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Ich habe es versäumt, sexuelle Erfahrungen zu sammeln, bevor ich die Ehe schloss - meine Frau braucht das aber nicht

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Wenn deine Frau und du mit eurem Lebensmodell zufrieden seid, wie auch immer das aussehen mag, dann werden eure Kinder auch zufrieden sein.

Wenige Kinder leben heutzutage lebenslang in der heilen Mutter-Vater-Kind-Familie. Und, selbst wenn, sehen sie im Umfeld und über social media andere Lebensmodelle. Glaub mir, die kommen damit zurecht.

Du brauchst sie nicht als Alibi heranzuziehen, damit du Entscheidungen nicht treffen musst.
Ich denke mal, viele dieser Kinder haben damit zu kämpfen und müssen in irgendwelche Psychotherapien oder Beratungen usw. um damit klar zu kommen. Man muss das doch nicht provozieren.
 
Unsere Kinder sollen aber nicht so aufwachsen, dass sie irgendwann mitbekommen: "Mein Vater holt sich den Sex woanders,weil unsere Mama nicht möchte." Ich denke, dann zeigt man Ihnen schon von klein an, wie sie später selbst werden. Man lebt es ihnen ja schließlich so vor.

Aber nochmal:

Warum sollte dies den Kindern jemand sagen?
Normalerweise bekommen Kinder vom Sexleben der Eltern doch gar nichts mit...und wollen das auch gar nicht wissen...
 
Man lebt es ihnen ja schließlich so vor.

Du willst deinen Kindern also vorleben, dass man sein Leben ertragen muss, es nicht ändern kann, auch wenn sich Bedürfnisse/Verhältnisse ändern?

Ich dachte das auch lange.

Vermutlich würde ich mit kleinen Kindern auch wieder warten, so wie ich es getan habe. Ab dem Teenageralter sehe ich es eher als Vorteil, wenn man sein Leben lebt und genießt.

Glückliche Eltern = glückliche Kinder
 
Noch was: Klar, sicher gibt es Kinder, die durch Trennung der Eltern traumatisiert sind. Das liegt dann imo nicht an der Trennung an sich, sondern daran, wie die Eltern damit umgehen. Wenn daheim rumgeschrien und gestritten wird, ist das natürlich schlecht für die Kinderseelen.

Du willst dich ja aber gar nicht trennen, sondern nur fremdvögeln. Das müssen deine Kinder doch gar nicht wissen.

Wenn du dir mit deiner Frau einig bist, kannst du das ja tun und bist für die Kinder halt "beim Sport" oder sonst wo.
 
Noch was: Klar, sicher gibt es Kinder, die durch Trennung der Eltern traumatisiert sind. Das liegt dann imo nicht an der Trennung an sich, sondern daran, wie die Eltern damit umgehen. Wenn daheim rumgeschrien und gestritten wird, ist das natürlich schlecht für die Kinderseelen.

Du willst dich ja aber gar nicht trennen, sondern nur fremdvögeln. Das müssen deine Kinder doch gar nicht wissen.

Wenn du dir mit deiner Frau einig bist, kannst du das ja tun und bist für die Kinder halt "beim Sport" oder sonst wo.
Also, ich rede mit meinen Kindern nicht über meine Koituserlebnisse.
Warum sollte man das tun?
Die Kinder kriegen mit, dass die Eltern sich mit Freunden/Freundinnen treffen. das ist für die normal.
dass dabei kopuliert wird, muss man ihnen doch nicht auf die Nase binden.
Wenn BEIDE Elternteile eine Öffnung der Ehe wollen, kann man das problemlos durchziehen. Kinder wollen auch gar nicht wissen, was Eltern so sexuell treiben.
Hm. Also ich weiß nicht. Seid ihr denn wirklich glücklich mit eurem nicht monogamem Lebensstil? Habt ihr den Vater eurer Kinder auch die Frage gestellt, die Beziehung zu öffnen? Wie alt sind denn eure Kinder und wie gehen sie damit um?
 
Hi,

ich kann Dich sehr gut verstehen.
Ich meiner Jugend war ich ein Blindgänger.
Eigentlich blühe ich erst jetzt wirklich auf.

Ich vermisse die Erfahrung, sich so Ende 20 zueinander gefunden und durch Kinder gebunden zu haben.
Weil sich dadurch so viele gemeinsame Erfahrungen, Erlebnisse und persönliche gemeinsame Reifungen ergeben.

Ich vermisse auch die Erfahrungen, als Teenager oder Twen rumge****t zu haben.

Ich denke, Ihr guten Ehefrauen: Gebt Euren Männern die Freiheit.

Dass sie mit 27jährigen attraktiven Studentinnen flirten, und wünscht ihnen Erfolg.
Dass sie mit 37jährigen selbstbewussten Frauen schlafen und sie zum Höhepunkt bringen.

Dass Eure Männer wieder zu Euch zurück kommen, im Wissen, sie haben es noch voll drauf.
Und wollen und können das alles nur mit Euch emotional eng verbunden höchst genussvoll ausleben.

Liebe Grüße

Das gilt dann umgekehrt auch, oder? Die Frauen muss man dann auch frei und fröhlich durch die Gegend vögeln lassen.
 
Ich denke mal, viele dieser Kinder haben damit zu kämpfen und müssen in irgendwelche Psychotherapien oder Beratungen usw. um damit klar zu kommen. Man muss das doch nicht provozieren.

Klar, aber Kinder sind natürlich alle total glücklich und bindungsfähig, wenn ihnen die Eltern eine schlechte, langweilige oder unzufriedene Bezehung vorleben, wenn sie vermittelt kriegen, dass Beziehungen etwas sind, was man halt auszusitzen hat.

Ich hätte viel weniger Therapie gebraucht, hätten sich meine Eltern früher getrennt. Da bin ich relativ sicher.
 
Ich glaube, daran scheitert es dann oft.

@Hutnagel, würdest du es deiner Frau gönnen, mit jemand anderem Spaß zu haben?
Natürlich sehe ich, dass dann umgekehrt auch dass die Frauen auch ihren Spaß haben sollten. Ich hätte keine Problem damit wenn ich es selbst dann auch dürfte. Die Tatsache, dass wir kleine Kinder haben, schreckt aber davor zurück.

Und schließlich bin ich ja damals nur deshalb mit meiner Frau zusammen gekommen und wir hatten sogar geheiratet und Kinder bekommen im beiderseitugen Glauben, die Monogamie sei DAS NonPlusUltra.
Ich kann meine Frau da auch verstehen, wenn sie gerne weiter dabei bleiben möchte.
 
Klar, aber Kinder sind natürlich alle total glücklich und bindungsfähig, wenn ihnen die Eltern eine schlechte, langweilige oder unzufriedene Bezehung vorleben, wenn sie vermittelt kriegen, dass Beziehungen etwas sind, was man halt auszusitzen hat.

Ich hätte viel weniger Therapie gebraucht, hätten sich meine Eltern früher getrennt. Da bin ich relativ sicher.
Naja. Es ist aber ja doch nicht so bei uns, dass zwischen mir und meiner Frau die Fetzen fliegen. Wir streiten uns ja ja gar nicht. Wir wuppen sehr gut den Alltag gemeinsam und mir den Kindern. Die Kinder machen einen glücklichen und zufriedenen Eindruck. Wir bieten ihnen ein schönes Zuhause. Sie haben viele Freunde und jede Menge Spaß, gehen gerne zu Kita/Schule, gerne in Vereine usw.

Hattest du das nicht als Kind und Jugendlicher? Dann ist ja klar, dass du froh gewesen wärst, deine Eltern hätten sich früger getrennt. Bei uns als Eltern besteht da aber eigentlich keinen Bedarf. Sondern was wirklich fehlt ist halt nur noch so das "I-Tüpfelchen". Mehr nicht.
 
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