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Ich finde trotz angeblichen Fachkräftemangel keinen Job

Es werden Fachkräfte gesucht also Leute mit passender Ausbildung. Du bist Quereinsteigerin und bringst diese Ausbildung nicht mit, bist also auch nicht geeignet. In einer Verwaltung würdest du locker etwas finden. Ansonsten würde ich dir raten eine neue Ausbildung zu machen.
100% Zustimmung!

Die Überschrift deines Beitrages finde ich irreführend.

Dass du trotz des Fachkräftemangels keinen Job findest liegt daran, dass du nicht mehr in dem Bereich suchst, in dem auch nach dir gesucht wird: Eben im öffentlichen Dienst. Diese rigorose Ablehnung kann ich ehrlich gesagt auch nicht verstehen. Nur weil du da mal schlechte Erfahrungen gemacht hast?
Vielleicht hilft dir ja dieser Artikel weiter bei deiner Jobsuche und du nimmst den Punkt in deiner Bewerbung einmal proaktiv auf, indem du die im Artikel genannten Bedenken für deine Person entkräftest? (Nachtrag: https://www.ingenieur.de/karriere/arbeitsleben/heiko-mell/1114-oeffentlicher-dienst-freie-wirtschaft/)

Wenn du so starr an deinem Ausschlusskriterium festhältst würde ich dir tatsächlich eine weitere Ausbildung empfehlen. Zu alt bist du dafür nicht und z. B. in der IT sind die Jobaussichten bestens.
Wenn dir Mathe und Finanzen liegen könntest du es auch mit einem BWL-Studium probieren und das später als Aufsatteln auf deine bisherige Ausbildung verkaufen.

Das machen ja heutzutage viele junge Menschen, die entweder zunächst das falsche Fach studiert haben oder eben - wie du - feststellen, dass sie mit ihrer ersten Ausbildungswahl nicht glücklich sind. Die erwarten allerdings keine Unterstützung, sondern beißen in den sauren Apfel und bringen sich selber durch die 2,5 Jahre (bei einer Ausbildung) oder auch i. d. R. 4 beim Studium.

Grundsätzlich wäre auch ein duales Studium noch eine tolle Sache. Da hast du dann auch kein Problem mit den Finanzen, denn du bekommst direkt Geld.

Gegen das Ehrenamt spricht natürlich nichts - das ist gut für die Seele, weil man etwas Sinnstiftendes tut. Allerdings würde ich da nur einen kleinen Teil meiner Arbeitskraft reinstecken. Du bist zu jung, um jetzt schon die Segel zu streichen. Werde lieber etwas ehrgeiziger bei der Suche nach der passenden Ausbildung für dich.

Viel Erfolg dabei!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke schon das es Jobs gibt, in dennen man dich will, die Frage ist ob du das wollen würdest. zb. Putzen, Gastro etc... Andererseits ob dies sinnvoll wäre sei dahin gestellt.

Im sozialen könntest du als Ungelernte zB. als Schulbegleiter oder Sozialassistent arbeiten, Ich weis das man beim SOS Kinderdorf eine bezahlte Ausbildung , für Erwachsene zum Erzieher machen kann.

Vielleicht wirst auch nicht genommen weil du als Frau im besten Alter für eine Familiengründung bist.

Ich würde dir auch ein Ehrenamt empfehlen dort kannst du dich zum einem beweisen und Kontakte knüpfen, ausserdem kannst du damit deine Vita auffüllen.

Ich drückt dir die Daumen
 
Zuletzt bearbeitet:
Immobilien klingt toll- das bringt auch viel Geld, wenn man sich engagiert.
Außerdem liegen meine Talente im Sozialen und handwerklichen Bereich.
Zugleich bist du auch gut ausgebildet auf diesem Gebiet, ( Verwaltung) das wird dir nutzen, dass du mehr kannst, als nur sozial gut drauf sein und handwerklich geschickt sein. Du hast erzählt, dass du eine Zwei hattest, das bedeutet doch, dass du vielseitig bist, auch sehr gut in diesem Bereich. Sei wenigsten etwas stolz, das wäre angebrachter, als an dir so zu zweifeln.
 
Außerdem liegen meine Talente im Sozialen und handwerklichen Bereich. Ich habe mich damals in den Beruf drängen lassen, weil man dort einen sicheren Job hat und gutes Geld verdient
Hallo Kirschrot,
Also wenn du mal einen Job in der freien Wirtschaft findest und es dir dort wegen der Arbeit auch nicht gefällt, würde ich mich doch mal im sozialen Bereich umschauen.
Was könntest du dir handwerklich vorstellen?
Mir ging es übrigens mal genauso, nur dass ich eine Ausbildung in der freien Wirtschaft machte und dann später in den ÖD wechselte. Aber eigentlich wollte ich auch immer gern was anderes machen, auch eher im sozialen Bereich.
Vor allem werden da heute wirklich Leute gesucht, z.B. Altenheimen, Krankenhäusern, Kitas.
Manchmal wird da auch einfach ein Lehrgang angeboten. Du musst natürlich gucken, dass das Gehalt stimmt. Ruf doch deshalb mal das Jobcenter an.
 
Ich fänd nur wichtig, dass du den klaren Fokus auf die Jobsuche legst und nicht aufs Ehrenamt. Das kann zwar toll und erfüllend sein, aber du sollstest unbedingt deine beruflichen Weichen richtig stellen. Ansonsten manövrierst du dich nämlich auf dem Arbeitsmarkt in eine Sackgasse, aus dem du nur mit ganz viel Glück und Zufällen wieder herauskommst. Darauf würde ich mich nicht verlassen. Du hast noch >40 Jahre Berufsleben vor dir. Und wenn du nicht mit nem goldenen Löffel im Mund geboren bist, sprich durch ein zu erwartendes sattes Erbe deinen Lebensunterhalt fristen kannst, kommt es auch ganz gut, ein bisschen in die Rentenkasse einzuzahlen.
 
Hallo Kirschrot,
Also wenn du mal einen Job in der freien Wirtschaft findest und es dir dort wegen der Arbeit auch nicht gefällt, würde ich mich doch mal im sozialen Bereich umschauen.
Was könntest du dir handwerklich vorstellen?
Mir ging es übrigens mal genauso, nur dass ich eine Ausbildung in der freien Wirtschaft machte und dann später in den ÖD wechselte. Aber eigentlich wollte ich auch immer gern was anderes machen, auch eher im sozialen Bereich.
Vor allem werden da heute wirklich Leute gesucht, z.B. Altenheimen, Krankenhäusern, Kitas.
Manchmal wird da auch einfach ein Lehrgang angeboten. Du musst natürlich gucken, dass das Gehalt stimmt. Ruf doch deshalb mal das Jobcenter an.
Altenheim, Krankenhaus, Kita setzen aber doch voraus, dass du nen gesunden Rücken hast, da du im wahrsten Wortsinn Menschen bewegen/tragen/schieben können musst. Die TE erwähnte da schon Einschränkungen. 🤷‍♀️
 
Zuletzt bearbeitet:
Die TE erwähnte da schon Einschränkungen. 🤷‍♀️
Ja, stimmt, hatte ich überlesen. Dann würde es sicher im handwerklichen Bereich auch schwierig werden.
@TE Hast du mal daran gedacht, doch in den ÖD zurückzukehren? Da kannst du auch als Schwerbehinderte (falls du einen Grad hast) bevorzugt eingestellt werden.
Ich denke es kommt drauf an, in welchem Bereich du arbeitest. Ich war u.a. bei der Polizei und hab da
Vernehmungen - also mit Publikumsverkehr - protokolliert. Das war anstrengend, aber auch spannend, da werden auch oft Leute gesucht.
 
100% Zustimmung!

Die Überschrift deines Beitrages finde ich irreführend.

Dass du trotz des Fachkräftemangels keinen Job findest liegt daran, dass du nicht mehr in dem Bereich suchst, in dem auch nach dir gesucht wird: Eben im öffentlichen Dienst. Diese rigorose Ablehnung kann ich ehrlich gesagt auch nicht verstehen. Nur weil du da mal schlechte Erfahrungen gemacht hast?
Vielleicht hilft dir ja dieser Artikel weiter bei deiner Jobsuche und du nimmst den Punkt in deiner Bewerbung einmal proaktiv auf, indem du die im Artikel genannten Bedenken für deine Person entkräftest? (Nachtrag: https://www.ingenieur.de/karriere/a...l/1114-oeffentlicher-dienst-freie-wirtschaft/)

Wenn du so starr an deinem Ausschlusskriterium festhältst würde ich dir tatsächlich eine weitere Ausbildung empfehlen. Zu alt bist du dafür nicht und z. B. in der IT sind die Jobaussichten bestens.
Wenn dir Mathe und Finanzen liegen könntest du es auch mit einem BWL-Studium probieren und das später als Aufsatteln auf deine bisherige Ausbildung verkaufen.

Das machen ja heutzutage viele junge Menschen, die entweder zunächst das falsche Fach studiert haben oder eben - wie du - feststellen, dass sie mit ihrer ersten Ausbildungswahl nicht glücklich sind. Die erwarten allerdings keine Unterstützung, sondern beißen in den sauren Apfel und bringen sich selber durch die 2,5 Jahre (bei einer Ausbildung) oder auch i. d. R. 4 beim Studium.

Grundsätzlich wäre auch ein duales Studium noch eine tolle Sache. Da hast du dann auch kein Problem mit den Finanzen, denn du bekommst direkt Geld.

Gegen das Ehrenamt spricht natürlich nichts - das ist gut für die Seele, weil man etwas Sinnstiftendes tut. Allerdings würde ich da nur einen kleinen Teil meiner Arbeitskraft reinstecken. Du bist zu jung, um jetzt schon die Segel zu streichen. Werde lieber etwas ehrgeiziger bei der Suche nach der passenden Ausbildung für dich.

Viel Erfolg dabei!
Der Beruf liegt mir nicht, bereitet mir keinerlei Freude und hat mich krank gemacht. Mir ust eine sinnvolle Tätigkeit wichtig. Außerdem wurde ich in den Bereich Finanzen gesteckt, obwohl mir der Bereich nicht liegt und ich schon seit meiner Schulzeit Probleme mit Mathematik habe. Meine Stärken liegen eindeutig im sprachlichen Bereich. Leider wurden Stärken bei meinen bisherigen Arbeitgebern nicht gefördert. Manche Kollegen wiesen Bürger mit der Begründung ab, dass die Amtssprache Deutsch ist, obwohl ich angeboten habe sie mit meinen Englischkenntnissen zu unterstützen. Das wäre kein Aufwand gewesen, aber im öffentlichen Dienst macht man es dem Bürger nicht einfach.

Könnte mir höchstens vorstellen zur Überbrückung im öffentlichen Dienst zu arbeiten, aber auf Dauer würde ich wohl wie eine Vorgängerin freiwillig aus dem Leben treten.
 

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