J
Jolana
Gast
Guten Tag,
ich bin ganz neu hier im Forum und habe da mal eine Frage:
ich bin seit 6 Monaten bei der Arge gemeldet und erhalte Hartz IV.
Ich leide seit einiger Zeit unter Depressionen und Ängsten und kann daher nicht arbeiten. An manchen Tagen ist es so schlimm, dass ich das Haus nicht verlassen kann.
Nun habe ich ein Schreiben von der Arge erhalten, also vom Jobcenter, dass ich mich bei einer Gemeinnützigen GmbH für einen 30 Stunden Job vorstellen soll. Hört sich ja ganz nach 1,- € Job an 🙁
Ich kann keine 30 Stunden arbeiten und weiß einfach nicht weiter. Wie gehe ich am besten vor. Sage ich bereits beim Vorstellungsgespräch, dass ich krank bin oder gehe ich den ersten Tag, wo ich arbeiten muß hin und gehe nach ein paar Stunden wieder, wenns nicht mehr geht.
Wie sieht es aus, mit einer Krankschreibung. Wenn mir ein Arzt diagnostiziert und bestätigt, dass ich nicht arbeiten kann, bekomme ich dann noch Geld oder wird es gekürzt und wer zahlt dieses Geld dann, die Arge oder die Krankenkasse?
Ich komme mir ganz schön alleine vor, mit dem Problem.
Bei der Arge selbst kann man ja auch nicht offen und ehrlich sein, sofern man die Gesetze und Rechte und Pflichten noch nicht kennt. Da läuft man vielleicht ins offene Messer?
Ich freue mich auf Antworten und danke für Eure Aufmerksamkeit.
Liebe Grüße
Jolana
ich bin ganz neu hier im Forum und habe da mal eine Frage:
ich bin seit 6 Monaten bei der Arge gemeldet und erhalte Hartz IV.
Ich leide seit einiger Zeit unter Depressionen und Ängsten und kann daher nicht arbeiten. An manchen Tagen ist es so schlimm, dass ich das Haus nicht verlassen kann.
Nun habe ich ein Schreiben von der Arge erhalten, also vom Jobcenter, dass ich mich bei einer Gemeinnützigen GmbH für einen 30 Stunden Job vorstellen soll. Hört sich ja ganz nach 1,- € Job an 🙁
Ich kann keine 30 Stunden arbeiten und weiß einfach nicht weiter. Wie gehe ich am besten vor. Sage ich bereits beim Vorstellungsgespräch, dass ich krank bin oder gehe ich den ersten Tag, wo ich arbeiten muß hin und gehe nach ein paar Stunden wieder, wenns nicht mehr geht.
Wie sieht es aus, mit einer Krankschreibung. Wenn mir ein Arzt diagnostiziert und bestätigt, dass ich nicht arbeiten kann, bekomme ich dann noch Geld oder wird es gekürzt und wer zahlt dieses Geld dann, die Arge oder die Krankenkasse?
Ich komme mir ganz schön alleine vor, mit dem Problem.
Bei der Arge selbst kann man ja auch nicht offen und ehrlich sein, sofern man die Gesetze und Rechte und Pflichten noch nicht kennt. Da läuft man vielleicht ins offene Messer?
Ich freue mich auf Antworten und danke für Eure Aufmerksamkeit.
Liebe Grüße
Jolana