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Tomoko
Gast
Tyra,
ich vestehe deine Ansicht teilweise.
Allerdings, wenn jemand sich als Chris bezeichnet (und dafür ist die Bibel nunmal die Grundlage) dann kann man doch nicht einfach je nach Lust und Laune aus diesem "heiligen Buch" herauspflücken was einem gerade passt und was nicht.
Da fänd ich es schon sinnvoller, wenn man sagt dass man zwar an einen Gott glaubt aber die Bibel damit nichts zu tun.
Entweder oder!
Um ein guter Mensch zu sein, brauche ich keine Bibel oder einen Koran oder was auch immer.....
Wieso kann man die Bibel nicht auch als Christ mit gesundem Menschenverstand hinterfragen?
Ich verstehe schon, dass Du das als "die guten Rosinen herauspicken" verstehst, aber ich kann dem nicht nachfolgen.
Ist es nicht gut, wenn man die guten Teile eines Konzeptes weiterentwickelt und die schlechten oder veralteten auch mal abhakt? Darf sich ein Glaube nicht weiterentwickeln? Wenn man das nicht dürfte, gäbe es dann überhaupt eine gesellschaftliche Entwicklung?