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Ich hasse mein Leben... (Achtung, laaanger Text!)

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Clärix

Mitglied
Halli Hallo Nika!

Ja, deine Kindheit und Jugend waren sicherlich nichts, wo man gerne dran zurückdenkt. Ich kann es nicht nachvollziehen, wenn Menschen Kinder in die Welt setzen, aber nicht in der Lage sind sich liebevoll und angemessen um sie zu kümmern. Es tut mir wirklich Leid, was du erlebt hast und was dir widerfahren ist.

Nachdem was du geschrieben hast, ist mir nicht ganz klar, was dein Freund für eine Rolle spielt, versteht ihr euch gut, ist die Liebe groß? 1,5 Jahre sind nicht wenig, bitte beschreibe eure Beziehung etwas präziser, denn ich denke das ist es wo du anknüpfen musst. Du solltest von dir ausgehend Schritt für Schritt klären, was dir wirklich wichtig ist.

Hast du ein halbwegs gutes Abitur ist schonmal die halbe Miete geschafft, (selbst ohne Abitur geht es, heutzutage aber mehr schlecht als recht.) das von der Schule angebotene Praktikum ist immer eine gute Beilage bei einem Schulabschluss. (Wo genau hast du dein Praktikum gemacht?) Durch diese Art des Praktikums bin ich zB an meinen Beruf gekommen und bin sehr froh diesen Weg eingeschlagen zu haben.

Es klingt in meinen Ohren nicht danach als hättest du noch großartig lust weiterhin in der Schule zu bleiben. Jedoch würde ich dir dringend abraten vor dem Abitur die Biege zu machen. Ich denke nur, dass es wahrscheinlich für dich keine Freude wäre ein Studium dran zu hängen, denn viel anders als Schule ist es nicht. Sitzen, zuhören, lernen, lernen, lernen.
Durch neue Erfahrungen und eine Ausbildung, die dir neue Möglichkeiten aufzeigt (und dir Spass macht!!!!, dass ist das Wichtigste!) wird dir (wie schon oft erlebt!) die Unlust am Leben vergehen und aus deinem Tief wirst du damit auch im Nu gerissen. Da es bis zu einer Ausbildung ja nich etwas hin ist, hoffe ich, dass dir dein Freund unter die Arme greift und dich aufbaut !

Ich wünsche dir viel Erfolg und alles Gute dabei die richtigen Entscheidungen für dich zu treffen !

LG Clärix
 

Clärix

Mitglied
Hallo Nika !

Das du deine Ausbildung als positiv ansiehst ist schonmal sehr viel wert. Dass es nicht dein Traumjob ist, macht dabei ja nichts, im Gegenteil es ist sogar überhaupt nicht schlecht. Das Gute an den Praktika der Schulen sind, dass man nicht verpflichtet ist den Beruf zu wählen, eine Ausbildung dort zu absolvieren und man nach ein paar Wochen wieder dort weg ist. (Gut, wenn es einem eben nicht gelegen hat.)
Da du dort ja etwas über deine eigenen Stärken und Schwächen gelernt hast, mach dir Gedanken darüber wwelcher Beruf für dich in Frage kommen würde (Soziale Kontake; Krankenpflegerin, Altenpflegerin, Kundenbetreuerin - Büro; Bürokauffrau usw...?)
Hier ist die perfekte Seite, einfach mal durchstöbern und einlesen:

BERUFENET, Berufsinformationen einfach finden - Suche

Wenn du dir im Klaren darüber bist, was du später einmal machen möchtest (Am besten nachfragen ob du aushelfen kannst, reinschnuppern darfst etc.) und dir sicher bist Spaß daran zu haben, dann kommt der Antrieb von ganz alleine zurück, denn dann weißt du wofür du dir den "Stress" mit der Schule antust, die Lernerei und die Verzweiflung (die dabei überhaupt nicht ausbleiben kann und soll, denn so lernt man seine Grenzen am besten kennen.) Wichtig ist, dass du ein Ziel vor Augen hast, dem du mit (Vor-)freude entgegen lebst!

Wenn du dich wirklich darauf freust, dann schaffst du es mit Sicherheit aus deinem Tief heraus und deine Beziehung verbessert sich automatisch, wenn du mit dir im Reinen bist, sprich wenn du weißt wohin du willst!

Gruß Clärix!
 
L

_lalalaa*

Gast
hey..
ich kann dich seeehr gut verstehen..ich hasse mich und mein ganzes leben, habe auch ständig wechselnde launen und meinen freund nervt das auch mächtig..ich hab jede menge stress und meine mutter hat mich schon öfters rausgeschmissen, geschlagen, seelisch nieder gemacht, vernachlässigt (im gegensatz zu meiner schwester, die cleptomanie hat und von vorne bis hinten bedient wird, nix im haushalt tut..ich bin die einzigste die sich drum kümmert..nur schlechte sachen über mich erzählt, mich permanent nur demütigt etc..), oder einfach nur angeschrien.
mein vater hat mich nie geliebt und beschimpft mich fast täglich. er ist fremd gegangen (es ist seine 2. ehe die er mit derselben frau betrügt) und will sich jetzt scheiden lassen. er bekommt trotzdem eine "sonderbehandlung", dh. er kriegt jeden tag frisch gekocht und teures essen während wir immer nur ein brot essen oder reste vom vortag..so geht das grad weiter und ich habe so eine wut auf den..er fliegt unter der woche einfach mal so in den urlaub..ja hallo ?! und wir ?!
außerdem ich habe esstörungen, ritze mich und weine jeden abend so lange, bis ich vor erschöpfung einschlafe. ich hab einfach keine kraft und keine lust mehr, irgendwas zu machen. in der schule werde ich oft gefragt (leider kommen alle klassenkameraden etc. immer zu mir um sich bei mir auszuheulen..) wieso ich immer glücklich bin und nie schlecht drauf bin. leute, die mich besser kennen (mein freund zum beispiel..) werfen mir nur vor wieso ich scheiße drauf bin und was das soll etc. er hat überhaupt keine ahnung wieso ich so drauf bin und warums mir nur schlecht geht..
ich versteh nicht wieso ich lebe und warum alles so scheiße ist. ich hab schon mehrer selbstmordversuche hinter mir weil ich einfach nicht mehr kann..
ich bin noch jung..14..wenn ich 17 bin hab ich mein abi und zieh aus..meine mutter hat mir schon oft angedroht dass sie mich dann "gnadenlos vor die tür setzt" oder "mich auf die straße stellt und mich soll mitnehmen wer will und soll mit mir machen was er will". (zitate..)
ich hoffe dass wenn ich ausziehe und den kontakt abreche (hab ich mir vorgenommen..) dass dann alles besser wird..wenn dann alles immer noch so scheiße ist habe ich mir schon oft überlegt mich dann einfach umzubringen..und hoffe dass es dann diesmal klappt...
 
G

Gast

Gast
An Nika

Ich bin mir nicht sicher, wie ich das empathisch richtig rüber bringen soll, deshalb nehme ich einfach die worte, die mir als erstes in den sinn kommen. sollte irgendetwas davon demotivierend klingen, oder sonst wie negativ - das ist es nicht! Bitte versuche immer das Positive aus meinen Worten herauszulesen:

1. Du bist wichtig!
Du bist in einer Umgebung aufgewachsen, die dich das Gegenteil hat denken lassen. Aus dem einfachen Grund, dass es in der menschlichen Natur liegt, über andere herrschen zu wollen, und viele übertreibens, indem sie nen Schritt weiter gehen: Erniedrigung.
Keiner von diesen Menschen hat das Recht dich zu erniedrigen! Du gehst aufs Gymnasium, daher denke ich, du bist schlau genug, dass selbst festzustellen.

2. Wehr dich!
Es muss nicht physisch sein. Es muss nicht verbal sein. Es reicht, wenn du es lernst, all diese Monster und Asozialen (selbst wenns die eigene Mutter ist) zu ignorieren. Konzentrier dich auf dein eigenes Leben.

3. Nimm dir Zeit
Du musst nicht von heut auf morgen himmelhochjauchenzd glücklich werden.
Du hast so viele Sorgen, nicht nur die eigenen, auch die, die dir von anderen aufgebürdet wurden. All die Unzufriedenheit, die deine Geschwister verspürten, all den Frust, den eure Mutter und Stiefvater an euch ausgelassen haben. Das alles schleppst du mit dir rum, ist doch kein Wunder, wenn du keinen Kopf für andere wichtige Dinge/Entscheidungen hast.
Deshalb vergiss es!!!
Vergiss, wer sich seelisch an dir vergangen hat, und finde einen Weg zu dem Ich in dir, dass du werden willst.

4. Ob am Ende alles gut wird, liegt in deiner Entscheidungsmacht.
Es mag, je mehr du dich fertig gemacht fühlst, lange dauern, aber Stück für Stück, und seien es nur ein paar Sekunden am Tag, schaffst du es dich hoch zu kämpfen. Wenn du nur noch das wahrnimmst, was dich, wenn schon nicht glücklich macht, dann wenigstens zufrieden sein lässt.
Niemand hat das Recht, dir dein persönliches Happy End zu vermasseln, also IGNORIER alles und jeden, der dir schadet. Werde so ignorant, wie niemand anderes! Und sei so lange nur noch für dich selbst da, bis du den Mist aus der Vergangenheit, in der du vernachlässigt wurdest, ausgeglichen hast.

5. Sei gut zu dir.
Denn dieses Leben ist es nicht.


Ich bin ein kleiner Besserwisser, sorry.
Aber auch ich habe diese Genzerfahrung, ernsthaft sterben zu wollen, schon gemacht. Es war das Grauen. Und es tut mir weh, wenn ich lese, dass es noch so viele andere gibt wie mich. Deshalb, auch wenn es nur ein einziger Satz ist aus dieser "supertollen" Belehrung, nimm ihn dir zu Herzen (statt all der Gemeinheiten, die dir angetan wurden), und werde zu einem wundervollem Menschen! (Oder zumindest ganz das Gegenteil zu einer bestimmten in deinem Text erwähnten Mutter)..

Alles Liebe
 
G

Gast

Gast
Hallo zusammen,

ich hatte auch eine schreckliche Kindheit. Ich wurde von meinem leiblichen Vater in den Keller gesperrt, dann kam er und hat mich vergewaltigt. Das fing an, als ich sechs Jahre alt war und ging knapp vier Jahre. Meine Mutter bekam angeblich nichts mit. Dann sind wir mit meiner Schwester ins Frauenhaus gefahren. Dort wurde uns immer aufgelauert.

Zwei Jahre später, ich war gerade zwölf, kam von meiem Vater die Schwester zu meiner Schule und hat mich vom Schulhof weg entführt. Ich solle doch wieder zu meinem Vater usw. Nach drei Tagen habe ich es geschafft auszureißen und wurde auf der Straße aufgegriffen. Dann war ich wieder zu Hause und durfte mir Vorwürfe anhören und Schläge abholen.

Als ich vierzehn war, hat meine Mutter wieder geheiratet. Er war ein Schläger und Alkoholiker. Er hat meine Schwester und mich gehasst. Wir mussten Nächtelang in einer Ecke stehen, durften nicht auf Toilette, nicht im stehen schlafen, nicht trinken. Essensentzug über mehrere Tage und Prügel mit Holzkleiderbügeln (bis diese zerbrachen) gab es auch. Durch meine Kleidung (alte, kaputte, zu große von meiner Mutter) wurde ich in der Schule gemobbt und hatte keine Freunde.

Mit sechszehn ging ich zum Jugendamt und sagte, das ich alleine wohnen wollte. Die halfen mir bei der Wohnungssuche, kamen die ersten zwei Monate und haben geschaut, ob alles klar wäre, und danach hatte ich mein eigenes Leben.

Die Schule habe ich mehr schlecht als recht fertig gemacht. Danach Praktikum in einer großen Werkstatt um danach Ausbildung zu bekommen. Der Chef vergewaltigte mich. Anzeige. Er Gefängnis.

Seit ich vierzehn war, haute ich in den Pausen ab in die Stadt und habe bei Obdachlosen gebettelt, damit diese mir was von derem Schnaps oder Vodka abgaben. Da fing das Trinken an. Über drei Jahre verging kein Tag ohne Alkohol. Es ging nicht ohne.

Dann hat es klick gemacht.

Mensch, du hast dein eigenes Leben, und es ist Lebenswert. Du stehst nicht mehr unter Kontrolle, kannst hin wohin zu willst, kannst machen was du willst.

Dann fing ich an. Aller Alkohol weg!!!! Seitdem keinen einzigen Tropfen mehr (Inzwischen zehn Jahre), habe fast dreitausend Bewerbungen für eine Ausbildung geschrieben. Habe eine bekommen, verkürzt und mit 1,5 abgeschlossen. Jetzt habe ich seit bestandener Ausbildung seit fast fünf Jahren einen festen Job und ich finde ihn toll. Außerdem habe ich einen super Lebenspartner, der meine Vergangenheit kennt, sie versteht und mich voll unterstützt.

Es war ein langer Weg für mich, seeeeeeeehr lang und schwierig. Ich wurde geschlagen, entfürt, vergewaltigt, gedemütigt, eingesperrt und war Alkoholikerin.

PS: Mit meiner Mutter, meinem leiblichem Vater und den mittlerweile vier anderen Stiefvätern habe ich keinerlei Kontakt.

Aber wenn man sich im klaren ist - irgend wann mal - das es sein eigenes Leben ist und man es nicht verschwenden will, harkt man die Vergangenheit einfach ab - versucht es zumindest - und lebt sein Leben. Jeder ist was besonderes!!!! Jeder wird gebraucht!!!!!

Und so wünsche ich es jedem.
 
G

Gast

Gast
Liebe Nika,

Du hast mit deinen jungen Jahren schon viel zu viel erlebt. All das Negative, was dein Leben geprägt hat, scheinst du nicht verkraften zu können und das ist durchaus verständlich. Es ist wie mit einem Glas Wasser. Wenn ständig Wasser nachgegossen wird, ist das Übermaß irgendwann erreicht und es läuft über. Mein Eindruck ist, dass du eine schwere depressive Phase seit sehr lange Zeit durchlebtst. Freilich funktionierst du irgendwie in der Schule, auf Arbeit, usw.; aber das WIE ist entscheidend und ich denke sehr schmerzbeladen. Du stehst unter einem enormen Leidensdruck, den du meiner Einschätzung nach nicht ohne Hilfe los werden kannst. Geh zu einem Psychater oder einer Psychaterin und lass damit los. Je länger du wartest, um so mehr verhärten sich deine Probleme. Ich glaube, du brauchst viel Zeit, um alles Erlebte aufarbeiten zu können, dafür musst du den nötigen Rahmen schaffen. Eine Therapie ist meiner Erfahrung nach die einzige Lösung. Geb dein Leid ab, sprich darüber, lass es so los. Such dir Rat und Hilfe. Ich wünsche dir alles Gute! Gebe nicht auf und gebe Dich nicht auf. Du bist ein sehr warmherziger, sensibler Mensch. Du schaffste es!
 
hey...
Ich hab hier selbst grade n text verfasst und bin dadurch auf deinen gestoßen...

Ich kenne nur zugut was dir passiert ist und ich weiß verdammt nochmal was in dir vor geht!

Also das Problem mit der Versauten Kindheit kann man nich wegdenken, das funktioniert nich.
Aber ich für meinen Teil weiß das ich wenn es jemals dazu kommen sollte, alles anders machen werde weil ich weiß was ich in meiner Kindheit vermisst hab!

Und im ernst sowas funktioniert!

Meine große Schwester is das beste Beispiel dafür.

Du kannst nichts für deine Mutter, sie ist, wie sie ist. Aber das heißt noch lange nicht das du auch so bist!

Du bist ihr nichts, aber auch gar nichts schuldig, wofür!? Weil sie so nett zu euch war?

Respektiere sie, weil sie ein Mensch ist, aber alles andere brauchst du nich.
Ich kenn dich nich, aber ich für mich brauch einfach den Abstand zu meinem Vater.

Ich respektiere ihn, aber JETZT hat er Grenzen, die er nicht überschreiten darf!
Das er's versaut hat, schmier ich ihm immer genau dann auf's Brot wenn er mal wieder der Meinung ist jemandem zu erzählen wie man Kinder erieht und was und alles so gar nich geschadet hat...

Was meinste wie schnell der da die Fresse hällt...

In deinem Falle ist es eben deine Mutter.

Das mit deinem Dad tut mir aufrichtig leid.

Ich kann nur nochmal sagen das ich sehr gut weiß wie du dich fühlst.

Ich habe gelesen von "Affären", wo ich dir ganz ehrlich sagen muss, man kann ne Menge verlieren und wird oft nich gefragt, aber du solltest die Selbstachtung bewahren!

Wenn jemand nich ehrlich zu dir ist, oder sein Ego auf deinem Rücken pollieren muss, dann lass dir das nicht gefallen! Denn das musst du nicht!

Ich habe auch nicht viele Freunde nur sehr wenig, aber von denen kann ich behaupten sie wäre allesamt bereit für mich zu bluten und ich für sie!

ich finde es gut und hab echt Respekt vor der Tatsachte das du es trotz der ganzen Scheiße geschafft hast ne Ausbildung zu machen.
Ich hab's nich gepackt...

Ich bin mir nich sicher und ich kann mir da echt täuschen, aber so wie du von deinem Freund schreibst, kommt das so rüber als wäre der nich wirklich das was du brauchst.

Du brauchst jemanden der hinter dir steht und auf den du dich freust wenn du nachhause kommst und nich jemanden der einfach nur da is...

Ich gehe davon aus das Er deine Geschichte kennt und wie kann jemand bitte so scheiße sein und Affären am laufen haben wenn er weiß was du durchgemacht hast.
Das letzte was du brauchst is unsicherheit und jemandem den du nich vertrauen kannst!

Ich habe vor kurzem damit begonnen mein Leben zu ändern, weil ich musste, ich hatte keine wahl und nein ich weiß auch nich wies weiter geht und wohin es mich verschlägt, aber ich weiß das alle Falschen Leute in meinem Leben Geschichte sind inklusive Famile bzw. Blutsverwandschaft weil das Wort Famile wohl ne andere Definiftion hat als das...

Wenn du möchtest können wir gerne reden, schick mir ne Message.

ich wünsch dir auf jedenfall ne Menge Kraft und vergiss nich, es is nich wichtig dinge zu kontrollieren, denn das kannst du oft nicht, es ist aber wichtig immer zu wissen ob sie falsch oder richtig sind!

Mfg

Patric
 

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