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Hängt Gottes Liebe von der Sexualität ab?

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die Harry Potter Kindmoral eben....hübsch nach schwarz oder weiss getrennt...Hierbei handelt es sich um Fiktion und nicht die Wirklichkeit die nicht so trennscharf ist.

tut die Bibel das nicht auch?

Der Quotenschwule würde an sich auch nicht so recht in den Kontext von Harry-Potter-Fiktionen passen.

Am Ende wäre es egal, weil sich ja eh jeder das aussucht was ihm gefällt. Folglich käme in beiden Auslegungen am Ende wohl sehr oft das gleiche raus.
 
Und wer hat deiner Definition nach die "Macken"?😕
Warum urteilst du so über Menschen? Du weist doch selbst nicht, was dein Gott will. Ausser dem, was irgendwelche Leute vor 2000 Jahren in die Bibel geschrieben haben, wofür es keine Beweise gibt.


Ich urteile eben nicht, ich veruteile nicht, ich versteh mich dem dem Typ wunderbar, ich mag ihn und habe keine Probleme mit ihm.
Du musst mich falsch verstanden haben!!!
Dass ich zum Kathloizismus (nicht zum einzelnen Katholiken) eine kritische Einstellung habe, gestehst du mir das nicht zu? Zu was hast du denn alles eine kritische Einstellung??? Zu mir z. B.? Zu allen, die an Gott glauben?

😕😕

nochmal, du hast gerade über mich geurteilt, nicht ich über Menschen!!!:mad:
 
Paar kleine Anmerkungen seien erlaubt. Danke.[QUOTE=Tyra;1700278]tja auch eine günstige Art zu glauben will offenbar erst einmal gelernt sein.

Hier tummeln sich erneut einige die die Worte von Menschen (aus Bibeltexten) als Gottes Worte auslegen und da wirds natürlich dann ein wenig eng.

Einige Religionen mischen sich meinem Geschmack nach oft zu stark in einige Bereiche des menschlichen Lebens ein und lassen dabei zu wenig Raum für das unbelastete Ausleben menschlicher Grundbedürfnisse....was durchaus einige Jahrhunderte lang zur Führung der Menschen Sinn und Zweck hatte.

Ichmacken hat an sich jeder Mensch....und das ist auch in Ordnung so....Allerdings sehe ich Homosexualität nicht als Macke an sondern eher als ein normales allgemeines Grundbedürfnis. Sex ist vom Wesenskern her als symbiotischer Mechanismus oder körperliches Austauschdings oder wie auch immer an sich geschlechtslos angelegt und nicht nur rein zu Fortpflanzungszwecken angelegt. Selbst im Tierreich vögeln z.B gleichgeschlechtliche Vögel miteinander, oder bespringen sich Kühe gegenseitig etc...ist alles rein natürlich und so geschaffen wie Gott oder die Natur die Sexualität halt schuf. Tiere machen auch noch ganz andere Sachen, die wir nicht machen als Mensch. Folglich ist das Abgucken vom Tier kein Maßstab, aber das bloß nebenbei als kleine Anmerkung.

Damit die Menschen nicht den ganzen Tach rumvögeln war/ist es aber sinnvoll einige Regeln auf zu stellen damit die Lust an der Freud nicht überbordend wird und noch gearbeitet wird um eine Gesellschaft, größere soziale Gemeinschaften am funktionieren zu halten....daher oft auch in Religionskonzepten Einschränkungsformeln wie in der Bibel...dass nicht jeder mit jedem vögelt sondern Restriktion auf männlich-weiblich + weitere Einschränkung auf Fortpflanzung und erst nach Feierabend, also wenn das Tagwerk verrichtet war etc. Also Maßgebung durch Religion.

Die Homosexualität abwertenden Teile der Bibel finde ich doof und lehne sie ab....und reflektiere hierbei halt mit dass die Bibel von Menschen (Priestern mit politischen Funktionen) geschrieben wurden und nicht von Gott. Falls Gott ein derartiger Spassbremser war/ist der den Menschen nix gönnt und sogar sadistisch drauf dass er sie das was er ihnen gab (die Sexualität und Körper etc.) nicht auch freudig geniessen dürfen so kann man an sich auf einen solchen Gott verzichten. Ich würde dazu raten den Gott als gnädig und tolerant zu sehen und über einige Bibelstellen hinweglesen....Nix ist perfekt ...auch die Bibel nicht!

Tyra

Tyra entweder glaube ich an Gott, dann glaube ich auch, dass sein Wort nicht voll daneben ist, sondern seine Meinung widerspiegelt, oder ich zweifle die Existenz des JHWH Gottes an und folglich auch alles, was schriftlich mit ihm zu tu hat.
Was ich nur immer wiederholen kann, das was in der Bibel steht sind vollkommene Maßstäbe. Wir als Menschen sind unvollkommen und das hat Gott auch eingesehen, darum nahm Jesus die Abweichungen vom vollkommenen Muster auf sich, so dass wir uns damit nicht unter Angst und Bangen vor dem strafenden Gott herumplagen müssen. Nicht wer vollkommen das Gesetz hält wird von Gott anerkannt, sondern, wer das Opfer Jesu anerkennt, so steht es klipp und klar in der Bibel.

Natürlich würde es nicht zusammenpassen, einerseits das Opfer für seine Verfehlungen zum vollkommenen Maßstab anzunehmen und gleichzueitig über den vollkommenen Maßstab zu spotten. Das ist das einzige, was Gott wohl verlangt, nicht aber Vollkommenheit. Alles andere ergibt sich dann in einem persönlichen Leben jedes einzelnen mit Gott.
 
Zuletzt bearbeitet:
http://www.uni-kiel.de/sexmed/Mitar...ue Befunde zur GI-Formation [SEXUOLOGIE].pdf

abermals viel Spaß beim Einlesen ....

da wird Euch dann erklärt was das homosexuell- heterosexuell -Kontinuum ist ...

ich behaupte weiterhin , die Geschlechtsbestimmung durch den Paß als Folge des vordergründigen körperlichen Geschlechts ist eine Farce am Menschen

Habe heute den Artikel zuende gelesen und finde ihn sehr empfehlenswert, danke.

In dem Zusammenhang vielleicht auch interessant: Feature auf Jean-Claude Kuner
Das 4. Feature beschäftigt sich mit dem Problem der Geschlechteraufteilung.
 
von vollkommenen Maßstäben zu sprechen finde ich überheblich und man sollte das eher den Göttern überlassen und sich im Jenseits drüber streiten finde ich.

Meiner Meinung nach ist es recht abstrus davon zu reden dass ein durch Menschen geschriebenes Buch wie die Bibel vollkommene Maßstäbe aufstellt, da klar ist dass dort alles was steht bereits durch menschliche subjektive Filter gelaufen ist.

Midas-Effekt etc...also Beinhaltung von Unvollkommenheit durch die Abstraktion von Sprache, Subjektivem Krams etc.

Menschen sind an sich auch nur Tiere...Säugetiere...damit habe ich an sich kein Problem und auch kein Problem damit mich mit Tieren zu vergleichen 😉

Ich finde den christlichen Anthropozentrismus an sich recht überheblich..das der Mensch auf ne höhere Stufe gestellt wird mit Sonderrechten und sowas....das mag ich nicht besonders. Denn es ist eher ungewiss und nicht jeder Mensch erlangt eine höhere Bewusstseinsebene.

Ich würde sagen dass die Bibel von vollkommeneren Maßstäben unter der Formel Gott habe diese erfunden spricht. Moderne Theologen sehen das übrigens ähnlich und scheuen auch den Vergleich mit der Tierwelt nicht. Sexuell sind wir sehr ähnlich gestrickt wie Bonobos....und können auch daraus auch was über uns Menschen lernen: das wir eben nicht ne Sonderschöpfung sind sondern ein mit unseren Mitwesen gleichwertig auf einer Stufe stehendes Mitgeschöpf in einer langen Kette der Wesen. Das Streben nach einer besseren Haltung ist natürlich selbstverständlich und an sich braucht es dazu keine Bibel lt. meinem Verständnis. Die Bibel ist ggf sowas wie eine Wiedererinnerung daran dass das Streben nach mehr Vollkommenheit ganz gut ist und das friedliche Miteinander fördert.
Was mir nicht so behagt ist daraus was Besonderes zu machen und krampfhaft an einzelnen Formulierungen zu haften...man sollte die Bibel eher unscharf auf ihre Kernpunkte hin lesen.

Vollkommenheit oder Annäherung an einen volllkommeneren Zustand beginnt an sich für mich durch runterkommen vom hohen Thron und auf der Erde bleiben....gemeinsam in guter Gesellschaft mit allem Mitgeschöpfen...Tieren und Pflanzen und nicht zu vergessen unseren Urahnen den Amöben und Geißeltierchen....apropos...da gab es doch diese mittelalterlichen Mönche die sich selbst geißelten...nu...woher das wohl stammt? Von Urururur..........opa Geißeltierchen vielleicht?

Ein Mensch wir nicht unvollkommener im Vergleich zu den tierischen Mitwesen und Verwandten...im Gegenteil wird grad dadurch klar welche Verantwortung man als sozusagen stärkste Spezies auf dem Planeten in Bezug auf die Welt und alle Geschöpfe darin hat....

Tyra

Die Frage die ich mir stelle und in die Runde werfe: Ist das Reden von Vollkommenheit und Bezug zu Gott eher Narzissmuspusher oder Demutsformel? Ich denke das kann man so oder so lesen und einigen pusht es eher den Anthropozentrismus und andere macht es ggf bescheidener und demütig vor etwas Göttlichem dass Vollkommenheit ausstrahlt.

Wie sieht diese Vollkommenheit denn dann aus? Diskriminierung und Abwertung oder gar Verteufelung von Homosexualität klingt für mich unvollkkommen und fühlt sich auch net rund und genehm an....
 
Zuerst muss ich mal was eingestehen. Ich kann Zeba nicht folgen, liegt viellicht daran, dass ich heute nicht viel Zeit habe.
Vielleicht kann er sich nochmal ganz einfach ausdrücken, was mit seinen ganzen Beweisführungen sagen will, so dass es jeder versteht, ohne sich wo hineindenken zu müssen, würde mich freuen. Danke.

@Tyra hier einige Anmerkungen

von vollkommenen Maßstäben zu sprechen finde ich überheblich und man sollte das eher den Göttern überlassen und sich im Jenseits drüber streiten finde ich. Ob jemand überheblich denkt, wenn er so denkt, muss jedem selbst überlassen bleiben, genauso, wie es dir überlassen ist, so zu denken, wie du denkst. Ich habe nur versucht, die Sicht darzustellen, die sich einem aufdrängt, wenn man glaubt, es gibt einen Gott und wenn man glaubt, er äußert sich durch die Bibel.

Meiner Meinung nach ist es recht abstrus davon zu reden dass ein durch Menschen geschriebenes Buch wie die Bibel vollkommene Maßstäbe aufstellt, da klar ist dass dort alles was steht bereits durch menschliche subjektive Filter gelaufen ist.

Midas-Effekt etc...also Beinhaltung von Unvollkommenheit durch die Abstraktion von Sprache, Subjektivem Krams etc.

Menschen sind an sich auch nur Tiere...Säugetiere...damit habe ich an sich kein Problem und auch kein Problem damit mich mit Tieren zu vergleichen 😉 Du kannst dich ja gern damit vergleichen, stimmt ja auch in manchem. Aber es ist eben nicht prinzipiell so, dass alles, was Tiere tun auch Menschen tun und umgekehrt. Deswegen ist der gerade Schluss da einfach ncht sauber gedacht.

Ich finde den christlichen Anthropozentrismus an sich recht überheblich..das der Mensch auf ne höhere Stufe gestellt wird mit Sonderrechten und sowas....das mag ich nicht besonders. Denn es ist eher ungewiss und nicht jeder Mensch erlangt eine höhere Bewusstseinsebene. Stimmt ja auch, was du sagst, sobald ich Gott in Frage stelle, an die Evolution glaube, sind wir auf deiner Linie. Tu ich das nicht, passt deine Linie nicht mehr. Doch das, was dadurch entsteht, ist für jemand, der Gott in Frage zieht logischerweise dann nichts mehr.

Ich würde sagen dass die Bibel von vollkommeneren Maßstäben unter der Formel Gott habe diese erfunden spricht. Moderne Theologen sehen das übrigens ähnlich und scheuen auch den Vergleich mit der Tierwelt nicht. Sexuell sind wir sehr ähnlich gestrickt wie Bonobos....und können auch daraus auch was über uns Menschen lernen: das wir eben nicht ne Sonderschöpfung sind sondern ein mit unseren Mitwesen gleichwertig auf einer Stufe stehendes Mitgeschöpf in einer langen Kette der Wesen. Das Streben nach einer besseren Haltung ist natürlich selbstverständlich und an sich braucht es dazu keine Bibel lt. meinem Verständnis. Die Bibel ist ggf sowas wie eine Wiedererinnerung daran dass das Streben nach mehr Vollkommenheit ganz gut ist und das friedliche Miteinander fördert.
Was mir nicht so behagt ist daraus was Besonderes zu machen und krampfhaft an einzelnen Formulierungen zu haften...man sollte die Bibel eher unscharf auf ihre Kernpunkte hin lesen.

Man sollte, willst du jedem deine Sicht, die schön und gut sein mag aufzwingen? Wer an Gott glaubt und glaubt, dass die Bibel sein Wort ist, sieht die Dinge eben völlig anders, muss es anders sehen, solange er das glaubt. Ob jemand daran glauben sollte, ist ja hier nicht das Thema, wenn ich mich recht entsinne. Es geht hier nur den Faden zu verstehen, im Falle, jemand glaubt an beide Dinge, die ich nannte, wie er dann die Inhalte der Threaderstellerinsfrage sehen könnte. Deine Meinung in Ehren, aber sie schweift vom Thema ab, zu sehen, wie einer, der an beides glaubt, die Welt sieht, wie sie sich durch diese Brille darstellt. Das versuchte ich klarzu malen. Auch mir geht es hier nicht darum, dafür zu kämpfen, dass irgend jemand diese oder jene Meinung vertreten sollte.

Sigi

Vollkommenheit oder Annäherung an einen volllkommeneren Zustand beginnt an sich für mich durch runterkommen vom hohen Thron und auf der Erde bleiben....gemeinsam in guter Gesellschaft mit allem Mitgeschöpfen...Tieren und Pflanzen und nicht zu vergessen unseren Urahnen den Amöben und Geißeltierchen....apropos...da gab es doch diese mittelalterlichen Mönche die sich selbst geißelten...nu...woher das wohl stammt? Von Urururur..........opa Geißeltierchen vielleicht?

Ein Mensch wir nicht unvollkommener im Vergleich zu den tierischen Mitwesen und Verwandten...im Gegenteil wird grad dadurch klar welche Verantwortung man als sozusagen stärkste Spezies auf dem Planeten in Bezug auf die Welt und alle Geschöpfe darin hat....

Tyra

Die Frage die ich mir stelle und in die Runde werfe: Ist das Reden von Vollkommenheit und Bezug zu Gott eher Narzissmuspusher oder Demutsformel? Ich denke das kann man so oder so lesen und einigen pusht es eher den Anthropozentrismus und andere macht es ggf bescheidener und demütig vor etwas Göttlichem dass Vollkommenheit ausstrahlt.

Wie sieht diese Vollkommenheit denn dann aus? Diskriminierung und Abwertung oder gar Verteufelung von Homosexualität klingt für mich unvollkkommen und fühlt sich auch net rund und genehm an....
 
Sigi,
da muss ich dir Recht geben ich kann dem Zeba auch nicht folgen.
Das mit dem Pass scheint ihn irgendwie nicht mehr los zu lassen. Ich glaube wir diskutieren über was ganz anderes als er es tut.

Aber das ist auch nur eine Vermutung.
 
Sigi,
da muss ich dir Recht geben ich kann dem Zeba auch nicht folgen.
Das mit dem Pass scheint ihn irgendwie nicht mehr los zu lassen. Ich glaube wir diskutieren über was ganz anderes als er es tut.

Aber das ist auch nur eine Vermutung.

Stimmt.

Und Zeba, ich greife deine Ausführungen nicht an, ich verteidige sie nicht, weil ich einfach nicht mitkomme, was du damit letztlich sagen willst. Danke.

Sigi
 
Sigi,
da muss ich dir Recht geben ich kann dem Zeba auch nicht folgen.
Das mit dem Pass scheint ihn irgendwie nicht mehr los zu lassen. Ich glaube wir diskutieren über was ganz anderes als er es tut.

Aber das ist auch nur eine Vermutung.

Wenn ich mich richtig erinnere denkt er, homosexuelle Männer sind in wirklichkeit Frauen während Lesben eigentlich Männer sind.🙄
 
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