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Ich bin kein richtiger Mann

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Deine Angst, deine Unsicherheit und dein Rassismus.
Wenn man Gangsta-Rap kritisiert, ist man also Rassist. Wow. Ein bisschen Bildung würde dir nicht schaden.

PS: Ich bin übrigens nihilistischer Satanist und höre Metal. 😀 (Gaahl ftw)
 
Lieber GrayBear, für deine Behauptungen hast du wiederum keine Belege.
Gangsta-Rap ist eine Art Gehirnwäsche, gegen die "man" sich nicht wehren kann?

Dafür habe ich einen immer funktionierenden Tipp: Hirn einschalten.
Wieso wehren? Die meisten jungen Leute mögen es doch. Warum sollten sie sich also wehren, wenn sie es gut finden?

Ja, Hirn einschalten. Bringt nur nichts, wenn man damit nicht gesegnet ist und eher antisoziale Genetik hat.
 
Das finde ich gut, dass du keine toxische Männlichkeit anstrebst.
Ja, wie gesagt, ich bin ja Opfer der Hypermaskulinität. Und das schon mehrmals gewesen. Und es gibt irgendwie einfach nichts, was man dagegen tun kann. Und hier fühle ich mich von einigen auch nicht ernst genommen. Ist ja wie beim Mobbing: "Nein, sowas gibt es hier nicht."
 
@Banrich : Gerade habe ich Deinen Statustext gelesen und finde ihn hier sehr passend. Ist es OK für Dich, wenn ich die Übersetzung hier poste? Er passt einfach so gut:

"Große Göttin, das Herz dieser Person ist rein, aber von Angst und Missbilligung geplagt. Führe diesen dorthin, wo die Jäger zurückkehren, die Reisenden unermüdlich bleiben, die Gejagten Frieden finden und die Hungrigen gesättigt sind. Dein Mond enthüllt den Weg."

Danke dafür.

@nichtmaennlich : Doch es gibt etwas, das man gegen rumprollende Jugendliche machen kann: wenn es zu heftig wird, rufst Du die Polizei. Und wenn jemand in Bedrängnis kommt, dann suche Dir Hilfe bei den umstehenden Menschen. Jeder für sich alleine kann nicht helfen, aber gemeinsam geht das. Niemand hat behauptet, dass es "sowas" hier nicht gibt. Nur die von Dir angeführten "Begründungen" sind mehr als zweifelhaft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil man mittlerweile nicht mehr einfach Bahn fahren kann, wenn man nicht krass/gefährlich aussieht.

Wo wohnst Du?
Wo immer ich in Deutschland bisher die Bahn nutzte, war die weder leergefegt (weil zu gefährlich) noch waren da nur krass/gefährlich aussehende Fahrgäste. Da waren einfach bunt gemischte Menschen. Ich war auch schon nachts alleine in einem Abteil mit einer Gruppe"durchgeknallter" junger Menschen. Die sich zwar produzierten, mehr aber auch nicht. Klar war mir etwas mulmig zumute, aber das waren nur die Gedanken in meinem Kopf, passiert ist gar nichts.

Ständig gibt es Halbstarke, die meinen zu Provozieren und Schlägereien anzufangen.

Du übertreibst maßlos. Das gibt es immer wieder, aber nicht ständig.

Sowas endet nicht selten in Todschlag.

Nicht selten? Das wäre also oft?
Belege?
Gibt es nicht, denn so oft passiert das nicht.

Nein, ich fühle mich in der Öffentlichkeit nicht mehr sicher, weil man ständig damit rechnen muss, in Schlägereien oder Messerstechereien zu gelangen.

Da trügt Dich Dein Gefühl sehr, Du glaubst zuviel von dem was Du denkst.
Sieh Dir Statistiken an, die Fälle von Körperverletzungen nahmen sogar etwas ab.



Jeder will krass sein und Leute, die schon mal wegen Körperverletztung angezeigt wurden, werden bewundert. Helden sind sie, wenn sie immerhin schon mal eingesessen haben.

Von wem denn? Von Dir etwa? Deiner Familie, Deinen Freunden, Arbeitskollegen,...?
Im Umfeld meiner Familie sehe ich das in keiner Generation.

Wer abrutschte, wird vom Großteil alles andere als bewundert. Kriminelle jeden Alters sind eher am Rand der Gesellschaft zu finden.

Du brauchst nur mal die Nachrichten zu durchblättern, dort findest du ständig Berichte, wo Schwache zusammengeschlagen wurden.

Ach komm, von Medien hochgekochte Berichte für die Quote. Gute Nachrichten verkaufen sich nunmal schlecht, Aufreger ziehen.
Halte Dich lieber an Auswertungen, Fakten, Statistiken.
Mach selbst im Alltag die Augen auf und zähle, wie viele ereignislose Bahnfahrten Du erlebst, wie oft Du körperliche Angriffe mitbekommst, wie häufig Du selbst angegriffen wirst.
In der Regel waren meine Fahrten fast immer ereignislos (sich produzierende Menschen werte ich nicht als relevantes Ereignis).

größere Solidarität der Gesellschaft

Immer gut!
Wie wäre Dein Ansatz, um dies zu erreichen?

Ethikerziehung in der Schule.

Sozialverhaltenstraining fände ich noch besser, nicht nur an Brennpunktschulen.

, man muss diese Angst auch haben.

MAN muss nicht, nein!
Du hast sie, das ist Deine Entscheidung.

Rap ist einfach Mainstream und junge Menschen sind dadurch einfach immer gewaltbereiter. Das belegen auch Polizeistatistiken.

Quelle? Diese Statistik, dass junge Menschen durch Rap gewaltbereiter sind, würde ich gerne sehen.

Das ist gefährlich für alle, die nicht dem männlichen Idealbild entsprechen. Denn diese werden totgeschlagen oder erstochen. Und in Schulen zumindest gemobbt. Während Frauen sexuell belästigt werden, vergewaltigt und als "Schlampe/Nutte" objektifiziert werden.

Das ist maßlos überzogen.
Bahnen, Bahnsteige, Straßen, Schulen sind nicht von männlichen Leichen gepflastert und dazwischen mit vergewaltigten Frauen übersäht.

Es geschieht, ja. Aber nicht ständig und überall. Es ist nicht an der Tagesordnung.
Stell mal diesen Horrorfilm in Deinem Kopf ab und sieh Dir die Realität mit klarem Blick an.

Die meisten jungen Leute mögen es doch. Warum sollten sie sich also wehren, wenn sie es gut finden?

Ja, Hirn einschalten. Bringt nur nichts, wenn man damit nicht gesegnet ist und eher antisoziale Genetik hat.

Wieviele junge Menschen kennst Du persönlich (!), die nur "Gangsta-Rap" hören und sich dadurch wegen der Gehirnwäsche völlig verändert haben, aggressiv wurden?

Merkst Du nicht, wie aggressiv und abwertend Dein Denken ist, wie unreflektiert, wie Du mit Scheuklappen alles über einen Kamm scherst?

, wie gesagt, ich bin ja Opfer der Hypermaskulinität. Und das schon mehrmals gewesen.

Wann wurdest Du zuletzt körperlich angegriffen, verletzt?
 
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