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Hund? Nein, Danke! - Finde keine Wohnung... : (

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Hallo Smilla,

sprich mit möglichst vielen Leuten über Dein Problem. Vor allem mit allen Hundehaltern, die Du auf Deinen Spaziergängen triffst. Die wohnen ja alle irgendwo, wo Hunde erlaubt sind. Wenn die von Wohnungen wissen, die bei ihnen im Haus frei werden, ist das für Dich interessant.

Nach meiner Erfahrung werden viele Wohungen so über Mund-zu-Mund-Propaganda vermittelt.

Ansonsten hilft nur hartnäckig dranbleiben und ggf. Einzugsgebiet der Suche vergrößern.

Laß Dich nicht entmutigen. Die meisten Hundehalter oder auch Katzenpersonal, die ich kenne wohnen mit ihren Tieren in Mietwohnungen und nicht in Eigenheimen. Also gibts genug tierliebe oder tierduldende Vermieter. Vielleicht hast Du einfach bisher Pech gehabt. Gib nicht auf.

Ich wünsche Dir viel Glück.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Smilla74

so wie du dir zugestehst, zu wählen, mit mehreren Haustieren zusammen zu leben, solltest du den Vermietern zugestehen, an Mieter ohne Haustiere, etc. zu vermieten.

und

... der Interessen im Einzelfall prüfen, nötigenfalls vor Gericht.
Bisher dachte ich, daß "die moderne Weltanschauung" mehr in Richtung
Vernunft
Teilen
und
Fairness
tendiert ?

oder
mein andrer spontaner Gedanke:
"Wer solch Freunde hat, braucht keine Feinde"

😉
😀
🙂

Gruß Hajooo
 
🙂🙂🙂 Jou, ich stelle mir gerade vor, wie ich mit meinen Bremer Stadtmusikanten einziehe und so tue, als seien sie gar nicht da... 🙂

Nein, wobei... wenn sich in den nächsten Wochen nichts ändert, komme ich vielleicht doch darauf zurück... dann ist es halt sowas wie Notwehr 😀 ...
Nein, ich möchte wenn´s geht erst gar nicht mit einer Lüge anfangen, denn umgekehrt fände ich das auch nicht besonders witzig.

Aber ich könnte mich mal im Haus der zu vermietenden Wohnung vorab "umhören", wie die einzelnen Mitmieter generell zu einem Nachbarn mit Hund stehen. Im positiven Fall könnte ich damit den Vermieter überzeugen, sofern der sich nicht übergangen fühlt. Doch irgendwie scheint mir das dann doch zu kompliziert und wenn ein Vermieter keine Tiere will, dann ist es eben so.

Ich könnte natürlich auch einen WG-Aufruf starten und mit Gleichgesinnten direkt ein ganzes Haus mit Garten mieten.
Eine Art Pippi-Lotta-Haus, in dem Tiere und Kinder u.a. herzlich willkommen sind... (ja, auf solche Gedanken bin ich schon gekommen...)

Mein Suchumfeld habe ich von Anfang an recht großzügig ausgewählt, weil mir schon klar war, dass es nicht einfach werden würde. Und beim Gassigehen andere Hundehalter anzusprechen ist zwar eine gute Idee, aber das Problem dabei ist, dass ich mich örtlich verändern möchte und hier weg will. Och ja...🙁

LG Smilla74
 
Das Problem ist vermutlich eher, dass der Wohnungsmarkt in deiner Region schwierig ist. Den ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Vermieter die Wohnung lieber leer stehen lässt als sie an Haustierbesitzer zu vermieten.
Und wenn es sich der Vermieter aussuchen kann, dann nimmt er lieber jemanden ohne Haustiere als mit. Der Vermieter denkt sich, der Hund könnte Lärm (Bellen) machen, die Böden verkratzen, etc. Ich würde das nicht unbedingt als Tierfeindlichkeit auslegen, sondern eher dass er so wenig Risikofaktoren wie möglich haben will.
 
Ich würde wirklich versuchen, andere Tierhalter bei der Wohnungssuche mit einzuspannen. Wer weiss, vielleicht brauchen sie eines Tages Deine Hilfe.

Nicht aufgeben!

Viel Erfolg!


LG
Landkaffee mit Fellnase
 
Bisher dachte ich, daß "die moderne Weltanschauung" mehr in Richtung
Vernunft
Teilen
und
Fairness
tendiert ?

oder
mein andrer spontaner Gedanke:
"Wer solch Freunde hat, braucht keine Feinde"

Gibt ja keinen offensichtlichen subjektiven Grund dafür, einen Hundehalter als Mieter abzulehnen, außer eben dem Umstand, dass vielleicht etwas passieren könnte, dass es so viele böse Nachrichten gab und ähnliches.

Daher stelle ich dir mal die Frage, sofern du erlaubst, wo hält sich ein Vermieter eben dieser "Weltanschauung", wenn dieser sich prinzipiell kein eigenes Bild von einem Tier macht, sondern diesen unter Pauschalverdacht stellt, denn nichts anderes geht aus eben diesem Urteil des BGH hervor, in dieser sagt, dass hier eine Abwägung der Interessen etc pp erfolgen muss.
 
4. Darf ich einen Hund in meiner Mietwohnung halten?

Von vorneherein darf ein Mieter Hunde im Haus nicht verbieten. Allerdings kann er verlangen, dass Mieter seine Zustimmung einholen, wenn sie einen Vierbeiner halten möchten. Im Einzelfall kann ein Hund dann auch verboten werden. Sollte das Tier zum Beispiel die Nachbarn stören, kann der Vermieter das Verbot sogar im Nachhinein aussprechen. Über die Frage, wie viele Vierbeiner in einer Wohnung gehalten werden dürfen, sind sich die Gerichte offenbar nicht einig. Als Faustregel kann man sich laut Stiftung Warentest aber merken: „Zwei Hunde sind gerade noch möglich, mehr aber kaum.“
http://www.focus.de/wissen/videos/a...-muessen-hundebesitzer-kennen_id_4531675.html

Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Ausgabe (3.2015) neben dem Thema Hundefutter auch einen kurzen Bericht über das Thema Recht und Hund. Darauf bezieht sich wohl der Artikel oben.

Wenn ich das richtig gelesen habe, darf ein Hund normalerweise nicht verboten werden (wenn er ruhig ist etc.). Aber man muss die Zustimmung des Vermieters einholen.

In der SW-Ausgabe findet man dazu auch das konkrete Aktenzeichen.
 
Dafür brauche ich kein Gerichtsurteil.

Wenn ich Vermieter bin und einen Mieter suche, wäge ich ab und nehme den, der mir am Besten passt.

Gruß Hajooo

Das beantwortet nicht so wirklich meine Frage, denn hier geht es um die TE und dir würde dann die TE ebenso wenig passen als Mieterin, wie Sie es bisher erlebt hatte und sich selbst dann auch noch auf die "Weltanschauung" zu berufen ist irgendwie mit zweierlei Maß messen ...

Also für meine Begriffe solltest du dir deinen eigenen Text einmal wirklich zu gemüte führen und auch anwenden...
 
Eben. Den Hund verschweigen und einziehen ist meines Erachtens die zweckmäßigste Lösung.
Es wird schwierig, den Hund und die TE wieder aus der Wohnung herauszukriegen, wenn der Hund sich gut benimmt.
Desweiteren:
Darf man als Mieter keinen Hund für ein paar Tage zu Besuch haben? Wann fängt das regelmäßige Wohnen des Hundes an und wann handelt es sich nur um den Hund der Mutter im Urlaub?

Da gibt es viele Wege und Möglichkeiten.

Ansonsten:
Ein gutes Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter: Der eine stellt Wohnraum zur Verfügung, der andere bezahlt dafür.
Ersterer sollte sich nicht "bepinkeln", solange die Miete und Nebenkosten bezahlt werden. Eine Freundschaft muss das nun wirklich nicht sein.
Letztendlich streitet man sich ohnehin irgendwann über die Nebenkostenabrechnungen oder etwaige Schönheitsreparaturen.

Eine Wohnung zu vermieten und sich dabei einen "geschmuggelten" Hund einzufangen ist ein allgemeines Lebensrisiko.
Lieber den Hundehalter als den tierhassenden Mietnomanden.
 
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