenn mein Vater vorne zur Türe herein kam, bin ich hinten aus dem Garten verschwunden. Ich habe mich nie mit ihm an den Tisch gesetzt, da war ich so 10 Jahre alt.
Meine Mutter war von meinem Verhalten aufgrund meines Alters entsetzt, ich hatte meine Gründe. Ich habe ihn verachtet, aber hatte keinen Hass, er war mir egal. Als ich so 11 J. alt war, hat er die Familie mit 4 Kindern plus einem Baby verlassen. Es war eine schlimme Zeit.

Wir hatten dann 40 Jahre keinen Kontakt. Alle seine Kinder hatten sich von ihm abgewandt und kein Interesse an ihm, sie hatten ihre Gründe.

Er war immer schon aggressiv, jähzornig, gewalttätig (Kriegsmensch) und das hat sich im Alter nicht geändert. Obwohl ich mich die letzten Jahre (alt, sehr krank, einsam) um seine Belange gekümmert hatte und das sehr anstrengend war, hat er mich beschimpft, war fordernd, und undankbar usw.
Erst als er mit 97 Jahren verstarb fühlte ich mich frei. (Dennoch habe ich ihm auf seinem letzten Weg verziehen, damit er seinen Frieden findet).

Du bist noch sehr jung und kannst entscheiden, für dich, Kontakt abbrechen, dich distanzieren. Aber mache das nicht mit Hassgefühlen, sondern nur, um dich zu schützen und so, wie du es für richtig hältst. Hass fällt immer irgendwo auf einen selbst zurück und vergiftet die Psyche.

Herzlichen Glückwunsch nachträglich! 💐
 
@IchBinIch16
Wenn ein Kind einen Elternteil so stark ablehnt, ist es nie die Schuld des Kindes.

Mein Vater hat mich gedemütigt, bloßgestellt, emotional erpresst, mir meine Gefühle und Wahrnehmungen abgesprochen, und mir immer das Gefühl gegeben, nicht richtig zu sein.
Ab zwölf (also als ich 12 war) war unsere Beziehung zerbrochen.
Ich habe genau so gefühlt wie du, sobald er heimkam.

Irgendwann, als ich schon lange erwachsen war, haben wir uns angenähert.
Seitdem ist er für mich wie ein netter Verwandter, mit dem ich mich gut über Allerweltsthemen unterhalten kann.
Allerdings hat er vor einiger Zeit angefangen, um meine Aufmerksamkeit und Zuneigung zu buhlen.
Und obwohl ich die Vergangenheit inzwischen mit weniger Groll und vor allem mit mehr Distanz betrachte, macht mich diese (fast schon) Unterwürfigkeit wütend.

Es gibt auch andere Verläufe solcher Geschichten, aber heile wird es nie.
Jedenfalls nicht nach meiner Erfahrung.

Mach du dir bitte keinen Kopf, deine Gefühle sind vollkommen verständlich und nachvollziehbar!

Was du dagegen tun kannst?
Dagegen ankämpfen würde ich nicht, denn dann werden die Gefühle vermutlich noch stärker. Ich würde mich anderen Leuten anvertrauen.
Ich habe damals (ich war etwa so alt wie du jetzt) mit einer Freundin gesprochen, der es mit ihrem Vater genau so ging.
Ich weiß noch, dass ich unfassbar erleichtert war, weil sie mich verstand.

Dir wünsche ich, dass du auch so jemanden hast oder findest.
Ein bisschen kann ich dich vielleicht auch damit trösten, dass du ja,da du ja 18 bist,
sobald es möglich ist, aus der Situation im Elternhaus raus kannst.
Vor dir liegt noch so viel Leben!
 
Ich bin 18 Jahre alt, weiblich und habe ein Problem: Mein Vater war schon immer ein ziemlich schwieriger Mensch. Er hat laut meiner Mutter nie die Ansichten anderer akzeptiert und hat sie ganz viel hinter ihrem Rücken schlechtgeredet. Meine Eltern führen also keine harmonische Ehe und ich kann mich nicht erinnern, dass wir viel als Familie gemacht haben. Das finde ich extrem schade, weil ich dadurch quasi einen Teil meiner Kindheit verloren habe. Früher war ich ganz oft neidisch auf Freunde die mit ihren Eltern Spieleabende, viele Ausflüge usw. gemacht haben. Mit meiner Mutter verstehe ich mich aber eigentlich trotzdem gut.

Dann wirst Du viel mit unechten Gefühlen zu tun gehabt haben, es ist schwerer sich dann klar zu werden, - was fühle ich wirklich – was ist echt- und darf ich das übehaupt fühlen – das was ich fühle, wenn ich ehrlich bin und auf die innere Stimme höre, die in mir drin.

Jetzt zu der Situation mit meinem Vater: Ich denke schon, dass mein Vater mich irgendwie liebt, aber ich kann es oft nicht wirklich glauben.
Schade, wenn ein Kind nur eine Vermutung hat, dass es vom Vater „irgendwie“ geliebt wird.

Seit ich klein bin wurde mir immer von ihm eingeredet, dass ich xy nicht kann, dass Person X besser ist als ich, dass meine Hobbys nicht interessant sind etc.
Du musstest also lernen, dass du nicht „richtig“, nicht „genug“ bist.
Aber das ist nicht so. Du bist nur für IHN nicht richtig, nicht genug.
Nur für ihn. Und er ist genau 1 Mensch auf dem Planeten.
Mit seinen eigenen Werten, die nicht deine sein müssen.
Ein andere Vater wäre vor Stolz geplatzt, eine kluge Tochter zu haben.


Außerdem hat mir mein Vater früher immer eingeredet, dass ich zu dick bin und deshalb war ich dann mit 16 1,5 Jahre lange essgestört.
Dein Vater ist anscheinend ein übel entwertender Mann.

Mein Vater hat auch hinter meinem Rücken oft bei anderen Menschen schlecht über mich geredet. Außerdem habe ich vor 2 Jahren mitbekommen wie er bei einem Freund von ihm schlecht über meine Interessen geredet hat ( meine Interessen sind unter anderem Mathe, Wirtschaft, Recht etc.). Er beneidete diesen Freund, weil seine Tochter ja bessere Interessen als ich hat (Tanzen, Kunst, Musik etc.). Da war ich dann schon ziemlich gekränkt.
Kein Wunder, dass Du nicht gelernt hast Nein zu sagen. Dein Vater war dir keine liebevolle Stütze, er hat nicht beigetragen, dass Du wachsen kannst, das musst du nun alleine tun.
Warum auch immer dein Vater so ein schwacher Mensch ist, so lese ich ihn, er wird seine eigenen Werte von seiner Kernfamilie gelernt haben.
Du darfst dich freischwimmen von ihm, auch wenn es wehtut, denn alle Kinder wollen ihre Eltern lieben, und um ihrer Selbst willen zurück geliebt werden.


Ich könnte hier jetzt ein ganzes Buch über meinen Vater schreiben, aber das würde höchstwahrscheinlich kein Mensch lesen. Mein Problem ist, dass ich inzwischen einen richtigen Hass auf meinen Vater verspüre. Wenn ich meinen Vater sehe bekomme ich richtige Aggressionen.
Du darfst und solltest dir diese Gefühle erlauben. Ein schlechter Mensch bist du nicht, nur eine Frau, die erwachsen wird.
Und ihrem Wert hoffentlich erkennt und sich Menschen sucht, die sie lieben können und wollen, mit all den Gaben, die dir die Natur mitgegeben hat. Es sind gute Gaben und ich hoffe, du machst dich mit Freude und Zuversicht auf den Weg, dir dein Lebensglück zu schmieden.


Oft denke ich daran, dass mein Leben ohne meinen Vater viel besser wäre.
Du wirst irgendwann ausziehen und es wird sich relativieren. Andere Menschen werden kommen und wichtig werden. Und dir hoffentlich gute Freunde und liebevollere Begleiter sein, als es dein Vater sein konnte.
Er kann es nicht.
Sei gut und freundlich zu dir und anderen.
Denn der Mensch mit dem du dein Leben verbringst, - bist du.


Andererseits habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich so über meinen Vater rede:/
Ist mein Verhalten/meine Gedanken normal? Was kann ich dagegen tun?

Du musst nichts dagegen tun. Tu etwas FÜR. FÜR dich. Lerne zu akzeptieren wie dein Vater ist.
Er wird nicht nur schlecht sein, aber er hat dir nicht das geben können, was du gebraucht und als Kind verdient hast.
Akzeptierende Liebe.
Gib sie dir selbst.
Lass deinen Vater innerlich los. Lass ihn ziehen. Er ist wie er ist. Du wirst ihn nicht ändern.

Fühle den Schmerz, wie es ist, vom eigenen Vater nicht so geliebt worden zu sein, wie es nötig gewesen wäre.
Fühle es. Weine darum, trauere.
Und dann lass ihn ziehen. Wünsch ihm alles gute.
Aber mach dich frei.

Du darfst dich lieben, wie du bist.

Denn du bist liebenswert.
 
Hi @IchBinIch16 Hass ist auch nur ein Gefühl. Tatsächlich reagieren einige Menschen komisch darauf, wenn man es ausspricht, hab ich erfahren. Aber es ist nun mal ein Gefühl. Es zu deckeln kann einfach nicht hilfreich sein, genauso wenig wie bei Wut und anderen ,,schwierigen" Gefühlen.
 
Ich bin 18 Jahre alt, weiblich und habe ein Problem: Mein Vater war schon immer ein ziemlich schwieriger Mensch. Er hat laut meiner Mutter nie die Ansichten anderer akzeptiert und hat sie ganz viel hinter ihrem Rücken schlechtgeredet. Meine Eltern führen also keine harmonische Ehe und ich kann mich nicht erinnern, dass wir viel als Familie gemacht haben. Das finde ich extrem schade, weil ich dadurch quasi einen Teil meiner Kindheit verloren habe. Früher war ich ganz oft neidisch auf Freunde die mit ihren Eltern Spieleabende, viele Ausflüge usw. gemacht haben. Mit meiner Mutter verstehe ich mich aber eigentlich trotzdem gut.

Dann wirst Du viel mit unechten Gefühlen zu tun gehabt haben, es ist schwerer sich dann klar zu werden, - was fühle ich wirklich – was ist echt- und darf ich das übehaupt fühlen – das was ich fühle, wenn ich ehrlich bin und auf die innere Stimme höre, die in mir drin.

Jetzt zu der Situation mit meinem Vater: Ich denke schon, dass mein Vater mich irgendwie liebt, aber ich kann es oft nicht wirklich glauben.
Schade, wenn ein Kind nur eine Vermutung hat, dass es vom Vater „irgendwie“ geliebt wird.

Seit ich klein bin wurde mir immer von ihm eingeredet, dass ich xy nicht kann, dass Person X besser ist als ich, dass meine Hobbys nicht interessant sind etc.
Du musstest also lernen, dass du nicht „richtig“, nicht „genug“ bist.
Aber das ist nicht so. Du bist nur für IHN nicht richtig, nicht genug.
Nur für ihn. Und er ist genau 1 Mensch auf dem Planeten.
Mit seinen eigenen Werten, die nicht deine sein müssen.
Ein andere Vater wäre vor Stolz geplatzt, eine kluge Tochter zu haben.


Außerdem hat mir mein Vater früher immer eingeredet, dass ich zu dick bin und deshalb war ich dann mit 16 1,5 Jahre lange essgestört.
Dein Vater ist anscheinend ein übel entwertender Mann.

Mein Vater hat auch hinter meinem Rücken oft bei anderen Menschen schlecht über mich geredet. Außerdem habe ich vor 2 Jahren mitbekommen wie er bei einem Freund von ihm schlecht über meine Interessen geredet hat ( meine Interessen sind unter anderem Mathe, Wirtschaft, Recht etc.). Er beneidete diesen Freund, weil seine Tochter ja bessere Interessen als ich hat (Tanzen, Kunst, Musik etc.). Da war ich dann schon ziemlich gekränkt.
Kein Wunder, dass Du nicht gelernt hast Nein zu sagen. Dein Vater war dir keine liebevolle Stütze, er hat nicht beigetragen, dass Du wachsen kannst, das musst du nun alleine tun.
Warum auch immer dein Vater so ein schwacher Mensch ist, so lese ich ihn, er wird seine eigenen Werte von seiner Kernfamilie gelernt haben.
Du darfst dich freischwimmen von ihm, auch wenn es wehtut, denn alle Kinder wollen ihre Eltern lieben, und um ihrer Selbst willen zurück geliebt werden.


Ich könnte hier jetzt ein ganzes Buch über meinen Vater schreiben, aber das würde höchstwahrscheinlich kein Mensch lesen. Mein Problem ist, dass ich inzwischen einen richtigen Hass auf meinen Vater verspüre. Wenn ich meinen Vater sehe bekomme ich richtige Aggressionen.
Du darfst und solltest dir diese Gefühle erlauben. Ein schlechter Mensch bist du nicht, nur eine Frau, die erwachsen wird.
Und ihrem Wert hoffentlich erkennt und sich Menschen sucht, die sie lieben können und wollen, mit all den Gaben, die dir die Natur mitgegeben hat. Es sind gute Gaben und ich hoffe, du machst dich mit Freude und Zuversicht auf den Weg, dir dein Lebensglück zu schmieden.


Oft denke ich daran, dass mein Leben ohne meinen Vater viel besser wäre.
Du wirst irgendwann ausziehen und es wird sich relativieren. Andere Menschen werden kommen und wichtig werden. Und dir hoffentlich gute Freunde und liebevollere Begleiter sein, als es dein Vater sein konnte.
Er kann es nicht.
Sei gut und freundlich zu dir und anderen.
Denn der Mensch mit dem du dein Leben verbringst, - bist du.


Andererseits habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich so über meinen Vater rede:/
Ist mein Verhalten/meine Gedanken normal? Was kann ich dagegen tun?

Du musst nichts dagegen tun. Tu etwas FÜR. FÜR dich. Lerne zu akzeptieren wie dein Vater ist.
Er wird nicht nur schlecht sein, aber er hat dir nicht das geben können, was du gebraucht und als Kind verdient hast.
Akzeptierende Liebe.
Gib sie dir selbst.
Lass deinen Vater innerlich los. Lass ihn ziehen. Er ist wie er ist. Du wirst ihn nicht ändern.

Fühle den Schmerz, wie es ist, vom eigenen Vater nicht so geliebt worden zu sein, wie es nötig gewesen wäre.
Fühle es. Weine darum, trauere.
Und dann lass ihn ziehen. Wünsch ihm alles gute.
Aber mach dich frei.

Du darfst dich lieben, wie du bist.

Denn du bist liebenswert.


Danke für diese tolle Antwort🙂. Ich weiß jetzt warum ich oft nicht " Nein" sagen kann und dass es etwas mit dem Thema mit meinem Vater zu tun hat. Eventuell hängt sein Verhalten auch mit dem Verhalten von seinem Vater ( meinem ) Opa zusammen. Er war angeblich auch nicht immer nett.
Was ich seltsam finde ist, dass mein Vater wenn er und meine Mutter Streit hat, ist er dann extrem nett zu mir und kauft mir sogar oft ein Geschenk. Ich weiß nicht was ich davon halten soll.

Lg🙂
 
Hass ist ein Gefühl, welches nun einmal im Menschen existiert, man kann es nicht einfach ausschalten. Man hat keinen Einfluss darauf, ob man ihn empfindet oder nicht.

Der Vater hat wohl selber Probleme und Komplexe, die er auf die Weise kompensiert.

Das würde ich mir an deiner Stelle vor Augen führen und versuchen, mich innerlich abzugrenzen. Du bist in Ordnung, so, wie du bist, du musst nicht wie andere sein und auch nicht mit diesen konkurrieren.

Das, was du erlebst, ist keineswegs selten, das erleben viele Menschen, ob mit den Eltern oder anderen Personen.

Du bist nicht schlecht und nicht böse, weil du Hass empfindest. Dein Gefühl ist absolut angebracht, denn die Abwertungen, die du erfährst, sind ja auch wirklich sehr verletzend.

Das Beste, was man für sich tun kann, ist, sich innerlich abzugrenzen. Menschen, die andere abwerten, haben immer selber Probleme und sind mit sich selber nicht im Reinen. Die idealen Kompensationsopfer sind nun einmal die eigenen Kinder, die von einem abhängig sind und sich erst einmal nicht wehren können.

Eltern erkennen auch, wohl eher unbewusst, ihre eigenen Schwächen in ihren Kindern und bekämpfen sie dort statt in sich selber. Wer bei sich angekommen ist, wertet niemanden ab und behandelt andere Menschen mit Respekt und Wertschätzung.

Aber längst nicht alle Menschen, egal wie alt, sind bei sich angekommen. Es wird immer und überall Menschen geben, die sich so verhalten wie dein Vater. Das sagt etwas über diese Leute selber aus und nicht über jene, welche von ihnen abgewertet werden.
Dankeschön🙂
 
Viele Väter wären stolz auf so eine Tochter wie Dich.

Nimm das Verhalten vom Vater nicht so ernst und persönlich.

Es hat NUR etwas mit ihm selber, seinen Problemen, seiner Lebensunzufriedenheit,
seiner Biografie und seiner eigenen Elternbeziehung zu tun.

Vielleicht ist er dadurch allgemein zänkisch und abwertend.

Distanziere dich von ihm, gehe ihm aus dem Weg, ziehe möglichst bald aus und nimm sein blödes verletzendes Geschwätz nicht ernst.

Ich würde mich auf die Mutter konzentrieren.
Echt nett🙂 Dankeschön
 
Um mal nur deine Eingangsfrage zu beantworten: Nein, ich finde es nicht schlimm. Mein Vater ist für mich z.B. auch gestorben, weil er mich so gut wie nur tyrannisiert hat. Irgendwann habe ich dann aus Selbstschutz den Kontakt abgebrochen, weil ich keinen Bock mehr auf den Punk hatte. Ich kann dir nur als Tipp geben, dich um deinetwillen von dem Hass zu distanzieren. Das beste Gefühl, dass man so einem Menschen entgegenbringen kann, ist Gleichgültigkeit (musste ich mir aber auch antrainieren). Und so ein Kontaktabbruch mag natürlich wohlüberlegt sein.

P.S. Alles Gute nachträglich zum Geburtstag 🥳🍀!!!
Dankeschön für deinen Glückwunsch zum Geburtstag 🙂🙂
 

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