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Hamas

Wenn es Tote gibt, ist das furchtbar, egal von welcher Seite!
Ich möchte nur mal einen Gedanken dazu äußern. Etwas was Gott in seinem Wort sagt.
"Wer das jüdische Volk antastet, tastet Gottes Augapfel an"...
...wir sollten für das jüdische Volk und auch für dessen Feinde beten, das ist Gottes Wille.



Liebe Grüsse
Lena
 
A

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Re: Hamas
Hallo Sigi,

schau mal hier:
Hamas. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Dann wäre es auch mal im Gegenzug ganz nett, wenn Israel nicht immer wieder sticheln würden , indem sie z. B. im Westjordanland immer wieder neu bauen.

Im Grunde schenken sich aber beide Parteien rein gar nichts.

Es kann halt keiner in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.....
 
Stell dir vor andere entscheiden darüber dein Grund und Boden zu verscherbeln, dich davon zu verscheuchen und einen neuen Besitzer aus einem anderen Teil der Erde da wohnen zu lassen. Der Teilungsplan wurde ja nicht auf Grundlage von Einigung verabschiedet sondern auf Druck und die arabischen Staaten haben durchweg gegen den Teilungsplan gestimmt. Jüdische Milizen haben sogar Terroranschläge gegen die Briten verübt weil man von der Idee mit dem jüdischen Staat abrückte. Deutschland hat das ja selbst zu verschulden gehabt, deswegen konnte man das akzeptieren. Zudem wurden die Einwohner der verlorenen Gebiete nicht vertrieben. Prinzipiell haben sich grob gesehen lediglich die Gebietsgrenzen verschoben. Darüber hinaus hatten die Einwohner eine kulturelle und geschichtliche Verwurzelung. Vorallem aber hat das kein religiös-fundamentalistischen Hintergrund. Der abgenickte Teilungsplan für Palästina hatte übrigens einen völlig völkischen Charakter indem vorgesehen war die Mehrheit der Juden, die überwiegend durch Masseneinwanderung dahin gelangten, in einen Staat zu packen mit fruchtbarem Boden und die Mehrheit der Araber in den anderen mit überwiegend unfruchtbaren Boden und Wüste.


Ja, was du schreibst ist interessant, ich nehme es mal so zur Kenntnis, bin aber gespannt, ob anders tickende dazu was zu sagen haben. Wie hätte man es denn damals unter dem Eindruck Kriegsgewinner zu sein machen sollen?


Eins ist klar, dass die damaligen Weltmächte ihre Gewalt nutzten ohne zu viel nachzufragen. Man bürdete ja auch Deutschland die Reparationen auf, die dann mit zu einer Stimmung führten, die zum zweiten Weltkrieg führten, hat an paar Kanten wohl Ähnlichkeit mit dem Aufstand der Araber.


Und wenn du mir geschrieben hast, wie man s hätte machen sollen, muss dich ja doch auch was einfallen, was man also heute daraus machen könnte, wenn es sich so verhält, wie man nachvollziehbar von dir liest.


Dass die beiden Völker dort nicht einen gemeinsamen Staat bilden können, in dem es beiden gut geht, tja, das liegt wohl an den Extremisten auf beiden Seiten, die meinen ein Gott wäre jeweils mit ihnen und würde sie in ihrem ganz eigenen Bestreben unterstützen, dabei haben sie selbst wenn sie nach der Bibel gehen einiges vergessen, was solche Ansichten wertlos macht, denn die Bibel gibt keinen Anlass zu glauben, Gott wäre mit dem politischen Volk Israel. Die Zeiten sind vorbei, wo das biblische abgestützt wäre. Wenn das aber jemand partout anders sieht, wie z. B. auch der Islam, oder außer den Ultra-Juden auch manche christliche Gruppen, die Paulus nie verstanden haben, was will man dann machen?


Auf jeden Fall ist es religiöser Fanastismus, der wohl hinter allen Bemühungen steht, beiden gerecht zu werden und den kann man niemand ausreden.


Jedenfalls gibt der im Islam geehrte Jesus und die Hauptperson der Christen und der von den Juden nach wie vor, nichtt als Hauptperson anerkannte Jesus (ein Jude) keinen Grund dafür, zu glauben, Gott wäre heute mit irgendeiner dieser politisch aufgerüsteten Völker.

Neben beigesagt black jack, ist mir mein Boden und Land, was mir genau, wie damals den Arabern nicht offiziell gehörte, auf dem ich ab er wie sie langjährig wirtschaftete, genommen worden. Ich hätte prozessiern können damals und vielleicht sogar gewonnen. Aber um des Friedens willen verzichtete ich und schloss mich einer Reglung an, die keinen mehr aufregt und das hat sich bis heute (möchte auf Einzelheiten hier verzichten) für alle gut ausgewirkt. Auch so kanns gehen.

Sigi
 
Zuletzt bearbeitet:
Etwas was Gott in seinem Wort sagt.
"Wer das jüdische Volk antastet, tastet Gottes Augapfel an"...
...wir sollten für das jüdische Volk und auch für dessen Feinde beten, das ist Gottes Wille.

Das religiöse Märchengequatsche hilft nicht weiter, im Gegenteil bringt es nur Probleme. Es gibt eine Religion namens Judentum, kein jüdisches Volk. Übrigens ist das was du sagst falsch. In der Bibel ist nicht vom jüdischen Volk die Rede, sondern von den Israelis und die sind wiederum nicht gleichzusetzen mit den Israelis der Gegenwart, die sich lediglich durch Glauben und/oder Staatszugehörigkeit als solche bezeichnen. Zudem hat biblische Geschichte nichts mit Realität zutun. Gläubige begreifen das nicht bzw. wollen das nicht begreifen und schießen sich deswegen gegenseitig tot.

Neben beigesagt black jack, ist mir mein Boden und Land, was mir genau, wie damals den Arabern nicht offiziell gehörte, auf dem ich ab er wie sie langjährig wirtschaftete, genommen worden.

Konkret sprechen wir hier von den Palästinensern die dort lebten und denen gehörte Land und Boden.


Aber um des Friedens willen verzichtete ich und schloss mich einer Reglung an, die keinen mehr aufregt und das hat sich bis heute (möchte auf Einzelheiten hier verzichten) für alle gut ausgewirkt. Auch so kanns gehen.

Das ist aber nur mit Einigung möglich und im Vergleich zu dir leben die meisten vertriebenen Palästinenser als staatenlose Flüchtlinge. Sie sind sozusagen schon Asylanten über Generationen.
 
Da fällt mir grad ein, den Indianern gehörte auch mal Land. Es war auch nciht Ihr Staat, aber sie lebten und bewirtschafteten das Land.

Sigi
 
Da fällt mir grad ein, den Indianern gehörte auch mal Land. Es war auch nciht Ihr Staat, aber sie lebten und bewirtschafteten das Land.

Sigi ein Staat ist eine Verwaltungseinheit für die Regelung des Zusammenlebens und hat nichts, außer im Kommunismus, damit zutun wem das Land gehört. Land und Boden gehört demjenigen dem es gehört, in der Regel der da lebt bzw. der es gekauft hat. In früheren Zeiten hat man natürlich geraubt, gekämpf und gemordet um sich Land unter den Nagel zu reißen. Da war das legitim und Leben nichts wert. Wir leben aber in einer zivilisierten Welt wo wir genau das vermeiden wollen weil auch das Vernichtungspotenzial der modernen Verteilungskämpfe globale Ausmaße hat.
 
Um mal auf einige Israelfeindliche Kommentare hier einzugehen:

Sicherlich, viele Aktionen (Siedlungsbau, teile der Militäraktionen) erscheinen fragwürdig aber die Komplexität der Verhältnisse im Nahen Osten erlaubt keine einfachen Lösungen.

Ich glaube wir können uns als Mitteleuropäer nicht vorstellen wie es IST in einem Land zu leben in denen die Nachbarstaaten unser Existensrecht bestreiten und mit der Vernichtung drohen & auf das die gesamte Zeit geschossen wird. Natürlich ruft das Reaktionen hervor, auch übertriebene!
 
Zuletzt bearbeitet:
So ist es, nun bräuchten beide, die sich wie durchgeknallte Kinder aufführen, eine beschwichtigende Mutter, die aus der Situation das beste macht, aber da ist ja weit und breit auch keine in Sicht, die von beiden respektiert würde.

Sigi
 

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