Sofakissen
Aktives Mitglied
Bei Betäubungsgewehren gibt es noch ein weiteres Problem: wie viel Betäubungsmittel wird dabei verwendet? Was Tier A umbringt, lässt Tier B nicht mal ansatzweise einschlafen. Es ist schlicht nicht machbar, jeden Polizisten neben der normalen Pistole noch mit einem Betäubungsgewehr + mehreren Pfeilen mit verschiedener Dosis Betäubungsmittel auszustatten.
Betäubungsmittelgewehre nutzt man dann, wenn du bei der Polizei anrufst, weil dein Hund sich bei einem Spaziergang von der Leine gerissen hat und sich nicht mehr einfangen lässt. So er nicht absolut bissig ist und alles reißt, was ihm in die Quere kommt, ist ausreichend Zeit, um mit Nennung des ungefähren Gewichts ein paar Pfeile vorzubereiten und die Polizisten damit loszuschicken. Der erste, der deinen Wauwau sieht, schießt ihn mit dem Betäubungspfeil ab und du kannst ihn wieder mitnehmen.
In dem Fall blieb dafür aber keine Zeit, zumal ich mal annehme, dass hier nicht die voll ausgerüstete Polizei hinzugerufen wurde, sondern Polizisten in normaler Uniform. Die sind nicht ausreichend gegen Bisse geschützt, zumal so ein Schäferhund sich lang genug machen kann, um auch den Hals zu erwischen (womöglich noch halb darauf trainiert wurde). Deshalb musste leider das Tier für die Idiotie seines Besitzers sterben.
Ich wäre ebenfalls dafür, dem Hundebesitzer ein lebenslanges Tierhalteverbot zu geben. Generell wäre ich dafür, dass jeder Tierhalter einen entsprechenden Führerschein für die gehaltene Tierart machen muss. Bei Kleintieren wie Vögeln und Kaninchen könnte man den abends an der VHS machen (dass man sich zumindest einen langen Abend darüber aufklären lassen muss, wie die Tiere zu halten sind, mit einem Kurztest am Ende des abends). Bei Tieren wie Hunden, die man sogar nach draußen nimmt, wäre ich sogar für einen erwweiterten Führerschein, der mindestens ein Wochenende dauert und auch Praxis wie korrekte Sicherung beim Gassigehen beinhaltet. Bei Vorstrafen im Bereich der Körperverletzung (oder wenn x Einträge wegen Aggressionen bei der Polizei vorliegen) dann dazu noch ein Test ähnlich der MPU beim Autofahren.
Betäubungsmittelgewehre nutzt man dann, wenn du bei der Polizei anrufst, weil dein Hund sich bei einem Spaziergang von der Leine gerissen hat und sich nicht mehr einfangen lässt. So er nicht absolut bissig ist und alles reißt, was ihm in die Quere kommt, ist ausreichend Zeit, um mit Nennung des ungefähren Gewichts ein paar Pfeile vorzubereiten und die Polizisten damit loszuschicken. Der erste, der deinen Wauwau sieht, schießt ihn mit dem Betäubungspfeil ab und du kannst ihn wieder mitnehmen.
In dem Fall blieb dafür aber keine Zeit, zumal ich mal annehme, dass hier nicht die voll ausgerüstete Polizei hinzugerufen wurde, sondern Polizisten in normaler Uniform. Die sind nicht ausreichend gegen Bisse geschützt, zumal so ein Schäferhund sich lang genug machen kann, um auch den Hals zu erwischen (womöglich noch halb darauf trainiert wurde). Deshalb musste leider das Tier für die Idiotie seines Besitzers sterben.
Ich wäre ebenfalls dafür, dem Hundebesitzer ein lebenslanges Tierhalteverbot zu geben. Generell wäre ich dafür, dass jeder Tierhalter einen entsprechenden Führerschein für die gehaltene Tierart machen muss. Bei Kleintieren wie Vögeln und Kaninchen könnte man den abends an der VHS machen (dass man sich zumindest einen langen Abend darüber aufklären lassen muss, wie die Tiere zu halten sind, mit einem Kurztest am Ende des abends). Bei Tieren wie Hunden, die man sogar nach draußen nimmt, wäre ich sogar für einen erwweiterten Führerschein, der mindestens ein Wochenende dauert und auch Praxis wie korrekte Sicherung beim Gassigehen beinhaltet. Bei Vorstrafen im Bereich der Körperverletzung (oder wenn x Einträge wegen Aggressionen bei der Polizei vorliegen) dann dazu noch ein Test ähnlich der MPU beim Autofahren.