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Gelöscht 85627
Gast
Druck Dir @Kylars und @Banrichs tolle Beiträge aus und lies sie immer wieder.
Du beziehst das auf Dich persönlich, dabei geht es dabei gar nicht um Dich, sondern deren Selbstwertproblem. Du warst eben gerade da, es hätte auch jede/r x-beliebige andere sein können.
Sie müssen versuchen, sich gegenseitig etwas beweisen und sich gegenseitig bestätigen. Gib den "Kleinen" noch Zeit, mit Glück und etwas Verstand bekommen sie die Kurve und entwickeln sich noch in eine bessere Richtung, einige bleiben leider auf dieser Schiene hängen.
Und diese Erfahrung wirkt heute noch so stark nach, dass Du in Deinen Denkmustern festhängst?
Wer außer solchen Halbaffen und deren Gefolge würde dieses Verhalten denn mit Maskulinität in Verbindung bringen?
Die Definition davon ist abhängig vom kulturellen Kontext, was jeweils als männlich betrachtet wird, und wandelbar.
Das versuchte Demonstrieren von Macht und Stärke noch der Entwicklung hinterherhinkender, unsicherer Hslbstarker wurde aber meines Wissens bisher in keiner Generation als männlich verstanden.
Suchende, mehr nicht. Die haben eben noch viel zu lernen. Bei einigen reicht es dafür, bei einigen nicht, und manche brauchen reichlich viel Zeit dafür.
Denk weniger über über diese Menschen und deren Probleme nach, sondern kümmere Dich darum, wie Du mit Dir selbst zufriedener wirst, an Ausstrahlung gewinnen kannst.
Steht Dir hier Dein Leistungsgedanke im Weg, der ständige Vergleich mit anderen, Dein geringer Selbstwert (Selbstvertrauen, Selbstliebe)?
Ich würde Dir eher Kampfsport empfehlen und da auch die Auseinandersetzung mit der Philosophie dahinter. Und eine gezielte Auswahl des Anbieters.
Echt? Dann müsste die Generation meiner Großmutter schon Gangsta-Rap gehört haben, nachdem es da regelmäßig Schlägereien Halbstarker "am Tanzboden" gab.
m.faz.net
Die Entwicklung läuft etwas anders ab als früher, es gibt Verschiebungen nach vorne und manches dauert länger:
www.medizinpopulaer.at
Du kannst an Deiner Körperhaltung, Deinem Selbstwert und Deiner Ausstrahlung arbeiten. Und an Deiner Gelassenheit. Deinem Selbstverständnis von Dir als Mann.
So ist das eben, wir können uns das nicht wegwünschen. Du kannst das aber gelassen ignorieren und nicht auf Dich persönlich beziehen.
Der Quark ist weder maskulin noch neu. Überdenke Dein "jeder", Übertreibungen sind nicht gut für Dein Weltbild. Glaube nicht alles, was Du denkst.
Ach, Du würdest auch gerne andere Menschen einschüchtern? Du findest "toxische Männlichkeit" (was für ein bescheuerter Begriff, den die Medienwelt da mal wieder erfunden hat) also gut? Dir gefällt nur die Seite nicht, auf der Du stehst?
Was macht Dich dann besser als diese Halbstarken?
Hinterfrage Dein eigenes Bild von Männlichkeit.
Versteckt sich hinter dieser Wut nicht auch Angst? Die Du als Schwäche empfindest?
Auf welche Weise möchtest Du das angehen?
Was genau ist so gefährlich, was passiert außer gelegentlich kleiner Provokationen?
Was ist Dir in letzter Zeit passiert?
Wurdest Du körperlich angegriffen, zusammengeschlagen?
"Was, Lan, von DEM oder was?" Und zeigt auf mich (im Abteil war ich sonst der einzige Fahrgast ausser den dreien). Und alle drei lachten.
Du beziehst das auf Dich persönlich, dabei geht es dabei gar nicht um Dich, sondern deren Selbstwertproblem. Du warst eben gerade da, es hätte auch jede/r x-beliebige andere sein können.
Sie müssen versuchen, sich gegenseitig etwas beweisen und sich gegenseitig bestätigen. Gib den "Kleinen" noch Zeit, mit Glück und etwas Verstand bekommen sie die Kurve und entwickeln sich noch in eine bessere Richtung, einige bleiben leider auf dieser Schiene hängen.
Das ist mir schon seit der Schule so passiert. Dass Leute, die als männlich gelten, mich erniedrigt haben und mich als "Opfer" sehen.
Und diese Erfahrung wirkt heute noch so stark nach, dass Du in Deinen Denkmustern festhängst?
Überhaupt bin ich sehr sensibel und empathisch und kann mit dieser toxischen Maskulinität nichts anfangen.
Wer außer solchen Halbaffen und deren Gefolge würde dieses Verhalten denn mit Maskulinität in Verbindung bringen?
Die Definition davon ist abhängig vom kulturellen Kontext, was jeweils als männlich betrachtet wird, und wandelbar.
Das versuchte Demonstrieren von Macht und Stärke noch der Entwicklung hinterherhinkender, unsicherer Hslbstarker wurde aber meines Wissens bisher in keiner Generation als männlich verstanden.
Natürlich sind solche Proleten nicht die Mehrheit, aber ich denke, dass mindestens jeder vierte oder fünfte so drauf ist wie die. Bei den 18-25 Jährigen denke ich aber, dass es schon die Mehrheit ausmacht.
Suchende, mehr nicht. Die haben eben noch viel zu lernen. Bei einigen reicht es dafür, bei einigen nicht, und manche brauchen reichlich viel Zeit dafür.
Denk weniger über über diese Menschen und deren Probleme nach, sondern kümmere Dich darum, wie Du mit Dir selbst zufriedener wirst, an Ausstrahlung gewinnen kannst.
Ich habe mal 5 Jahre Kraftsport gemacht, aber aufgrund meiner körperlichen Konstitution konnte ich dort nie viel erreichen. Ich habe auch kaum richtigen Bartwuchs.
Steht Dir hier Dein Leistungsgedanke im Weg, der ständige Vergleich mit anderen, Dein geringer Selbstwert (Selbstvertrauen, Selbstliebe)?
Ich würde Dir eher Kampfsport empfehlen und da auch die Auseinandersetzung mit der Philosophie dahinter. Und eine gezielte Auswahl des Anbieters.
Das kommt auch von diesem Gangsta-Rap, der bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen am beliebtesten ist. Plötzlich will jeder ein "Gangsta" sein und will als besonders männlich gelten.
Echt? Dann müsste die Generation meiner Großmutter schon Gangsta-Rap gehört haben, nachdem es da regelmäßig Schlägereien Halbstarker "am Tanzboden" gab.
Früher war nicht alles besser: Das sagt die Statistik
Leben wir heute in der besten aller Welten? Der Psychologe Steven Pinker und der Mediziner Hans Rosling glauben fest daran. Sie rechnen mit der Vergangenheit ab.
Die Entwicklung läuft etwas anders ab als früher, es gibt Verschiebungen nach vorne und manches dauert länger:
Krisenjahre Pubertät - MEDIZIN POPULÄR
Immer früher, immer länger, immer aggressiver Was ist mit unserer Jugend los? Das fragt sich die Öffentlichkeit immer dann, wenn sich wieder ein Teenager bis zur Bewusstlosigkeit betrunken hat, wenn wieder ein Halbwüchsiger mit Gewalttaten Schlagzeilen gemacht hat. Was macht die Pubertät zu...
Ich war schon immer schwach und sehe aus, wie jemand, den diese Leute als "Opfa" ansehen.
Du kannst an Deiner Körperhaltung, Deinem Selbstwert und Deiner Ausstrahlung arbeiten. Und an Deiner Gelassenheit. Deinem Selbstverständnis von Dir als Mann.
Überhaupt dieses respektlose, aggressive Verhalten käme mir nie in den Sinn, aber es begegnet einem einfach überall. In der Bahn, im Supermarkt, bei öffentlichen Plätzen, Bars, Clubs, etc.
So ist das eben, wir können uns das nicht wegwünschen. Du kannst das aber gelassen ignorieren und nicht auf Dich persönlich beziehen.
Hypermaskulinität ist gerade total angesagt, vor allem bei jungen Leuten. Jeder will krass sein, aggressiv, gefährlich, kriminell, gangsta, homophob, sexistisch,
Der Quark ist weder maskulin noch neu. Überdenke Dein "jeder", Übertreibungen sind nicht gut für Dein Weltbild. Glaube nicht alles, was Du denkst.
Ich wäre einfach gerne groß und muskulös und hätte gerne harte, aggressive Gesichtszüge, damit die Leute mich in Ruhe lassen.
Ach, Du würdest auch gerne andere Menschen einschüchtern? Du findest "toxische Männlichkeit" (was für ein bescheuerter Begriff, den die Medienwelt da mal wieder erfunden hat) also gut? Dir gefällt nur die Seite nicht, auf der Du stehst?
Was macht Dich dann besser als diese Halbstarken?
Hinterfrage Dein eigenes Bild von Männlichkeit.
Mich macht das jedes Mal so wütend, dass ich Bauchschmerzen bekomme, wenn ich bemerke, dass sich Leute so respektlos und dominant verhalten, egal ob mir gegenüber oder gegenüber anderen.
Versteckt sich hinter dieser Wut nicht auch Angst? Die Du als Schwäche empfindest?
Wieso kann sowas nicht endlich mal angegangen werden? Als schwacher, nicht männlich aussehender Mann ist es mittlerweile echt gefährlich in belebte Gegenden zu gehen, mit Bus und Bahn zu fahren.
Auf welche Weise möchtest Du das angehen?
Was genau ist so gefährlich, was passiert außer gelegentlich kleiner Provokationen?
Was ist Dir in letzter Zeit passiert?
Wurdest Du körperlich angegriffen, zusammengeschlagen?