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Haben Mütter noch Zeit für FrendInnen?

Richte dich an die TE, anstatt andere User als feige zu beschimpfen und mit anderen zu streiten.
Dito.

Natürlich ist das Vorgehen feige. Wenn doch sowieso jeder weiß, dass ich gemeint bin, warum traust du dich dann nicht, Ross und Reiter zu benennen? Weil's dann noch manipulativer ist?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich schrieb "ganz oft".

Arbeitgeber stellen meist nicht noch jemanden zusätzlich ein, weil eine Mutter Stunden reduziert. Die Stelle bleibt dieselbe, nur muss die Arbeit dann in den verbliebenen Stunden geschafft werden.
Nach meiner jahrzehntelangen Erfahrung aber längst nicht immer von der Teilzeitkraft selbst, sondern häufig von den Vollzeitbeschäftigten, weil der Arbeitgeber keine Ersatzkraft einstellt.

Dafür kann die Teilzeitkraft zwar nichts. Die Vollzeitkräfte, die dadurch permanent mehr als 100 % übernehmen müssen, aber auch nicht.
 
Es ist unmöglich kinderlose mit nicht kinderlosen zu vergleichen. Jeder richtet sein Leben anders aus. Ich habe einige Bekannte die Kinderlos sind und wenig Zeit haben, weil sie andere Dinge haben die ihnen wichtig sind, wofür sie leben.
Vor allem gibt es auch Kinderlose, die sich über Jahre um alte oder schwerkranke erwachsene Angehörige kümmern. Auf die Idee kommt nur niemand. Es wird immer so getan, als ob Kinderlose, gerade wenn sie auch noch alleinstehend sind, jede Menge Zeit für ihr persönliches Vergnügen hätten und die Mütter daher auch am Arbeitsplatz getrost entlasten könnten.

Wenn ich die Wahl hätte, ob ich als Ehefrau oder Lebensgefährtin mit Unterstützung eines Partners und anderer Personen (Großeltern etc.) Kinder großziehe, die von Tag zu Tag selbständiger werden, und dabei Teilzeit arbeite, oder ob ich mich als Alleinstehende neben meinem anspruchsvollen Vollzeitjob noch um pflegebedürftige sowie psychisch oder körperlich schwerkranke Erwachsene kümmern muss, dann wüsste ich aber, was ich vorziehen würde.

Ist doch kein Wunder, wenn angesichts solcher denkbarer Konstellationen Freundschaften zwischen Müttern und Kinderlosen eher in der Minderheit der Fälle möglich sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor allem gibt es auch Kinderlose, die sich über Jahre um alte oder schwerkranke Erwachsene kümmern. Auf die Idee kommt niemand. Es wird immer so getan, als ob Kinderlose, gerade wenn sie auch noch alleinstehend sind, jede Menge Zeit für ihr persönliches Vergnügen hätten und die Mütter daher auch am Arbeitsplatz getrost entlasten könnten.

Es soll auch Menschen mit Kinder geben, die sich auch noch um zu pflegende Angehörige kümmern.
Es gibt alles mögliche.
Wenn ich die Wahl hätte, ob ich Kinder großziehe, die von Tag zu Tag selbständiger werden, und dabei Teilzeit arbeite, oder ob ich mich neben meinem stressigen Vollzeitjob noch um pflegebedürftige sowie psychisch oder körperlich schwerkranke Erwachsene kümmere, dann wüsste ich aber, was ich vorziehen würde.

Und das wäre?
Ist doch kein Wunder, wenn Freundschaften zwischen Müttern und Kinderlosen eher in der Minderheit der Fälle möglich sind.
Ich kenne diese Freundschaften relativ oft.
 
Vor allem gibt es auch Kinderlose, die sich über Jahre um alte oder schwerkranke erwachsene Angehörige kümmern. Auf die Idee kommt niemand. Es wird immer so getan, als ob Kinderlose, gerade wenn sie auch noch alleinstehend sind, jede Menge Zeit für ihr persönliches Vergnügen hätten und die Mütter daher auch am Arbeitsplatz getrost entlasten könnten.

Wenn ich die Wahl hätte, ob ich als Ehefrau oder Lebensgefährtin Kinder großziehe, die von Tag zu Tag selbständiger werden, und dabei Teilzeit arbeite, oder ob ich mich als Alleinstehende neben meinem anspruchsvollen Vollzeitjob noch um pflegebedürftige sowie psychisch oder körperlich schwerkranke Erwachsene kümmere, dann wüsste ich aber, was ich vorziehen würde.

Ist doch kein Wunder, wenn Freundschaften zwischen Müttern und Kinderlosen eher in der Minderheit der Fälle möglich sind.

Du misst meinem Beitrag etwas positives bei. Das ist aber nicht so gemeint. Wenn ich an eine Bekannte denke,.die kaum Zeit hat, hat ihr da-sein, kinderlos auch oft wenig mit Freude und Spaß zu tun. Aber es ist und bleibt das "wofür sie leben".

Es sind die Rahmenbedingungen die es schwierig machen, nicht der Inhalt an sich. Ein ganzes Dort erzieht ein Kind besser als einer alleine und ein ganzes Dorf kann einen eingeschränkten Menschen besser unterstützen als einer alleine.
 
Ihr versucht hier Dinge zu messen und es macht den Eindruck als wäre es fast ein Wettbewerb, wer mehr leistet? Das geht nicht auf. Allein schon deshalb, weil jeder anders aufgestellt ist.

Das einzige, dass ich mir Alleinerziehend wünschen würde, wäre der Krankenschein, wirklich mal krank sein dürfen. Und auch da kenne ich unendlich viele nicht-Eltern die das auch nicht können weil.....
 
Nach meiner jahrzehntelangen Erfahrung aber längst nicht immer von der Teilzeitkraft selbst, sondern häufig von den Vollzeitbeschäftigten, weil der Arbeitgeber keine Ersatzkraft einstellt.

Dafür kann die Teilzeitkraft zwar nichts. Die Vollzeitkräfte, die dadurch permanent mehr als 100 % übernehmen müssen, aber auch nicht.

Dann wechselt man den Job. Wer gut ist in seinem Job muss das nicht mitmachen weil es immer Alternativen gibt.
 

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