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Ich bin ein Mörder

Ich kann Dich verstehen, ich würde mich genauso fühlen und kann mir sehr gut vorstellen, wie Du Dich jetzt fühlst 😪

Leider kannst Du jetzt nichts mehr daran ändern und musst lernen damit zu leben. 😪

Ein Mörder bist Du auf keinen Fall, denn Du hast das nicht mit Absicht getan!

Mir hilft es manchmal ein bißchen, wenn ich mir sage, diese Seele hat ihren Dienst in diesem Leben getan und wird jetzt für neue, andere Aufgaben benötigt und genau deshalb musste das jetzt passieren. Vielleicht hilft Dir dieser Gedanke auch ein wenig.............

Ich kann Deine Trauer und Verzweiflung aber echt gut verstehen und wünsche Dir ganz dolle, dass Du das alsbald irgendwie verarbeiten kannst. Es war keine Absicht!
 
Mich stört leider allein schon der Titel des Threads.
Bitte mal nachlesen, was Mord ist!!!
Du hast das Viech also absichtlich und mit niederen Beweggründen getötet? Nein? Dann bist du kein Mörder.

Klingt hart, aber wenn dich sowas schon so emotional aufwühlt, dann bist du für das Führen eines KFZ nicht geeignet. Erst recht nicht, wenn du lieber jeamanden hinten rein fahren lässt. Und ja, das wird bei ner VOLLbremsung trotz Sicherheitsabstand oft genug passieren. Dazu kommt noch, dass, wenn du so ein Tierfreund bist, dir die Umwelt auch nicht egal sein sollte und du besser aufs Fahrrad umsteigst. Da bist du dann wenigstens so langsam dass du reagieren kannst.
 
@Nightwish2012
Deine Einstellung ist klasse👍.
Und daran ist auch gar nichts pathologisch.
Sowas schreiben nur Leute, denen jegliche Empathie fehlt.
Die Antworten hier sind teilweise so zum ko***n. Da schämt man sich manchmal direkt, zu dieser Spezies zu gehören, die sich für "die Krone" hält.
Ich fahre auch immer sehr vorsichtig um ja kein Tier zu überfahren. Aber es kann halt trotzdem mal passieren. Wenn das Tier sofort tot war musste es wenigstens nicht leiden.
Ich halte auch oft an (wenn ich allein auf weiter Flur bin), um tote Tiere von der Fahrbahn zu entfernen. Nicht dass noch x Fahrzeuge drüberfahren. Auch ein Tier hat etwas Würde verdient. Vielleicht sogar mehr als manche Menschen.
Ich finde, es ehrt dich sehr, dass du dir so viele gedanken machst.
Wären mehr Menschen so wie du wäre die Welt eine viel bessere.
 
Styx.85, wieso wird menschliches Leben über das der Tiere gestellt?
Meiner Meinung nach haben Tiere mehr Recht auf Leben als die ekelhafte Menschheit!

Und übrigens, man hat Anstand zu halten, dann gibt's auch keinen Auffahrunfall!

Genau diese Haltung meine ich mit pathologisch. Das hast du schön und klar formuliert.
Die Verachtung der eigenen Spezies.

Wo ziehst du deine Grenze?
Eichhörnchen ?
Maus ?
Insekt ?
Mikrobe ?
Und warum ist das Töten von Pflanzen zum Zweck deiner Ernährung für dich ok ? Sind das keine Lebewesen in deinen Augen ?

Ich denke du siehst, wohin diese Art der Selbstgeiselung führt.

Oftmals sind solche moralischen Erhöhungen und das offensive zur Schau stellen derselben ein Mittel um sich Geltung zu verschaffen.

Solange du auf diesem Planeten als lebender Organismus wandelst, wirst du zwangsläufig andere Organisman schädigen und selbst von ihnen geschädigt werden. Das hat die Natur so eingerichtet.

Die moralisch getriggerten Überreaktionen, sofern nicht gespielt sondern tatsächlich so erlebt, werden dir mit der Zeit sehr zu schaffen machen, denn die Anzahl der geschädigten Lebewesen nimmt etwa proportional zu deiner Lebenszeit zu. Die gleichzeitige Verachtung der eigenen Spezies ("ekelhafte Menschen") tut ihr übriges für einen sehr unvorteilhaften Cocktail im Kopf.

Stellt man das Leid aller Lebewesen gleich dem des Menschen oder überhöht es sogar, kommt man zwangsläufig in ein ethisches Dilemma, denn man müsste sich, der logischen Konsequenz folgend, selbst vom Antlitz der Erde tilgen um Leid anderer Lebewesen zu verhindern.

Ich für meinen Teil würde tunlichst von derart radikalem Gedankengut Abstand nehmen, um meiner selbst Willen.
 
Genau diese Haltung meine ich mit pathologisch. Das hast du schön und klar formuliert.
Die Verachtung der eigenen Spezies.

Wo ziehst du deine Grenze?
Eichhörnchen ?
Maus ?
Insekt ?
Mikrobe ?
Und warum ist das Töten von Pflanzen zum Zweck deiner Ernährung für dich ok ? Sind das keine Lebewesen in deinen Augen ?

Ich denke du siehst, wohin diese Art der Selbstgeiselung führt.

Oftmals sind solche moralischen Erhöhungen und das offensive zur Schau stellen derselben ein Mittel um sich Geltung zu verschaffen.

Solange du auf diesem Planeten als lebender Organismus wandelst, wirst du zwangsläufig andere Organisman schädigen und selbst von ihnen geschädigt werden. Das hat die Natur so eingerichtet.

Die moralisch getriggerten Überreaktionen, sofern nicht gespielt sondern tatsächlich so erlebt, werden dir mit der Zeit sehr zu schaffen machen, denn die Anzahl der geschädigten Lebewesen nimmt etwa proportional zu deiner Lebenszeit zu. Die gleichzeitige Verachtung der eigenen Spezies ("ekelhafte Menschen") tut ihr übriges für einen sehr unvorteilhaften Cocktail im Kopf.

Stellt man das Leid aller Lebewesen gleich dem des Menschen oder überhöht es sogar, kommt man zwangsläufig in ein ethisches Dilemma, denn man müsste sich, der logischen Konsequenz folgend, selbst vom Antlitz der Erde tilgen um Leid anderer Lebewesen zu verhindern.

Ich für meinen Teil würde tunlichst von derart radikalem Gedankengut Abstand nehmen, um meiner selbst Willen.
Ich gebe dir in allen Punkten recht, wirklich. Sehr differenziert und ich denke die Konsequenz, sich selbst nicht zu quälen, da es zu nix führt, vielleicht sogar pathologische Ausmaße annimmt,

Ich gebe zu, ich bin auch von so einem Kaliber. Ich esse schon lange kein Fleisch mehr, weil ich die Tierhaltung erbärmlich erlebe, von den Tiertransporten bis in den Orient mal ganz zu schweigen. Es ist ein Armutszeugnis wie weit Mensch geht , Tiere und Menschen derart auszubeuten. Pech und Schwefel über die Häupter der Verursacher. Da hilft mir das Argument der Wirtschaftlichkeit nicht weiter.

Nach meiner Auffassung hat der Mensch gegenüber Tier, Umwelt und Mitmenschen eine hohe Verantwortung. Mir geht es nicht ..... vorbei.

Mörder finde ich allerdings auch unangemessen.
Übrigens bin ich gestern auf meine Terrasse und unter meinem Fuß hat es Knack gemacht. Ich bin auf einer Schnecke getreten. Glaube mir, ich habe gelitten wie Sau. Ich liebe meine Tiere im Garten ich liebe Tiere in freier Natur.

okay, über Mücken könnten wir noch mal sprechen (grins)

Kolya


Übrigens war ich froh als mein Bekannter, ich war Beifahrerin, beim Woldwechsel nicht ausgewichen ist, sondern geradezu auf das Tier gefahren ist. Beim Ausweichen, wären wir gestorben oder richtig verletzt geworden, da bin ich mir sicher. Das Rehkitz war sofort tot. Ein lautes Aufquiecken, Geschäpper. Ich war froh, dass es sofort tot war. Damals gab es keine Handies.
 

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