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Hund? Nein, Danke! - Finde keine Wohnung... : (

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Also ich wohne in OB in einer Mietwohnung und habe einen Hund. Auch andere Mietparteien im Haus halten Tiere (Hunde, Katzen). Vermietet wird von einer Gesellschaft und die hatten kein Problem mit dem Tier, vorrausgesetzt die anderen Mieter im Haus waren einverstanden.

Vielleicht versuchst du es lieber mal bei einer Wohnungsgesellschaft? Die sind oft.. ja... tolleranter als private Vermieter (nicht abwertend gemeint).

Und zu deiner anderen Frage.. Abgeben würde ich mein Tier freiwillig nicht. Und erst Recht nicht, weil es eine Wohnungssuche erleichtern würde. Für mich ist meine Maus ein Familienmitglied und ich würde sie auch nicht aus Bequemlichkeit in "liebevolle Hände" weitergeben.
 
Das ist auch normalerweise nicht mehr rechtens, dass Vermieter Haustiere nicht akzeptieren 😉
 
Das ist auch normalerweise nicht mehr rechtens, dass Vermieter Haustiere nicht akzeptieren 😉

Das stimmt so nicht . Ab einer gewissen Größe der Tiere oder bei bestimmten Tierarten ist es rechtens.

Und wenn es vertraglich festgelegt ist sowieso.

Ein Vermieter muss keinen Hund und mehrere Katzen aktzeptieren.
 
Ein "Hoch" auf die Diskriminierung...:daumen:

... ich such dann mal weiter...🙄

Nach meiner Meinung hat es wenig mit Diskriminierung zu tun, wenn ein Hausbesitzer, der viel Geld für sein Eigenheim bezahlt hat entscheidet, ob er größere Haustiere im Haus haben möchte oder nicht.

Diskriminierung wäre für mich eher, wenn man wegen einer Behinderung oder Hautfarbe, also etwas, was man sich nicht aussuchen kann benachteiligt würde.

Das mit den Haustieren ist kein unabwendbares Schicksal. Das hat man selber in der Hand.
 
Nach meiner Meinung hat es wenig mit Diskriminierung zu tun, wenn ein Hausbesitzer, der viel Geld für sein Eigenheim bezahlt hat entscheidet, ob er größere Haustiere im Haus haben möchte oder nicht.

Diskriminierung wäre für mich eher, wenn man wegen einer Behinderung oder Hautfarbe, also etwas, was man sich nicht aussuchen kann benachteiligt würde.

Das mit den Haustieren ist kein unabwendbares Schicksal. Das hat man selber in der Hand.

Natürlich ist es eine Art von Diskriminierung. Nicht jeder Hund, egal ob groß oder klein, macht gleich Dreck, macht etwas kaputt, ist laut oder gefährlich. Nicht jeder Hundebesitzer ist dreckig, oder achtet nicht darauf, dass sein Tier keinen Schaden anrichtet.
Manche hier tun gerade so, als ob in Haushalten mit Hunden alles dreckig, stinkend, kaputt und gefährlich wäre.
 
Natürlich ist es eine Art von Diskriminierung. Nicht jeder Hund, egal ob groß oder klein, macht gleich Dreck, macht etwas kaputt, ist laut oder gefährlich. Nicht jeder Hundebesitzer ist dreckig, oder achtet nicht darauf, dass sein Tier keinen Schaden anrichtet.
Manche hier tun gerade so, als ob in Haushalten mit Hunden alles dreckig, stinkend, kaputt und gefährlich wäre.

Aber nicht jeder Hausbesitzer mag Tiere im Haus und da ihm das Haus gehört kann er darüber entscheiden, ob er das möchte oder nicht.

Jeder Besitzer eines Hundes der dem nicht unterworfen sein möchte muss dann halt selbst Eigentümer werden, dann hat er die Probleme nicht und kann halten, welche Tiere er auch immer mag.

Solange er das aber nicht tut, muss er halt damit leben, dass es Menschen gibt, die keine Hunde oder Katzen mögen.
 
Natürlich ist es eine Art von Diskriminierung. Nicht jeder Hund, egal ob groß oder klein, macht gleich Dreck, macht etwas kaputt, ist laut oder gefährlich. Nicht jeder Hundebesitzer ist dreckig, oder achtet nicht darauf, dass sein Tier keinen Schaden anrichtet.
Manche hier tun gerade so, als ob in Haushalten mit Hunden alles dreckig, stinkend, kaputt und gefährlich wäre.

Vom Gefühl her seh ich das genauso. Aber vom Kopf her weiß ich: Wenn VermieterInnen keinen Hund in ihrem Eigentum wollen, muss man das akzeptieren. Aber es gibt auch andere VermieterInnen, mit denen man durchaus vernünftig reden kann. Für eventuelle Schäden aufzukommen und dies schriftlich festzulegen, wäre eine Möglichkeit.
 
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