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Heiraten?

Nur zu dir kann ich sagen,so viel ehrlichkeit ist selten.Hut ab.
Mir ist der ganze Thread hier zu einseitig beschrieben. So kann man sich kein richtiges Bild von der familiären Situation machen.

weil sie schwierigkeiten bereits mit zwei Kinder hat, nicht zurecht kommt und sie sowieso nur vorm PC sitzt, weil ihr die Decke auf dem Kopf fällt, ihr langweilig ist
Es wäre schön, wenn sich die betreffende Person selbst hier einmal zu Wort melden könnte, um ihren Standpunkt zu erklären.
Das würde vielleicht ein ganz anderes Licht auf die Angelegenheit werfen.
Aber das wird wohl nichts werden, und so haben wir nur Daves Schilderung.

Und deshalb sage ich lieber nichts mehr weiter dazu.
 

Hallo Snoopy99,

schau mal hier: Heiraten?. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo Dave28

Du hast eure Beziehung so glaube ich ganz gut beschrieben. Meiner Meinung nach handelt es sich bei ihr um infantile Vorstellungen von Partnerschaft und Liebe, während du eine betreuende, väterliche Liebe und Partnerschaft praktizierst. Das hat sich bis jetzt ganz gut ergänzt und auch funktioniert. Wobei der Charakter der Beziehung keine echte Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe ist sondern eben mehr der von Vater und Kind.

Es ist bisher wohl nicht gelungen die Partnerschaft so zu entwickeln, dass sich gleichwertige, auch allein leben könnende Partner auf gleicher Augenhöhe mit einem gewissen Realismus gemeinsam das Leben gestalten. Vielmehr haben sich die Positionen und Rollen gegenseitig ergänzt und verfestigt, so dass es jetzt zum Machtkampf kommen musste. Sie: "Wenn du nicht machst was ich will, dann liebst du mich nicht!" Er: "Werde erst mal erwachsen, dann reden wir weiter!"

Ob geheiratet wird oder nicht ist also gar nicht die Frage. Entscheidend wäre, dass sie lernt Verantwortung zu übernehmen, lernt mit Geld, Kindern usw. umzugehen, Fehlschläge verkraften kann und sich in Geduld und Bescheidenheit, sowie Realismus üben kann. Das was mit erwachsen werden gemeint ist.

Aber auch du musst erwachsen und selbstständig werden. Eigene Wünsche und Forderungen entwickeln und dich nicht nur in Fürsorge (das was du für Liebe hälst) ergehen.

Es müsste beide lernen eine Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe zu führen und nicht auf der Stufe der gegenseitigen Abhängigkeit zu verharren.

Wenn du ihr erstmal deine Fehler eingestehst und vorschlägst daran zu arbeiten könnte sie vielleicht erkennen, dass alles nicht so einfach ist wie beim Spiel mit den Barbie Puppen und bei den Hochzeitsmessen. Dann könnte sie erkennen das du Fehler hast und Schwächen und in der Folge, dass sie auch welche hat vielleicht und noch lernen muss.

Ihr könntet eine Lernphase ausmachen ein Jahr oder so wo ihr beide bestimmte, festgelegte Dinge lernt. Beispiel Sie: Umgang mit Geld und Verantwortung. Du: Verwandschaft akzeptieren und sich selber behaupten.

Der Machtkampf: "Ich will das jetzt aber" und "Nein, das ist nicht gut für uns" muss durchbrochen werden.

Tut mir leid wenn ich die Situation so brutal einschätze und auch schildere. Aber so sehe ich das.

Liebe Grüße von Blues
 
@snoopy99

früher war es das Chatten heute diese Game Communities
das erste in der Früh: PC einschalten und läuft bis Abends.
Gut mich interessieren diese Communities nicht, daher lasse ich ihr diese Freiheit weil sie sich dort "wohl" fühlt.

ich bin sicher nicht fehlerfrei, wäre ja wunderlich. Aber mir geht es nicht hier darum sie schlecht zu machen sondern die Frage zu stellen Hochzeit ja oder nein und was ihr davon hält wenn unsere Situation so ist.

@ratlos200
sie lag immer im Schatten von ihrer Schwester, das sagt auch ihre Mutter aber nicht weil sie bevorzugt wurde sondern weil sie sich nicht hervor heben konnte. Sie hatte immer das getan was ihre Schwester machte und wollte nichts ohne sie machen. Auch wenn es ums einkaufen ging als sie noch jünger war und noch bei ihren Eltern wohnte konnte sie ohne ihre Schwester nicht einkaufen gehen und holte sie sogar von einer Freundin ab nur damit sie mitgeht.

Sie wird sie nie loslassen können, leider. Gut, ich finde es schön wenn ihr alle so helfen, dass kann ich unter meinen Verwandten nicht behaupten. Aber oft helfen sie zu intensiv und machen mich schlecht dabei. Meine Freundin hat mir viel darüber erzählt, jetzt nicht mehr weil sie es mir nicht mehr sagen will.

Die Ehe ist für sie ein Wunsch, ein Traum. So wie vieles. Es schon zu hinterfragen ob unsere Beziehung nur ein Wunsch, ein Traum von ihr ist und die Realität nicht wissen will. Ein Machtkampf ist es nicht, nicht mit ihr sondern mit ihren Verwandten. Sie machen mich vor ihr nur schlecht und nur zwei heben positives hervor und darunter ist nur eine Verwandte, die andere Person ist der Freund ihrer Schwester.

Richtig, sie ist gefangen; in ihrer Welt, in ihre Prinzessinenwelt wie ich es ihr auch schon mal sagte.

Nein, sie bekam nie was sie wollte weil die finanziellen Mitteln auch wenig waren wie bei meinen Eltern. Und deswegen lebt sie einen Traum wie wir ihn alle hatten als Kinder. wird man erwachsen sieht die Realität zwar bitter aus aber es wird akzeptiert. Als Kind lebt man diesen Traum weiter bis es klappt.

Grüße
David
 
Hallo Blues,

ich finde du hast es richtig dargestellt. Auf Augenhöhe eine Partnerschaft aufstellen. Wie schon gesagt, auch ich habe Fehler und zeige sie gerne um es besser zu machen.

Es sind beide zu früh Mutter geworden, ihre Schwester genauso wie sie aber wir beide haben die Kinder besser in Obhut als ihre Schwester. Wenn ich so nach ihrer Schwester sehe, dann denke ich mir schon dass es ihr schlechter geht als meiner Freundin. Sie hat alles was sich eine Frau nur wünschen kann, ich habe ihr alles gegeben was sie wollte, weil ich sie liebte. Ich wünsche mir sie wieder lieben zu können, sie wieder so zu sehen als wir uns kennen lernten. So passt ja alles, nur halt das leidige Thema Hochzeit, die Nichtakzeptanz meiner Wünsche, Vorstellungen, Ängste. Ihre Verwandtschaft kann ich ausklammern. Die interessieren mich wenig weil auch ich für sie nicht interessant bin.

Es ist richtig, auch ich war lange nicht erwachsen und deshalb verlagern wir uns gerade seit kurzem in verschiedenen Richtungen die irgendwann reißen, weil ich reifer werden möchte. Ich erkenne was ich will und stehe endlich mit beiden Beinen auf dem Boden.

Ich wälze mich sicher nur noch in Fürsorge und um das Wohl der Kinder und auch ihretwegen. Das mit dem selber behaupten war schon lange ein wages Thema für mich, weil ich es nie konnte. Seit kurzem lerne ich auch das und die Fortschritte sind zu sehen.
Bevor ich ihre Verwandten akzeptiere will ich auch einen Schritt von ihnen erkennen.

ZITAT:Sie: "Wenn du nicht machst was ich will, dann liebst du mich nicht!" Er: "Werde erst mal erwachsen, dann reden wir weiter!" ZITAT ENDE

Ja, sie sieht es so. Heirat als Liebesbeweis und sonst gilt nichts. Ja auch ich sehe es so: sie muss erwachsen werden.

Ich will sie einfach, noch gebe ich nicht auf. Es gibt Hoffnung, aber ich sehen den nächsten Knall bereits kommen, überhaupt wenn die Hochzeitspläne ihrer Schwester wieder aufkommen.

Was wird dann....?

Grüße
David
 
Hallo David,

hast Du es mal andersrum versucht? Ihr mal zu sagen wenn SIE Dich liebt heiratet ihr nicht? Vielleicht musst Du sie mit Ihren eigenen Waffen schlagen damit sie mal aufwacht...
 
Ist es richitg das es nicht ums heiraten geht sondern eher um die Person die geheiratet werden möchte?
 
nein, um sie geht es nicht. sie ist ein wunderbarer Mensch die die Welt noch mit einer rosa Brille sieht. Nur die Welt ist kein Märchenschloss mit tadellosen Prinzessinen. Diese Welt muss sie verlassen und die Wirklichkeit an sich lassen.

ob es das Heiraten generell ist das ich ablehne weiß ich nicht, oder ob es nur ihre Einstellung zum Leben ist. "Alternativen gibt es keine um es herauszufinden" 😛

Die "Person" wie du es liebevoll sagst, ziehe ich nie in einer Sache hinein und auch hier nicht.

grüße
David
 

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S Islamisch heiraten - wer kann was dazu sagen? Liebe 132

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