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Guttenberg muss gehen!

Muss Guttenberg gehen?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    55
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Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Nicht in Ordnung finde ich das Verhalten der bellenden und geifernden Meute, die sich daran aufgeilen, ohne Ahnung zu haben. Wieviele davon haben in der Schule nie abgeschrieben? Und man sage nicht, das sei was anderes. Ist es nicht. Wieviele davon haben nie bei der Steuererklärung getrickst? Auch das ist nichts anderes. Es ist vorsätzliche Täuschung......

Sollte Guttenberg (mit Vorsatz) betrogen haben, ist das verwerflich. Nicht minder verwerflich ist diese Art von Vorverurteilung in einem Rechtsstaat. Selbstjustiz ist immer noch verboten.

Rücktritt zu fordern ist keine Selbstjustiz. Es sind auch schon Leute zurücktreten mit weniger Vorwürfen.

Warum da so "gebellt" und "aufgegeleit" wird? Unabhängig von der Person Guttenberg, hat es mich schon länger geärgert, wie die Bild-Zeitung das Ehepaar so hochhimmelt. Die Gattin wegen ihrer Tatort-Internet-Sendung (was ich als Betroffene sehr problematisch finde), und den Mann oft "GUTtenberg" bezeichnet (z.B. nach seinen Afghanistan-Auftritt mit Kerner, und auch im Rahmen der Plagiat-Affäre). Das nervt wirklich, weil es offensichtlich ist, dass da PR gemacht wird.

Und wenn aus seiner Seite soviel PR kommt, darf er sich auch nicht wundern, dass es von der anderen Seite auch PR kommt.

Jetzt geht es ja nicht mal mehr um seine Dr-Titel - sondern es geht nur noch drum, wie er damit umgeht, dass er abgeschrieben hat (und dass dabei auch Ghostwriter ihm geholfen haben - dass ein Mann in seiner Position das so macht, wundert es ja auch keinen - und im Grunde genommen wissen ja alle, dass das mehr oder weniger ein Ehren-Doktor-Titel ist, er strebt auch keine Karriere als Wissenschaftler an, die Titel ist also nur als Dekoration da). Wenn er sich jetzt geschickt als reuiger Täter darstellt, kann er damit sogar Mitleid und Sympathie bekommen und noch beliebter werden.

(Ist bei anderen Straftaten auch so, dass Täter mehr Mitleid bekommen als Opfer)
 
A

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Re: Guttenberg muss gehen!
Politiker straucheln ja auch nicht an - oder nur selten - an ihren politischen Taten, sondern zumeist an anderen Dingen: Ihrer Ehrlichkeit, ihrer finanziellen Interssen, ihrer Käuflichkeit, falschen Intressen für ihre Partei und noch so einiges.

Genau das ist der Punkt!!!

Betrachtet man dann im Gegenzug die markigen Aussagen auf der website des "schwarzen Barons"

Karl-Theodor zu Guttenberg | Verantwortung verpflichtet

so stellt man fest, dass Schein und Sein in etwa so weit voneinander entfernt sind, wie die Erde vom Mond.
 
Ich denke, dass Herr von Gutenberg keine schlimme Tat begangen hat.
Er hat ein Dokument unterschrieben, in dem er bekundet, dass die Arbeit von ihm ist und dass er fremde Quellen als solche kenntlich gemacht hat. Dies hat er aber nicht gemacht.

Wer sich auf diese Weise einen Doktortitel erschleicht, macht nichts schlimmes?


Warum sollte man ihn entlassen ?
Weil er gelogen und gegen geltendes Recht verstossen hat.

Würde man die anderen Politiker scharf unter die Lupe nehmen, so fände man auch irgendetwas.
Gesetzloses Verhalten vieler anderer entschuldigt dasselbe nicht im Einzelfalle. Im Übrigen weiß ich, dass ich kein Dreck am Stecken habe (abgesehen von ca. sieben Mal geblitzt im Strassenverkehr).

Wer sucht der findet.
Nicht bei allen findet man wirklich erhebliche Verstöße gegen das Recht. Aber ich gebe Dir insofern Recht, dass viele Politiker Dreck am Stecken haben.
 
Wie armselig ist diese Hetzjagd von selbsternannten Sachverständigen, die selbst zum Großteil niemals eine akademische Arbeit in Angriff nehmen würden. Oder eine mündliche Doktorprüfung bestehen - oder soll die auch jemand anderes für ihn gemacht haben, ohne dass es die Prüfer merkten?
Gerade weil ich selbst vom Fach bin, ärgert mich diese Sache. Ich bin Volljuristin, zwar ohne Doktortitel, habe aber dafür im Gegensatz zu Herrn zu Guttenberg auch das 2. Staatsexamen gemacht und somit die Befähigung zum Richteramt erworben. Ich weiß daher genau, auf welch hohem wissenschaftlichen Niveau sich juristische Arbeiten, insbesondere auch für die beiden Staatsexamina, bewegen. Auch dabei lässt sich übrigens so mancher helfen, jedenfalls war das zu meiner Zeit so, als neben Klausuren in einigen Bundesländern auch noch mehrwöchige Examenshausarbeiten geschrieben wurden. Ich habe meine Hausarbeiten dennoch ohne jedwede fremde Hilfe angefertigt und gerade im wichtigen 2. Examen auch eine gute Note damit erreicht.

Und da soll ich Bücklinge vor einem zu Guttenberg machen? Wie komme ich denn dazu?!

Es kann nicht sein, dass die einen ihre akademische Qualifikation auf die ehrliche, anstrengende Ochsentour erwerben - je nach sozialer Herkunft oder Schicksalsschlägen in der Familie sogar unter erschwerten Bedingungen - und jemand anders, nur weil seine Familie seit Generationen Rang und Namen hat, bereits mit Mitte/Ende 30 in höchste Staatsämter katapultiert und von den Medien als moralisches Vorbild verkauft wird. Und für mich ist es nicht akzeptabel, dass er in diesem Amt auch noch verbleiben soll, obwohl er im dringenden Verdacht steht, sich in seiner Dissertation fremdes Gedankengut zu eigen gemacht zu haben, ohne dies zu kennzeichnen. Was qualifiziert ihn denn besser für diesen Job als andere, abgesehen von seinem Parteibuch und seinem selbstherrlichen Auftreten?

Auch wenn er die mündliche Prüfung ohne Souffleur geschafft hat, ändert das nichts am Erschleichen des Doktortitels, falls der Plagiatsvorwurf zu Recht besteht. Ich weiß von meinen promovierten Kolleginnen und Kollegen, dass die eigentliche Dissertation die deutlich größere Hürde bei einer juristischen Promotion darstellt. Die abschließende mündliche Prüfung, das sog. Rigorosum, schafft sozusagen jeder Doktorand, dessen Dissertation den Mindestanforderungen ("rite") genügt.

Wer von diesen hämischen Aasgeiern würde so eine Arbeit und Prüfung hinbekommen, nebenbei arbeiten und sich um kleine Kinder kümmern?
Wenn man das neben der Arbeit und der Erziehung kleiner Kinder schon aus Zeitgründen nicht hinbekommen kann (wofür ich vollstes Verständnis habe!), dann muss man es lassen. Ganz einfach. Dass einem die nötige Zeit fehlt (ist bei mir ebenso, wenn ich nicht 10 Jahre für eine Dissertation brauchen will), ist doch keine Entschuldigung dafür, sich fremder Hilfe zu bedienen. Dann muss ich eben damit leben, dass auf meiner Visitenkarte kein Doktortitel steht. Oder den Doktor erst später nach der Pensionierung machen, wenn ich mehr Zeit habe. Falls mein Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten größer ist als meine persönliche Eitelkeit... 😉

Nicht in Ordnung finde ich das Verhalten der bellenden und geifernden Meute, die sich daran aufgeilen, ohne Ahnung zu haben. Wieviele davon haben in der Schule nie abgeschrieben? Und man sage nicht, das sei was anderes. Ist es nicht. Wieviele davon haben nie bei der Steuererklärung getrickst?Auch das ist nichts anderes. Es ist vorsätzliche Täuschung.
Genau. Es ist vorsätzliche Täuschung, und wenn es herauskommt, dann muss es Sanktionen nach sich ziehen. In der Schule, indem man eine "Sechs" bekommt, und bei der Steuer, indem ein Strafverfahren eingeleitet wird.

Außerdem habe ich selbst tatsächlich nie abgeschrieben, sondern mich in der Schule auf den Hosenboden gesetzt und gepaukt. Auch auf die Gefahr, deswegen als Streberin angesehen zu werden. Aber dafür kann ich bis heute wunderbar selbstständig arbeiten und muss andere wirklich nur da um Rat fragen, wo Teamarbeit angesagt ist.
Bei der Steuer bin ich auch korrekt.

Hinzu kommt, dass man Abschreiben in der Schule sogar noch eher verzeihen könnte, jedenfalls, solange jemand noch nicht volljährig ist und deshalb für seine Taten noch nicht in demselben Maße verantwortlich gemacht werden kann wie ein Erwachsener. Nicht umsonst ist das gesamte Jugendstrafrecht, das zumeist auch noch auf Heranwachsende (zwischen 18 und 21 Jahre) angewandt wird, vom Erziehungsgedanken beherrscht. Zu Guttenberg wusste aber, gerade als Jurist mit immerhin 1. Staatsexamen, was er tat und hat außerdem als Minister eine besondere Vorbildfunktion. Anders als ein Schüler oder der kleine Mann, der seine Lohnsteuererklärung macht und dessen Einkommen ihm keine großen Sprünge ermöglicht.

Nicht minder verwerflich ist diese Art von Vorverurteilung in einem Rechtsstaat. Selbstjustiz ist immer noch verboten.
Bis zum Beweis des Gegenteils gilt im deutschen Strafrecht die Unschuldsvermutung, das ist zutreffend. Noch ist zu Guttenberg ja auch Minister. Allerdings liegen zumindest gewichtige Verdachtsmomente dafür vor, dass es mit seiner Dissertation nicht korrekt gelaufen ist. Die betreffenden Textpassagen kann mittlerweile jedes Schulkind im Internet einsehen. Warum darf dies nicht offen zur Sprache gebracht und moralisch bewertet werden?

Selbstjustiz ist was ganz anderes. Niemand geht mit der Pistole auf zu Guttenberg los, und er wird ja auch nicht vom Bundespräsidenten aus dem Amt entlassen, solange die Sache nicht restlos geklärt ist.
Wegen des Vertrauensverlustes sollte er, um weiteren Schaden vom Amt des Verteidigungsministers abzuwenden, aber freiwillig zurücktreten, sollte an der Sache auch nur das Geringste dran sein. Damit würde er echte Größe beweisen. Finanziell hat er das Amt doch eh nicht nötig.

Und niemand sage mir: "Jaaa...aber der ist eine öffentliche Person mit Verantwortung, der muss ein Vorbild sein": Richtig. Aber jeder, jeder einzelne der sich zum Richter ernennt, hat in seinem eigenen kleinen Umkreis ebenso Vorbild zu sein. Und wenn er nur den Briefträger kennt.
Wer sich selbst aufrichtig bemüht, ein redliches Leben zu führen, und sich nichts zuschulden kommen lässt, der darf sich sehr wohl über eine Kaltschnäuzigkeit gewisser Politiker aufregen, die trotz dicker Gehälter das Recht für sich sehr "großzügig" auslegen. Kleine Leute benehmen sich meist sehr viel vorbildlicher als Leute in hohen Positionen, deshalb gelangen sie ja auch bestenfalls zu einem bescheidenen Wohlstand. 😎
 
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Wie armselig ist diese Hetzjagd von selbsternannten Sachverständigen, die selbst zum Großteil niemals eine akademische Arbeit in Angriff nehmen würden. Oder eine mündliche Doktorprüfung bestehen - oder soll die auch jemand anderes für ihn gemacht haben, ohne dass es die Prüfer merkten?
Hetzjagd würde ich das nicht nennen. Die Medien berichten ganz neutral von der Gesetzlosigkeit eines Politikers in einer hohen Position. Die Bewertung dieses Verhaltens in den Medien ist nicht mehr neutral. Gesetzloses Verhalten wie das von Herrn Guttenberg ist eben nicht als "neutral", sondern als verwerflich zu bezeichnen. Die meisten Medien kommen also nur ihrer ureigensten Aufgabe, nämlich der Berichterstattung nach. Aufgrund der Uneinsichtigkeit von Herrn Guttenberg halte ich den Druck der Medien sogar für positiv. Solange Herr Guttenberg wie ein Alkoholiker an seiner Schuldlosigkeit wie im Wahne festhält, muss man einfach diesem gefährlichen Bewußtseinszustand entegegenwirken. Der Mann hat schliesslich eine große Verantwortung. Kann man den noch frei handeln und walten lassen? Nein!

Wer von diesen hämischen Aasgeiern würde so eine Arbeit und Prüfung hinbekommen, nebenbei arbeiten und sich um kleine Kinder kümmern?
So ein Plagiat kann man auch einigermaßen leicht nebenher erledigen (Copy and Paste!).
Nicht in Ordnung finde ich das Verhalten der bellenden und geifernden Meute, die sich daran aufgeilen, ohne Ahnung zu haben. Wieviele davon haben in der Schule nie abgeschrieben? Und man sage nicht, das sei was anderes. Ist es nicht.
Alle, die in Schule abgeschrieben haben, waren nicht Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland! Es bestehen durchaus noch weitere Unterschiede zum Abschreiben in der Schule. Vor allem war man damals noch minderjährig!

Vor allem aber haben sie keine Ahnung von der Materie.
Wenn jemand quasi 1🤐 abschreibt, spielt die Materie (der Inhalt) eigentlich keine Rolle mehr. Das ist in jedem Fach (jeder Fakultät) ein geistiger Raub.

Wenn jemand den Blinddarm herausgenommen haben muss, kommt auch nicht eine Meute von Sonntagssurfern und setzt das Messer an.
Man muss aber keine Ahnung von Medizin haben, um es schlecht zu finden, wenn ein alkoholisierter Arzt operiert, oder?

Nicht minder verwerflich ist diese Art von Vorverurteilung in einem Rechtsstaat.
Warum "Vorverurteilung"? Dass geklaut wurde, ist offensichtlich. Die Frage besteht nur noch darin, ob er selbst oder ein Ghostwriter abgeschrieben hat.

Selbstjustiz ist immer noch verboten.
Und wenn sie schon stattfinden muss, dann möge man diese Maßstäbe auch auf alle anderen ansetzen. Da dürfte man jahrzehntelang zu tun haben.
Selbstverständlich sollten alle Doktorarbeiten besser kontrolliert werden. Das ist aber heutzutage kein Problem mehr. Dafür gibt es gute Software.
 
Primavera7 meinte:
Auch wenn er die mündliche Prüfung ohne Souffleur geschafft hat, ändert das nichts am Erschleichen des Doktortitels, falls der Plagiatsvorwurf zu Recht besteht. Ich weiß von meinen promovierten Kolleginnen und Kollegen, dass die eigentliche Dissertation die deutlich größere Hürde bei einer juristischen Promotion darstellt. Die abschließende mündliche Prüfung, das sog. Rigorosum, schafft sozusagen jeder Doktorand, dessen Dissertation den Mindestanforderungen ("rite") genügt.
Ich nehme stark an, dass Guttenberg einfach durchgewunken wurde. Bei seinem Background (USA-Aufenthalte etc) kaufte man ihm das wohl gerne ab. Und Labern (Blenden) kann er ja.

Ich nehme an, dass er ins Stolpern gekommen wäre (im Rigorosum), wenn man ihn etwas konkreter zu den von ihm kopierten Seiten befragt hätte.
 
Ich nehme stark an, dass Guttenberg einfach durchgewunken wurde. Bei seinem Background (USA-Aufenthalte etc) kaufte man ihm das wohl gerne ab. Und Labern (Blenden) kann er ja.

Ich nehme an, dass er ins Stolpern gekommen wäre (im Rigorosum), wenn man ihn etwas konkreter zu den von ihm kopierten Seiten befragt hätte.
Kann gut sein. Prüfer sind auch nur Menschen, und mir erzählt niemand, dass Profs sich von einem Namen wie zu Guttenberg nicht beeindrucken lassen. Die wissen doch genau, dass sie jede Menge Ärger bekommen, wenn sie so einen Typen durchfallen lassen.

Das Wissen zu den ggf. kopierten Seiten kann er sich auch schnell vor dem Rigorosum noch für's Kurzzeitgedächtnis angelesen haben. Dafür geht jedenfalls bedeutend weniger Zeit drauf als für die eigene mühevolle Recherche, will man eine Dissertation auf redliche Weise erstellen.
 
ich fände es wesentlich angebrachter, wenn politiker für ihre fehlentscheidungen zur verantwortung gezogen würden, als für so etwas.

mich persönlich (und wohl auch die gesellschaft) trifft wesentlich mehr, dass die regierung mal eben ein paar 100 milliarden ausgibt um ein paar zockenden banken den untergang zu ersparen ,
oder die bayerische landesregierung mal eben ein paar miliarden in den sand setzt mit ihrer LB.

wegen sowas müssen die politiker zur verantwortung gezogen werden.
ob die ihre doktorarbeiten fälschen ist mir relativ egal.


und eufrank weigert sich ja auffallend beharrlich, mal was zu seinen eigenen leistungen zu sagen😀.
was das wohl bedeutet?😛

Ich glaube, das EuFränkelchen hat recht gute akademische Leistungen. 😱
 


Selbstverständlich sollten alle Doktorarbeiten besser kontrolliert werden. Das ist aber heutzutage kein Problem mehr. Dafür gibt es gute Software.


Und was macht man mit Literatur, die nicht digitalisiert ist und irgendwo im Internet rumgeistert? Es gibt Literatur, die es nur in gedruckter Form gibt.
 
und eufrank weigert sich ja auffallend beharrlich, mal was zu seinen eigenen leistungen zu sagen😀.
was das wohl bedeutet?😛
Sieht ganz so aus, als könnte sich meine Lebensleistung neben der vonGuttenbergschen sehen lassen. Vor allem fehlt mir die kriminelle Energie.

Verstand, Vernunft, Urteilskraft, Rechtsbewußtsein und Moral sind bei Guttenberg so dürftig ausgestattet, dass man ihn relativ leicht übertreffen kann.

Ansonsten erzähle ich aus Klugheitsgründen nicht jedem User, wie mein beruflicher Werdegang aussieht.

Ich finde es auch nicht schön, wenn man hier mit irgendwelchen Studienabschlüssen, Diplomen, Lizenzen etc prahlen würde. Denn ich weiß, dass man auch als Sonderschüler ein ganz achtungsvoller Mensch sein kann (achtungsvoller und wertvoller als so manche moralische Niete in Nadelstreifen).

Wenn man bedenkt, dass hinter den Guttenbergs 500 Millionen Euro stehen, dann frage ich mich schon, was die eigentlich Gutes damit machen.

Muss man dann noch auf Kosten des Steuerzahlers seine plagierte Doktorarbeit finanzieren?
 
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