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Haben Mütter noch Zeit für FrendInnen?

Also mein Baby ist jetzt ein Jahr alt und ich kann nur sagen: natürlich hat man weniger Zeit und ist mehr im Stress, aber ansonsten kommt es echt darauf an, was für ein Typ Frau man ist: ich habe mich bereits wenige Wochen nach der Geburt wieder mit Freundinnen, Freunden, Kollegen und Bekannten getroffen. Mir ist das einfach wichtig. Ich brauche mein eigenes Leben.
Gerne gehe ich auch mit meinem Mann alleine weg und der Kleine bleibt dann bei der Oma, oft nehme ich den Kleinen auch mit, manchmal lade ich Freunde auch zu mir ein, aber ich brauche ebenso Zeit für meine Freunde ohne meinen Mann und ohne mein Kind. Und die nehme ich mir, weil ich es einfach brauche.
Aber ich habe frühzeitig Strukturen geschaffen, die das möglich machen: Also mein Kind bleibt völlig ohne Probleme beim Papa oder den verschiedenen Großeltern. Hätte ich keine Großeltern am Ort, wäre es mir auch wert, einen Babysitter zu bezahlen (in meinen Augen die beste Investition aller Eltern). Außerdem ist mein Kind gewohnt, mit uns auszugehen: Im Restaurant oder sonst wo ist er friedlich.

Meine Erfahrung ist aber: Da ist jede Frau anders. Ich habe genug Freundinnen, mit denen hab ich auch keinen Kontakt mehr, weil die entweder nur noch über ihre Kinder reden (das brauche selbst ich als Mutter nicht dauernd) oder weil sie kaum mehr Zeit haben (und wenn dann nur noch zu total blöden Zeiten).
Aber wenn Du und deine Freundin wirklich wollen, dann schafft ihr das auch. Die Kinder sind nicht mehr so klein: Sie können auch mal ein paar Stunden allein bleiben oder ihr nehmt sie einfach mit.
ZB könntet ihr einen Spaziergang im Wald oder am See machen: Die Kinder können da rumtollen und ihr könnt euch unterhalten.
Was ich auch gerne mache: ich treffe mich mit Freunden auf ein Glas Wein, wenn der Kleine schläft. Warum soll ich nicht um 21:00 nochmal ne Runde rausgehen und ein paar Stunden mit Freunden bei einem Gläschen verbringen. Vielleicht wäre das auch für euch was. Du könntest Abends kommen.

Vielleicht musst Du deiner Freundin signalisieren, dass es für Dich ok ist, wenn die Kinder dabei sind. Ich frage da zB natürlich auch immer nach, ob es OK ist, weil ich weiß, dass nicht jeder total scharf drauf ist, wenn Kinder dabei sind.

Ich denke, wenn Kinder im Spiel sind, muss man flexibel sein. Aber man findet schon eine Lösung.
 
Ja, natürlich reden Frauen nur über ihre Kinder, wenn sie 24/7 nix anderes sehen. Das kann man doch keinem übel nehmen! 🙄
Wenn man sehr lange schon befreundet ist und war, dann bitte wo ist das ein Problem, wenn das verständlichweise mal ganz anders ist, als früher. Das wird eine gute Freundschaft doch überdauern können und ich finde auch, es wird gut tun, über die Kinder reden zu können. Die sind ja jetzt Teil von ihr.
 
Jetzt möchte ich den Kontakt gerne wieder etwas interessieren, aber bei ihr ist es schwierig weil sie 2 Kinder hat (6 und 8 Jahre) und noch dazu 30 km entfernt auf dem Land wohnt.
Deine Freundin ist jetzt praktisch zu dritt/viert mit Mann, sie wird sich sicher viel mehr freuen über dich, wenn du sie nicht versuchst zu spalten ( ohne Kinder nur will ich dich treffen zb.)
 
Mir würde gefallen, wenn meine Freundin fragt, oder vorschlägt, baden zu gehen mit den Kindern, die vergnügen sich doch in diesem Alter super gut alleine, ebenso auch, wenn man einen Ausflug macht, wo etwas für Kinder geboten ist, da kann man sehr wohl voll auf seine Kosten kommen auch wenn die Kleinen mit sind. Oder man kommt ins Haus und bringt was mit, was sie eine Weile fesselt und beschäftigt ( Lego, kleine Bausätze für jeden extra einen, oder frag halt im Laden nach, für dieses Alter gibts unendlich viel Kostengünstiges, das sie interessiert) und bleib zuerst nicht lange, gewöhnt euch wieder langsam an euch und so nach und nach werde zur Selbstverständlichkeit, auch für den Mann.
Liebe Freunde sind immer willkommen. Welche die lästern, die werden zur Belastung. Ohh Gott, was ich hier alles gelesen habe, nein danke. Bleibt weg. So was soll Freunde sein, so bissig, so intolerant, so streng? Das ist total normal, dass man kaum planen kann mit Kindern, von einer Minute auf die andere werfen sie alles um, sie sind versorgungspflichtig, ihr nicht.
Ich habe auch Feundinnen schon mein Leben lang, sonst wären sie keine Freunde, wäre diese Freundschaft leicht zerbrechlich.
 
Also mein Kind bleibt völlig ohne Probleme beim Papa oder den verschiedenen Großeltern. Hätte ich keine Großeltern am Ort, wäre es mir auch wert, einen Babysitter zu bezahlen (in meinen Augen die beste Investition aller Eltern). Außerdem ist mein Kind gewohnt, mit uns auszugehen: Im Restaurant oder sonst wo ist er friedlich.
So vernünftig wie du sind leider längst nicht alle Mütter. Manche sind noch stolz darauf, dass ihr Kind ja soooo an ihnen hängt und bei keinem anderen bleibt.

Meine Cousine, Patennichte meiner Mutter, konnte z.B. vor 30 Jahren angeblich nicht zur Beerdigung meines Vaters kommen, weil ihr Sohn damals erst knapp acht Monate alt war. Die Fahrt mit dem Auto zum Beerdigungsort hätte eine Stunde gedauert. Sie hätte auch nicht selbst fahren müssen, sondern mit ihren Eltern im Auto mitfahren können. Mitbringen konnte sie ihren Sohn angeblich nicht, ihn bei anderen Personen (Verwandten, Nachbarn vor Ort) lassen auch nicht. Sie behauptete, "hin und her überlegt" zu haben, was natürlich auch gelogen war. Ich verachte Menschen, die selbst bei solchen Gelegenheiten so feige sind und mich für so dumm halten, dass ich ihnen ihre leicht durchschaubaren Lügengeschichten abnehme.

In Wirklichkeit hatte sie nur keine Böcke auf die Beerdigung, weil mein Vater ihr nichts bedeutete. Da war ihr Sohn ihr eine willkommene Ausrede, so wie er ihr bis heute für alles, worauf sie keine Böcke hat, stets eine willkommene Ausrede ist. "Das Kind geht vor!" war einer ihrer Lieblingssprüche. Im Phrasendreschen sind diese Damen auch ganz groß, selbständig denken können sie nicht. Sie arbeitet auch bis heute nur in Teilzeit, obwohl der Kleine mittlerweile 30 Jahre alt ist. Und das auch nur, weil sie sonst finanziell vorn und hinten nicht klargekommen wäre. Denn ihre Ehe mit dem Erzeuger des Kindes wurde schon vor 28 Jahren geschieden. Noch während der Trennung (vor der Scheidung) musste gleich der nächste Partner her. Um zu ihren Rendezvous zu fahren, konnte sie das Kind komischerweise auch in der Obhut anderer Menschen lassen....

Diesen Frauentyp meide ich inzwischen wie die Pest. Das einzige, was diese Damen können und wollen, ist heiraten und Kinder kriegen. Für alles andere - außer für die typischen Haus-, Garten- und Deko-Hobbys dieses Frauentyps, vielleicht noch etwas Sport - interessieren sie sich nicht. Das passt zu Frauen wie mir von und hinten nicht. Worüber soll ich mich mit solchen Frauen denn unterhalten? Ich würde auch keine Freundschaft mit solchen Typen anstreben. Es lohnt sich nicht. Man lebt in völlig verschiedenen Welten.

Ich habe übrigens auch festgestellt, dass dieser Muttityp im Vergleich zu Müttern, die im Leben auch noch berufliche Ambitionen haben, und zu kinderlosen Frauen der weitaus egozentrischere Typ ist und keinerlei Einfühlungsvermögen und Feingefühl gegenüber Menschen mit anderer Lebensweise, Lebensgestaltung und anderem Schicksal besitzt. Darauf nehmen diese Durchschnittsfrauen keinerlei Rücksicht. Deshalb gehe ich schon aus psychohygienischen Gründen zu solchen Typen auf größtmöglichen Abstand. Der Umgang mit ihnen zieht mich nur runter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Diesen Frauentyp meide ich inzwischen wie die Pest. Das einzige, was diese Damen können und wollen, ist heiraten und Kinder kriegen. Für alles andere - außer für die typischen Haus-, Garten- und Deko-Hobbys dieses Frauentyps, vielleicht noch etwas Sport - interessieren sie sich nicht. Das passt zu Frauen wie mir von und hinten nicht. Worüber soll ich mich mit solchen Frauen denn unterhalten? Ich würde auch keine Freundschaft mit solchen Typen anstreben. Es lohnt sich nicht. Man lebt in völlig verschiedenen Welten.

Ich habe übrigens auch festgestellt, dass dieser Muttityp der im Vergleich zu kinderlosen Frauen weitaus egozentrischere Typ ist und keinerlei Einfühlungsvermögen und Feingefühl gegenüber Menschen mit anderer Lebensgestaltung und anderem Schicksal besitzt. Darauf nehmen diese Durchschnittsfrauen keinerlei Rücksicht. Deshalb gehe ich schon aus psychohygienischen Gründen zu solchen Typen auf größtmöglichen Abstand. Der Umgang mit ihnen zieht mich nur runter.

Vielleicht könntest du dein Mütterbashing ein wenig bremsen. Du musst ja keinen Kontakt mit Müttern pflegen, aber pauschal verurteilen und abwerten brauchst du sie auch nicht.
 
So vernünftig wie du sind leider längst nicht alle Mütter. Manche sind noch stolz darauf, dass ihr Kind ja soooo an ihnen hängt und bei keinem anderen bleibt.

Meine Cousine, Patennichte meiner Mutter, konnte z.B. vor 30 Jahren angeblich nicht zur Beerdigung meines Vaters kommen, weil ihr Sohn damals erst knapp acht Monate alt war. Die Fahrt mit dem Auto zum Beerdigungsort hätte eine Stunde gedauert. Sie hätte auch nicht selbst fahren müssen, sondern mit ihren Eltern im Auto mitfahren können. Mitbringen konnte sie ihren Sohn angeblich nicht, ihn bei anderen Personen (Verwandten, Nachbarn vor Ort) lassen auch nicht. Sie behauptete, "hin und her überlegt" zu haben, was natürlich auch gelogen war. Ich verachte Menschen, die selbst bei solchen Gelegenheiten so feige sind und mich für so dumm halten, dass ich ihnen ihre leicht durchschaubaren Lügengeschichten abnehme.

In Wirklichkeit hatte sie nur keine Böcke auf die Beerdigung, weil mein Vater ihr nichts bedeutete. Da war ihr Sohn ihr eine willkommene Ausrede, so wie er ihr bis heute für alles, worauf sie keine Böcke hat , stets eine willkommene Ausrede ist. "Das Kind geht vor!" war einer ihrer Lieblingssprüche. Im Phrasendreschen sind diese Damen auch ganz groß, selbständig denken können sie nicht. Sie arbeitet auch bis heute nur in Teilzeit, obwohl der Kleine mittlerweile 30 Jahre alt ist.

Diesen Frauentyp meide ich inzwischen wie die Pest. Das einzige, was diese Damen können und wollen, ist heiraten und Kinder kriegen. Für alles andere - außer für die typischen Haus-, Garten- und Deko-Hobbys dieses Frauentyps, vielleicht noch etwas Sport - interessieren sie sich nicht. Das passt zu Frauen wie mir von und hinten nicht. Worüber soll ich mich mit solchen Frauen denn unterhalten? Ich würde auch keine Freundschaft mit solchen Typen anstreben. Es lohnt sich nicht. Man lebt in völlig verschiedenen Welten.

Ich habe übrigens auch festgestellt, dass dieser Muttityp der im Vergleich zu kinderlosen Frauen weitaus egozentrischere Typ ist und keinerlei Einfühlungsvermögen und Feingefühl gegenüber Menschen mit anderer Lebensgestaltung und anderem Schicksal besitzt. Darauf nehmen diese Durchschnittsfrauen keinerlei Rücksicht. Deshalb gehe ich schon aus psychohygienischen Gründen zu solchen Typen auf größtmöglichen Abstand. Der Umgang mit ihnen zieht mich nur runter.
Dann ist es doch gut, wenn ihr Euch nicht seht und nichts miteinander zu tun habt.
 
Vielleicht könntest du dein Mütterbashing ein wenig bremsen. Du musst ja keinen Kontakt mit Müttern pflegen, aber pauschal verurteilen und abwerten brauchst du sie auch nicht.
Tue ich auch nicht. Ich spreche von diesem speziellen Muttertyp. Hättest du sorgfältig gelesen, hättest du das auch erkannt.

Wer sich getroffen fühlt und als Mutter ähnlich tickt wie meine Cousine, fühlt sich natürlich schnell angegriffen. Damit kann ich leben.
 

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