Hallo Blues,
ich finde du hast es richtig dargestellt. Auf Augenhöhe eine Partnerschaft aufstellen. Wie schon gesagt, auch ich habe Fehler und zeige sie gerne um es besser zu machen.
Es sind beide zu früh Mutter geworden, ihre Schwester genauso wie sie aber wir beide haben die Kinder besser in Obhut als ihre Schwester. Wenn ich so nach ihrer Schwester sehe, dann denke ich mir schon dass es ihr schlechter geht als meiner Freundin. Sie hat alles was sich eine Frau nur wünschen kann, ich habe ihr alles gegeben was sie wollte, weil ich sie liebte. Ich wünsche mir sie wieder lieben zu können, sie wieder so zu sehen als wir uns kennen lernten. So passt ja alles, nur halt das leidige Thema Hochzeit, die Nichtakzeptanz meiner Wünsche, Vorstellungen, Ängste. Ihre Verwandtschaft kann ich ausklammern. Die interessieren mich wenig weil auch ich für sie nicht interessant bin.
Es ist richtig, auch ich war lange nicht erwachsen und deshalb verlagern wir uns gerade seit kurzem in verschiedenen Richtungen die irgendwann reißen, weil ich reifer werden möchte. Ich erkenne was ich will und stehe endlich mit beiden Beinen auf dem Boden.
Ich wälze mich sicher nur noch in Fürsorge und um das Wohl der Kinder und auch ihretwegen. Das mit dem selber behaupten war schon lange ein wages Thema für mich, weil ich es nie konnte. Seit kurzem lerne ich auch das und die Fortschritte sind zu sehen.
Bevor ich ihre Verwandten akzeptiere will ich auch einen Schritt von ihnen erkennen.
ZITAT:Sie: "Wenn du nicht machst was ich will, dann liebst du mich nicht!" Er: "Werde erst mal erwachsen, dann reden wir weiter!" ZITAT ENDE
Ja, sie sieht es so. Heirat als Liebesbeweis und sonst gilt nichts. Ja auch ich sehe es so: sie muss erwachsen werden.
Ich will sie einfach, noch gebe ich nicht auf. Es gibt Hoffnung, aber ich sehen den nächsten Knall bereits kommen, überhaupt wenn die Hochzeitspläne ihrer Schwester wieder aufkommen.
Was wird dann....?
Grüße
David