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Adenomyose und dadurch Probleme im Beruf

Hallo liebes Forum.
ich bin vor 4 Jahren an Adenomyose und Endometriose erkrankt.
Nach 4 Operationen ging es soweit ganz gut, dass ich halbwegs wieder hergestellt war.
Nun merke ich seit Anfang des Jahres trotz Dauereinnahme der Pille seit 3 Jahren, dass meine Adenomyose zurückkommt. Es äußert sich in starken Unterleibsschmerzen und verschwindet dann wieder.
Es fühlt sich wie ein beginnender Schub an. Mein Gynäkologe meinte, dass es jetzt die Adenomyose wäre.
Anfangs hatte ich die Krämpfe nur ein paar Tage. Mittlerweile zieht es sich immer länger. Es ist als würde mein Körper meine Pille nicht mehr vertragen. Die muss ich aber nehmen, denn wenn ich blute bilden sich neue Herde.
Ich habe im Spätsommer noch einen Termin im Endometriosezentrum, aber eine schöne Lösung ist es nicht.

Nun zum Problem: Mittlerweile häufen sich meine Krankheitszeiten.
Ich muss dazu sagen, dass ich Erzieherin bin und nebenher Kunst studiert hatte und nun an einer Waldorfschule angefangen habe und dort auch einzelne Stunden unterrichte und bei der Nachmittagsbetreuung einspringe.
Ich bin auf Arbeit sehr offen mit meiner Erkrankung umgegangen. Die Kollegen sind nett, aber dadurch, das ich ständig fehle merke ich auch, wie man langsam weniger freundlich wird. Auch hab ich das Gefühl, dass niemand meine Erkrankung kennt und mir ist schon zugetragen worden, dass ich ja nur meine Tage hätte und mich nicht so anstellen soll.
Von der Leitung der Waldorfschule wurde mir angeraten einen Grad der Behinderung zu beantragen. Den kriege ich aber nicht, da ich keine 50 prozentige Behinderung bekomme.
Ich merke, dass mein Beruf zumindest in der Betreuung immer schwieiger wird, was das Kinder schleppen und betreuen angeht.
Zum Glück wurde meine Befristung aufgehoben, aber ich habe wirklich Angst, dass man mich irgendwann rausschmeißt, wenn ich jetzt wieder ausfalle.
Ich würde mir meine Gebärmutter gern entfernen lassen, aber es heißt immer ich hätte noch keine Kinder und ich soll mal warten. Das wird schon. Gleichzeitig sagen mir die Ärzte mit der Gebärmutter könnte ich niemals Kinder bekommen.
Kann mir hier jemand einen Rat geben oder ist chronisch krank und arbeiten?
 
Ich würde mir meine Gebärmutter gern entfernen lassen, aber es heißt immer ich hätte noch keine Kinder und ich soll mal warten. Das wird schon. Gleichzeitig sagen mir die Ärzte mit der Gebärmutter könnte ich niemals Kinder bekommen.
Kann mir hier jemand einen Rat geben oder ist chronisch krank und arbeiten?
Bei mir wurde auch Adenomyose diagnostiziert im Ultraschall. Dann habe ich mir die Gebärmutter entfernen lassen. Aber öffentlich darf man darüber nicht schreiben. Ich kenne es auch viele Fehltage zu haben, weil ich bei der Periode immer den ersten Tag nicht arbeiten konnte.
 
Übrigens kam bei mir nach der Hysterektomie von der Histologie das Ergebnis meine Gebärmutter wäre gesund gewesen und ich habe jetzt andere Probleme.

Also lass dir nicht falsche Versprechungen machen. Ein solcher Eingriff ist keine Garantie.
 
Hallo liebes Forum.
ich bin vor 4 Jahren an Adenomyose und Endometriose erkrankt.
Nach 4 Operationen ging es soweit ganz gut, dass ich halbwegs wieder hergestellt war.
Nun merke ich seit Anfang des Jahres trotz Dauereinnahme der Pille seit 3 Jahren, dass meine Adenomyose zurückkommt. Es äußert sich in starken Unterleibsschmerzen und verschwindet dann wieder.
Es fühlt sich wie ein beginnender Schub an. Mein Gynäkologe meinte, dass es jetzt die Adenomyose wäre.
Anfangs hatte ich die Krämpfe nur ein paar Tage. Mittlerweile zieht es sich immer länger. Es ist als würde mein Körper meine Pille nicht mehr vertragen. Die muss ich aber nehmen, denn wenn ich blute bilden sich neue Herde.
Ich habe im Spätsommer noch einen Termin im Endometriosezentrum, aber eine schöne Lösung ist es nicht.

Nun zum Problem: Mittlerweile häufen sich meine Krankheitszeiten.
Ich muss dazu sagen, dass ich Erzieherin bin und nebenher Kunst studiert hatte und nun an einer Waldorfschule angefangen habe und dort auch einzelne Stunden unterrichte und bei der Nachmittagsbetreuung einspringe.
Ich bin auf Arbeit sehr offen mit meiner Erkrankung umgegangen. Die Kollegen sind nett, aber dadurch, das ich ständig fehle merke ich auch, wie man langsam weniger freundlich wird. Auch hab ich das Gefühl, dass niemand meine Erkrankung kennt und mir ist schon zugetragen worden, dass ich ja nur meine Tage hätte und mich nicht so anstellen soll.
Von der Leitung der Waldorfschule wurde mir angeraten einen Grad der Behinderung zu beantragen. Den kriege ich aber nicht, da ich keine 50 prozentige Behinderung bekomme.
Ich merke, dass mein Beruf zumindest in der Betreuung immer schwieiger wird, was das Kinder schleppen und betreuen angeht.
Zum Glück wurde meine Befristung aufgehoben, aber ich habe wirklich Angst, dass man mich irgendwann rausschmeißt, wenn ich jetzt wieder ausfalle.
Ich würde mir meine Gebärmutter gern entfernen lassen, aber es heißt immer ich hätte noch keine Kinder und ich soll mal warten. Das wird schon. Gleichzeitig sagen mir die Ärzte mit der Gebärmutter könnte ich niemals Kinder bekommen.
Kann mir hier jemand einen Rat geben oder ist chronisch krank und arbeiten?
Hast Du es schon mal mit der 3-Monatsspritze versucht?
Ich finde und fand das eine ziemlich gute Lösung.
 
Hast Du es schon mal mit der 3-Monatsspritze versucht?
Ich finde und fand das eine ziemlich gute Lösung.
Das habe ich alles nicht vertragen. Weder spritzen in die Wechseljahre noch die klassische 3 Monatsspritze, noch andere Hormone. Ich war froh jetzt bei der Pille angekommen zu sein. Mit den anderen Sachen hatte ich permanent Blutungen, Kopfschmerzen, noch mehr Bauchschmerzen und noch dazu ständig Schweißausbrüche.

Übrigens kam bei mir nach der Hysterektomie von der Histologie das Ergebnis meine Gebärmutter wäre gesund gewesen und ich habe jetzt andere Probleme.
Aber man hat es doch im Ultraschall gesehen?

Aber öffentlich darf man darüber nicht schreiben. I
Warum darf man das nicht?
 


Von der Leitung der Waldorfschule wurde mir angeraten einen Grad der Behinderung zu beantragen. Den kriege ich aber nicht, da ich keine 50 prozentige Behinderung bekomme.
Hast du schon mal einen Antrag gestellt?
Sollte es nicht Grad 50 werden, kannst du bei Grad 30 und 40 eine Gleichstellung beantragen und hättest damit dann einen besseren Kündigungsschutz.

Zu deiner Erkrankung habe ich mal einen Bericht gesehen, dort ging es u.a. um einen Neurostimulator.
Wenn du magst, kannst du zu beiden Themen eine Suchmaschine befragen.
 
Hast du schon mal einen Antrag gestellt?
Sollte es nicht Grad 50 werden, kannst du bei Grad 30 und 40 eine Gleichstellung beantragen und hättest damit dann einen besseren Kündigungsschutz.

Zu deiner Erkrankung habe ich mal einen Bericht gesehen, dort ging es u.a. um einen Neurostimulator.
Wenn du magst, kannst du zu beiden Themen eine Suchmaschine befragen.
Ich dachte den Kündigungsschutz kriege ich erst ab 50?
 
Aber man hat es doch im Ultraschall gesehen?


Warum darf man das nicht?

Weil man Diagnosen und Behandlungstipps, Medikamentenempfehlungen und Therapieoptionen nicht öffentlich diskutieren darf. Das ist als Gesundheitsthema nicht erlaubt.

Du kannst deinen Account für private Nachrichten freischalten dann kann ich dir privat deine Fragen beantworten.
 

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