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Ich habs versaut, mein Mann hat mich verlassen

Mikadostaebchen

Neues Mitglied
Hallo...
Ich muss das einfach gerade loswerden. Mein Mann hat sich vor ein paar Tagen von mir getrennt. Jetzt sitze ich alleine in unserem neuen, gemeinsamen Haus, mit unseren Kindern und kann nicht mehr. Ich leide wie ein Schwein und komme nicht klar.
Und besonders schlimm ist: ich bin selber schuld, ich hab alles versaut.

Ich habe ihm und uns allen die letzten Monate zur Hölle gemacht. Ich habe mich immer mehr in Negativität und Depressionen hineingesteigert, habe ihm ständig für alles Vorwürfe gemacht, habe ihm emotionale Szenen wegen nichts gemacht. Bis er am Ende und völlig fertig einen Schlussstrich gezogen hat. Und ich habe erst jetzt erkannt, dass er für alles das nichts konnte, es alleine an mir lag und ich keine Verantwortung für meine Probleme übernehmen wollte und für alles von ihm eine Lösung wollte.
Jetzt, wo ich das alles so klar sehe und mir meiner Schuld für alles so schmerzlich bewusst werde, ist es zu spät. Ich hab unsere Familie und alles zerstört.

Ich würde es so gerne rückgängig machen, ich hätte so gern früher klar gesehen. Es tut mir so leid. Aber ich bekomme nach so vielen vergebenen Chancen keine mehr, alles in Ordnung zu bringen.

Ich bin so verzweifelt. Ich liebe ihn und meine Familie so sehr. Wir waren über 14 Jahre zusammen. Ich kann es nicht ertragen, ich halte den Schmerz kaum aus und frage mich, wie ich in nächster Zeit überhaupt alles hinkriegen soll und mich um die Kinder kümmern kann. Noch habe ich es auch keinem erzählt, da ich die Hoffnung einfach nicht loslassen kann und auch nicht glauben kann, dass es wirklich vorbei ist. Und dass ich mich so scheiße verhalten habe, dass ich alles zerstört habe.

Ich habe solche Angst vor der Zukunft und halte den Schmerz nicht aus. Ich will nicht ohne ihn sein...

Mikado
 

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Schroti

Sehr aktives Mitglied
Da er dir nach deinen Angaben schon "so viele Chancen" gegeben hat, die du nicht nutzen konntest, wird es wohl durch sein.
Ich weiß nicht, wie alt ihr seid - im besten Falle kommt er zurück, weil er sich keine eigene Wohnung leisten kann und keine andere Frau mehr abkriegt.
Konzentriere dich jetzt mal nicht auf ihn und die gescheiterte Beziehung, sondern um die Frage, WARUM du dich "in Depressionen hineingesteigert hast" und warum Chancen nicht genutzt wurden.
 
G

Gelöscht 75067

Gast
Ich rate von Briefen und ähnliche Versuche sich an ihn zu klammern und hinterher zu rennen ab. Sowas macht alles nur noch schlimmer. Denn auch wenn du rational es klar siehst, wirst du aufgrund einer tiefsitzenden Persönlichkeitsstörung (vermutlich Borderline) immer wieder dem verfallen ohne entsprechende Therapie.

Akzeptier den Ist Zustand und versuche lieber zu ergründen weshalb du so gehandelt hast und wie du das behebst.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Dunkler_Engel

Aktives Mitglied
Hallo...
Ich muss das einfach gerade loswerden. Mein Mann hat sich vor ein paar Tagen von mir getrennt. Jetzt sitze ich alleine in unserem neuen, gemeinsamen Haus, mit unseren Kindern und kann nicht mehr. Ich leide wie ein Schwein und komme nicht klar.
Und besonders schlimm ist: ich bin selber schuld, ich hab alles versaut.

Ich habe ihm und uns allen die letzten Monate zur Hölle gemacht. Ich habe mich immer mehr in Negativität und Depressionen hineingesteigert, habe ihm ständig für alles Vorwürfe gemacht, habe ihm emotionale Szenen wegen nichts gemacht. Bis er am Ende und völlig fertig einen Schlussstrich gezogen hat. Und ich habe erst jetzt erkannt, dass er für alles das nichts konnte, es alleine an mir lag und ich keine Verantwortung für meine Probleme übernehmen wollte und für alles von ihm eine Lösung wollte.
Jetzt, wo ich das alles so klar sehe und mir meiner Schuld für alles so schmerzlich bewusst werde, ist es zu spät. Ich hab unsere Familie und alles zerstört.

Ich würde es so gerne rückgängig machen, ich hätte so gern früher klar gesehen. Es tut mir so leid. Aber ich bekomme nach so vielen vergebenen Chancen keine mehr, alles in Ordnung zu bringen.

Ich bin so verzweifelt. Ich liebe ihn und meine Familie so sehr. Wir waren über 14 Jahre zusammen. Ich kann es nicht ertragen, ich halte den Schmerz kaum aus und frage mich, wie ich in nächster Zeit überhaupt alles hinkriegen soll und mich um die Kinder kümmern kann. Noch habe ich es auch keinem erzählt, da ich die Hoffnung einfach nicht loslassen kann und auch nicht glauben kann, dass es wirklich vorbei ist. Und dass ich mich so scheiße verhalten habe, dass ich alles zerstört habe.

Ich habe solche Angst vor der Zukunft und halte den Schmerz nicht aus. Ich will nicht ohne ihn sein...

Mikado
Hallo,

deine Zeilen lesen sich für mich, als wenn mein Ex sie geschrieben haben könnte.

Erst als ich einen endgültigen Schlussstrich gezogen habe, kam seine Einsicht, was alles schief gelaufen ist. Auf einmal erkannte er seine Liebe zu mir und in was für einer Hölle ich gelebt habe.

Erst jetzt erkennst auch du, was du mit deinem Mann gemacht hast. Du schreibst, dass es schon mehrere Chancen gegeben hat, demnach ist das Risiko also sehr hoch, dass sich langfristig nichts ändert, wenn er zu dir zurückkommen sollte.
Ich kann den Schmerz über deinen Verlust sehr gut nachvollziehen, aber auch die Entscheidung deines Mannes. Wenn du ihn wirklich liebst, dann lässt du ihn gehen. Dann solltest du an dir und deinen Depressionen arbeiten. Machst du eine Therapie oder bist du in Behandlung? Erst dann gibt es vielleicht noch eine Chance für eure Ehe. Gib ihm Zeit für sich und bedränge ihn auf keinen Fall, sonst entfernt er sich nur noch mehr von dir.

Versuche dich abzulenken, verbringe Zeit mit Freunden oder der Familie.

Liebe Grüße
Dunkler_Engel
 
G

Gelöscht 98679

Gast
Hallo Mikadostaebchen,

das was Du beschreibst ist einerseits fehlende Wertschätzung für Deinen Mann und vor allem fehlender Respekt. Den Partner für das eigene Wohlbefinden verantwortlich zu machen stellt eine Last und Belastung dar, der wohl niemand langfristig gewachsen ist.

14 Jahre sind eine lange Zeit. Damit ihr noch eine Chance habt, muss sich vieles ändern. Würde das, was geschehen ist einfach rückgängig gemacht werden, würde nichts davor schützen, dass ihr genau dort wieder landet, wo ihr gerade seid.

Eine Paartherapie beispielsweise muss nicht unbedingt als Zielsetzung haben, zusammen zu bleiben oder sich zu trennen. Es kann durchaus auch sein, dass beide Partner darüber unterschiedliche Wünsche haben. Vielleicht wäre das eine Option, ihm den Besuch beim Paartherapeuten vorzuschlagen? Vielleicht kann man dort Erkenntnisse und ein gegenseitiges Verständnis füreinander erarbeiten, die den Entschluss der Trennung in der derzeitigen Endgültigkeit doch wieder in Frage stellen. Möglicherweise kommt ihr auch beide zu dem Schluss, dass die Trennung der einzig gangbare Weg ist.

Wer weiß?

Viel Glück
Samuel
 
G

Gelöscht 75067

Gast
Mir kommt die Hutschnur hoch, wenn du, TE, dir die Schuld für das Scheitern der Ehe gibst :mad:

DU HAST EINE KRANKHEIT! Depressionen SIND eine Krankheit, aber es ist wie eh und je:
Niemand akzeptiert sie als solche...

Man muss nur "was machen" (=Thera - Mensch, ich bin halb tot therapiert worden incl Medis,
die mir nun auch noch eine Schilddrüsenerkrankung einbrachten)) und schon funzt alles wieder, gell?:( Sche*** was drauf - NIX funzt!

Und dein Mann haut ab und lässt dich mit den Kiddies allein???
Super - hat meiner auch.:p Bequem, hm?

Was MIR deutlich zeigte:
Es ging ihm gar nicht um die Familie und erst recht nicht um die Kinder!

Denn wenn man überzeugt davon ist, dass die Frau angeblich "unfähig zu allem" ist, lässt man keine Kinder bei ihr!
Wenn man das dennoch tut - dann gehts einem NUR um sich selbst -
deinem Mann, meinem Ex. :mad:

Und was bei UNS nachfolgend kam, hat das mehr als deutlich belegt....:rolleyes:

Soviel zu "in guten wie in schlechten Tagen" - ehrlich, TE: Auf SOLCHE Typen können wir super verzichten!:mad:
Wenn man den Partner mit einen Therapeuten verwechselt, sollte man sich nicht wundern, wenn man ihn vergrault. Ständige Stimmungsschwankungen, Depressionen usw. hält keiner aus. Der Mann ist nicht verpflichtet ihre Launen bedingungslos gutzuheisen.
 

unbeleidigte Leberwurst

Aktives Mitglied
Mir kommt die Hutschnur hoch, wenn du, TE, dir die Schuld für das Scheitern der Ehe gibst :mad:

DU HAST EINE KRANKHEIT! Depressionen SIND eine Krankheit, aber es ist wie eh und je:
Niemand akzeptiert sie als solche...
Ich kann nirgends nachlesen, ob die TE tatsächlich wegen ihrer Depressionen in Behandlung ist oder ob die überhaupt diagnostiziert ist.

Fakt ist aber, dass der Mann zum Eigenschutz räumlichen Abstand suchen musste, wenn er nicht selbst kaputgehen will.

Weiterhin halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass die TE ihr Verhalten ohne eine Trennung niemals so reflektieren würde, wie sie es jetzt tut.

Die einzige Chance sehe ich darin, die Depression zu überwinden und wieder zu einem Menschen zu werden, den der Mann zuvor mal liebenswert fand.
Ob er dann noch will, steht jedoch auf einem anderen Blatt.
 

bird on the wire

Aktives Mitglied
Es tut mir leid, Mikadostäbchen, daß es dir so schlecht geht.

Such Dir Unterstützung, damit Du Dich aussprechen kannst und Dich nicht so hilflos und alleingelassen fühlst. Das kannst Du aber nicht, indem du die Trennung zu verheimlichen suchst. Sprich mit lieben Menschen darüber, die Dich trösten.

Selbstvorwürfe bringen Dich jetzt nicht weiter. Auch Selbstverurteilung nicht. Es ist wie es ist. Du kannst die Vergangenheit tatsächlich nicht rückgängig machen. Und zum Scheitern einer Beziehung oder auch zum Infragestellen einer Beziehung gehören immer zwei. Es grenzt an Selbstüberschätzung, wenn Du Dich allein verantwortlich oder gar schuldig fühlst. Vielleicht suggeriert Dir Dein Mann das auch so, weil er sich seine eigenen Anteile nicht ansehen möchte.

Aus meiner Sicht sollte aktuell vor allem im Vordergrund stehen, daß Ihr Euch unabhängig von Eurer bisherigen Paarbeziehung als Eltern gemeinsamer Kinder seht. Es ist existenziell wichtig für Eure Kinder, daß Ihr unabhängig von allen Paarproblemen euch als Teil eines Elternteams seht, daß die Erziehung der Kinder gemeinsam bewältigt und den sicheren verläßlichen Boden für die Kinder schafft. Eure Kinder haben sicher schon gespürt, daß etwas los ist. Es ist daher enorm wichtig, aktuell in erster Linie die Kinder und ihre Bedürfnisse nach Beständigkeit, Schutz und Sicherheit in den Blick zu nehmen und sich nicht in Selbstvorwürfen und Selbstmitleid zu bewegen. Oder Euch nur auf Eure Ehe und die damit verbundenen Schwierigkeiten, Ursachen, Hoffnungen etc. zu konzentrieren. Oder gar den ganzen Tag zu weinen und zu grübeln.

Ich rate dringend dazu, Deinen Mann in nächster Zeit in erster Linie als Vater Eurer gemeinsamen Kinder und als Mitglied Eures Elternteams wahrzunehmen und auf der Ebene mit ihm zu kommunizieren. Das verschafft Euch als Paar die notwendige Auszeit und Atempause, um nicht in Dramatik und Vorwürfen zu versinken, und den Kindern die Sicherheit, daß sie immer im Fokus stehen.

Ich weiß, daß das schwer ist, aber es bringt jetzt nichts, zu hadern, zu grübeln, zu hoffen und zu versuchen. Es ist auch eine Form von Respekt, zunächst den Wunsch und das Bedürfnis Deines Mannes nach einer Trennung zu respektieren.
 
Zuletzt bearbeitet:

Hajooo

Sehr aktives Mitglied
Hallo...
Ich muss das einfach gerade loswerden. Mein Mann hat sich vor ein paar Tagen von mir getrennt. Jetzt sitze ich alleine in unserem neuen, gemeinsamen Haus, mit unseren Kindern und kann nicht mehr. Ich leide wie ein Schwein und komme nicht klar.
Und besonders schlimm ist: ich bin selber schuld, ich hab alles versaut.

Ich habe ihm und uns allen die letzten Monate zur Hölle gemacht. Ich habe mich immer mehr in Negativität und Depressionen hineingesteigert, habe ihm ständig für alles Vorwürfe gemacht, habe ihm emotionale Szenen wegen nichts gemacht. Bis er am Ende und völlig fertig einen Schlussstrich gezogen hat. Und ich habe erst jetzt erkannt, dass er für alles das nichts konnte, es alleine an mir lag und ich keine Verantwortung für meine Probleme übernehmen wollte und für alles von ihm eine Lösung wollte.
Jetzt, wo ich das alles so klar sehe und mir meiner Schuld für alles so schmerzlich bewusst werde, ist es zu spät. Ich hab unsere Familie und alles zerstört.

Ich würde es so gerne rückgängig machen, ich hätte so gern früher klar gesehen. Es tut mir so leid. Aber ich bekomme nach so vielen vergebenen Chancen keine mehr, alles in Ordnung zu bringen.

Ich bin so verzweifelt. Ich liebe ihn und meine Familie so sehr. Wir waren über 14 Jahre zusammen. Ich kann es nicht ertragen, ich halte den Schmerz kaum aus und frage mich, wie ich in nächster Zeit überhaupt alles hinkriegen soll und mich um die Kinder kümmern kann. Noch habe ich es auch keinem erzählt, da ich die Hoffnung einfach nicht loslassen kann und auch nicht glauben kann, dass es wirklich vorbei ist. Und dass ich mich so scheiße verhalten habe, dass ich alles zerstört habe.

Ich habe solche Angst vor der Zukunft und halte den Schmerz nicht aus. Ich will nicht ohne ihn sein...

Mikado
Hallo hier im Forum.

Ich frage mich, wo da noch Platz für jemand anderen sein soll ?

;) :)

Gruß Hajooo
 
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G

Gelöscht 5176

Gast
Hallo lieber TE:

ich kann dunkler Engel nur zustimmen.
Wenn es deinem Mann mit dir ähnlich ergangen ist, dann hättest du früher die Kurve bekommen können.

Es ist einfach nur traurig und frustrierend, wenn man ständig mit dem Partner spricht und am Ende hat man das Gefühl, man spricht dass die Luft scheppert aber mehr passiert nicht.

Dadurch entfernt man sich immer mehr vom Partner und irgendwann ist es für die Beziehung zu spät.
Warum erkennen Betroffene, wie du auch, es erst wenn es dann definitiv zu spät ist.
Warum macht ihr euch nicht früher Gedanken, was ihr alles zerstört.
Dann wenn der Partner sich nach langer Zeit gedanklich verabschiedet hat, dann kommt es euch was ihr verloren habt.

Dann schätzt ihr es plötzlich, dann seht ihr alles ein, dann wollt ihr alles anders machen - ihr vergesst aber eines:

Wir lieben euch nicht mehr.

So weh es tut, da musst du durch. Du hattest deine Chance - und hast sie vergeigt.

Was willst du jetzt erreichen - mit emotionalen Erpressungen ihn zurückholen?

Sei erwachsen, steh zu deinen Fehlern, trag aber auch die Konsequenzen und versuche jetzt mal fair mit deinem Mann umzugehen.
Lass ihn sein Leben und beschränke dich auf einen fairen Umgang mit den Kindern und deren Vater.

Das würde zeigen, dass du was gelernt hast. Bei der nächsten Beziehung überlegst du dir halt vorher wie weit du mit deinem Partner gehst.
 

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