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Ja. Und geschrieben dass du damit gut leben kannst. Klingt nicht sehr einsichtig. Eher nach "und mit Vollgas weiter so". Ist ja ok, will da nicht über dich urteilen.
Ja. Und geschrieben dass du damit gut leben kannst. Klingt nicht sehr einsichtig. Eher nach "und mit Vollgas weiter so". Ist ja ok, will da nicht über dich urteilen.
Was wären Veganer / Tierrechtler nur ohne diese arrogante Selbsterhöhung.
Und wer hat euch Moralpriestern eigentlich erzählt, dass es völlig ok ist, Pflanzen zu essen? Diese Wesen produzieren via Photosynthese den Sauerstoff, den wir alle benötigen.
Um deine Worte zu benutzen:
Findest du es sie nicht viel zu Schade um von Menschen in Massen aufgegessen zu werden?
Der Mensch ist ein Allesfresser, nach gängigen Kentnissen der Anthropologie konnte sich das Gehirn des Menschen sogar nur aufgrund des Fleischverzehrs soweit entwickeln.
Ohne Fleischverzehr hätte sich aus dem Affen kein Mensch entwickeln können, sagt der Naturhistoriker Josef Reichholf. Grund dafür sei vor allem der Protein-Bedarf des menschlichen Gehirns.
www.deutschlandfunkkultur.de
Natürlich steht es jedem Menschen frei, sich seine Ernährung zusammenzustellen, wie er und nur er mag. Das gilt jedoch für alle Menschen.
Ich finde dieses Moralgedöns und die dazugehörige Pseudo-Empathie nur noch infantil.
@CompletelyLost :
Mit welchen Mittelchen supplementierst du deine Mangelerscheinungen?
Was wären Veganer / Tierrechtler nur ohne diese arrogante Selbsterhöhung.
Und wer hat euch Moralpriestern eigentlich erzählt, dass es völlig ok ist, Pflanzen zu essen? Diese Wesen produzieren via Photosynthese den Sauerstoff, den wir alle benötigen.
Um deine Worte zu benutzen:
Findest du es sie nicht viel zu Schade um von Menschen in Massen aufgegessen zu werden?
Der Mensch ist ein Allesfresser, nach gängigen Kentnissen der Anthropologie konnte sich das Gehirn des Menschen sogar nur aufgrund des Fleischverzehrs soweit entwickeln.
Ohne Fleischverzehr hätte sich aus dem Affen kein Mensch entwickeln können, sagt der Naturhistoriker Josef Reichholf. Grund dafür sei vor allem der Protein-Bedarf des menschlichen Gehirns.
www.deutschlandfunkkultur.de
Natürlich steht es jedem Menschen frei, sich seine Ernährung zusammenzustellen, wie er und nur er mag. Das gilt jedoch für alle Menschen.
Ich finde dieses Moralgedöns und die dazugehörige Pseudo-Empathie nur noch infantil.
@CompletelyLost :
Mit welchen Mittelchen supplementierst du deine Mangelerscheinungen?
ich habe mich da unglücklich ausgedrückt. Mir ging es gar nicht darum Tiere und Kinder zu vergleichen. Tut mir leid wenn ich das missverstädnlich formuliert habe.
Ich weiß dass wir Menschen alles essen. Ich finde das auch nicht schlimm. Aber ich find es eben komisch wenn sich Menschen über einen toten Hund aufregen und dann in einen Burger beißen. Das ist halt komisch.
ich habe mich da unglücklich ausgedrückt. Mir ging es gar nicht darum Tiere und Kinder zu vergleichen. Tut mir leid wenn ich das missverstädnlich formuliert habe.
Ich weiß dass wir Menschen alles essen. Ich finde das auch nicht schlimm. Aber ich find es eben komisch wenn sich Menschen über einen toten Hund aufregen und dann in einen Burger beißen. Das ist halt komisch.
Naja... ich glaube ich schrieb vor ein paar Seiten, dass die Partnerschaft zwischen Mensch und Hund im westlichen Kulturkreis eine lange evolutionäre Geschichte hat.
Der Hund stellt für den Menschen seit jeher ein Partner da... vergleichbar mit einer Symbiose im Tierreich. Beide Spezies profitieren durch Zusammenarbeit voneinander.
Das Schwein, um bei diesem Beispiel zu bleiben, war seit jeher Beutetier beider Spezies.
Die Symbiose zwischen Mensch und Hund hat sich tief in unserer Kultur verankert, emotionale Verflechtungen entstanden, die zu einem Schwein niemals entstanden sind, ja aufgrund der Jäger-Beute Beziehung gar nicht entstehen konnten.
Meine Frage oben war übrigens ernst gemeint:
Warum ist es moralisch legitim, Pflanzen zu essen bzw. was genau soll daran besser sein, als Tiere zu verspeisen?
Naja... ich glaube ich schrieb vor ein paar Seiten, dass die Partnerschaft zwischen Mensch und Hund im westlichen Kulturkreis eine lange evolutionäre Geschichte hat.
Der Hund stellt für den Menschen seit jeher ein Partner da... vergleichbar mit einer Symbiose im Tierreich. Beide Spezies profitieren durch Zusammenarbeit voneinander.
Das Schwein, um bei diesem Beispiel zu bleiben, war seit jeher Beutetier beider Spezies.
Die Symbiose zwischen Mensch und Hund hat sich tief in unserer Kultur verankert, emotionale Verflechtungen entstanden, die zu einem Schwein niemals entstanden sind, ja aufgrund der Jäger-Beute Beziehung gar nicht entstehen konnten.
Meine Frage oben war übrigens ernst gemeint:
Warum ist es moralisch legitim, Pflanzen zu essen bzw. was genau soll daran besser sein, als Tiere zu verspeisen?
Schon klar. Du weißt aber auch dass ein Schwein exakt so leidet wie ein Hund. Nur weil wir Menschen einem der Tiere einen höheren Wert beimessen leidet das andere Tier deswegen nicht weniger. Millionen Schweine in der Mast. Enge Ställe, Medikamente, gemästet. Die Qual der Transporte, die Schlachtung.
Dem Schwein ist es völlig egal dass wir den Hund lieber mögen wenn es getötet wird. Es bleibt ein intelligentes Tier mit Gefühlen, Hunger und einem Recht auf Leben.
Was die Pflanzen angeht. Vielleicht bin ich ja Fruktarier.