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Ich habe es versäumt, sexuelle Erfahrungen zu sammeln, bevor ich die Ehe schloss - meine Frau braucht das aber nicht

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Eure Beziehung ist total im Arxxx und du kreist einzig um Sxx.

Deine Frau ist maximal genervt und will nicht mal mehr reden.
Du planst für den lange von ihr aufgeschobenen Wellnesstag - auf den sie sich wahrscheinlich nicht freuen kann - weitere Problemgespräche; für sie vermutlich vorhersehbar.

Kriegen es seid die Kinder da sind, nicht mehr hin, uns beiden Auszeiten zu gönnen. Alles dreht sich um die Kinder, selbst im Urlaub.
Nehmen uns keine Zeit mehr für uns selbst, so dass Sex bei uns inzwischen Seltenheitswert hat. Vielleicht schaffen wir es zweimal im Jahr noch.
Sie hat halt nicht "den Zug dazu", auch mal Freiräume für uns selbst zu schaffen um Zweisamkeit zu genießen. Nach den Kindern kommen erst noch Freunde und Familie. Ich muss schon viel Kraft aufbringen und Überzeugungsarbeit leisten, dass sie auch mal den Wunsch Zweisamkeit verspürt. Es hat sich über die Jahre einfach sehr einseitig entwickelt.
Leider stell ich auch mehr und mehr fest dass uns außer unseren Werten und gemeinsamen Zukunftsplänen sonst nicht wirklich mehr was verbindet,

Das spricht eine deutliche Sprache. Kannst du dem nicht entnehmen, wie es um eure Paarbeziehung steht?
Sie möchte weder Zeit mit dir zu zweit verbringen noch weitere Gespräche führen, von Lust auf Sex ist da völlig zu schweigen.

Ist ja dann auch so, dass Reisen mit unseren kleinen Kindern ja keine Zeit für Zweisamkeit und daher auch keine Zeit für wichtige Gespräche zwischen uns einbringen. Kinder oder Arbeit oder halt die Belange von Anderen stehen halt immer im Mittelpunkt.

Entschuldige bitte, das ist Quatsch. Ein Kinderhotel mit Kinderbetreuung könnte natürlich freie Zeit verschaffen.
Auch eine Reise gemeinsam mit den Großeltern, sich in der Betreuung abwechseln.
Es gibt immer Wege, doch diese muss man wollen.

Haben auch schon geredet. Habe ihr gegenüber bspw. geäußert, dass ich die Zweisamkeit und gemeinsame Zeit mit ihr vermisse. Es kam leider keine Reaktion. Außer tägliche Küsse und z.B. mal Umarmungen und für die Kinder die besten Eltern zu sein, passiert leider nichts mehr.
Wir wollen beide mal wieder schön Essen gehen - ohne Kinder. Gut, müssen wir die Kids mal zu Oma und Oma bringen. Nur so kann's wahrscheinlich überhaupt noch gelingen, auch überhaupt noch in Richtung Sex haben zu denken.
Es ist alles zu kompliziert geworden.
Und da soll dann auch irgendwie eine gewisse Regelmäßigkeit reinkommen? Kinder immer zu den Großeltern abschieben, weil mal ich als Mann wieder Sex haben will? Ist sehr unwahrscheinlich leider.
Ich beneide die Paare, die trotz dass ihre kleinen Kinder z.B. im Haus ihrer Eltern schlafen, trotzdem noch Lust auf regelmäßigen Sex haben

Ihr erschafft euch Ausreden, deine Frau sorgt für Ausreden = Gründe, um dir aus dem Weg zu gehen.
Sie möchte keinen Sex mit dir.

Euch beiden geht es nicht gut in dieser Beziehung, völlig abgesehen vom Sex.

Sie ist inzwischen abends zu müde zum reden. Ich nicht.

Sie kann und will nicht mehr.
Sie weiß doch schon, was kommt.

Es ist halt anders,als man z.B. noch regelmäßig Sex hatte, um Kinder zu kriegen. Der Grund/die Notwendigkeit ist nun auch noch weg. Das spielt bei uns leider auch noch mit rein. Ich hab gerne Sex aus Spaß an der Sache. Bei meiner Frau bin ich mir da längst nicht mehr so sicher.

Zwecksex, Pflichtsex.

Ich finde deshalb auch das Gespräch nicht mehr mit meiner Frau.
Es ist leider schon so, dass wir inzwischen kaum mehr gemeinsame Interessen haben. Ich finde keinen richtigen Zugang mehr, um mit darüber zu reden und befürchte leider auch die Konsequenzen. Wir sind wie Gescheister geworden.
Geplant ist, jetzt im April mit ihr endlich mal zum Wellnessen zu gehen. Ich hatte ihr das im November zum Geburtstag geschenkt..Es hat sich bisher nie ergeben, aber für mich zeigt das leider auch, dass immer alles Andere für sie wichtiger war als uns selbst. Sie scheint also nicht wirkliich daran interessiert zu sein.
Und ich bin sexuell frustriert.
wenn ich nicht ohne das meine Frau gleich wieder auf 180 ist, ins Gespräch mit ihr komme.

Ihr vegetiert, genervt voneinander, nebeneinder her.

Es reicht einfach nicht, wenn ich sie im Haushalt/Kinder trotz Vollzeitjob unterstütze.
Sie nutzt halt dann an den WE das bischen Zeit lieber für sich bzw. Besuch von Verwandschaft und Freunden und verschwendet erst gar keinen Gedanken daran,mal nach Langem wieder irgend was als Paar zu unternehmen, selbst dann nicht, wenn wir es schaffen, die Kinder woanders "zu parken".

Sie sorgt dafür, nicht mit dir alleine sein zu müssen.

Ich hab die Hoffnung noch nicht aufgegeben, mit ihr endloch mal wieder in ruhigem Ton und Moment mit ihr über uns sprechen zu könnnen. Aber je länger ich auf diesen Moment warten muss, desto schwieriger wird es und desto ungeduldiger werde ich.
Die Krux ist ja: Wir verstehen uns blind, was Arbeit im Haushalt, Kindererziehung/Betreuung, Orgaisatorisches, unsere Jobs, usw. angeht. Ich hab nur immer mehr den Eindruck, sie sieht den Sinn nach Gesprächen über uns selbst nicht mehr.
Gespräche über Gefühle,gemeindame Ziele etc. kommen gar nicht mehr vor so richtig.
Es geht nur noch darum, den (oft stressigen) Alltag gut zu meistern.

Ihr seid funktionell.
Arbeitet den Alltag ab.
Mehr ist da nicht.

Was möchtest du mit den immer gleichen Gesprächen erreichen?
Du wirfst ständig Münzen in den Kaugummiautomaten und ärgerst dich und verstehst nicht, weshalb kein funkelnder Ring herauskommt.

Tipp: Veränderung des eigenen Verhaltens kann zu anderen Ergebnissen führen. Allerdings denke ich, dafür ist es inzwischen zu spät.

Sie hate gestern abend wieder angefangen mit Sport. Heute ist sie jetzt so müde, dass sie schon gegen 20

Vermeidung.
Und etwas für sich selbst tun, etwas mehr Orientierung nach außen.
Sie beginnt scheinbar sich um sich selbst zu kümmern; finde ich gut. Wird bestimmt einiges in ihr in Bewegung setzen.

Es ist halt anders,als man z.B. noch regelmäßig Sex hatte, um Kinder zu kriegen. Der Grund/die Notwendigkeit ist nun auch noch weg. Das spielt bei uns leider auch noch mit rein. Ich hab gerne Sex aus Spaß an der Sache. Bei meiner Frau bin ich mir da längst nicht mehr so sicher.

Naheliegender Gedanke, da sie nichtmal anfangs häufig Sex mit dir wollte.

Ich finde deshalb auch das Gespräch nicht mehr mit meiner Frau.
Es ist leider schon so, dass wir inzwischen kaum mehr gemeinsame Interessen haben. Ich finde keinen richtigen Zugang mehr, um mit darüber zu reden und befürchte leider auch die Konsequenzen. Wir sind wie Gescheister geworden.
Geplant ist, jetzt im April mit ihr endlich mal zum Wellnessen zu gehen. Ich hatte ihr das im November zum Geburtstag geschenkt..Es hat sich bisher nie ergeben, aber für mich zeigt das leider auch, dass immer alles Andere für sie wichtiger war als uns selbst. Sie scheint also nicht wirkliich daran interessiert zu sein.
Und ich bin sexuell frustriert.

Sie hat keine Lust (mehr) auf Zeit mit dir.

Ich brings nicht übers Herz, mich von ihr zu trennen - wegen unserer kleinen Kinder. Unser gemeinsames Haus (50/50) hängt auch dran, gem. Verträge usw. Es würde eine Schlmammschlacht werden. Noch mehr schkechte Nachrichten und Stress....

Dann hast du dich entschieden, über dein künftiges Leben entschieden.
Du hast deine Wahl getroffen.

In unserem letzten Gespräch als ich ihr nochmal klargemacht habe, dass ich die Zeit mit ihr als Paar vermiss, kam als Antwort nur ausweichend "Unsere Kinder stehen an erster Stelle."

Dir ist klar, was sie damit über euch als Paar sagt, auch wenn du die Augen verschließen möchtest.

Hier hat jmd. Was von 2 bis 3 Pflichtnummern währen. Wenn's wenigstens die währen (pro Jahr muss ich inzwischen sagen)! Aber wenn man es schon Pflichtnummern nennt, ist es i.d. Regel nicht gut und klingt aufgezwungen, nicht nach eigenem Wunsch des Gegenübers. Darauf kann ich dann auch gut verzichten. Ich will ja Niemanden zwingen.

Was sonst als Pflichtnummern soll das sein? Sie fühlt sich dazu gezwungen, verpflichtet.
 
Fortsetzung...

Ich geb noch nicht auf. Anfangs war geplant, jetzt im April mit meiner Frau mal zum Spa/Wellness zu gehen. Das hatte ich ihr letztes Jahr zum Gbt geschenk! Bisher gab es jedoch immer andere Verpflichtungen/Termine so dass wir das schon wieder verschieben müssen in den Mai oder Juni. Immer halt auch verbunden mit dem Problem, jmd. für unsere Kinder an diesem Tag finden zu müssen. Ist leider nicht einfach.
Aber ist denk ich der Einzige Weg wieder mehr "Paarzeit" zu bekommen als Vorraussetzung für alles Weitere.
Wobei ich mich schon frage, ob ob z.B. ein Besuch bei Freunden/Familie immer wichtiger ist, als die Möglichkeit, sich mal Zeit für sich als Paar zu nehmen.

Was gibst du nicht auf?
Die Augen zu verschließen, dich selbst zu belügen, weitere Kreise zu ziehen?

Sie will den Tag jetzt wohl hinter sich bringen, vielleicht taucht aber doch wieder ein "Grund" auf.

Natürlich hat sie diesen Mangel nie kritisiert.
Jetzt erst recht nicht mehr. Kinder sind ja gezeugt worden. Hab ja meine Pflicht für Sie also erfüllt.
Das ist es ja was mich so ärgert. Hätte ich vorher, ggf mit anderen Frauen auch mehr ausprobiert, wäre ich jetzt vielleicht "gesättigt" und es wäre mir egal, dass jetzt kaum noch was läuft.

Ich habe eigentlich immer gedacht, in einer Beziehung - selbst in einer Langzeitbeziehung - ab und zu Sex zu haben wäre ganz normal.
Das man sich, je länger man zusammen ist, mit seinem Partner dafür wohl noch mehr anstrengen muss, um dass wieder hinzubekommen, mehr Paarzeit schaffen muss, nochmals mehr Vertrauen und Verständnis aufbauen muss, sich erst nochmals neu in dem Partner verlieben muss, ihr Zeit geben muss (mehrere Monate, ja sogar Jahre), ist für mich hart. Ich hab den Eindruck, je länger due Bezuehung dauert, desto schwieriger wird es.

Die Nummer mit "Schatz, schau her, was wir schon alles gemeinsam geschafft haben und dass wir uns beide so gut um Job, Haushalt, Kinder kümmern. Meinst du nicht auch wir hätten uns wieder mal ein gemeinsames, erotisches Abenteuer verdient?" funktioniert leider nicht. Am Anfang der Beziehung hätte sowas noch locker funktioniert.

Warum werden die Anforderungen (und hier meine ich jetzt nicht nur Sexualität) mit zunehmender Dauer einer Beziehung denn immer komplizierter und anspruchsvoller statt noch einfacher? Man tut sich doch als Paar damit keinen Gefallen. Sondern dss Gegenteil ist der Fall. Was vor x Jahren noch gut genug war und man vielleicht noch in Kauf genommen hat, um trotzdem die Beziehung einzugehen, ist es heute scheinbar nicht mehr und man versucht, den Partner passend zu erziehen. Warum?

Mir fehlen da fast die Worte.
Du dachtest
Heirat = Garantie für Sex
Heirat = sich nicht mehr bemühen müssen
Heirat = Selbstläufer

Wir hatten damals vor den Kindern schon verhältnismäßig wenig Sex, sogar als wir uns kennen lernten vielleicht nur ein bis zweimal pro Monat. Ich konnte mich aber damit arrangieren denn ich wollte sie nicht verlieren.

Als es dann darum ging, Kinder zu bekommen (was wir beide wollten), taten wir es vielleicht jede Woche ein-bis zweimal. Hat mir natürlich besser gefallen.

Wenn das nicht viel aussagt.

Ich freue mich auf Juni. Da geht's endlich zum Wellness, Paarzeit mit meiner Frau, vielleicht schaffen wir es dann endlichal, vernünftig miteinander zu reden.

Du machst mich sprachlos.
Ein paar freie Stunden, ein einziger Tag. Und was willst du daraus machen?
Das soll dann beziehungsfördernd sein?

Ich sehe hier nur lebloses graubraun.
Was fehlt, ist lebhafte Farbe!
 
Hast du auch kleine Kinder, Eigenheim und bist lange schon monogam lebend mit deiner Frau zusammen?
Wenn's ja nur die Frau währe, würde ich mit ihr reden, die Beziehung zu öffnen. Aber so hängt zu viel dran was ich nicht aufgeben will.
Kinder sind schon seit einiger Zeit ausgezogen, Eigenheim haben wir.
Aber was hat das damit zu tun? Etwas für nebenher sollte man so anstellen das es nicht rauskommen kann. Was meinst du wie groß die Dunkelziffer ist die niemals heraus kommt?
 
Was meinst du wie groß die Dunkelziffer ist die niemals heraus kommt?
Grösser als jeder für sich selber vorstellen vermag.

Du Hutnagel solltest wirklich mit deiner Frau über ein öffnen euerer Beziehung diskutieren. Oder zumindest es andeuten. Viel schief gehen kann bei euch ja nicht mehr viel.
Viel Glück
 
Hätte ich vorher, ggf mit anderen Frauen auch mehr ausprobiert, wäre ich jetzt vielleicht "gesättigt" und es wäre mir egal, dass jetzt kaum noch was läuft.

Glaubst Du denn ernsthaft, dass Du aktuell zufrieden wärest, wenn Du vor Jahrzehnten mal was mit einer anderen gehabt hättest?
Vielleicht wäre es sogar noch schlimmer, wenn Du mit anderen Frauen damals besseren Sex gehabt hättest als mit Deiner.
 
Grösser als jeder für sich selber vorstellen vermag.

Du Hutnagel solltest wirklich mit deiner Frau über ein öffnen euerer Beziehung diskutieren. Oder zumindest es andeuten. Viel schief gehen kann bei euch ja nicht mehr viel.
Viel Glück
Grösser als jeder für sich selber vorstellen vermag.

Du Hutnagel solltest wirklich mit deiner Frau über ein öffnen euerer Beziehung diskutieren. Oder zumindest es andeuten. Viel schief gehen kann bei euch ja nicht mehr viel.
Viel Glück
Sollte es aber dann tatsächlich zur Öffnung kommen, will ich aber nicht, dass meine Kinder es irgendwann erfahren. Keine Lust auf patchwork-Familie usw. "Der liebe Papa hat uns all die Jahre betrogen." Kinder schsuen dich dss sb undvwerden späzer auch so. Will ich nicht Das ist hierbei mein Problem. Wie ich weiter oben schon angedeutet habe, wäre meine Frau und ich alleine, hätte ich inzwischen kein Problem mehr damit.
 
Sollte es aber dann tatsächlich zur Öffnung kommen, will ich aber nicht, dass meine Kinder es irgendwann erfahren. Keine Lust auf patchwork-Familie usw. "Der liebe Papa hat uns all die Jahre betrogen." Kinder schsuen dich dss sb undvwerden späzer auch so. Will ich nicht Das ist hierbei mein Problem. Wie ich weiter oben schon angedeutet habe, wäre meine Frau und ich alleine, hätte ich inzwischen kein Problem mehr damit.

Aber Du betrügst doch gar nicht, wenn die Beziehung offiziell offen ist?!
Und den Kindern muss das doch niemand auf die Nase binden.
 
Wenn deine Frau und du mit eurem Lebensmodell zufrieden seid, wie auch immer das aussehen mag, dann werden eure Kinder auch zufrieden sein.

Wenige Kinder leben heutzutage lebenslang in der heilen Mutter-Vater-Kind-Familie. Und, selbst wenn, sehen sie im Umfeld und über social media andere Lebensmodelle. Glaub mir, die kommen damit zurecht.

Du brauchst sie nicht als Alibi heranzuziehen, damit du Entscheidungen nicht treffen musst.
 
Aber Du betrügst doch gar nicht, wenn die Beziehung offiziell offen ist?!
Und den Kindern muss das doch niemand auf die Nase binden.
Unsere Kinder sollen aber nicht so aufwachsen, dass sie irgendwann mitbekommen: "Mein Vater holt sich den Sex woanders,weil unsere Mama nicht möchte." Ich denke, dann zeigt man Ihnen schon von klein an, wie sie später selbst werden. Man lebt es ihnen ja schließlich so vor.
 
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